Knauf Information Services GmbH

Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 7488
Eingetragen
24.8.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
ist die Durchführung von Dienstleistungen im Bereich Organisation und Datenverarbeitung, die Entwicklung von Software, der Handel mit Hard- und Software, sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Sabine Blindzellner
seit 5.3.2025
Prokura
Max Ruhwinkel
seit 24.6.2024
Geschäftsführer
Björn Möschel
seit 28.8.2023
Prokura
Martin Stürmer
seit 23.11.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
750.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Knauf Information Services GmbH

Iphofen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Lagebericht

Knauf Information Services GmbH (Knauf IS)

2006 war für Knauf IS, nach der Gründung zum 1. Juli 2001, das fünfte vollständige Geschäftsjahr. In 2006 hat Knauf IS seine Planungs- und Zielgrößen hinsichtlich Kosten, Investitionen und Erlösen erreicht.

Die in 2006 geplanten Projekte (SAP Software-Implementierungen und -Releasewechel, PC- und Internet-Software, Bau und Einrichtung eines neuen Rechenzentrum mit gleichzeitiger Optimierung der Sicherheits-, Speicher- und Serversysteme und Anbindung der Netzwerke) wurden i.d.R. im vorgesehenen Zeit- und Kostenrahmen erledigt.

Erlöse wurden wie im Vorjahr aus Geschäften mit Firmen der Knauf Gruppe erzielt und führten bei Knauf IS für 2006 zu einem Überschuss von ca. 1,17 Mio €, nach Steuern. Das Betriebsergebnis 2006 hat sich gegenüber dem des Vorjahres leicht erhöht. Das Finanzergebnis und der Steueraufwand ist entsprechend dem Betriebsergebnis gestiegen.

Die gestiegenen Einnahmen 2006 sind gegenüber 2005 hauptsächlich durch die Betreuung weiterer (SAP-)Anwender auf den Knauf IS Systemen entstanden. Auch die Fortsetzung laufender Projekte aus 2005 und neue SAP-Einführungsprojekte für SAP R/3/ERP, BW und CRM an Knauf Standorten, sowie Beratungsprojekte zur IT-Infrastruktur einiger Knauf Partnerfirmen trugen im Vergleich zum Vorjahr in geringerem Umfang bei. Weitere Einnahmen kamen z. B. aus der Pflege des zentralen Materialstammes, der Einführung eines Content-Management Systems (CMS) und den Ausbau der EDI- und Internetanwendungen, sowie der Anbindung von Subsystemen. Ca. 80% der Einnahmen resultierten aus der Betreuung laufender EDV-Systeme (und Benutzer) und ca. 20% aus neuen EDV-Projekten. Aufgrund des Zeit- und Ressourcenbedarfs für den SAP-Releasewechsel war in 2006 der Anteil der Einnahmen aus neuen Projekten etwas geringer als im Vorjahr.

Die Kosten des Geschäftsjahres sind gegenüber dem Vorjahr annähernd gleich geblieben und beinhalten den notwendigen Einsatz externer Berater in verschiedenen SAP-Projekten, die Investitionen in weitere SAP-Nutzungslizenzen (→Abschreibungen), Erneuerungen bzw. Erweiterungen der Basishardware für die lokalen Netzwerke und Backend-Computer-Systeme, Speicher- und Archivierungssysteme und laufende Aktualisierung der Sicherheitssysteme.

Veränderungen der Vermögens- und Finanzlage der Knauf IS gegenüber dem Vorjahr betreffen vor allem den Anstieg der Cash-Pooling-Forderungen an die Gesellschafterin Gebr. Knauf Verwaltungsgesellschaft und das um den Jahresüberschuss erhöhte Eigenkapital.

