Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 78490
Eingetragen
20.11.2006
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
treuhänderische Übernahme und Verwaltung von Vermögensgegenständen zur Sicherung und Erfüllung von a) gegenwärtigen und künftigen Ansprüchen von Rentnern, Hinterbliebenen sowie aktiven und ausgeschiedenen Anwärtern aus kollektiv- oder individualrechtlichen Vereinbarungen zur betrieblichen Altersversorgung, b) Wertguthaben von Arbeitnehmern aus Arbeitszeit- sowie Zeitwertkontenmodellen, c) sonstige gegenwärtige und zukünftige Ansprüche von Arbeitnehmern, die im Zusammenhang mit ihren Arbeitsverhältnissen begründet wurden oder werden, sowie d) gegenwärtige und zukünftige Ansprüche von Sozialversicherungsträgern, die im Zusammenhang mit den unter lit. b) und c) genannten Wertguthaben oder Ansprüchen entstanden sind oder entstehen. Die Übernahme und Verwaltung der Vermögensgegenstände erfolgt als Dienstleistung auf der Grundlage von Treuhandverträgen, die von der Gesellschaft mit Unternehmen abgeschlossen werden, die Schuldner der jeweiligen unter lit. a) bis d) genannten Ansprüche sind. Die Gesellschaft ist berechtigt alle Geschäfte zu betreiben und alle Maßnahme zu ergreifen, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind, soweit das Betreiben dieser Geschäfte bzw. das Ergreifen dieser Maßnahmen entweder keine Erlaubnis gemäß § 32 Abs. 1 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen bedarf oder für das Betreiben dieser Geschäfte bzw. das Ergreifen dieser Maßnahme eine Freistellung von einer solchen Erlaubnispflicht vorliegt. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen, soweit dadurch nicht der Gesellschaftszweck gefährdet wird.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Mahr
seit 9.4.2025
Prokura
Sabine Rung
seit 31.7.2024
Prokura
Yannik Laeis
seit 26.2.2024
Prokura
Michael Müller
seit 10.10.2018
Prokura
Dorothee Geers
seit 19.12.2017
Prokura
Georg Boos
seit 13.8.2015
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CommerzTrust GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.054.413,27 1.130.754,36
2. sonstige Vermögensgegenstände 42.629,87 14.969,27
II. Guthaben bei Kreditinstituten 727.113,76 812.044,52
- davon bei verbundenen Unternehmen € 727.113,76 (Vj. € 812.044,52)
- davon bei Gesellschaftern € 727.113,76 (Vj. € 812.044,52)
1.824.156,90 1.957.768,15
Treuhandvermögen 1.322.618.199,33 1.293.742.322,78

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.022.072,10 986.865,56
III. Jahresüberschuss 612.005,01 635.206,54
1.659.077,11 1.647.072,10
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 20.600,00 20.600,00
20.600,00 20.600,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 144.167,59 290.096,05
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 144.167,59 (Vj. € 290.096,05)
- davon gegenüber Gesellschaftern € 144.167,59 (Vj. € 290.096,05)
- davon aus Steuern € 144.167,59 (Vj. € 290.096,05)
2. Sonstige Verbindlichkeiten 312,20 0,00
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 312,20 (Vj. € 0,00)
- davon aus Steuern € 0,00 (Vj. € 0,00)
144.479,79 290.096,05
1.824.156,90 1.957.768,15
Treuhandverbindlichkeiten 1.322.618.199,33 1.293.742.322,78

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

2023 2022
1. Umsatzerlöse 1.011.667,85 1.058.470,96
2. Sonstige betriebliche Erträge 0,00 0,00
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen -116.414,07 -116.401,12
4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 -3.086,36
(davon an verbundene Unternehmen € 0; Vorjahr T€ 3)
(davon aus negativen Zinsen € 0; Vorjahr T€ 3)
5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -283.248,77 -303.776,94
6. Ergebnis nach Steuern 612.005,01 635.206,54
7. Jahresüberschuss 612.005,01 635.206,54

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

1. ALLGEMEINE ANGABEN

Name: CommerzTrust GmbH
Sitz: Frankfurt am Main
Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main
Handelsregisternummer: HRB 78490

2. RECHTSGRUNDLAGEN

Die CommerzTrust GmbH, Frankfurt am Main, (nachfolgend "Gesellschaft" genannt) ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 und Abs. 4 HGB. Alleinige Gesellschafterin ist die COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main (nachfolgend "COMMERZBANK" genannt).

Den vorliegenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 haben wir nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 sowie 288 HGB werden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

3. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und vollständig eingezahlt.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Ermittlung der Rückstellungen erfolgte durch Steuerberechnungen bzw. auf der Basis von Erfahrungswerten. Das Wahlrecht des Verzichts auf eine Abzinsung für Rückstellungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr wird ausgeübt.

Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Das unter dem Bilanzstrich ausgewiesene Treuhandvermögen wird zu den am Bilanzstichtag geltenden Zeitwerten ausgewiesen.

Die Treuhandverbindlichkeiten werden spiegelbildlich zum Treuhandvermögen geführt.

4. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Das Treuhandvermögen ist in 2023 von T€ 1.293.742 auf T€ 1.322.618 gestiegen.

Die Umsatzerlöse in Höhe von EUR 1.011.667,85 resultieren aus den vereinnahmten Treuhandgebühren des Kundengeschäfts.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von EUR 116.414,07 setzen sich i. W. aus den folgenden Positionen zusammen: Kontoführungsgebühren über EUR 42.850,75, Rückstellungszuführung Jahresabschlussprüfungskosten EUR 20.600,00 sowie EUR 13.265,03 konzerninterne Leistungen der Commerzbank.

5. ERGEBNISVERWENDUNGSRECHNUNG

Diese stellt sich folgendermaßen dar:

Gewinnvortrag 31.12.2022 EUR 986.865,56
Jahresüberschuss 2022 EUR 635.206,54
Bilanzgewinn zum 31.12.2022 EUR 1.622.072,10
Ausschüttung in 2023 EUR -600.000,00
Gewinnvortrag 31.12.2023 EUR 1.022.072,10
Jahresüberschuss 2023 EUR 612.005,01
Bilanzgewinn zum 31.12.2023 EUR 1.634.077,11

6. DURCHSCHNITTLICHE ZAHL DER WÄHREND DES GESCHÄFTSJAHRES BESCHÄFTIGTEN ARBEITNEHMER

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr keine Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäfte werden von Mitarbeitern der COMMERZBANK geführt

7. KONZERNABSCHLUSS

Aufgrund der Beteiligungsverhältnisse gehört die Gesellschaft zum Konzern der COMMERZBANK, die zum 31.12.2023 einen Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards erstellt, in den die Gesellschaft aus Wesentlichkeitsgründen nicht einbezogen wird. Der nach international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen gemäß §315a HGB aufgestellte Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.

8. SONSTIGES

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, aus dem Bilanzgewinn 2023 eine Ausschüttung in Höhe von EUR 600.000,00 vorzunehmen und den Rest in Höhe von EUR 12.005,01 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

FRANKFURT AM MAIN, DEN 12.06.2024

Georg Boos

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die CommerzTrust GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der CommerzTrust GmbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der Geschäftsführung für den Jahresabschluss

Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinau

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von der Geschäftsführung angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von der Geschäftsführung dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von der Geschäftsführung angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Juni 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

13.06.2024

Dr. Kai Niemeyer
Wirtschaftsprüfer

Benjamin Grüne
Wirtschaftsprüfer

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