WORXX International Distribution GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Konstantin Max-Wilhelm Lebens seit 17.5.2023 | Geschäftsführer |
Anke Hartmann seit 20.7.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GENUPORT Trade GmbHNorderstedtKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023KonzernlageberichtA. Grundlagen des Unternehmens und Wirtschaftsbericht 1. Darstellung des Geschäftes und der Rahmenbedingungen Die Gesellschaft (im Folgenden der Konzern) ist eine Marketing- und Vertriebsorganisation für internationale Markenartikel. Das Unternehmen gehört heute zu den systemwichtigen Importeuren und Distributeuren von Genuss- und Lebensmitteln in Deutschland. Das konsumentenorientierte Portfolio umfasst süße Gebäcke, salzige Snacks, Schokolade, Zuckerwaren & Frischebonbons, Frühstücksprodukte, Tiefkühlkost, Feinkost sowie Functional Food. Aktuell steuert Genuport den Vertrieb und die Vermarktung von über 53 großen nationalen und internationalen Foodmarken. Ein professionelles Key Account Management und eine flächendeckende Außendienstorganisation ermöglichen eine individuelle Kundenbetreuung und exzellete Kontakte in alle Vertriebskanäle des Lebensmittelhandels in Deutschland und Mitteleuropa. Hierzu gehören alle namhaften Einzelhandelsgruppen mit den angeschlossenen SB-Warenhäusern, Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäusern, Drogerien und Discounter sowie Convenience Shops. Das E-Commerce Geschäftsfeld wird zielgerichtet mit Services im Online-Handel und im Online-Marketing bearbeitet. Genuport Trade GmbH ist bio-zertifiziert und mit der IFS Broker Zertifizierung 1 ausgezeichnet. Das international anerkannte Siegel bestätigt die konsequenten und hohen Ansprüche der vertriebenen Produkte und Lieferanten sowie die implementierten Qualitätsstandards. 2. Organisatorische Struktur der Genuport Gruppe Zur Genuport Gruppe gehören die Firmen Genuport Trade GmbH, die Future Worxx Vertriebs GmbH, die Atlantic Brands GmbH, die Tripoint GmbH und die Trustin Foods UK Ltd. Die Firmen sind profitcenterorientiert strukturiert. Die Firmen bedienen den Lebensmitteleinzelhandel (inklusive Discount), den Convenience- und Drogeriebereich, den Sportfachhandel sowie auch den E-Commerce-Bereich. Der Export für Functional Food wird durch die Tripoint gemanagt. Eigene B2B- und die neue B2C-Plattform bieten zukunftsorientierte Spielräume für weitere Absatzmöglichkeiten. Je nach Anforderung und Bedarf bieten wir unseren Partnern eine Full-Service-Lösung oder einzelne ServiceLeistungen aus Vertrieb und Marketing durch eine Key-Account- oder eine Außendienst Organisation an. 3. Markt Der Lebensmittelhandel ist hoch konzentriert. Die Anbieter sind zum großen Teil noch mittelständisch organisiert. Der Druck auf die Ertragslage ist im Geschäftsjahr wieder gestiegen. Der Handel übt hohen Druck auf die Preise der zuliefernden Industrie aus. Marken werden in den Regalen nicht geführt, da es bei den Einkaufpreisen keine Einigung gibt. Der Konsument wird bevormundet, da er nicht selbst entscheiden kann welche Produkte er für welchen Preis kaufen möchte. DerOnlinehandel boomt; hier wächst die Produktvielfalt unabhängig von Konsumentenpreisen. Darüber hinaus steigt der Druck durch staatliche, administrative Anforderungen in der Berichtspflicht und in anderen Bereichen wie Statistik und Qualitätsmanagement. Die lähmende Zertifikatsvielfalt und administrative Anforderungen durch europäische Normen erzwingen erhöhte Overheadkosten und führe ́n zu weiteren Preissteigerungen. Darüber hinaus führen die drastischen Steigerungen bei den Energie- und Transportkosten zu weiteren Preiserhöhungen. Die radikale Forderung nach Preissenkungen durch Verbraucherorganisationen steht hierzu im krassen Missverhältnis. Eine Polarisierung zwischen den Marktteilnehmern entsteht. 