Auch in 2007 werden die Erlöse für Knauf IS hauptsächlich aus Geschäften mit Firmen der Knauf Gruppe resultieren. Etwa 70-75% der Einnahmen werden aus der Betreuung laufender EDV-Systeme (und Benutzer) erwartet und ca. 25-30% sollten aus neuen EDV-Projekten erzielt werden. Dies bedeutet eine weitere Stabilisierung des Verhältnisses von EDV-Ausgaben für den laufenden Betrieb zu EDV-Innovationen. Die verschiedenen Projekte reichen teilweise in die Folgejahre nach 2007 hinein. Manche bis ins Jahr 2010. Ein wesentliches Projekt zur weiteren Risikoreduzierung war in 2006 der Neubau, die Modernisierung und der Ausbau des Rechenzentrums inklusive Anpassung der Backupsysteme. Vereinzelt werden in 2007 EDV-Dienstleistungen auch bei Firmen außerhalb der Knauf-Gruppe abgesetzt werden, soweit die Personalkapazitäten von Knauf IS dies erlauben. Unverändert bleibt als Hauptziel und Aufgabe, die laufenden Kosten und Investitionen bei Knauf IS durch leistungsgerechte Verrechnung von EDV-Dienstleistungen (laufender Betrieb und neue Projekte) zu decken und den laufenden Betrieb der unterstützten EDV-Systeme weiterhin rationell zu betreiben. Dies kann insbesondere durch das "Ressourcen-Sharing" bei Hard- und Softwaresystemen, so wie beim EDV-Personal erreicht werden.

Die aktuell vorhandene Anzahl laufend zu betreuender Anwender und Systeme sowie die Projektlage zeigen, dass Knauf IS für 2007 gute Geschäftserwartungen hat und wieder von einem mindestens ausgeglichenen Ergebnis ausgehen kann.

Die Knauf IS ist als EDV-Dienstleister der Knauf Gruppe maßgeblich von deren künftiger wirtschaftlicher Entwicklung abhängig. Chancen bestehen hierbei insbesondere im weiteren Wachstum der Gruppe und der Anbindung zusätzlicher Knauf-Gesellschaften als SAP-Anwender.

Risiken hinsichtlich Preisänderungen, Ausfall von Projekten, Liquidität, Kapitalausstattung oder Risiken aus Zahlungsstromschwankungen sind nicht erkennbar, da die Knauf IS Aktivitäten innerhalb der Knauf-Gruppe liegen und darüber hinaus Knauf IS am Cash Pooling der Knauf-Gruppe teilnimmt und keine anderen Darlehen mit variablem Zins hält. Zur Risikoabsicherung werden Ausstattungen, die aufgrund der technischen Entwicklungen schnell an Wert verlieren (Großrechner und vergleichbare Hardwaresysteme) geleast und umfassende Verträge zu Software-Nutzungsrechten langfristig mit planbaren Kosten abgeschlossen. Knauf IS fakturiert ausnahmslos in Euro. Einkauf und Beschaffung erfolgen i.d.R. ebenfalls in Euro (die wenigen Ausnahmen können vernachlässigt werden), so dass für Knauf IS kein Währungsrisiko besteht.

Bilanz zum 31. Dezember 2006

Knauf Information Services GmbH, Iphofen

Aktiva

  31.12.2006
31.12.2005
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte sowie Software 1.189.238,00 1.138.506,00
II. Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 331.582,00 245.271,00
  1.520.820,00 1.383.777,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 158.438,33 651.350,05
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.656.779,56 2.578.078,71
(davon gegen den Gesellschafter € 3.549.796,73; Vorjahr € 1.076.365,13)    
3. Sonstige Vermögensgegenstände 56.523,31 66.684,24
  4.871.741,20 3.296.113,00
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.379,45 774,87
  4.873.120,65 3.296.887,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 123.937,54 407.169,92
  6.517.878,19 5.087.834,79

Passiva

   
  31.12.2006
31.12.2005
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 750.000,00 750.000,00
II. Gewinnvortrag 2.854.482,49 2.016.571,39
III. Jahresüberschuss 1.173.012,09 837.911,10
  4.777.494,58 3.604.482,49
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 175.291,55 53.395,86
2. Sonstige Rückstellungen 684.310,54 521.917,82
  859.602,09 575.313,68
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 775.222,52 635.813,77
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 775.222,52; Vorjahr € 635.813,77)    
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.053,69 8.120,00
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 3.053,69; Vorjahr € 8.120,00)    
(davon gegenüber dem Gesellschafter € 0,00; Vorjahr € 8.120,00)    
3. Sonstige Verbindlichkeiten 102.505,31 264.104,85
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 102.505,31; Vorjahr € 264.104,85)    
(davon aus Steuern € 83.445,32; Vorjahr € 148.439,61)    
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 18.297,58; Vorjahr € 102.801,40)    
  880.781,52 908.038,62
  6.517.878,19 5.087.834,79

