LD Vertriebs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Hubert Petzl seit 6.5.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LD Didactic GmbHHürthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Die Gesellschaft nimmt größenabhängige Offenlegungserleichterungen in Anspruch. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen ungekürzten Jahresabschluss bzw. Lagebericht. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss der LD Didactic GmbH, Hürth, - bestehend aus Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LD Didactic GmbH, Hürth, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internem Kontrollsystem, die wir während der Prüfung feststellen.
Aachen, 28. Juni 2024 REVISCON GMBH Dipl.-Kfm. Thomas Frings, Wirtschaftsprüfer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die LD DIDACTIC GmbH (LD) entwickelt, produziert und vertreibt Lehrsysteme und Bildungstechnologie (EdTech) für den naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht an Schulen, Berufsschulen und Universitäten. LD nutzt die Marken ELWE, Feedback und LEYBOLD. LD hat ihren Hauptsitz in Hürth bei Köln und verfügt über Produktionsstandorte in Deutschland und Ungarn. LD vertreibt ihre Produkte und Lösungen mit eigenem Fachpersonal in Deutschland und über ein Händlernetzwerk und ausgewählte Partner im europäischen und außereuropäischen Ausland. 2. Forschung und Entwicklung Das Jahr 2023 war in der Entwicklung und im Produktmanagement stark von der Weiterentwicklung des digitalen Portfolios und der Unterstützung des Vertriebs geprägt. Im Berichtsjahr fielen 2,5 Mio. EUR Aufwendungen für Forschung und Entwicklung an (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR). Im Jahresdurchschnitt waren 20 Mitarbeiter in diesem Bereich beschäftigt (Vorjahr: 17 Mitarbeiter). Hiervon wurden 0 EUR aktiviert (Vorjahr: 1,4 Mio. EUR). II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen (Quelle: z.B. BMWK, Pressemitteilung vom 15.01.2024) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen: Trotz einer herausfordernden globalen Wirtschaftslage, geprägt durch anhaltende Inflation und geopolitische Spannungen, zeigte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 eine moderate Erholung. Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung der Konjunktur sowie die widerstandsfähige Binnenwirtschaft trugen zu einem stabilen Wirtschaftsumfeld bei. Branchenbezogene Rahmenbedingungen: Die Bildungsbranche in Deutschland profitierte im Geschäftsjahr 2023 von einer verstärkten Digitalisierung und staatlichen Förderprogrammen, die darauf abzielen, die digitale Infrastruktur und die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu verbessern. Diese Initiativen unterstützten das Wachstum und die Modernisierung der Bildungsangebote im Land. 2. Wirtschaftliche Lage a) Ertragslage Das Inlandsgeschäft zeigte sich auch im Jahr 2023 stabil. Sonstige betriebliche Erträge wurden im Berichtszeitraum in Höhe von 541 TEUR (Vorjahr: 60 TEUR) erzielt. Die Materialaufwendungen reduzierten sich überproportional zu der Minderung der Umsatzerlöse von im Vorjahr 9.592 TEUR um 9 % auf 8.753 TEUR im Jahr 2023. Die Personalaufwendungen erhöhten sich von 8.245 TEUR im Jahr 2022 auf 8.526 TEUR im Jahre 2023 (+3 %), wobei die durchschnittliche Mitarbeiterzahl mit 107 Mitarbeitern nahezu konstant blieb. Für 2023 wurde eine Tariferhöhung von 3,3 % vereinbart. Die Urlaubs-/Gleitzeitkonten blieben konstant bei 286 TEUR zum Bilanzstichtag. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken gegenüber dem Vorjahr um 566 TEUR (12,9 %) auf 3.829 TEUR (Vorjahr: 4.395 TEUR). Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) betrug +1.034 TEUR (Vorjahr: +1.870 TEUR). Das Ergebnis vor Steuern betrug -467 TEUR (Vorjahr: +537 TEUR). b) Finanzlage Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 1.975 TEUR (Vorjahr: 1.128 TEUR). Die Veränderung des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit ist im Wesentlichen auf die Verminderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug -224 TEUR (Vorjahr: -1.465 TEUR). Die Investitionen betrafen insbesondere mit 203 TEUR (Vorjahr: 1.424 TEUR) die Anschaffung von Betriebs- und Geschäftsausstattung (Vorjahr: Aktivierte Eigenleistungen von selbstgeschaffenen immateriellen Vermögenswerten). Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit lag bei -1.493 TEUR (Vorjahr: 75 TEUR) und betrifft mit plus 181 TEUR die Tilgung von Krediten und mit -1.674 TEUR die Rückführung von Kontokorrentlinien. Das Unternehmen verfügte per 31.12.2023 über Zahlungsmittel in Höhe von 859 TEUR (Vorjahr: 601 TEUR). Der Zahlungsmittelbestand des Unternehmens war jederzeit im Rahmen der Planungen und alle finanziellen Verpflichtungen konnten erfüllt werden. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme der LD Didactic hat sich von 12.163 TEUR im Jahr 2022 auf 11.351 TEUR in 2023 verringert (-6,7 %). Die Aktivseite besteht zu 26,4 % (Vorjahr: 32,3 %) aus langfristigen und zu 73,6 % (Vorjahr: 67,7 %) aus kurzfristigen Vermögenswerten. Die Eigenkapitalquote beträgt 3,8 % (Vorjahr: 5,2 %). Der Jahresfehlbetrag beträgt -206 TEUR (Vorjahr: +298 TEUR). Die langfristigen Verbindlichkeiten, bestehend aus den Tilgungsraten der Darlehen mit Fälligkeit größer ein Jahr, den Pensionsrückstellungen sowie den passiven latenten Steuern, haben ihren Anteil an der Bilanzsumme von 48,8 % im Vorjahr auf 14,4 % verringert. Der Anteil kurzfristiger Verbindlichkeiten hat mit 5.386 TEUR einen Anteil von 47,4 % an der Bilanzsumme (Vorjahr: 9.773 TEUR, 80,4 %). Hierin sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 2.541 TEUR enthalten. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Die LD zieht für die interne Unternehmenssteuerung insbesondere die Betriebsleistung heran. Die Betriebsleistung beinhaltet die Umsatzerlöse, die Bestandsveränderung an unfertigen und fertigen Erzeugnissen, aktivierte Eigenleistungen sowie sonstige betriebliche Erträge. Daneben sind die Materialquote, die Personalkostenquote sowie die EBITDA-Quote jeweils bezogen auf die Betriebsleistung weitere Leistungsindikatoren. Für den Berichtszeitraum und das Vorjahr stellen sich die Leistungsindikatoren wie folgt dar: - Aktivierte Eigenleistung: 0 (2023) vs. 1.424 TEUR (2022) - Rohertrag: 14.388 TEUR (2023) vs. 14.509 TEUR (2022) - Jahresüberschuss: -206 TEUR (2023) vs. 298 TEUR (2022) - Materialintensität: 39,5 % (2023) vs. 39,8 % (2022) - Personalintensität: 38,5 % (2023) vs. 34,2 % (2022) - EBITDA: 1.034 TEUR (4,7 % der Betriebsleistung, 2023) vs. 1.870 TEUR (7,8 % der Betriebsleistung, 2022) Die Materialintensität hat sich um 0,3 Prozentpunkte verringert. Die Personalintensität hat sich um 4,3 Prozentpunkte erhöht. III. Prognosebericht 1. Ausblick auf die Weltwirtschaft in 2024 (Branche) (Quelle: z.B. Branchenstudie FOSTEC & Company vom 23.09.2022) Bis 2027 wird mit einem branchenspezifischen durchschnittlichen Wachstum von 7,2 Prozent pro Jahr gerechnet. Insbesondere in den Schwellenländern in Afrika und Asien wird ein deutlich überdurchschnittliches Wachstum erwartet. Weiterer Wachstumstreiber ist die zunehmende Digitalisierung des Unterrichts und des Experimentierens. Bis 2027 wird davon ausgegangen, dass sich der Anteil digitaler naturwissenschaftlicher Experimentierlösungen um 150 Prozent steigert. Der Konflikt in der Ukraine spielt für die Branche sowohl auf der Warenbezugs- als auch auf der Absatzseite nur eine untergeordnete Rolle, da die einzelnen Bildungsmärkte und -regionen unabhängig voneinander agieren. Durch die Zuwanderung von Flüchtlingen ergibt sich in einzelnen Ländern Europas jedoch gegebenenfalls kurzfristig weiterer Investitionsbedarf in Schulkapazitäten. In diesem hoch fragmentierten Markt, bei dem die 15 größten Unternehmen etwa 27 Prozent Marktanteil auf sich vereinen, nimmt die LD