4. Gesamtaussage zu Geschäftsverlauf und wirtschaftlicher Lage Im Jahr 2023 stagnierte der Konsum im Lebensmittelhandel. Es gab und gibt an den Beschaffungsmärkten und der Logistik teilweise drastische Preiserhöhungen. Dies führte auch in 2023 zu notwendigen, schwierigen Preisumsetzungen. Das Geschäft mit den Kunden konnte durch Genuport gleichmäßig weiterentwickelt und systematisch ausbaut werden. Die von der Genuport Gruppe distribuierten Marken wurden trotz Preiserhöhungen vom Konsumenten weiterhin gut akzeptiert. Lediglich bei einer großen Marke konnte Genuport die drastischen Preiserhöhungen nicht in 2023 umsetzen. Trotz aussichtsreicher jahresübergreifender Planung hat der Markeninhaber gekündigt. Eine Ertragsauswirkung hatte dieses Ereignis nicht. B. Ertragslage Im Berichtsjahr erwirtschaftet der Konzern ein Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von TEUR 3.809 (Vorjahr: TEUR 1.070). Zusammenfassend kann die Ertragslage wie folgt dargestellt werden:
Bei den Bruttoumsatzerlösen handelt es sich um die Umsatzerlöse vor Abzug der Rabatte und Konditionen. Der Rohertrag ergibt sich aus den Bruttoumsatzerlösen abzüglich der Kundenrabatte und Kundenrückvergütungen (soweit keine Erstattung durch die Lieferanten stattfindet) und den dazugehörigen Wareneinsatz. Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt TEUR 2.641 (im Vorjahr TEUR 219). Das EBITDA liegt mit T€ 4.578 (Vorjahr TEUR 1.825) deutlich über dem Vorjahr. In Teilen ist dies auf eine Verbesserung der Rohertragsmarge zurückzuführen, außerdem sind im Vorjahr übermäßige Abverkäufe einer relevanten Marke nötig gewesen (negativer Rohertragseffekt 2,1 Mio. €). Umsatzentwicklung Die Bruttoumsatzerlöse des Konzerns erreichen 156,0 Mio. EUR (im Vorjahr: 173,6 Mio. EUR). Im Geschäftsjahr 2023 konnten mit den Bestandsmarken Umsatzsteigerungen erreicht werden. Auch das Neumarkengeschäft wurde ausgebaut. Die Lieferanten - Portfolio - Veränderungen tragen maßgeblich zum Umsatzanstieg bei. Die Einstellung des Vertriebs eines der umsatzstarken Produkte bremste den Umsatzanstieg. Für die Zukunft stellt die Gewinnung neuer Lieferanten eine wesentliche Aufgabe des Managements dar. C. Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme erreicht im Geschäftsjahr einen Wert von rund 27,8 Mio. EUR (im Vorjahr: 28,1 Mio. EUR). Die Finanz- und Vermögenslage wird anhand der folgenden Kurzbilanz dargestellt:
Ein wirtschaftliches Eigenkapital (bilanzielles Eigenkapital und stille Beteiligungen) in Höhe von 10,9 Mio. EUR (im Vorjahr: 9,6 Mio. EUR) - dies sind 39% der Bilanzsumme - konnte erreicht werden. Die Eigenkapitalrentabilität (Jahresüberschuss x 100 / Eigenkapital) beläuft sich im Geschäftsjahr auf 21,1%. Die Umsatzrentabilität (Jahresüberschuss x 100 / Umsatzerlöse) beträgt 1,5% im Geschäftsjahr. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Kontokorrentlinien bei Banken stehen bis auf weiteres zur Verfügung. Mit der Factoring-Gesellschaft besteht seit mehreren Jahren ein Vertrag, der fortgesetzt wird. Die Vertriebs- und Marketingdienstleistung wird von 112 Mitarbeitern erbracht. Im Außendienst wird zusätzlich externes Personal eingesetzt. Die Führungskräfte im Vertrieb werden regelmäßig fachbezogen geschult. Genuport bildet vier junge Mitarbeiter/-innen zu Groß- und Außenhandelskaufleuten aus. D. Nachtrags-, Risiken- und Chancenbericht Das Unternehmen verfügt aktuell und langfristig über eine gesicherte Finanzierung. Ein Kennzahlensystem, durch das sowohl kurz- als auch langfristige Geschäftsverläufe monitort werden, hilft Risiken zu identifizieren. In diesem Zusammenhang werden auch strategische Risiken, z.B. im Zusammenhang mit sich wandelndem Konsumentenverhalten, analysiert. Ein Risiko in der Entwicklung des Unternehmens besteht darin, dass sich der Wegfall eines großen Lieferanten nachteilig auf die Ertragslage auswirken würde. Andererseits bestehen in der Gewinnung neuer Lieferanten große Chancen. E. Prognosebericht Für 2024 werden für weite Teile des Sortimentes gute Wachstumschancen erwartet. Neben organischem Wachstum aus dem bestehenden Sortiment gibt es Verhandlungen mit neuen Markeninhabern. Wir erwarten in 2024 eine gute Ertragslage mit einem Jahresergebnis im unteren siebenstelligen Bereich und ein ordentliches organisches Wachstum.