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006

Knauf Information Services GmbH, Iphofen

  2006
2005
1. Umsatzerlöse 12.659.424,06 11.975.289,11
2. Sonstige betriebliche Erträge 45.460,32 102.366,69
  12.704.884, 38 12.077.655, 80
3. Materialaufwand    
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 15.032,63 24.118,33
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 613.614,18 917.424,74
  628.646,81 941.543,07
4. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 3.671.080,23 3.321.825,25
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 704.769,22 683.897,81
(davon für Altersversorgung € 93.990,00; Vorjahr € 100.381,00)    
  4.375.849,45 4.005.723,06
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 951.715,82 1.249.347,21
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.017.421,96 4.566.935,92
  5.969.137,78 5.816.283,13
  1.731.250,34 1.314.106,54
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 79.474,68 23.297,50
(davon aus verbundenen Unternehmen € 78.635,68; Vorjahr € 23.297,50)    
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.160,00 1.113,00
  74.314,68 22.184,50
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.805.565,02 1.336.291,04
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 632.552,93 498.379,94
11. Jahresüberschuss 1.173.012,09 837.911,10

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen bilanziert.

Die Anlagegüter werden sowohl linear über die gesamte Nutzungsdauer als auch bei den Sachanlagen so lange degressiv abgeschrieben, bis die lineare Abschreibung die degressive Abschreibung übersteigt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu € 410,00 werden in voller Höhe abgeschrieben.

Die Nutzungsdauer für SAP-Lizenzen wurde nach Absprache mit der steuerlichen Betriebsprüfung für Neuzugänge ab 2006 von 3 auf 5 Jahre erhöht.

Forderungen

Die Forderungen sind zum Nennwert erfasst. Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe der nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträge angesetzt.

Verbindlichkeiten

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden mit dem Entstehungskurs oder dem ungünstigeren Stichtagskurs umgerechnet.

III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Entwicklung des Anlagevermögens:

  Anschaffungs- und Herstellungskosten Abschreibungen Restbuchwerte
  01.01.2006
Zugänge
Abgänge
kumuliert
des Geschäftsjahres
31.12.2006
31.12.2005
I. Immaterielle Vermögensgegenstände              
Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte sowie Software 4.603.031,12 807.039,12 21.040,70 4.199.791,54 756.307,12 1.189.238,00 1.138.506,00
II. Sachanlagen              
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 727.987,97 281.719,70 165.247,64 512.878,03 195.408,70 331.582,00 245.271,00
  5.331.019,09 1.088.758,82 186.288,34 4.712.669,57 951.715,82 1.520.820,00 1.383.777,00

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 1.110 Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit verbundenen Unternehmen und mit T€ 3.547 Forderungen aus Cash Pooling gegenüber der Gesellschafterin Gebr. Knauf Verwaltungsgesellschaft.

Die Steuerrückstellungen betreffen mit T€ 108 Körperschaftsteuer (inkl. Solidaritätszuschlag) sowie mit T€ 68 Gewerbesteuer für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten vor allem Verpflichtungen aus dem Personalbereich, für Archivierungskosten sowie für Jahresabschlusskosten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung gegenüber der V.V.G. Versicherungsgesellschaft.

Die Umsatzerlöse wurden mit DV-Dienstleistungen erwirtschaftet. Im Geschäftsjahr 2006 wurden von den Umsatzerlösen T€ 7.627 im Inland und T€ 5.033 im Ausland erzielt.

IV. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen ergeben sich bis zum jeweiligen Vertragsende künftige sonstige finanzielle Verpflichtungen von T€ 5.008.

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Das Stammkapital der Gesellschaft wird vollständig von der Gebr. KNAUF Verwaltungsgesellschaft KG, Iphofen, gehalten.

Geschäftsführung

Hans-Peter Ingenillem, Waldbrunn, Diplom-Kaufmann

Dietmar Kieslich, Sugenheim/Ullstadt, Diplom-Kaufmann

Zahl der beschäftigten Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2006 waren im Durchschnitt 65 Angestellte (Vorjahr 63 Angestellte) beschäftigt.

 

Iphofen, den 23. März 2007

Hans-Peter Ingenillem

Dietmar Kieslich

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Knauf Information Services GmbH, Iphofen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Frankfurt am Main, den 23. März 2007

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ppa. Keim, Wirtschaftsprüfer

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