Didactic eine mittlere Position ein. 2. Unternehmensausblick Für 2024 ist geplant, die Bereiche Kfz und Elektrotechnik weiter auszubauen sowie neue Produkte zum Energiewandel und SMART GRID auf dem Markt zu platzieren. In den Naturwissenschaften liegt der Fokus auf der weiteren Virtualisierung und Digitalisierung des Portfolios sowie auf den Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel. Des Weiteren sind zusätzliche Investitionen in den nationalen und unternationalen Vertrieb geplant, um noch besser an dem allgemeinen Marktwachstum zu partizipieren. Aufgrund des schwachen Auftragseingangs in 2023 und einer moderaten Export-Auftragspipeline wird für 2024 ein gegenüber 2023 gleichbleibender Umsatz erwartet. IV. Risiko- und Chancenbericht 1. Risikobericht a) Branchenspezifische Risiken Da die Kunden der Branche im staatlichen oder im staatsnahen Umfeld anzusiedeln sind, führen politische Veränderungen gegebenenfalls auch zu einer Änderung des Nachfrageverhaltens. Hieraus können Umsatz- und damit Ergebnisrisiken entstehen, die teilweise schwierig zu prognostizieren sind. Mit der weiteren Stärkung des internationalen Händlernetzes und des Vertriebsaußendienstes versucht die LD von einzelnen Regionen und Ländern unabhängiger zu werden und das Risiko zu streuen. b) Ertragsorientierte Risiken LD produziert in ihren Werken in Frechen/NRW, Urbach/Thüringen sowie in Cegled (Ungarn) und ist damit stark von der Entwicklung des Lohnniveaus abhängig. Entgeltsteigerungen, wie sie im Jahr 2024 aufgrund der Inflationsentwicklung zu erwarten sind, können damit zu einer Schwächung der Ertragskraft führen. Auf der Beschaffungsseite entspannte sich die aktuelle Beschaffungskrise im Bereich elektronischer Bauteile. Gleichwohl resultieren Risiken aus den Preiserhöhungen infolge der weltweit gestiegenen Inflation sowie weiterhin durch mögliche Unterbrechungen der Lieferketten. Durch das breite Produktspektrum mit seinen geringen spezifischen Bedarfen konnten bislang immer wieder Beschaffungsnischen erschlossen werden, um die Lieferfähigkeit zu erhalten; allerdings auch teilweise mit erhöhten Kosten. Bei weiteren Erhöhungen der Beschaffungskosten können die Verkaufspreise entsprechend angepasst werden. Um die steigenden Kosten für Personal wie auch in der Beschaffung zu kompensieren, wurden im Geschäftsjahr 2023 Preisanpassungen analog zur Entwicklung der Herstellungskosten geplant und umgesetzt. Für 2024 ist ähnliches geplant. Auch wenn ab 2024 die Auswirkungen der Pandemie in LD’s Zielmärkten weltweit wirtschaftlich überwunden sein sollten, könnte es für einzelne Zielmärkte im außereuropäischen Ausland pandemiebedingt aber auch bedingt durch den Ukraine-Krieg weiterhin zu Beeinträchtigungen kommen. c) Finanzwirtschaftliche Risiken/Bestandsrisiken Das Unternehmen verfügt über einen Finanzierungsrahmen der Stadtsparkasse Düsseldorf, der durch einen Kontokorrentrahmen der Commerzbank sowie ein Hypothekendarlehen der Kreissparkasse Nordhausen erweitert wurde. Ebenso steht LD ein von der Gesellschafterin gewährtes Darlehen in Höhe von 1 Mio. EUR sowie 1 Mio. EUR stille Beteiligung zur Verfügung. Weitere 2 Mio. EUR werden bis 2027 durch die ehemalige Gesellschafterin zur Verfügung gestellt. Nach Einschätzung der Geschäftsführung verfügt die Gesellschaft entsprechend der auf Basis der unter Prognose dargestellten gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Parameter abgeleiteten aktuellen Geschäftsplanung für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 über ausreichende liquide Mittel. Das Zahlungsausfallrisiko ist sehr begrenzt, da im Inland der Vertragspartner regelmäßig die öffentliche Hand ist und im Ausland größere Geschäfte durch Vorauszahlungen oder Akkreditive abgesichert sind. Zur weiteren Minimierung des Ausfallrisikos werden Lieferungen bei Bedarf auf Ziel kreditversichert. LD verfügt über ein adäquates Debitorenmanagement und erstellt regelmäßig eine Liquiditätsplanung. Wechselkursrisiken bestehen nicht, da Angebote ausschließlich in Euro abgegeben werden. Weitere wesentliche finanzielle Risiken sind nicht erkennbar. d) Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten Derivatives Finanzinstrumente nutzt das Unternehmen nicht. 