PC Sonnenschein GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lothar Beck seit 14.2.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stubbe und Beck GmbHDinslakenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG für das Geschäftsjahr 2010 zur Offenlegung1. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Von den gesetzlichen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wird erstmals unter Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Im Einklang mit dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB werden die Vorjahresbeträge nicht angepasst. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauer werden vier Jahre zu Grunde gelegt. Das abnutzbare Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgten bis zum 31. Dezember 2007 sowohl nach der degressiven als auch nach der linearen Methode, ab dem 01. Januar 2008 nach der linearen Methode über die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der jeweiligen Vermögensgegenstände. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. In 2008 wurde für alle die Voraussetzungen erfüllenden Wirtschaftsgüter die Sonderabschreibung gemäß § 7 g Abs. 5 EStG n. F. in Höhe von 20 % berücksichtigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten bis zu € 410,00 wurden in 2010 in vollem Umfang abgeschrieben. Die Handelswaren sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt, erkennbare Ausfallrisiken - soweit notwendig - durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko, Skonti und Zinsverlust ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,40 % Rechnung getragen. Die nicht verpfändeten Ansprüche aus einer Rentenversicherung sowie die nicht verpfändeten Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung werden jeweils mit dem versicherungsmathematisch ermittelten Aktivwert (berechnetes Deckungskapital zuzüglich Überschussanteile) bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bewertet. Die Bewertung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte mit dem Zahlungsbetrag. Pensionsrückstellungen werden erstmalig nach § 253 Abs. 1 HGB zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze auf Basis der Projected-Unit-Credit-Methode bewertet. Von dem Wahlrecht, den Zuführungsbetrag nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB auf 15 Jahre zu verteilen, wurde Gebrauch gemacht. Bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen wurde ein Gehaltstrend von 0 % (Festzusagen) und ein Rententrend von 0,5 % p.a. angenommen. Es wurde eine Fluktuation von 0 % unterstellt. Als Berechnungsgrundlagen dienten ferner die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck (2005 G). Die Abzinsung erfolgte entsprechend nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz zum 31.12.2010 für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 5,15% (zum 01.01.2010 mit 5,25 %), so wie er von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben wurde. Die Steuerrückstellungen entsprechen der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Die Sonstigen Rückstellungen sowie die Rückstellungen für latente Steuern sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. 3. Angaben zum Jahresabschluss Das Gezeichnete Kapital ist noch nicht auf Euro umgestellt worden. Es beträgt unverändert DM 50.000,00. Haftungsverhältnisse Gewährleistungen bestehen nur in branchenüblichem Umfang. 4. Sonstige Angaben Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war Herr Lothar Beck, Großhandelskaufmann, Duisburg. Herr Beck ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Dinslaken, den 03. Januar 2012
Lothar Beck, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.01.2012 |
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