Tansanit Zehnte GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mareike Dreher seit 22.4.2026 | Prokura |
Matthias Förstner seit 31.7.2025 | Prokura |
Denis Cichuta seit 26.8.2024 | Geschäftsführer |
Rebecca Löhmann seit 13.2.2024 | Prokura |
Sebastian Garn seit 24.2.2022 | Geschäftsführer |
Sven Klimmer seit 5.6.2020 | Prokura |
Benedict Hack seit 5.6.2020 | Prokura |
Oliver Menke seit 5.6.2020 | Prokura |
Michael Haidukiewitz seit 5.6.2020 | Prokura |
Jens Schwärmer seit 28.3.2019 | Prokura |
Marko Wiechert seit 28.3.2019 | Prokura |
Marco Dubil seit 28.3.2019 | Prokura |
Stefan Veith seit 9.1.2019 | Prokura |
Christian Martin seit 4.7.2018 | Prokura |
Övünc Cinar seit 2.3.2018 | Prokura |
Mark Schmid seit 2.3.2018 | Prokura |
Sven Paulsen seit 2.3.2018 | Prokura |
André Köhler seit 2.3.2018 | Prokura |
Simon Biedermann seit 2.3.2018 | Prokura |
Michael Mayer seit 2.3.2018 | Prokura |
Steffen Kantenwein seit 2.3.2018 | Prokura |
Ivan Tadic seit 2.3.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schwarz Zentrale Dienste KGNeckarsulmKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2021 bis zum 28.02.2022Vermerk In den beigefügten, zur Offenlegung bestimmten Unterlagen - Konzernbilanz und Anlage zur Konzernbilanz sowie Konzernanhang und Konzernlagebericht - wurden die Erleichterungen nach §§ 13 Abs. 3 Satz 2 i. V. m. 5 Abs. 5 Satz 3 PubIG zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Konzernabschluss und dem Konzernlagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Schwarz Zentrale Dienste KG Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 28. Februar 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. März 2021 bis zum 28. Februar 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden -geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Schwarz Zentrale Dienste KG für das Geschäftsjahr vom 1. März 2021 bis zum 28. Februar 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den für Unternehmen i.S.d. § 11 PublG, die unter § 13 Abs. 3 Satz 2 PublG fallen, geltenden deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen -beabsichtigten oder unbeabsichtigten -falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Heilbronn, 8. Juni 2022 Ernst
& Young GmbH
Holzmann, Wirtschaftsprüfer Boz, Wirtschaftsprüfer Für die Offenlegung gem. § 15 PublG Inhalt Konzernbilanz zum 28. Februar 2022 Anlage zur Konzernbilanz zum 28. Februar 2022 Konzernanhang Erläuterung der Grundlagen und Methoden des Konzernabschlusses Erläuterungen zur Konzernbilanz Sonstige Angaben Kreis der einbezogenen Unternehmen Konzernlagebericht Grundlagen des Konzerns Geschäftsentwicklung Chancen- und Risikobericht Rechnungslegungsbezogenes internes Kontroll- und Risikomanagementsystem Prognosebericht Konzernbilanz zum 28. Februar 2022Aktivseite
Passivseite
Gemäß §§ 13 Abs. 3 i.V.m. § 5 Abs. 5 PublG
Die Bewertungs- und Abschreibungsmethoden werden im Anhang angegeben. KonzernanhangErläuterung der Grundlagen und Methoden des Konzernabschlusses Allgemeine Hinweise Der Konzernabschluss der Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm (Amtsgericht Stuttgart, HRA Nr. 730251) zum 28. Februar 2022 wurde nach den Vorschriften des PublG aufgestellt. Der Kreis der einbezogenen Unternehmen sowie der Hinweis auf die Inanspruchnahme von Erleichterungsvorschriften sind ab S. 11 dargestellt. Zur Klarheit und Übersichtlichkeit des Konzernabschlusses wurden einzelne Posten der Konzernbilanz zusammengefasst. Die Posten sind im Konzernanhang gesondert erläutert. Die für die einzelnen Posten geforderten Zusatzangaben wurden ebenfalls in den Konzernanhang übernommen. Die Angaben im Konzernanhang erfolgen in T€. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Geringwertige Vermögensgegenstände wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang erfasst. Finanzanlagen wurden zu (fortgeführten) Anschaffungskosten angesetzt. Beteiligungen an assoziierten Unternehmen wurden nach der At-Equity-Methode unter Anwendung des Buchwertverfahrens bilanziert. Die Fortschreibung des At-Equity-Ansatzes erfolgte in Höhe des anteiligen Jahresergebnisses abzüglich der Ausschüttungen. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Durch die angewandten Bewertungsverfahren wurde die Einhaltung des strengen Niederstwertprinzips sichergestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bilanziert. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit einem Zinssatz von 1,3% abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Aus Bankdarlehen sowie Zinsderivaten wurden Bewertungseinheiten gebildet. Die sich ausgleichenden Wertschwankungen von Grund- und Sicherungsgeschäft wurden bilanziell nicht erfasst. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse wurden mit dem am Stichtag valutierten Betrag des besicherten Grundgeschäfts ausgewiesen. Soweit Gewährleistungen für Rahmenkredite Dritter gewährt wurden, erfolgte der Ausweis in Höhe des Haftungshöchstbetrages. Mithaftungen aufgrund sonstiger Verträge wurden mit einem Jahresbetrag der laufenden Verpflichtung angesetzt. Bei der Ermittlung latenter Steuern gem. § 274 HGB wurden temporäre Differenzen zwischen handels- und steuerbilanziellen Wertansätzen sowie werthaltige Verlustvorträge berücksichtigt. Die sich ergebenden Steuerbe- und-entlastungen wurden mit einem Steuersatz von 14,0% bewertet. Die sich im Wesentlichen aus Verlustvorträgen ergebenden latenten Steuern wurden verrechnet. Ein verbleibender Überhang aktiver latenter Steuern wurde in Ausübung des gesetzlichen Wahlrechts nicht angesetzt. Konsolidierungsgrundsätze und Währungsumrechnung Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode zum Erwerbszeitpunkt. Bei den assoziierten Unternehmen wurde das Wahlrecht gem. § 310 HGB nicht ausgeübt. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Erträge und Aufwendungen innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert. Die Bewertung von auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenständen und Schulden erfolgte gem. § 256a HGB. Erträge und Aufwendungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkurs im Zeitpunkt der Entstehung umgerechnet. Erläuterungen zur Konzernbilanz Anlagevermögen
Die Veränderungen im Sachanlagevermögen beinhalten im Wesentlichen den Erwerb und den Verkauf von Personenkraftwagen. Vorräte Die Vorräte beinhalten ausschließlich zur Verwertung bestimmte Personenkraftwagen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
* Ausschließlich sonstige
Vermögensgegenstände betreffend
Eigenkapital Der Jahresüberschuss des Mutterunternehmens wurde vollständig dem Verrechnungskonto der Kommanditistin zugewiesen. Rückstellungen
Von den Rückstellungen haben T€ 1.241 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten
* Ausschließlich sonstige
Verbindlichkeiten betreffend.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestanden außer den branchenüblichen Eigentumsvorbehalten keine weiteren Sicherheiten. Haftungsverhältnisse