2. Chancenbericht Insgesamt war - durch die Homeschooling-Anforderungen während der Pandemie erheblich beschleunigt - eine zunehmende Nachfrage nach Produkten für einen digitalisierten Unterricht zu verzeichnen, welche noch immer anhält. Die „DIGITAL ÜBERZEUGT“-Kampagne hat hierauf aufgesetzt und einem breiten Markt vorgestellt, wie hochqualitativer digitaler Unterricht auch in Zeiten des Lockdowns mit Produkten der LD, u. a. den digitalen Arbeitsgeräten der CASSY-Familie, aber auch den Schülerversuchen aus der SCIENCE LAB durchgeführt werden kann. Kosteneinsparungspotentiale sieht das Unternehmen in der Optimierung der Fertigungs- und Logistikprozesse, dem Fremdbezug von weniger komplexen Produkten aus Drittländern und der Konzentration auf Fertigungs- und Prüfprozesse mit hoher Komplexität in den eigenen Werken. LD ist ISO-zertifiziert. Dies führt zu stetigen Kontrollen und Verbesserungen der internen Prozesse und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. V. Bericht über Zweigniederlassungen Die LD Didactic GmbH hat keine rechtlich selbständigen Zweigniederlassungen.
Hürth, den 28.06.2024
Martin Petzl, Geschäftsführer Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Die LD Didactic GmbH (im Folgenden auch „LDD“ genannt) hat ihren Sitz in Hürth und ist beim zuständigen Amtsgericht in Köln unter HRB 65887 eingetragen. Das Unternehmen ist Entwickler und Hersteller von technischen Lehrsystemen für Schule und Beruf und bietet dabei Komplettlösungen für die Allgemeinbildung im naturwissenschaftlichen Bereich sowie für die berufliche Qualifizierung in den Bereichen Technik und Ingenieurwesen an. Die Kombination von Chemie, Biologie, Physik und Elektrotechnik erlaubt es der LD Didactic GmbH vollständige Lösungen für die Ausbildungssituation im Grundlagen- und Anwendungsbereich technischer und naturwissenschaftlicher Lehranbieter anzubieten. Die Gesellschaft ist im Geschäftsjahr eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear und errechnen sich auf Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagegegenstände in Anlehnung, an die von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen. Die Gesellschaft übte das Ansatzwahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 Abs. 2 S. 1 HGB bis 2022 aus. Die Kosten für Forschung werden eindeutig von der Entwicklung unterschieden und direkt als Aufwand gebucht. Ebenso werden selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten oder vergleichbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nicht aktiviert. Wahlbestandteile der Herstellkosten gemäß § 255 Abs. 2 S. 3 HGB werden nicht einbezogen. Stichtag für den Beginn der Aktivierung von Entwicklungskosten ist der Zeitpunkt, an dem mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, dass ein einzeln verwertbarer immaterieller Vermögensgegenstand des Anlagevermögens zur Entstehung gelangt. Die voraussichtliche Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände beträgt 5 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 250,00 EUR werden im Anschaffungsjahr unmittelbar als Aufwand erfasst. Geringwertige Vermögensgegenstände zwischen 250,01 EUR und 1.000,00 EUR wurden in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG bis zum 31. Dezember 2011 zu einem Sammelposten zusammengefasst und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Ab dem Anschaffungsdatum 01. Januar 2012 werden diese Wirtschaftsgüter bis 1.000,00 EUR unmittelbar als Aufwand erfasst. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit ihren Anschaffungskosten bzw. ihrem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 HGB unter Einbeziehung der Material- und Fertigungseinzelkosten sowie der anteiligen Gemeinkosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten sowie Zinsen für Fremdkapital wurden nicht berücksichtigt. Aufgrund langer Lagerreichweiten wurden Abwertungen der Vorräte vorgenommen. Bestände, welche eine Reichweite von > 2 Jahren aufwiesen, wurden zu 5 %, bei > 3 Jahren zu 10 %, bei > 4 Jahren zu 15 %, bei > 5 Jahren zu 20 %, bei > 6 Jahren zu 25 %, bei > 7 Jahren zu 30 %, bei > 8 Jahren zu 35 %, bei > 9 Jahren zu 40 % und bei mehr als 10 Jahren zu 45 % abgewertet. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei inländischen Forderungen ist eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % angesetzt, bei den Auslandsforderungen in Höhe von 3 %. Zweifelhafte Forderungen sind einzelwertberichtigt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und unter Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Jahren. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Den Pensionsverpflichtungen liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Die Berechnung wurde anhand der PC-Methode auf Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck vorgenommen. Die Bewertung erfolgte mit einem durchschnittlichen Marktzins von 1,82% (Vorjahr 1,78%). Die Rentendynamik ist mit 2,00% berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs.6 S. 1 HGB aus der Bewertung von Altersversorgungsverpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn zu sieben Jahren beträgt 11.656,00 EUR. Die Ausschüttungssperre beträgt gemäß § 253 Abs. 6 S.2 HGB 11.656,00 EUR. Sonstige Rückstellungen werden zum Erfüllungsbetrag nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend der handelsrechtlichen Regelungen abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen werden zum Stichtag stets berücksichtigt. Gewinne aus Kursänderungen werden zum Stichtag nur bei Forderungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr berücksichtigt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Für die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 verweisen wir auf die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage zum Anhang). Die Gesellschaft hält zu 100 Prozent die Anteile an der Feedback Instruments Limited, Crawley, UK. Das Eigenkapital betrug per 31. Dezember 2023 2.347 TEUR. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss von 529 TEUR erwirtschaftet. 2. Vorräte Die Vorräte beinhalten von der Gesellschaft geleistete Vorauszahlungen auf Bestellungen von Waren und Vorräten in Höhe von 183 TEUR (Vorjahr 87 TEUR). Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden mit einem Betrag von 1.867 TEUR (Vorjahr 2.210 TEUR) auf der Aktivseite der Bilanz offen von den Vorräten abgesetzt. 3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen zum Stichtag 0 TEUR (Vorjahr -35 TEUR). 4. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt per 31. Dezember 2023 26 TEUR. In die Kapitalrücklage sind 3.943 TEUR eingestellt. 5. Rückstellungen Der Differenzbetrag aus der Erstanwendung BilMoG bei der Ermittlung der Pensionsrückstellung per 01. Januar 2010 betrug 101 TEUR. Die Gesellschaft machte von der Übergangsregelung Gebrauch und führte in den Geschäftsjahren 2010 bis 2023 jeweils1 /15 gleich 7 TEUR der Pensionsrückstellung zu.2 /15 gleich 7 TEUR wurden somit per 31. Dezember 2023 nicht der Pensionsrückstellung zugeführt. Sonstige Rückstellungen wurden per 31. Dezember 2023 in Höhe von 1.233 TEUR (Vorjahr 996 TEUR) gebildet. Die größten Einzelpositionen waren zum Stichtag:
Die sonstigen Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, Aufwandsrückstellungen (Innenverpflichtungen) wurden nicht gebildet. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber fremden Dritten betragen zum Bilanzstichtag 801 TEUR (Vorjahr 727 TEUR) und sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum Stichtag 2.541 TEUR (Vorjahr 6.017 TEUR). Darauf entfallen 0 TEUR (Vorjahr 3.962 TEUR) auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. Bezüglich der Restlaufzeitengliederung sowie die Besicherung durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte wird auf den beigefügten Verbindlichkeitenspiegel verwiesen. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Position „Andere aktivierte Eigenleistung“ in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr 1.424 TEUR) umfasst immaterielle Vermögenswerte, die durch die Entwicklung neuer Produkte im Berichtsjahr geschaffen wurden. Diese Vermögensposition wurde im Berichtszeitraum mit einem Betrag von 997 TEUR (Vorjahr 842 TEUR) planmäßig abgeschrieben. Die Summe der im Geschäftsjahr angefallenen Forschungs- und Entwicklungskosten beträgt 2.548 TEUR (Vorjahr 2.492 TEUR). Sonstige betriebliche Erträge wurden im Berichtszeitraum in Höhe von 541 TEUR (Vorjahr 60 TEUR) gebucht. Die Materialaufwendungen reduzierte sich von im Vorjahr 9.592 TEUR um 9 % auf 8.753 TEUR im Jahr 2023. Die Personalaufwendungen stiegen von 8.245 TEUR im Jahr 2022 auf 8.526 TEUR im Jahre 2023 (+3 %). Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl sank von 111 auf 107. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken gegenüber dem Vorjahr um 566 TEUR (-12,9% %) auf 4.829 TEUR (Vorjahr 4.395 TEUR). Die Zinsaufwendungen beinhalten einen Aufwand aus Abzinsung langfristiger Rückstellungen in Höhe von 17 TEUR (Vorjahr 20 TEUR) sowie einen Zinsaufwand gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 77 TEUR (Vorjahr 223 TEUR). E. Sonstige Angaben Eventualverbindlichkeiten und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB gliedern sich entsprechend ihrer Laufzeit wie folgt: Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen
1. Ausschüttungssperre Der nach § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrte Betrag aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens - abzüglich der dafür gebildeten passiven latenten Steuern in Höhe von 495 TEUR - beträgt 1.759 TEUR. Der sich beim Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren zum Ansatz nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren ergebene Unterschiedsbetrag in Höhe von 101 TEUR unterliegt einer Ausschüttungssperre. Insgesamt sind damit Beträge i.H.v. 1.860 TEUR ausschüttungsgesperrt. 1. Aufgliederung der Arbeitnehmerzahlen
4. Geschäftsführer, Prokuristen und Vertretungsbefugnisse Geschäftsführer ist: Seit dem 17. September 2021 ist Herr Petzl alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft. Herr Petzl ist einzelvertretungsberechtigt und übt seine Tätigkeit als Geschäftsführer hauptberuflich aus. Von den Erleichterungsvorschriften des § 286 IV HGB wurde hinsichtlich der Veröffentlichung der Geschäftsführerbezüge Gebrauch gemacht. 5. Gesellschafterübersicht Gesellschafter der LD Didactic GmbH, Hürth, sind zu 51% die Argentum Dens Capital GmbH, Bad Mergentheim und zu 49% die S-UBG Aktiengesellschaft Unternehmensbeteiligungsgesellschaft für die Regionen Aachen, Krefeld und Mönchengladbach. 6. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung der LD Didactic GmbH schlägt vor, das Jahresergebnis in das neue Geschäftsjahr vorzutragen. 7. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt wurden, sind nicht eingetreten. Bezüglich der Restlaufzeitengliederung sowie die Besicherung durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte wird auf den beigefügten Verbindlichkeitenspiegel verwiesen.
Hürth, den 28. Juni 2024
Martin Petzl, Geschäftsführer Bilanz zum 31.Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2023
Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2022
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023
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Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
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Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen