LM Zahnarztangst GmbHLiquidiert

10117 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 117046
Eingetragen
31.12.2008
Branche
ZahnarztpraxenErbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenErbringung von Dienstleistungen von Psychotherapeutinnen und -therapeuten, klinischen und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen, ohne ärztliche Therapien
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen für Menschen die unter Zahnbehandlungsphobien leiden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Beatrice Leu
seit 28.4.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LM Zahnarztangst GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 7.847,50 16.631,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 264,00
II. Sachanlagen 7.847,00 16.367,00
B. Umlaufvermögen 855.590,40 598.997,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 133.929,27 236.653,45
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 721.661,13 362.344,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.427,63 2.383,57
Aktiva 866.865,53 618.012,22

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 296.735,18 93.670,97
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 68.670,97 140.896,00
III. Jahresüberschuss 203.064,21 -72.225,03
B. Rückstellungen 184.521,63 212.733,49
C. Verbindlichkeiten 385.608,72 311.607,76
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 313.236,84 240.654,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 72.371,88 70.952,82
davon gegenüber Gesellschaftern 72.371,88 70.952,82
Passiva 866.865,53 618.012,22

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) nach § 277 Abs. 1 HGB ab 01.01.2016 neu gegliedert.

- Firma: LM Zahnarztangst GmbH
- Sitz: Schumannstraße 17, 10117 Berlin
- Registergericht: Handelsregister B des Amtsgerichts Charlottenburg, HRB 117046

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB ein­zustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Insbesondere wurden nach § 274a Nr. 4 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 1 HGB keine latenten Steuern bilanziert. Aufgrund des bestehenden Saldierungswahlrechts für aktive und passive latente Steuern wäre bei der Gesellschaft aufgrund des bestehenden steuerlichen Verlustvortrags ohnehin von einem positiven Saldo aktiver latenter Steuern auszugehen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachan­lagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der vor­aussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbe­trages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteige­rungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ansonsten konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten werden.

D. Angaben zur Bilanz

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere die zu erwartenden Aufwendungen für Gewährleistungen, die externen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen des Geschäftsjahres sowie noch nicht genommenen Urlaub. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Angabe zu Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 313 (Vj. TEUR 241).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEUR 72 (Vj. TEUR 71).

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 72 (Vj. TEUR 71).

Im Geschäftsjahr bestanden keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse.

Es bestehen jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 59. Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs.

E. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 11.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, 06. Februar 2023

gez. Beatrice Leu, Geschäftsführerin Gesamtleitung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2023 festgestellt.

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