Sonstige Angaben Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung von Zinsänderungsrisiken wurden derivative Finanzinstrumente eingesetzt. Die Ermittlung der Marktwerte erfolgte nach allgemein anerkannten Bewertungsmethoden. Für eine Zinsswap-Vereinbarung mit einem Nominalvolumen von T€ 470.000 wurde auf Einzelvertragsebene eine Bewertungseinheit gebildet. Für diese Bewertungseinheit stimmten während der gesamten Laufzeit des jeweiligen Derivats die wesentlichen bewertungsrelevanten Konditionen in Grund- und Sicherungsgeschäft überein. Damit lagen hochwirksame Sicherungsbeziehungen vor, aus denen während der Laufzeit der Sicherungsbeziehung keine bilanziell relevanten Unwirksamkeiten entstanden sind. Der Marktwert wurde nach allgemein anerkannten Bewertungsmethoden ermittelt und beträgt T€ 3.906. Honorare des Konzernabschlussprüfers Die Honorare des Konzernabschlussprüfers für im Geschäftsjahr erbrachte Leistungen betrugen für Abschlussprüfung T€ 101. Nachtragsbericht Im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen des Ukraine Kriegs auf den Konzern verweisen wir auf unsere Ausführungen im Konzernlagebericht. Im kommenden Geschäftsjahr wird die Schwarz Zentrale Dienste KG auf ein anderes Unternehmen der Schwarz Gruppe verschmolzen. Weitere Vorgänge, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage des Konzerns wesentlich wären, sind nach Abschluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Kreis der einbezogenen Unternehmen Einbezogen wurden alle Gesellschaften, auf die ein beherrschender Einfluss ausgeübt werden konnte. Der Kreis der einbezogenen Unternehmen zum 28. Februar 2022 ist im Folgenden tabellarisch dargestellt. Die mit 1 gekennzeichneten Gesellschaften nehmen die Erleichterungen des § 264 Abs. 4 i.V.m. Abs. 3 HGB in Anspruch.
Neckarsulm, den 7. Juni 2022 Epsilon-Stiftung Carsten Theurer, Vorstand Jörg Siegel, Vorstand PVG Geschäftsführungs-KG Hermann-Josef Hoffmann, Geschäftsführer der PVG Geschäftsführungs- und Verwaltungs-GmbH (phG)
KonzernlageberichtGrundlagen des Konzerns Geschäftstätigkeit Der Konzern erbringt unterschiedliche Vermietungs-, Beschaffungs- und Verwertungsdienstleistungen fast ausschließlich für Unternehmen der Schwarz Gruppe. Bei den Vermietungsdienstleistungen handelt es sich im Wesentlichen um die Vermietung von Personenkraftwagen. Diese werden zentral eingekauft und den einzelnen Unternehmen der Schwarz Gruppe über Mietverträge zur Verfügung gestellt. Bei den Beschaffungs- und Verwertungsdienstleistungen handelt es sich insbesondere um die Beschaffung von Mobilien für Unternehmen der Schwarz Gruppe sowie die Verwertung von Personenkraftwagen. Die Schwarz Gruppe ist ein international agierendes Handelsunternehmen und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr unter den Marken "Lidl" und "Kaufland" Einzelhandelsumsätze in 31 Ländern erzielt. Aufgrund der engen Kundenbeziehung zu diesen Handelsunternehmen wird im Wirtschaftsbericht ausschließlich auf die Branchenentwicklung im Einzelhandel eingegangen. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 1 Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in 2021 waren weltweit weiterhin durch wiederkehrende Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie sowie durch angebotsseitige Engpässe geprägt. Die Weltkonjunktur war in der zweiten Jahreshälfte 2021 aufwärtsgerichtet und konnte gegenüber der ersten Jahreshälfte leicht an Dynamik gewinnen. Vor allem China und USA verzeichneten beschleunigte Wachstumsraten, während sich das Wachstum im Euro-Raum im 4. Quartal verlangsamte. Insgesamt wuchs die Weltwirtschaft um ca. 6,0%. Der Euro-Raum verzeichnete in 2021 einen Anstieg um 5,3% - nach dem deutlichen