Pallasky KAM-Key-Asset-Management GmbHLiquidiert

61350 Bad Homburg vor der Höhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 11779
Vorher
KAM-Key-Asset-Management GmbH
Eingetragen
20.8.2004
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
1. sind die Beteiligung an Personen- und Kapitalgesellschaften, der Kauf und Verkauf von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten, Wohnräumen und gewerblichen Räumen, deren Verwaltung sowie Tätigkeit als Immobilienmakler und/oder Darlehensvermittler gemäß § 34 c Abs. 1 Nr. 1 b GewO. 2. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte vorzunehmen, die geeignet sind, dem vorbeschriebenen Unternehmensgegenstand unmittelbar oder mittelbar förderlich zu sein. Sie kann sich insbesondere an anderen Unternehmen, auch wenn diese einen anderen Gegenstand haben, beteiligen, sie erwerben und die Geschäftsführung für solche Unternehmen übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

27.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
LE 6 GmbHAufgelöst
94.00%
5.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pallasky KAM-Key-Asset-Management GmbH

Bad Homburg v. d. Höhe

Jahresabschluss zum

Bilanz 31.12.2014

Pallasky KAM Key Asset Management GmbH

AKTIVA

  ( € ) Vorjahr (in €)
A. Anlagevermögen    
I.Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II.Sachanlagen 51.360,09 12.278,00
III. Finanzanlagen 526.562,18 60.500,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 17.000,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.246.935,26 12.983,96
- davon mit Restlaufzeit> 1 Jahr: 0,00 €.    
III. Wertpapiere 0,00 0,00
IV.Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 37.561,82 503.863,84
C. Rechnungsabgrenzung 0,00 0,00
D. Aktive Latente Steuern 0,00 0,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung    
  0,00 0,00
Summe Aktiva 1.879.420,35 589.626,80

Passiva

   
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 0,00 0,00
IV. Gewinn-/Verlustvortrag 112.959,50 568,81
V. Jahresüberschuß / Fehlbetrag 1.153.559,21 112.390,69
B. Rückstellungen 244.336,00 287.645,27
C. Verbindlichkeiten 341.565,64 162.022,03
- davon mit Restlaufzeit < 1 Jahr: 341.565,64 €.    
D. Rechnungsabgrenzung 0,00 0,00
E. Passive Latente Steuern 0,00 0,00
Summe Passiva 1.879.420,35 589.626,80

Anhang 31.12.2014

A . Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluß auf den 31.12.2014 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften ( §§ 264 ff HGB) erstellt.

Die Gewinn-und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang anderseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

I. Anlagevermögen

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-oder Herstellungskosten zwischen 150 € bis 1.000 € werden in einem Sammelposten erfaßt. Davon werden jährlich 20% aufgelöst (§ 6 Abs.2a EStG).

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschlußstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

II. Umlaufvermögen

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung

zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

III. Rückstellungen

Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen wurden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) unter Zugrundelegung der aktuellen Sterbetabelle für die Bundesrepubilk Deutschland abgezinst.

Die Altersversorgungsverpflichtungen wurden nach dem beizulegenden Zeitwert der diesen Verpflichtungen zugeordneten Wertpapiere des Anlagevermögens angesetzt, da dieser den garantierten Mindestbetrag überschreitet (§ 253 Abs. 1 Satz 3 HGB). Der übersteigende Unterschiedsbetrag in Höhe von 0,00 € ist als Aktiver Unterschiedsbetrag ausgewiesen.

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von nicht mehr als einem Jahr wurden nicht abgezinst (§253 Abs.2 Satz 1 HGB)

IV. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

C. Angaben zu Posten der Bilanz

I. Angaben zur Aktivseite

1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung ist in den Anlagengittern dargestellt.

2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

    davon mit einer Restlaufzeit
Art der Forderung Gesamtbetrag
Euro
bis 1 Jahr
Euro
über 1 Jahr
Euro
Sonstige Vermögensgegenstände 1.246.935 1.246.935 0
Summe 1.246.935 1.246.935 0

davon gegenüber Gesellschaftern: 0,00 Euro

davon rechtlich nach dem Bilanzstichtag entstanden: 0,00 Euro

II. Angaben zur Passivseite

1. Eigenkapital/ Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr auf neue Rechnung vorzutragen.

2. Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von 4.000 € wurden gebildet für

    davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag
Euro
bis zu 1 Jahr
Euro
von 1 bis 5 Jahre
Euro
über 5 Jahre
Euro
Archivierung 1.242 0 1.242  
Buchhaltung 258 258    
Abschlusskosten 2.500 2.500    
Summe 4.000 2.758 1.242 0

3. Verbindlichkeiten

    davon mit einer Restlaufzeit
  Gesamtbetrag bis zu 1 Jahr von 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
Art der Verbindlichkeit Euro Euro Euro Euro
Sonst. Verbindlichkeiten 341.566 341.566    
Summe 341.566 341.566 0 0

davon gegenüber Gesellschaftern :

davon rechtlich nach dem Bilanzstichtag entstanden :

davon gegenüber verbundenen Unternehmen:

D. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse untergliedern sich wie folgt:

  Euro
Inland: 6.208
EU- Ausland: 0
sonstiges Ausland 0
Summe 6.208

E. Sonstige Angaben

I. Angaben über Arbeitnehmer

Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) Anzahl
Gewerbliche Arbeitnehmer 0
Angestellte 1
Auszubildende 0
Gesamt 1

II. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Zu Geschäftsführern waren während des Geschäftsjahres bestellt:

Thomas Pallasky ; Bad Homburg v.d. Höhe

Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft allein zu vertreten.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

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