CE Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fuyuhiko Takamoto seit 23.6.2022 | Geschäftsführer |
Naoki Maejima seit 27.6.2018 | Geschäftsführer |
Shigeo Yamamoto seit 17.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
SANYO DENKI CO. LTD. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SANYO DENKI GERMANY GmbHEschbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht Sanyo DENKI GERMANY GmbH, EschbornA. Grundlagen1. Darstellung der Geschäftstätigkeit Die SANYO DENKI GERMANY GmbH ist eine 100 % Tochtergesellschaft des obersten Mutterunternehmens SANYO DENKI CO., LTD., Japan. Nach der Konzernphilosophie engagiert sich SANYO DENKI auf der Grundlage von drei technischen Konzepten, um neue Technologien und Produkte zu entwickeln. Die SANYO DENKI GERMANY GmbH vertreibt Kühlsysteme mit dem Marke San Ace, elektrische Antriebstechnik der Marke SANMOTION und Power Systems der Marke SANUPS. Das Vertriebsgebiet umfasst neben Deutschland und Österreich auch den deutschsprachigen Raum in der Schweiz. Die von dem Konzernverbund der SANYO DENKI CO., LTD., Tokyo, Japan hergestellten Kühlsysteme beinhalten hochwertige Lüfter, ölresistente und spritzwassergeschützte Lüfter, Zentrifugal- und Radiallüfter für einen breiten Anwendungsbereich in der Elektroindustrie und im Maschinenbau. Im Bereich der Powersysteme produziert die SANYO DENKI Gruppe unterbrechungsfreie Stromversorgung, DC/AC Inverter, Network Power Manager, Inverter für Photovoltaik- und Brennstoffzellensysteme sowie mobile Stromerzeuger. Der Antriebstechnikbereich beinhaltet Produkte zur Bewegungssteuerung, Servoregler, Servomotoren, Schrittmotoren sowie Lineare Servosysteme. In 2023 hatten die Industrielüfter mit 53% (Vorjahr 46%) den größten Anteil am Umsatz, gefolgt von der Antriebstechnik mit 44% (Vorjahr 51%). 2. Forschung und Entwicklung Die SANYO DENKI GERMANY GmbH konzentriert sich ausschließlich auf den Vertrieb und technischen Service für konzerneigene Produkte. Eine Forschung und Entwicklung findet an den Standorten in Eschborn und in Kirchheim-Heimstetten nicht statt. B. Wirtschaftsbericht1. Rahmenbedingungen SANYO DENKI GERMANY GmbH beliefert hauptsächlich Kunden aus dem Bereich Maschinenbau, Robotik und Elektrotechnische Ausrüstung. Die Entwicklung der Konjunktur in den Branchen Maschinenbau und Elektro beeinflusst wesentlich die Geschäftslage der Gesellschaft. Das Jahr 2023 war ein Jahr, in dem die SANYO DENKI GERMANY GmbH eine starke Nachfrage nach ihren Produkten aus diesen Industriezweigen verzeichnete. Die Bestellungen und Auslieferungen erreichten im Jahr 2023 ein neues Rekordhoch und die Muttergesellschaft war wieder in der Lage, Waren in ausreichendem Umfang zu produzieren und zu liefern, um sämtliche bei der SANYO DENKI GERMANY GmbH eingegangenen Bestellungen zu erfüllen. Durch die Rezession in Deutschland und die verhaltene Entwicklung der Wirtschaft in den anderen europäischen Ländern sind allerdings die Bestellungen für das Jahr 2024 deutlich zurückgegangen. 2. Finanzielle Leistungsindikatoren Da die SANYO DENKI GERMANY GmbH ausschließlich eine reine Vertriebsgesellschaft ist, kommen als steuerungsrelevante Leistungsindikatoren für das Management im Wesentlichen die Umsatzerlöse der einzelnen Produktlinien zur Anwendung. Aber auch dem EBIT wird ein relevanter Beitrag zugemessen. 3. Geschäftsverlauf in 2023 Die SANYO DENKI GERMANY GmbH übertraf ihr prognostiziertes Umsatzwachstum, da die Muttergesellschaft wieder in der Lage war ausreichend Ware zu produzieren und zu liefern. Der Umsatz stieg gegenüber dem Jahr 2022 um 14,4% auf TEUR 20.644 und liegt damit deutlich über der Prognose des Vorjahres, nach der nur ein leichter Umsatzanstieg erwartet wurde. Das EBIT liegt mit TEUR 1.531 um 273,8% über dem Vorjahresbetrag von TEUR 410 und damit auch deutlich über der Prognose im Lagebericht des Vorjahres, nach der nur ein leichter Anstieg des EBIT für die Berichtsperiode prognostiziert wurde. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen der hohe Nachholbedarf der Kunden nach unseren Produkten und im Vorjahresvergleich gesunkene Logistikkosten. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage konnten einige Neukunden gewonnen werden. Dies ist nach unserer Ansicht ein positives Anzeichen dafür, dass sich unser Geschäft stabil weiterentwickelt. Insgesamt ist aber derzeit das Bestellvolumen aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung unserer Märkte rückläufig. C. Darstellung der VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLage1. Ertragslage Die Umsatzerlöse des Berichtszeitraums in Höhe von TEUR 20.644 (Vorjahr: TEUR 18.046) beinhalten alle drei Sparten SANMOTION, San Ace, SANUPS und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.598. Der Anstieg ist vor allem auf die wirtschaftliche Erholung der relevanten Industriezweige nach Auslaufen der Corona-Pandemie und die weitestgehende Behebung der im Vorjahr noch vorhandenen Materialengpässe bei unserer Muttergesellschaft zurückzuführen. Hierdurch konnten unsere Warenbestellungen von der Muttergesellschaft bedient und die gestiegene Kundennachfrage in der Berichtsperiode erfüllt werden. Die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge resultiert im Wesentlichen aus einem Zuwachs der Kursgewinne aus der Währungsumrechnung um TEUR 112 auf TEUR 472. Die Materialaufwendungen sind um TEUR 1.313 auf TEUR 16.470 (Vorjahr: TEUR 15.157) im Geschäftsjahr 2023 gestiegen. Diese Entwicklung geht im Wesentlichen einher mit dem Anstieg der Umsatzerlöse. Die Rohertragsmarge (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwendungen) lag mit 20,2% über dem Vorjahresniveau von 16,0%. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen gesunkene Logistikkosten. Zudem hat sich die Währungskursentwicklung im Berichtsjahr positiv auf den Wareneinkauf ausgewirkt. Die Personalaufwendungen des Berichtszeitraums betrugen TEUR 1.872 (Vorjahr: TEUR 1.654). Die Abschreibungen liegen mit TEUR 16 um TEUR 1 über dem Niveau des Vorjahres. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 1.311 (Vorjahr: TEUR 1.253) gestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus höheren Aufwendungen aus den Mieten für die Geschäftsräume (TEUR 309; Vorjahr TEUR 254). Das Betriebsergebnis (EBIT) liegt mit TEUR 1.531 deutlich über dem Vorjahr (TEUR 410). Die Erträge aus Ausleihungen gegen verbundene Unternehmen von TEUR 100 (Vorjahr TEUR 0) entfallen im Wesentlichen auf die Ausleihungen an ein verbundenes Unternehmen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag lagen bei TEUR 428 (Vorjahr TEUR 104). Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 1.202 (Vorjahr TEUR 304) und liegt damit um 296% über dem Vorjahr. 2. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 300 auf TEUR 13.940 verringert. Auf der Aktivseite der Bilanz sind das Anlagevermögen durch die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Ausleihungen an verbundene Unternehmen von TEUR 3.574 um insgesamt TEUR 3.567 und die Waren um TEUR 2.518 angestiegen, während die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (- TEUR 689) und die Barmittel (-TEUR 5.376) gesunken sind. Auf der Passivseite der Bilanz wurden Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 406 gebildet. Zudem ist das Eigenkapital trotz teilweiser Gewinnausschüttung des Jahresüberschusses 2022 ergebnisbedingt angestiegen (+ TEUR 1.111). Gegenläufig hat sich vor allem der stichtagsbedingte Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (- TEUR 1.757) ausgewirkt. Das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 3.617 (Vorjahr: TEUR 50), das mit TEUR 3.574 eine verzinsliche Ausleihung an das verbundene Unternehmen SANYO DENKI PHILIPPINES, INC, Subic Freeport Zone, Philippines, mit einer Laufzeit bis 2030 beinhaltet, ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.567 gestiegen. Das Anlagevermögen ist zu 100% durch Eigenkapital gedeckt. Das Vorratsvermögen stieg um TEUR 2.518 auf TEUR 5.241 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 2.723) durch die Milderung der Materialengpässe beim Mutterunternehmen sowie die kürzeren Lieferzeiten. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind infolge des verbesserten Working Capital Managements stichtagsbedingt von TEUR 3.662 im Vorjahr auf TEUR 2.653 gesunken. Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag Liquide Mittel in Höhe von TEUR 2.425 (Vorjahr: TEUR 7.801). Der Rückgang resultierte im Wesentlichen aus Auszahlung des Darlehens von TEUR 4.000 an das verbundene Unternehmen SANYO DENKI PHILIPPINES, INC. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verringerten sich trotz der erhöhten Liefermengen stichtagsbedingt von TEUR 5.691 auf TEUR 3.935. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Eigenkapitalquote stieg durch die niedrigere Bilanzsumme bei erhöhtem Eigenkapital am Bilanzstichtag auf 66,9% (Vorjahr: 57,7%). 3. Finanzlage Der Rückgang des Finanzmittelbestandes gegenüber dem Vorjahr um TEUR 5.376 auf TEUR 2.425 zum 31. Dezember 2023 ist im Wesentlichen auf die Auszahlung eines Darlehens an die SANYO DENKI PHILIPPINES, INC. in Höhe von 4 Mio Euro zurückzuführen. Die Finanzlage der SANYO DENKI GERMANY GmbH ist stabil, um die laufenden Kosten zu begleichen. Die Liquidität des Unternehmens ist durch die Finanzmittelbestand, die positiven Ertragsaussichten und die Einbindung in den SANYO DENKI-Konzernverbund gesichert. Die Finanzierung des Anlage- und Umlaufvermögens erfolgte im Wesentlichen durch eigene Mittel sowie durch unverzinsliche Konzernverbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit entsprechenden Zahlungsfristen. Sämtliche Transaktionen der SANYO DENKI GERMANY GmbH mit der Muttergesellschaft sowie den verbundenen Unternehmen werden nach dem Arm's Length-Prinzip durchgeführt. 4. Mitarbeiter Zum Ende des Geschäftsjahres 2023 waren 19 Mitarbeiter (Vorjahr 17 Mitarbeiter) bei SANYO DENKI GERMANY GmbH beschäftigt. D. Risiko- und ChancenberichtFür die SANYO DENKI GERMANY GmbH bestehen Risiken in unterschiedlichen Bereichen. Durch unser umfangreiches Produktportfolio ist die Gesellschaft, nicht von der Entwicklung einzelner Geschäftsfelder abhängig. Im Rahmen unserer jährlichen strategischen Planungen werden in allen Unternehmensbereichen Chancen und Risiken systematisch identifiziert und analysiert. Hierzu gehören das wirtschaftliche Umfeld, (potenzielle) Kunden, Wettbewerber aber auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Im Rahmen des Budgetgenehmigungsverfahrens werden die Risiken und Chancen auch mit der Muttergesellschaft diskutiert und bewertet. 1. Risiken Die von der Geschäftsführung gesehenen Risiken werden im Folgenden in absteigender Reihenfolge Ihrer Bedeutung für die Gesellschaft beschrieben. Das derzeitige Hauptrisiko ist eine mögliche Rezession bzw. das derzeit schwache Wirtschaftswachstum in Deutschland und in den anderen europäischen Märkten der Gesellschaft. Nach dem Pandemieende haben viele Kunden begonnen, ihre Lagerbestände wieder aufzustocken und entsprechende Bestellungen bei unserer Gesellschaft platziert. Eine Rezession würde sich negativ auf die künftige Geschäftsentwicklung der SANYO DENKI GERMANY GmbH auswirken. Der Mangel an elektrischen Bauteilen, seltenen Erden und Kunststoffharzen ist seit langem ein Problem für alle Hersteller. Die Muttergesellschaft SANYO DENKI CO. LTD. litt im Jahr 2023 stark unter diesen Engpässen, wobei ab dem 2. Quartal 2023 deutliche Verbesserungen eintraten. Auch in 2024 gibt es weiterhin Engpässe, insbesondere bei Chips, aber das Management erwartet weitere Verbesserungen. Die Geschäftsführung arbeitet eng mit der Muttergesellschaft zusammen und tauscht Informationen über den Bedarf an Chips aus, damit die Beschaffungsmaßnahmen für diese knappen Materialien früher beginnen. Der Einmarsch Russlands in die Ukraine im Frühjahr 2022 hat die Wirtschaft weltweit verunsichert. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Unternehmen nicht direkt von den Auswirkungen des Kriegs betroffen, da weder der Bezugs- noch der Absatzmarkt der Gesellschaft mit Russland oder der Ukraine verflochten ist. Die Unternehmensleitung prüft jedoch sorgfältig und regelmäßig die Auswirkungen auf das Geschäft der SANYO DENKI GERMANY GmbH. Ein anderes Risiko ist die Abhängigkeit von einigen wenigen Großkunden die erheblich zur jährlichen Umsatzzielerreichung beitragen. Die SANYO DENKI GERMANY GmbH ist sehr stark von dem Geschäftsverlauf und Entwicklung dieser Kunden abhängig. Um dieses Risiko zu vermindern, hat das Unternehmen neue Kunden gewonnen und wird, vor allem mit neuen Produkten und verstärkten Vertriebsaktivitäten, auch in Zukunft Neukunden gewinnen. Zudem stellen Währungskursschwankungen ein weiteres Risiko dar, da die Gesellschaft zu einem großen Anteil ihre Geschäfte sowohl im Einkauf als auch im Verkauf in US-Dollar und YEN durchführt. Daher hat die Entwicklung der Euro-Währung gegenüber dem US-Dollar und dem Japanischen Yen aufgrund des zeitlichen Versatzes im Einkauf und dem darauffolgenden Verkauf einen Einfluss auf die weitere Geschäftsentwicklung der Gesellschaft. Gesamtbild zur Risikolage Die Geschäftsführung geht derzeit von keinen bestandsgefährdenden Risiken aus. 2. Chancen Die von der Geschäftsführung gesehenen Chancen werden im Folgenden in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung für die Gesellschaft beschrieben. SANYO DENKI GERMANY GmbH erwartet durch die für 2024 geplante Markteinführung von neuen Produkten in den SANMOTION und SANACE Bereichen Möglichkeiten in neue Märkte zu expandieren sowie einen neuen Kundenkreis zu erschließen. Das Management sieht eine besonders starke Nachfrage aus den Bereichen Fabrikautomation, Netzwerkkommunikation, EV (Electric Vehicle) sowie Photovoltaik bezogene Industrien. Die SANYO DENKI Gruppe verfügt über geeignete Produkte für diese Branchen, weshalb die Geschäftsführung davon ausgeht, dass sich in diesem Jahr weitere neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben werden. Gesamtbild zur Chancenlage Die Chancen sind grundsätzlich geeignet, bestehende Risiken auszugleichen. Dies bedeutet, dass die Bedingungen für eine zukünftige weitere positive Entwicklung der Gesellschaft gegeben sind. E. PrognoseberichtFür das Jahr 2024 wird ein Umsatzrückgang von rund 25% gegenüber dem Vorjahr prognostiziert. Das EBIT wird gemäß unserer Planung voraussichtlich um 87% niedriger ausfallen als im Jahr 2023. Die wesentlichen Gründe für diese Entwicklung liegen darin, dass der Nachholbedarf unserer Kunden aufgrund der weitestgehenden Beseitigung der Lieferengpässe im Jahr 2023 erfüllt wurde und neue Kundenbestellungen derzeit angesichts der Rezession in Deutschland und des schwachen Wirtschaftswachtsums in den anderen europäischen Ländern stagnieren. Die Automobilindustrie, die Fabrikautomation, die Telekommunikation und die Photovoltaik Industrie gehören zu den führenden Branchen, die zum Wirtschaftswachstum beitragen, aber im Moment von einer stagnierenden Geschäftsentwicklung betroffen sind. SANYO DENKI GERMANY GmbH hat eine Reihe angesehener Kunden in diesen Branchen und erwartet trotzdem eine ausreichende Nachfrage, um ihre Ziele für das Jahr 2024 zu erreichen und mittelfristig wieder stabil zu wachsen.
Eschborn, den 17. Juni 2024 Die Geschäftsführung Shigeo Yamamoto Yoshimasa Matsumoto Naoki Maejima Fuyuhiko Takamoto Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie SANYO DENKI GERMANY GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuchs (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft mit Sitz in Eschborn wird beim zuständigen Registergericht Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 76628 geführt. Im Anhang sind alle hinsichtlich des Ausweises der Bilanzierung und der Bewertung der einzelnen Posten von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben, Aufgliederungen, Darstellungen, Erläuterungen und Begründungen gemacht worden. II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und AusweismethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- und Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 2 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 250 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind zum Nennwert abzüglich der im Berichtsjahr erfolgten Tilgungen angesetzt. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Vorräte werden zu den Anschaffungskosten angesetzt und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt anhand des gleitenden Durchschnittsverfahrens. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind zum Nennwert aktiviert. Einzelnen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Dem in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegenden allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Der Steuersatz beinhaltet Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer und beträgt insgesamt 27,38%. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs (Devisenbriefkurs bzw. Devisengeldkurs) zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeit (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen oder Verbindlichkeiten bestanden am Abschlussstichtag nicht. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Bestandteil des Anhangs) dargestellt. Die Finanzanlagen enthalten eine verzinsliche Ausleihung an das verbundene Unternehmen SANYO DENKI PHILIPPINES, INC, Subic Freeport Zone, Philippines, in Höhe von T€ 3.574 mit einer Laufzeit bis 2030. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in vollem Umfang gegen die Gesellschafterin SANYO DENKI CO., LTD., Tokyo, Japan, in Höhe von T€ 223 (Vorjahr T€ 222). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen aus Kautionen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 27 (Vorjahr T€ 26). Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt wie im Vorjahr T€ 815 und ist voll eingezahlt. 4. Sonstige Rückstellungen Es handelt sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Personalaufwendungen, Prüfungskosten, Berufsgenossenschaftsbeiträge und ausstehende Eingangsrechnungen. 5. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber SANYO DENKI CO., LTD., Tokyo, Japan (Gesellschafterin) in Höhe von T€ 3.935 (Vorjahr T€ 5.691) und bestehen vollständig wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen. 6. Latente Steuern Für die temporären Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz waren im Vorjahr per Saldo passive latente Steuern gemäß § 274 HGB in Höhe von T€ 46 bilanziert. Zum 31. Dezember 2023 ergeben sich aktive latenten Steuern von T€ 42. Von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 HGB Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus temporären Differenzen bei der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Umsatzerlöse (in T€) Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
Zur Verbesserung der Aussagefähigkeit der Angaben zu den Umsatzerlösen im Anhang wurde im Geschäftsjahr 2023 das Vorgehen für die Ermittlung der Umsatzerlöse nach Märkten und Produkten geändert, in dem die einzelnen Umsatzbuchungen ausgewertet wurden. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten insbesondere Erträge aus der Währungsumrechnung von T€ 472 (Vorjahr T€ 361). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremden Erträge aus Erstattungen der Vorjahre in Höhe von T€ 2 (Vorjahr T€ 0) enthalten. 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen aus der Währungsumrechnung, Mietaufwendungen, Aufwendungen für den Fuhrpark, Aufwendungen für Telekommunikation und Internet, Marketingkosten sowie Reisekosten. Wesentliche periodenfremde Aufwendungen sind nicht angefallen. 4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beinhalten im Wesentlichen Gewerbe- und Körperschaftssteuer einschließlich Solidaritätszuschlag. Der Steueraufwand beinhaltet zudem Erträge aus der Auflösung von passiven latenten Steuern in Höhe von T€ 46 (Vorjahr Aufwand aus der Zuführung zu passiven latenten Steuern in Höhe von T€ 46). V. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte
Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich auf T€ 875 (Vorjahr T€ 298) Bei diesen Verpflichtungen handelt es sich im Wesentlichen um die eingegangenen Mietverträge für Büroflächen in Eschborn und in Kirchheim-Heimstetten. Weiterhin bestehen Leasingverträge für Firmenfahrzeuge. Die Verpflichtungen wurden vor allem eingegangen, um die Zahlungsströme an die tatsächliche Fahrzeugnutzung anzupassen. In allen Fällen handelt es sich um sog. Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. 2. Anzahl der Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 15 lokale und 3 entsandte Angestellte (Vorjahr 13 lokale und 4 entsandte Mitarbeiter) beschäftigt. 3. Gesellschaftsorgane Im Geschäftsjahr 2023 waren folgende Personen Geschäftsführer: Shigeo Yamamoto, Japan (Representative Director/Chairman of the Board and CEO SANYO DENKI CO. LTD., Tokyo/Japan) Yoshimasa Matsumoto, Japan (Director, Senior Executive Operating Officer for Sales/Officer for Group companies SANYO DENKI CO. LTD., Tokyo/Japan) Naoki Maejima, Japan (Director, SANYO DENKI EUROPE S.A., Roissy/Frankreich) Fuyuhiko Takamoto, Eschborn (Leiter der deutschen Vertriebsgesellschaft) Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da im Geschäftsjahr 2023 nur ein Geschäftsführer von der Gesellschaft Bezüge erhielt. 4. Konzernzugehörigkeit Als 100% Tochtergesellschaft wird die SANYO DENKI GERMANY GmbH in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens einbezogen. Dies ist die SANYO DENKI CO. LTD., Tokyo, Japan, die einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis aufstellt. Der Konzernabschluss kann auf der Website www.sanyodenki.com der Muttergesellschaft abgerufen werden. 5. Nachtragsbericht Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Abschlussstichtag. 6. Gewinnverwendung Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.201.705,61 auf neue Rechnung vorzutragen.
Eschborn, den 17. Juni 2024 Geschäftsführer Shigeo Yamamoto Yoshimasa Matsumoto Naoki Maejima Fuyuhiko Takamoto Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die SANYO DENKI GERMANY GmbH, Eschborn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SANYO DENKI GERMANY GmbH, Eschborn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SANYO DENKI GERMANY GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 17. Juni 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Zheng Wang, Wirtschaftsprüferin ppa. Hans-Jörg Müller, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 26.06.2024 festgestellt. |
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Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Textilien
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Großhandel mit Textilien
Allgemeine Gebäudereinigung
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Architekturbüros für Hochbau
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Schuhen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Spielwaren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Allgemeine Gebäudereinigung
Großhandel mit Textilien
Großhandel mit Textilien
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Einzelhandel mit Bekleidung
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen