Hypoport
Insurance Market GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
873,66 |
32.984,31 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
0,98 |
21.980,46 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
872,68 |
11.003,85 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
12.073,82 |
10.999,21 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
12.947,48 |
43.983,52 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
564,59 |
564,59 |
| III.
Verlustvortrag |
36.563,80 |
27.864,82 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
1.074,61 |
8.698,98 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
12.073,82 |
10.999,21 |
| B.
Rückstellungen |
0,00 |
752,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
12.947,48 |
43.231,52 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
11.939,49 |
43.231,52 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
12.947,48 |
43.983,52 |
Anhang
Hypoport Insurance Market GmbH, Berlin
1. ALLGEMEINE ANGABEN
Die Hypoport Insurance Market GmbH (ehemals:
Hanseatisches Versicherungskontor GmbH, Lübeck) wurde
mit notarieller Urkunde vom 30. Januar 1985 gegründet.
Sie ist in das Handelsregister beim Amtsgericht
Charlottenburg unter der Nummer HRB 108020 B eingetragen.
Das Stammkapital der Gesellschaft von 25.000,00
€ ist in voller Höhe eingezahlt.
Der Jahresabschluss der Hypoport Insurance Market
GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-,
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das
Kalenderjahr.
2. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG
EINSCHLIESSLICH DER VORNAHME STEUERRECHTLICHER
MASSNAHMEN
Die nachstehend beschriebenen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden sind unverändert gegenüber dem
Vorjahr.
Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden
zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen erfolgen auf Basis der linearen
Methode. Die Vermögensgegenstände der Betriebs-
und Geschäftsausstattung, die eine
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von mehr als
fünf Jahren haben, werden - soweit steuerlich
zulässig - degressiv abgeschrieben. Auf die lineare
Methode wird übergegangen, wenn sich hierbei
höhere Abschreibungsbeträge ergeben als bei
Fortführung der degressiven Abschreibung.
Selbstständig nutzbare, bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens, die der
Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bis 150,00 € im Zugangsjahr voll
abgeschrieben. Bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten
zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wenden wir die
lineare Abschreibungsmethode über eine
Abschreibungsdauer von fünf Jahren (Abschreibungspool)
an.
Die Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten
gemindert um notwendige Abschreibungen auf den niedrigeren
beizulegenden Wert bewertet.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit ihren
Anschaffungskosten abzüglich angemessener
Abschläge für sämtliche erkennbare Risiken
bewertet.
Die liquiden Mittel werden mit dem Nennwert
angesetzt.
Die Rückstellungen werden mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Betrag angesetzt und berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in
angemessenem Umfang.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
3. PFLICHTANGABEN
Geschäftsführer der Gesellschaft im
abgelaufenen Geschäftsjahr war:
Stephan Gawarecki, Preetz
4. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag
für 2009 in Höhe von 1.074,61 € mit dem
Verlustvortrag zu verrechnen.
Berlin, 19. März 2010
Stephan Gawarecki
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