Wärme- und Kältehandel
GETEC Industrieservice GmbHLiquidiert
39108 Magdeburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mike Müller seit 7.1.2015 | Geschäftsführer |
Reinhard Kluge seit 30.9.2013 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GETEC Industrieservice GmbHMagdeburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017BilanzAKTIVA
AnhangI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der GETEC Industrieservice GmbH (nachfolgend Gesellschaft genannt) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Vorjahreszahlen, sofern sie nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung angegeben sind, werden in TEUR und in Klammern angegeben. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Bilanz ist nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB gegliedert (§ 266 HGB). Für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden die für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 HGB ff. angewendet. Für den Anhang werden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 288 HGB in Anspruch genommen. Die Gesellschaft macht weiterhin von ihrem Recht Gebrauch, auf die Aufstellung eines Lageberichtes zu verzichten (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB). Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenGoing-concern Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Anlagevermögen Die Sachanlagen sind zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungspreisminderungen werden berücksichtigt. Die Sachanlagen werden planmäßig entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Es kommen grundsätzlich folgende Abschreibungssätze zur Anwendung:
Die Abgänge werden zu den auf den Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Anlagevermögen ermittelten Restwerten ausgebucht. In Anwendung des steuerlichen Wahlrechts nach § 6 Abs. 2 EStG für selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 410,00 nicht übersteigen, werden grundsätzlich die Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag bewertet. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten Die Bilanzierung der Verbindlichkeiten erfolgte in Höhe des Erfüllungsbetrags gemäß § 253 Abs. 1 HGB. III. Angaben zu einzelnen Posten des JahresabschlussesEntsprechend § 284 Abs. 1 HGB macht die Gesellschaft von Ihrem Wahlrecht dahingehend Gebrauch, die gemäß der §§ 265 Abs. 3 HGB, 266 Abs. 2 und 3 HGB und 275 Abs. 3 HGB erforderlichen Angaben im Anhang anzugeben. Aktive latente Steuern Steuerlatenzen entstehen nicht. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00 und ist vollständig eingezahlt. Der Bilanzgewinn entwickelte sich zum 31.12.2017 wie folgt:
Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen Rückstellungen für noch nicht vorliegende Eingangsrechnungen, Offenlegungskosten, Urlaub, Berufsgenossenschaft. Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt.
Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten u.a. solche aus Lohn- und Gehaltsaufwendungen EUR 37.137,13 (TEUR 32) und aus Steuern in Höhe von EUR 7.247,56 (TEUR 6) und sind innerhalb eines Jahres fällig. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung von EUR 174.972,26 (TEUR 143) enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 830,00 (TEUR 3). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag EUR 32.067,00 (TEUR 39) beinhalten solche aus Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 32.067,00 (TEUR 39). V. Sonstige AngabenGeschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:
Informationen zu den übrigen Pflichtangaben, hinsichtlich derer nach § 285 HGB i. V. m. § 288 Abs. 1 HGB zu berichten ist, sind entbehrlich, da insoweit keine berichtspflichtigen Tatbestände vorliegen. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern und vorbehaltlich eines noch zu fassenden Gesellschafterbeschlusses die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss des abgelaufenen Geschäftsjahres beträgt EUR 72.685,22. Nach Verrechnung mit dem Verlustvortrag per 31.12.2016 in Höhe von EUR 49.627,82 ergibt sich ein Bilanzgewinn von EUR 122.313,04 der auf neue Rechnungen vorgetragen wird.
Magdeburg, 30. Januar 2018 Dipl.-Ing. Reinhard Kluge, Geschäftsführer Mike Müller, Geschäftsführer |
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