Personenbeförderung im Gelegenheitsverkehr auf der Straße
Quentia AGLiquidiert
Welserstraße 10, 86368 Gersthofen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulrich Maximilian Dr. Weilnhammer seit 16.12.2009 | Vorstandsmitglied |
Hans Gernot Dr. Braun seit 26.11.2009 | Vorstandsmitglied |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Quentia AGGersthofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010I. Bilanzierungsgrundsätze Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 des Handelsgesetzbuches (HGB) einzustufen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. In Erweiterung des gesetzlichen Gliederungsschemas nach § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB weist die Gesellschaft gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB "Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, an denen Gesellschafter mittel- oder unmittelbar beteiligt sind" aus. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang gemacht. Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes Für das Geschäftsjahr 2010 waren erstmals die Vorschriften des Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes (BilMoG) anzuwenden. Latente Steuern Die Gesellschaft weist entsprechend dem Wahlrecht gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB aktive latente Steuern auf Verlustvorträge in Höhe von EUR 108.000 aus. Vorjahreszahlen Gemäß den Übergangsvorschriften des BilMoG ist eine Anpassung der Vorjahreszahlen an die neuen Bilanzierungsvorschriften nicht erforderlich. Im Übrigen ist die Vergleichbarkeit gegenüber dem Vorjahr nicht eingeschränkt. II. Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde nach den Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei immateriellen Vermögensgegenständen werden die Abschreibungen linear und zeitanteilig ermittelt. Bei den Sachanlagen erfolgen die Abschreibungen zeitanteilig nach der linearen und degressiven Methode über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Diese liegt zwischen 1 und 10 Jahren. In den Geschäftsjahren 2008 sowie 2009 wurden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 jeweils ohne Umsatzsteuer im Jahr des Zugangs Sammelposten gebildet, die im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 v.H. der Anschaffungskosten abgeschrieben werden. Ab dem Geschäftsjahr 2010 wurde für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von netto EUR 150,00 bis EUR 410,00 von dem Wahlrecht zur Sofortabschreibung Gebrauch gemacht. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips sowie der Zugangs- und Folgebewertung gemäß 253 Abs. 4 HGB angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die übrigen Kundenforderungen gegenüber fremden Dritten werden wegen des Ausfallwagnisses, des Zinsverlustes, des Skontoabzuges und der Kosten der Beitreibung der Außenstände um 1,0 v.H. ihres Nettobetrages wertberichtigt. Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz zum 31.12.2010 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In der Position "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 5.050,47 (Vorjahr EUR 178.997,53) enthalten. 2. Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 50.000,00 ist in 50.000 Stückaktien im rechnerischen Nennbetrag von je 1 EUR eingeteilt. 3. Kapitalrücklage Von der Muttergesellschaft wurde im Geschäftsjahr eine Erhöhung der Kapitalrücklage gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von 900 TEUR vorgenommen. 4. Gewinnrücklagen Aufgrund der Bestimmungen des Art. 67 Abs. 6 EGHGB wurden aus der erstmaligen Umstellung auf BilMoG erfolgsneutrale Einstellungen in die Gewinnrücklagen in Höhe von TEUR 108 vorgenommen. 5. Bilanzverlust Die Bilanz wurde gemäß dem Wahlrecht des § 268 Abs. 1 HGB unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 940.623,39 enthalten. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sicherheiten wurden nicht gewährt. In der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 89.483,32 (Vorjahr EUR 82.513,89) enthalten. IV. Sonstige Angaben Die großenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 1 HGB werden in Anspruch genommen. 1. Verschmelzung Mit Wirkung zum Ablauf des 31.12.2009 übertrug die Quentia Developement GmbH ihr Vermögen als Ganzes auf die Quentia AG im Wege der Verschmelzung durch Aufnahme. 2. Haftungsverhältnisse Im Berichtsjahr bestanden keine Haftungsverhältnisse in Form von Bürgschaften (EUR 0,00 / Vorjahr: EUR 5.430,00) 3. Angaben zum Vorstand Im Berichtsjahr waren zu Vorständen bestellt:
4. Angaben zum Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
Aufsichtsratsvergütungen wurden im Berichtsjahr nicht bezahlt. 5. Angaben zum Mutterunternehmen und Konzernabschluss Mutterunternehmen des Konzerns, in deren Konzernabschluss die Gesellschaft einbezogen ist, ist die Andreas Schmid Holding GmbH mit Sitz in Gersthofen. Sie stellt für das Geschäftsjahr 2010 den Konzernabschluss und Konzernlagebericht auf, der beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und bekannt gemacht wird. 6. Schlusserklärung des Vorstandes Wir erklären hiermit, dass nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, unsere Gesellschaft bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dass unsere Gesellschaft keine Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse des herrschenden Unternehmens oder der mit ihm verbundenen Unternehmen getroffen oder unterlassen hat.
Gersthofen, 18. März 2011 gez. Dr. Gernot Braun, Vorstand gez. Dr. Ulrich Weilnhammer, Vorstand sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2011 festgestellt. |
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