Rückgang um 6,8% im Vorjahr. Dämpfend wirkten sich Engpässe bei Arbeitskräften und Produktionsvorleistungen auf die Erholung der Konjunktur aus. Ursächlich für die Engpässe waren bei den Arbeitskräften eine geringere Migration infolge der Pandemie sowie bei Materialien und Vorprodukten pandemiebedingte Produktionsausfälle und Störungen im Seetransport. Von den vier größten Volkswirtschaften innerhalb des Euro-Raums lagen Deutschland und Spanien mit einem Anstieg von 2,9% bzw. 5,0% unter dem Durchschnitt, während Frankreich und Italien mit 7,0% bzw. 6,6% darüber lagen. Die privaten Konsumausgaben sind im Euro-Raum wieder gestiegen. Die Erwerbslosenquote ging leicht von 8,0% auf 7,7% zurück. Weiterhin sind die Verbraucherpreise mit durchschnittlich 2,6% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der Verbraucherpreisanstieg hat sich in den vergangenen Monaten beschleunigt, wobei dies wesentlich auf den rasanten Anstieg der Energiepreise zurückzuführen ist. Die Preise für Lebensmittel, Alkohol und Tabak stiegen um 4,2%, hauptsächlich getrieben durch wetterbedingte Faktoren, höhere Transportkosten und Düngemittelpreise. Die mittel- und osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten verzeichneten einen durchschnittlichen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 5,5%. In Großbritannien ist die Wirtschaftsleistung um 7,5% angestiegen und lag damit deutlich über dem Niveau des Euro-Raums. Branchenentwicklung im Einzelhandel 2 Der Anstieg des privaten Konsums spiegelt sich auch in den Umsätzen im Einzelhandel wider, die sich im Euro-Raum im Vergleich zum Vorjahr um 5,0% erhöht haben. Deutlich über dem Niveau des Euroraums lagen Griechenland und Frankreich mit Zuwächsen von 10,5% bzw. 9,8%, wohingegen Spanien und Deutschland mit 3,2% bzw. 0,8% geringere Zunahmen verzeichnen konnten. Von den osteuropäischen Ländern konnten Slowenien mit 18,9%, Rumänien mit 10,2% und Polen mit 9,3% sehr hohe Zuwächse aufweisen. Die Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel entwickelten sich wesentlich zurückhaltender. Im Euro-Raum stiegen diese in 2021 um 0,9% nach 3,6% im Vorjahr. Die Umsätze im deutschen Lebensmitteleinzelhandel lagen mit einem Rückgang um 1,5% sogar im negativen Bereich. Deutlich über dem Durchschnitt liegende Zuwächse erzielten Bulgarien mit 7,6% und Kroatien mit 7,1%. In Frankreich konnten die Lebensmittelumsätze um 4,8% gesteigert werden.
1 Angaben gem. Konjunkturprognose des
Sachverständigenrats zur Begutachtung der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vom 30. März 2022.
Geschäftsentwicklung Vermögenslage Das Gesamtvermögen stieg von T€ 960.377 auf T€ 962.782. Das entspricht einer Steigerung von T€ 2.405.
Investitionen Im Geschäftsjahr 2021 lag das Investitionsvolumen um T€ 30.233 unter dem Vorjahresniveau und resultiert im Wesentlichen aus geringeren Investitionen in Personenkraftwagen.
Im Geschäftsjahr 2021 wird das Anlagevermögen mit 25,8% durch Eigenkapital gedeckt. Unter Einbeziehung des lang- und mittelfristigen Fremdkapitals ergibt sich eine Anlagendeckung in Höhe von 81,3%.
Das Umlaufvermögen verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 190. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen durch die Abnahme des Bestands zum Verkauf bestimmter Personenkraftwagen sowie gegenläufig dem Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen geprägt. Finanzlage Der Konzern weist zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital von T€ 219.208 aus. Die Eigenkapitalquote blieb unverändert auf Vorjahresniveau.