Norderstedt, im Juni 2024 gez. Dr. Uwe Lebens, Geschäftsführer gez. Konstantin Lebens, Geschäftsführer gez. Christina Linsenhoff, Geschäftsführerin KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernkapitalflussrechnung
Konzerneigenkapitalspiegel
KonzernanhangA. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben Die Muttergesellschaft ist unter der Firma Genuport Trade GmbH im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter der Nummer 18757 KI eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist Norderstedt. Der Konzernabschluss zum 31.12.2023 wird nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzes aufgestellt. Hierbei sind die Vermögens- und Schuldposten gemäß § 298 Abs. 1 HGB unter entsprechender Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung angesetzt und bewertet. Die Gliederungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach § 266 HGB beziehungsweise § 275 Absatz 2 HGB vorgenommen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung basiert auf dem Gesamtkostenverfahren. Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, werden im Anhang aufgeführt. 2. Bilanzierungsmethoden Die Bilanz enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten. Die Ausübung von Bilanzierungswahlrechten wird nachstehend bei den einzelnen Posten der Bilanz erläutert. 3. Bewertungs- und Gliederungsmethoden Bei der Bewertung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten, Rentenverpflichtungen und Rückstellungen sind die gesetzlichen Vorschriften beachtet worden. Zu den Methoden der Abschreibung und zu der Ausübung von Bewertungswahlrechten werden nachstehende Angaben bei den einzelnen Posten der Bilanz gemacht. Die Umrechnung von Fremdwährungsposten in der Bilanz erfolgt zu Stichtagskursen. Erforderlichenfalls werden zum Bilanzstichtag Abwertungen vorgenommen. B. Angaben zum Konsolidierungskreis Der Konsolidierungskreis umfasst die Genuport Trade GmbH, Noderstedt, als Mutterunternehmen und die Tochterunternehmen, an denen die Genuport Trade GmbH unmittelbar die Mehrheit der Stimmrechte hält. Im Einzelnen umfasst der Konsolidierungskreis die • Future Worxx Vertriebs GmbH • Atlantic Brands GmbH • Tripoint GmbH • Trustin Foods UK Ltd.^
Die Jahresergebnisse der Tochtergesellschaften betrugen:
Das Tochterunternehmen Future Worxx Vertriebs GmbH nimmt gemäß § 264 Absatz 3 HGB die Befreiungsvorschrift in Anspruch, den Jahresabschluss nicht offenzulegen. C. Konsolidierungsmethoden Die vorgenommenen Konsolidierungsbuchungen beinhalten die Kapitalkonsolidierung, die Schuldenkonsolidierung und die Aufwands- und Ertragskonsolidierung. Die angewendeten Konsolidierungsbuchungen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einheitlicher Konzernabschlussstichtag für alle Tochterunternehmen ist der 31. Dezember 2023. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode gemäß § 301 Absatz 1 S. 2 HGB durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem anteiligen Eigenkapital der Tochterunternehmen im Zeitpunkt der Erstkonsolidierung zum 01.01.2019 bzw. im Erwerbszeitpunkt der Tripoint GmbH am 01.04.2019 sowie für die Trustin Foods UK Ltd. am 01.09.2021. Aktive Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung ergaben sich bei der Atlantic Brands GmbH und der Tripoint GmbH wie folgt:
Im Abschreibungsbetrag der Trustin Foods ist eine Nachholung i. H. v. 10.068 € enthalten. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Beteiligungsgesellschaften sind vollständig gemäß § 303 HGB (Schuldenkonsolidierung) aufgerechnet worden. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Erlöse aus internen Umsätzen sowie die anderen konzerninternen Erträge mit den entsprechenden Aufwendungen verrechnet. Beteiligungserträge aus Ausschüttungen konsolidierter Beteiligungsgesellschaften und aus den Ergebnisabführungsverträgen wurden zu Lasten des Jahresüberschusses zurückgebucht, um eine doppelte Erfassung dieser Gewinnanteile in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung auszuschließen. D. Angaben zu den Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer Anlage zum Konzernabschluss dargestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs-/ Herstellungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung angesetzt. Das bewegliche Anlagevermögen wurde linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer für Markenrechte beträgt 15 Jahre, für bewegliche Anlagegenstände 3 bis 6 Jahre. Die Firmenwerte werden mit einer Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Zum Bilanzstichtag gibt es keine in Bau befindlichen Anlagen. 2. Vorräte Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Soweit Bestandsrisiken vorlagen, z.B. wegen Ablauf der Mindesthaltbarkeitsdauer, wurden angemessene Lagerabschläge vorgenommen. Ergibt sich durch gesunkene Preise am Beschaffungsmarkt oder am Absatzmarkt ein niedrigerer beizulegender Wert, so wird dieser angesetzt. 3. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und sonstige Aktiva (a) Allgemeines Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt, daneben besteht eine Pauschalwertberichtigung für Skonti. Ein allgemeines Kreditrisiko ist nicht zu berücksichtigen, weil die Forderungen überwiegend versichert sind. Mit einem Kreditinstitut (Faktor) besteht ein Factoring-Vertrag. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden abzüglich der durch den Faktor finanzierten Forderungen ausgewiesen. (b) Forderungen an nahestehende Unternehmen / Personen In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind u.a. folgende Forderungen an nahestehende Personen und Unternehmen i.S.v. § 285 Nr. 21 HGB enthalten: Darlehen der Gesellschaft an zwei Geschäftsführer und Gesellschafter in Höhe von T€ 968 (Vj. T€ 1.062). Das auf unbestimmte Zeit gewährte Darlehen wird mit einem Zinssatz von 2,0 % über dem Basiszinssatz der Europäischen Notenbank jährlich verzinst. Außerdem hat die Muttergesellschaft in Höhe von 424 T€ private Steuerzahlungen und sonstige Beträge für Geschäftsführer verauslagt, die kurzfristig erstattet werden. 4. Stilles Beteiligungskapital / Mezzanines Kapital Unter dieser Position wird Kapital ausgewiesen, das im Insolvenzfall gegenüber allen anderen Gläubigern (mit Ausnahme von Gläubigern nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO) nachrangig ist. Es handelt sich um nachrangige Sondermittel (Landesmittel) der öffentlichen Hand in Höhe von € 3,0 Mio. Diese Mittel wurden als Investitionen für Unternehmenskäufe und IT verwendet. Die Verzinsungen dieser Mittel sind zu einem Teil fix und zum anderen Teil gewinnabhängig. Die Einlage der MBG ist in zwei gleichen Jahresraten zur Rückzahlung fällig, erstmals am 30.10.2027; ein Aufschlag wird nicht erhoben. Die Stille Gesellschaft endet am 30.10.2028. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die Pensionsrückstellung ist mit dem Aktivwert aus Rückdeckungsansprüchen verrechnet, soweit sie durch einen Aktivwert gedeckt sind. Dieser Ausweis wurde im Berichtsjahr beibehalten.