Das kurzfristige Fremdkapital nahm um T€ 1.850 zu. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen durch die Zunahme der kurzfristigen Rückstellungen geprägt. Liquidität Die Finanzierung der Investitionen erfolgte im Wesentlichen aus dem laufenden Cash-Flow sowie aus der Aufnahme von kurzfristigem Fremdkapital. Plan-Ist-Vergleich Im Vorjahr wurde von einem leichten Umsatzrückgang ausgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Umsatzerlöse um T€ 39.815 auf T€ 330.725 gesunken und liegen damit deutlich unter dem Plan. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die Umsätze sind im Jahresverlauf gegenüber dem Vorjahr um T€ 39.815 auf T€ 330.725 gesunken. Chancen- und Risikobericht Branchenbezogene Chancen und Risiken Als Dienstleister innerhalb der Schwarz Gruppe ist der Konzern vor allem von der wirtschaftlichen Entwicklung der Schwarz Gruppe abhängig. In Folge dessen kann es zu Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit des Konzerns kommen. Durch die internationale Ausrichtung sowie die geplante Erschließung neuer Länder durch die Schwarz Gruppe hat der Konzern die Möglichkeit, sein Dienstleistungsangebot weiter auszubauen. Aufgrund wirtschaftspolitischer Entscheidungen sowie der Expansion in neue Länder durch die Schwarz Gruppe können sich Auswirkungen auf das Ergebnis des Konzerns ergeben. Weiterhin kann es bei der Verwertung von Mobilien zu Preisschwankungen am Absatzmarkt kommen, die sich auf die Umsätze und das Jahresergebnis des Konzerns auswirken können. Finanzwirtschaftliche Chancen und Risiken Die Liquidität des Konzerns wird kontinuierlich beobachtet, um Chancen und Risiken daraus frühzeitig zu erkennen. Über den erwirtschafteten Cash Flow, den Abschluss von Darlehen sowie über Kapitaleinlagen der Gesellschafter wird die Liquiditätsversorgung sichergestellt. Bei kurzfristigen Zinsbindungen kann ein verändertes Zinsniveau das Ergebnis beeinflussen. Die Zinsentwicklung wird aus diesem Grund kontinuierlich analysiert. Um mögliche Risiken daraus zu begrenzen, sind Finanzkredite mit Zinsswap-Geschäften in Höhe von T€ 470.000 versehen. Personalchancen und -risiken Bedingt durch die demografische Entwicklung und den immer intensiveren Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte, können sich Engpässe bei der Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern ergeben. Ein attraktives Arbeitsumfeld sowie regelmäßige Weiterbildungen schaffen Entwicklungsmöglichkeiten sowohl für die berufliche als auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter und tragen somit zu einer langfristigen Bindung an das Unternehmen bei. Rechtliche und steuerliche Risiken Rechtliche Risiken resultieren vor allem aus arbeits- und zivilrechtlichen Verfahren. Für diese Risiken wurden, sofern die Verpflichtungen hinreichend konkretisiert sind, Rückstellungen gebildet. Steuerliche Risiken entstehen vornehmlich im Zusammenhang mit Außenprüfungen, in deren Verlauf Sachverhalte und Transaktionen unterschiedlich gewürdigt werden können. Diese Risiken werden regelmäßig geprüft und bei hinreichender Konkretisierung durch eine angemessene Risikovorsorge berücksichtigt. Informationstechnische Risiken Die Anforderungen unserer Geschäftsprozesse an die Informationstechnologie steigen kontinuierlich, unter anderem durch zunehmende Regulierung wie beispielsweise beim Datenschutz. Hieraus resultieren unterschiedliche Risiken, z.B. hinsichtlich der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von Informationen. Daher wurde, angelehnt an das international anerkannte Rahmenwerk ISO/IEC 27001, ein Managementsystem zur Erkennung und Minimierung dieser Risiken etabliert. Modernste Sicherheitstechnologien werden zum Schutz unserer Systeme und Daten eingesetzt. Darüber hinaus wurden Vorkehrungen getroffen, um Ausfallzeiten unserer Systeme auf ein Minimum zu verkürzen. Beurteilung der Gesamtrisiken Auf den obersten Verantwortungs- und Entscheidungsinstanzen werden wesentliche