Die Bewertung im Pensionsgutachten erfolgte nach der PUC-Methode. Es wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Der Rechnungszinsfuß wurde mit 1,82 % angesetzt. Der Vorstandsversorgung liegt ein Anwartschaftstrend von 0,0 % zugrunde. Rententrend und der Gehaltstrend wurden mit 1,0 % bzw. 0,0 % berücksichtigt. Von den Verpflichtungen aus Pensionen entfallen EUR 2.415.791,00 auf die Geschäftsführung. Es besteht eine Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 2.267.777,00. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen folgende ungewisse Verbindlichkeiten: - Werbekostenzuschüsse, Rückvergütungen und ähnliche Verpflichtungen gegenüber Kunden - Prämien Arbeitnehmer - noch nicht in Anspruch genommener Jahresurlaub von Mitarbeitern - Beitrag zur Berufsgenossenschaft - Jahresabschlusskosten - ausstehende Rechnungen für Frachten - Tantieme der Geschäftsführung 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, wurden zum Stichtagskurs bewertet. Die vom Kreditinstitut gewährten Bankdarlehen in Höhe von T€ 1.846 sind durch Grundschulden der Genuport Trade GmbH gesichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind fällig:
Alle übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. E. Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzrealisierung Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus dem Warengeschäft. Umsätze werden grundsätzlich mit der Erbringung von Leistungen entsprechend den jeweils vereinbarten Bedingungen realisiert. Die Umsatzerlöse berücksichtigen Rabatte, Kundenboni und Skonti. Daneben werden im Wesentlichen die Erlöse aus den für die Gesellschaft typischen Dienstleistungen für die Lieferanten ausgewiesen. 2. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Schadensersatzzahlung enthalten T€ 151, aus Gebietsübertragungen T€ 28. Weiter sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen Inventurdifferenzen, periodenfremde Erträge, insbesondere aus der Auflösung von Rückstellungen / Wertberichtigungen T€ 340 enthalten. 3. Abschreibungen Als Abschreibungen werden die planmäßigen Abschreibungen ausgewiesen. 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen Es werden im Wesentlichen die Kosten der Rückvergütungen an Kunden sowie die Kosten der Ausgangslogistik ausgewiesen. 5. Zinsergebnis Der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen beläuft sich auf EUR 56.705,00 (Vj. EUR 54.074,00); er wurde mit Erträgen aus der Abzinsung der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 53.722,00 (Vj. EUR 66.411,59) verrechnet. 6. Ergebnisse aus Währungsumrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus Währungsumrechnung von 22 T€, die Aufwendungen aus bezogenen Waren Aufwendungen aus Währungsumrechnung von 14 T€. F. Angaben zur Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds, der der Kapitalflussrechnung zugrunde liegt, beinhaltet die Guthaben aus Girokonten des Konzerns. G. Sonstige Angaben 1. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 112 Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt. Davon entfielen auf die Gruppe der
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet-, Leasing- und Logistikverträgen bestehen langfristige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 4.935 (i.Vj. T€ 7.694).In den Einzelgesellschaften gibt es keine langfristigen finanziellen Verpflichtungen. Finanzierung und Lagerkapazitäten werden unter den Verträgen von Genuport Trade GmbH mit erfasst und im Risiko abgebildet. 3. Besicherung von Verbindlichkeiten Eine Grundschuld ist in Höhe von T€ 1.150 mit Bezug auf ein Darlehen in Höhe von T€ 1.846 (Stand Bilanzstichtag) eingetragen worden. Zur Sicherung der Kontokorrentlinien von Kreditinstituten in Höhe von T€ 14.400 bestehen Sicherungsübereignungen des Warenlagers (Raumsicherungsübereignung). Die Kontokorrentlinie wurde per 31.12.2023 nicht in Anspruch genommen. Der Finanzmittelbestand weist auf allen Bankkonten einen positiven Saldo aus. 4. Organe Geschäftsführung Dr. Uwe Lebens, Dipl.-Wirtsch.- Ing. (Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit) Konstantin Lebens (ab 17.05.2023) (Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit) Christina Linsenhoff (ab 1.1.2024) 5. Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. 6. Honorar des Abschlussprüfers Für Honorare des Abschlussprüfers sind im Berichtsjahr Aufwendungen in Höhe von T€ 114 gebucht (Jahresabschlussprüfung T€ 75, andere Bestätigungsleistungen wie grüner Punkt T€ 7 und Steuerberatung T€ 32).
Norderstedt, im Juni 2024 Die Geschäftsführung gez. Dr. Uwe Lebens gez. Konstantin Lebens gez. Christina Linsenhoff KonzernanlagespiegelEntwicklung der Anschaffungswerte
Entwicklung der Abschreibungen Buchwerte
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Genuport Trade GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Genuport Trade GmbH und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie demKonzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlageberichtder Genuport Trade GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2023 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild vonder Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut für Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Konzernabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. • holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Krefeld, den 26. Juni 2024 dhpg
GmbH
gez. Sebastian Welling, Wirtschaftsprüfer gez. Guntram Teichgräber, Wirtschaftsprüfer |
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