Chancen und Risiken diskutiert und grundsätzliche Entscheidungen zur Risikovermeidung bzw. Risikoreduzierung getroffen, die durch die operativen Ebenen umgesetzt und durch die interne Revision überwacht werden. Aus derzeitiger Sicht ergeben sich keine erkennbaren Risiken, die eine direkte Auswirkung auf den Fortbestand und die Liquidität des Konzerns haben. Grundlegende Änderungen der Risikolage werden derzeit nicht erwartet. Rechnungslegungsbezogenes internes Kontroll- und Risikomanagementsystem Das rechnungslegungsbezogene interne Kontroll- und Risikomanagementsystem des Konzerns dient der Sicherung der Ordnungsmäßigkeit der externen Rechnungslegung, indem mögliche Risiken, die zu einem fehlerhaften Abschluss führen können, erkannt und minimiert werden. Das interne Kontrollsystem unterteilt sich dabei in vorgelagerte Steuerungskontrollen, Kontrollen im Rahmen des Abschlusserstellungs- bzw. Konsolidierungsprozesses sowie in unabhängige Kontrollen durch interne bzw. externe Revisoren. Kontrollen im Rahmen des Steuerungsprozesses Kern dieser Kontrollen sind die konzernweit gültigen Bilanzierungs- und Konsolidierungsrichtlinien. Diese werden jährlich überarbeitet, mit dem Konzernabschlussprüfer abgestimmt und den Tochterunternehmen vorgestellt. Innerhalb dieser Richtlinien werden konzernweite Mindestvorgaben zur Durchführung von rechnungslegungsbezogenen Kontrollen definiert, die von den jeweiligen Tochterunternehmen zu berücksichtigen sind. Weiterhin wird zur Planung und Steuerung der Abschlusserstellung ein zentraler Terminplan definiert. Dabei werden die Erstellungs- und Prüfungszeiträume mit den Tochterunternehmen und dem Abschlussprüfer im Vorfeld abgestimmt. Die Termineinhaltung wird zentral überwacht, so dass jederzeit eine Statusverfolgung der Abschlusserstellung sichergestellt ist. Um die Sicherheit der Informationstechnik zu gewährleisten, sind Zugriffsregelungen in den rechnungslegungsbezogenen EDV-Systemen definiert, die zentral verwaltet werden. Durch die zentrale Vergabe von Berechtigungen wird sichergestellt, dass die Nutzer nur auf die Systeminformationen Zugriff haben, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Kontrollen im Rahmen des Abschlusserstellungs- und Konsolidierungsprozesses Die Erstellung der Abschlüsse der einbezogenen Unternehmen erfolgt in SAP ERP-Systemen. Haupt- und Nebenbuchhaltungen, wie zum Beispiel die Anlagen- oder Materialbuchhaltung, sind organisatorisch getrennt. Durch die konsequente Umsetzung von Funktionstrennungen in Verbindung mit definierten Genehmigungsprozessen wird das Vier-Augen-Prinzip bei allen wesentlichen rechnungslegungsrelevanten Prozessen gewährleistet. Die originäre Erstellung des Konzernabschlusses erfolgt in einem zentralen SAP-Konsolidierungssystem (SEM-BCS). Die Datenbereitstellung aus den SAP ERP-Systemen erfolgt durch automatisierte Datenflüsse ohne Möglichkeit manueller Eingriffe. Im SEM-BCS werden auf allen Ebenen des Erstellungsprozesses umfangreiche Prüf- und Validierungsroutinen durchgeführt. Darüber hinaus werden die einzelnen Konsolidierungsschritte sowohl systemtechnischen als auch manuellen Kontrollen unterzogen, die in einem SAP basierten Risiko- und Kontrollsystem hinterlegt sind. Diese Kontrollen werden jährlich überarbeitet und stehen dem Abschlussprüfer zur Verfügung. Weiterhin werden vom Konzernabschluss Analysen erstellt und Veränderungen einzelner Positionen im Vergleich zum Vorjahr auf Plausibilität geprüft. Kontrollen durch interne Revision und externe Prüfung In Abstimmung mit den Vorständen entwickelt die Interne Revision einen jährlichen Prüfungsplan, der rollierend die wesentlichen Führungs- und Geschäftsprozesse beinhaltet. Darin enthalten ist die Prüfung des Abschlusserstellungsprozesses dahingehend, ob die konzernweit vorgegebenen Mindestvorgaben an Kontrollen durchgeführt und die Bilanzierungs- und Konsolidierungsrichtlinien angewendet wurden. Der Konzernabschlussprüfer der Schwarz Zentrale Dienste KG prüft die wesentlichen Abschlüsse der einbezogenen Unternehmen daraufhin, ob die anzuwendenden Rechnungslegungsvorschriften eingehalten wurden und bestätigt schriftlich deren vollständige Anwendung. Danach prüft der Konzernabschlussprüfer den Konzernabschluss der Schwarz Zentrale Dienste KG und erteilt den Bestätigungsvermerk. Prognosebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung 3 Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wird als weiterhin robust erachtet, wobei sowohl der Ukraine Krieg als auch das in einigen Regionen wieder ansteigende Infektionsgeschehen das Wachstum kurzfristig eintrüben könnten. Perspektivisch sollten die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie aber immer weiter abnehmen. Die angespannte Situation bei den Liefer- und Wertschöpfungsketten wird sich angesichts des Ukraine Kriegs erneut verschärfen. Die Wirtschaftsleistung soll aufgrund dessen weltweit um 3,3% steigen. Für das globale Welthandelsvolumen wird für 2022 mit einem Anstieg von 1,8% gerechnet. Die Wirtschaftsleistung im Euro-Raum sieht sich für das Jahr 2022 mit Wachstumshemmnissen konfrontiert. Angebotsseitige Engpässe werden das Wirtschaftswachstum stark belasten. Ebenso dürften sich negative Auswirkungen aus dem Ukraine Krieg ergeben. Internationale Lieferketten werden hierdurch gestört und die bereits hohen Preise für Energieträger werden weiter steigen. Positive Wachstumseffekte sollten von den hohen Auftragsbeständen der Industrie, einem soliden Arbeitsmarkt sowie einem expansiven Staatskonsum ausgehen. Mit der Aufhebung der Eindämmungsmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie dürfte außerdem eine Normalisierung des Konsumverhaltens eintreten. Insgesamt wird für das Jahr 2022 im Euro-Raum ein Wirtschaftswachstum von 2,9% erwartet. Die Erwerbslosenquote wird voraussichtlich auf 6,9% sinken und die Verbraucherpreise dürften in 2022 um 6,2% zulegen. Die Entwicklung des Pandemiegeschehens sowie des Ukraine Kriegs haben die Aussichten für die deutsche Wirtschaft deutlich verschlechtert, so dass die Wirtschaftsleistung in 2022 lediglich um 1,9% zunehmen soll. Die Verbraucherpreise dürften aufgrund der hohen Energiekosten um 6,1% steigen. Die Exporte sollen voraussichtlich um 2,8% zunehmen und die privaten Konsumausgaben um 3,2%. Entwicklung des Konzerns Der Ukraine Krieg kann Auswirkungen auf die Preisentwicklung und Verfügbarkeit bestimmter Waren und Rohstoffe haben. Der Verlauf der Corona-Pandemie beinhaltet weiterhin Unsicherheiten bei bestehenden Lieferketten sowie dem Konsumverhalten der Verbraucher. Die Planung für das Geschäftsjahr 2022 unterliegt aus diesen Gründen sowie aufgrund der weltweit steigenden Inflation zahlreichen unvorhersehbaren Faktoren, welche die aktuelle Prognose beeinflussen können. Im kommenden Geschäftsjahr wird die Schwarz Zentrale Dienste KG auf ein anderes Unternehmen der Schwarz Gruppe verschmolzen. Im Rahmen dieser Reorganisation wird für die bisher in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen eine leichte Umsatzsteigerung erwartet.
Neckarsulm, den 7. Juni 2022 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
100 nahegelegene Organisationen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Großhandel mit Tabakwaren
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit Waren verschiedener Art, Hauptrichtung Nicht-Nahrungsmittel
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verlegen von sonstiger Software
Beteiligungsgesellschaften
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der Abfallbewirtschaftung
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Einzelhandel mit Waren verschiedener Art, Hauptrichtung Nicht-Nahrungsmittel
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit Waren verschiedener Art, Hauptrichtung Nicht-Nahrungsmittel
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wärme- und Kältehandel
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen