genio Objektverwaltungs GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Gröblbauer seit 15.2.2017 | Geschäftsführer |
Ralf Swoboda seit 26.7.2016 | Geschäftsführer |
Reiner Sebald seit 2.5.2012 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Elcom Kommunikation GmbHBlieskastelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Lagebericht für das Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.20171. Geschäfts- und RahmenbedingungenUnternehmensumfeldDie Elcom Kommunikation GmbH mit Sitz in Blieskastel sowie einem Produktions- und Vertriebsstandort in Friedersdorf ist ein Unternehmen der Hager-Gruppe. Die von der deutschen Hager SE geführte Gruppe bietet ein vollständiges Angebot von Installationssystemen für Wohn- und Zweckbau. Elcom ist Spezialist für moderne Kommunikationssysteme, technologisch fortschrittliche Lösungen und individuelle Eingangsgestaltung in Büro- oder Wohngebäuden. Alle Produkte werden von Elcom oder verbundenen Unternehmen entworfen und hergestellt. Die Fertigungseinrichtungen unterliegen strikten Qualitätsvorschriften. Darstellung der GeschäftsentwicklungDie Unternehmen des Bauhauptgewerbes gehen mit Zuversicht in das Jahr 2018. Auf Basis der vorläufigen Indikatoren und der positiven gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingen erwarten wir für die Branche ein Wachstum nahezu auf Vorjahresniveau. Die Umsätze im Bauhauptgewerbe dürften nominal um 4 % zulegen und auf gut 117 Mrd. Euro steigen." Das erklärten die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dipl.-Ing. Peter Hübner, und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, auf der gemeinsamen Jahresauftakt-Pressekonferenz in Berlin. In den ersten zehn Monaten hat der Auftragseingang in der Branche um nahezu 5 % höher gelegen als ein Jahr zuvor. Daher übertrafen die Auftragsbestände in jedem Quartal noch einmal das bereits hohe Vorjahresniveau 2017 trotz der intensiven Bautätigkeit. Im Wohnungsbau gehen die beiden Verbände für 2018 von einem nominalen Umsatzplus von 3,5 % aus, die Zahl der fertiggestellten Wohnungen dürfte weiter auf etwa 320.000 Einheiten steigen. Für Produktion und Fertigstellungen gilt, dass die Zunahme auf den weiterhin boomenden Geschosswohnungsbau beschränkt bleibt. Der klassische Eigenheimbau wird dagegen auf Vorjahresniveau stagnieren. "320.000 Wohnungen bedeuten zwar eine Verdopplung des Fertigstellungsniveaus gegenüber 2010. Das reicht aber noch nicht an den Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen heran", so Hübner und Loewenstein. Im Wirtschaftsbau gehen die beiden Präsidenten für das laufende Jahr von einem nominalen Umsatzwachstum von 4 % aus. Angesichts eines hohen und weiter steigenden Auslastungsgrades in der Industrie wird sich die Expansion der Unternehmensinvestitionen fortsetzen. Schließlich erwartet gut die Hälfte der an der Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft teilnehmenden Verbände für 2018 in ihrer Branche steigende Investitionen, 45 % zumindest ein gleichbleibendes Niveau. Zudem sind die Auftragsbücher gut gefüllt. Ende September 2017 ist mit 17,2 Mrd. Euro der mit Abstand höchste Wert seit mehr als 20 Jahren verbucht worden. Auch für den öffentlichen Bau erwarten HDB und ZDB im neuen Jahr ein Umsatzwachstum von nominal 4 %. Hier macht sich zum einen der in der vergangenen Legislaturperiode eingeleitete Investitionshochlauf des Bundes bei den Verkehrswegen positiv bemerkbar. Die positiven Finanzierungssalden eröffnen nicht nur dem Bund, sondern auch Ländern und Gemeinden Investitionsspielräume. Die Kommunen werden zudem vom Kommunalinvestitionsförderungsfond profitieren, dessen Laufzeit bis 2020 verlängert und dessen Volumen auf 7 Mrd. Euro verdoppelt worden ist. Auch im öffentlichen Bau hat es Ende des dritten Quartals 2017 mit 17 Mrd. Euro einen Rekordauftragsbestand gegeben." In diesem Kontext hat sich Elcom in 2017 schlechter als der Markt entwickelt. Der Umsatz ist um rund 11,7 % gegenüber 2016 auf 13.436 T€ gesunken. Der Umsatz für Deutschland ist seit 2014 ein Transferumsatz an die Hager Vertriebsgesellschaft und kein direkter Umsatz mit Kunden. Im deutschen Markt behält Elcom seine Position als Nummer 3 bei den TOP 3 Anbietern. Im Export sind die Hager-Filiale in der Schweiz und der Kunde Siblik in Österreich nach wie vor die größten Umsatzträger in 2017. 2. Erläuterungen zur Vermögens-, Finanz- und ErtragslageVermögenslageDer Rückgang des Anlagevermögens von 7.100 T€ im Vorjahr auf 6.075 T€ im Berichtsjahr resultiert im Wesentlichen aus der Abschreibung. Der Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 222 T€ im Vorjahr auf 146 T€ in 2017 steht im Zusammenhang mit der veränderten Vertriebsstruktur. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen sind mit 2.217 T€ um rund 1.745 T€ zum Vorjahr gesunken. ErtragslageDer Gesamtumsatz im Jahr 2017 beträgt 13.436 T€ und liegt um rund 11,7 % unter dem Niveau des Vorjahres (15.224 T€). Wie oben erklärt, wird der größte Anteil des Umsatzes in Deutschland nicht mehr mit Kunden direkt, sondern mit der Hager Vertriebsgesellschaft, erzielt. Der Personalaufwand liegt im Geschäftsjahr 2017 mit 1.300 T€ um 1.231 T€ unter Vorjahresniveau (2.531 T€) aufgrund der Standortschließung Neckarsulm in 2016. Insgesamt wird ein Jahresüberschuss in Höhe von 314 T€ (Vorjahr 266 T€ Jahresfehlbetrag) ausgewiesen. Der Anstieg steht im Wesentlichen mit dem Rückgang der Personalkosten im Zusammenhang. FinanzlageDie Gesellschaft weist zum 31.12.2017 ein Eigenkapital von 11.032 T€ bei einer Bilanzsumme von 15.764 T€ (EK-Quote 70 %) aus. Im Vorjahr belief sich das Eigenkapital auf 10.718 T€ bei einer Bilanzsumme von 15.815 T€ (EK-Quote 68 %). Der Anstieg des Eigenkapitals steht im Zusammenhang mit dem positiven Jahresergebnis. Der Brutto-Cash-Flow (Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen) ist von 923 T€ im Vorjahr auf 1.381 T€ im Berichtsjahr gestiegen, was im Wesentlichen mit dem gestiegenen Jahresergebnis zusammenhängt. Das Anlagevermögen ist durch Eigenkapital finanziert. Die Finanzierung des laufenden Geschäfts erfolgt über den Cash Pool im Konzernverbund. Für das Jahr 2018 sind keine wesentlichen Investitionen geplant.
3. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungIm April 2017 wurde die Schließung des verbliebenen Elcom Produktions-Standortes Friedersdorf (ELCOM Kommunikation GmbH, Gewerbegebiet Vordere Aue, 06774 Muldestausee, Landkreis Bitterfeld-Wolfen) zum 30.06.2018 verkündet. Das gesamte operative Geschäft wird auf die Hager Standorte Heltersberg (Tehalit GmbH, Seebergsraße 37, 67716 Heltersberg, Landkreis Südwestpfalz in Rheinland Pfalz) und Kornik (Berker Polska Sp.z.o.o.; Ul. Sredzka 19, 62025 Kornik, Landkreis Woiwodschaft Großpolen in Polen) aufgeteilt. Die indirekten Funktionen werden in die entsprechenden Einheiten der Hager Group integriert. Mit dem Betriebsrat der Elcom wurde ein Sozialplan und ein Interessenausgleich abschließend verhandelt, mit einem Volumen von 2,05 M€. Die Elcom-Ziele für 2018 beziehen sich angesichts der laufenden Verlagerung auf eine Sicherung des bestehenden Umsatzes und auf die Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit und Qualität auf dem bisherigen Niveau. Operative Risiken werden unten je Ziel beschrieben: Ziel 1 (Vertrieb/Umsatz) ist, wie in 2017, die Unterstützung des Vertriebs in Deutschland und das Exportgeschäft mit einem definierten Umsatz-Budget von 13,2 Mio. €. Die Risiken, die die Erreichung des Ziels beeinflussen können, sind mit der Verfügbarkeit der Elcom- und Hager Türkommunikationsprodukte unter Berücksichtigung der laufenden Verlagerung verbunden. Ziel 2 (Lieferfähigkeit) ist zur Unterstützung der Umsatzziele eine Lieferperformance von 96,5 % zu erreichen. Ziel 3 (Qualität) ist die Stabilisierung des Qualitätslevels unter Berücksichtigung der laufenden Verlagerung. Voraussichtliche EntwicklungAufgrund einer weiterhin guten Entwicklung in Deutschland, Niederlande, Österreich und in der Schweiz, der Lancierung der Neuprodukte (Access Gate, ELCOM FON) sowie dem verbesserten Fokus der Hager Vertriebsgesellschaft auf die Vermarktung von Elcom-Produkten (ELCOM ONE, ELCOM TOUCH) wird für 2018 mit einem positiven Ergebnis auf dem Niveau von 2017 gerechnet.
Blieskastel, den 23.03.2018 Elcom Kommunikation GmbH Thomas Gröblbauer, Geschäftsführer Ralf Swoboda, Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2017 bis 31.12.2017
Anhang für Geschäftsjahr zum 31.12.2017I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Elcom Kommunikation GmbH mit Sitz in 66440 Blieskastel, Registergericht Saarbrücken (HRB 14595), wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die gesetzlichen Gliederungsschemata gem. § 266 Abs. 2 und 3 bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) zu Grunde. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Alle Beträge verstehen sich in Euro (€), soweit nichts anderes vermerkt ist. II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen1. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellkosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellkosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Rückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr sowie das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Desweiteren wurden Rückstellungen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasipermanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBeim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in EuroDer Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung1. Darstellung und Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagengitter) und Angabe der Abschreibung im GeschäftsjahrDie Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagengitter zu entnehmen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus der Spalte Zugang bei den Abschreibungen innerhalb des Anlagengitters ersichtlich. 2. Abschreibung auf Geschäfts- oder FirmenwertDer entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde auf Basis der Produktlebenszyklen auf 15 Jahre festgelegt. 3. Angaben zu Forderungen und sonstigen VermögensgegenständenDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 4. Angaben zum EigenkapitalDas im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt DM 400.000,00 (€ 204.516,75). 5. PensionsrückstellungenZur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde ein modifiziertes Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Parameter zu Grunde gelegt:
Sterbewahrscheinlichkeiten werden nach den aktuellen Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. - Der Erfüllungsbetrag gemäß §253 HGB beträgt zum 31.12.2017: T€ 620,8 (Vj. T€ 1.009,4) - Der Erfüllungsbetrag gemäß §253 HGB mit siebenjährigem Durchschnittszins beträgt zum 31.12.2017: T€ 656,8 (Vj. T€ 1.060,2) - Somit beträgt der ausschüttungsgesperrte Betrag gemäß §253 Abs.6 HGB: T€ 36,0 (Vj. T€ 50,8) 6. Angabe zu VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 7. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß §251 HGBZum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. 8. Haftungsverhältnisse aus sonstige nicht bilanzierten sonstigen finanziellen VerpflichtungenNeben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 154 (Vj. T€ 231) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Dabei handelt es sich um Mietaufwendungen für die Geschäftsgrundstücke und -gebäude. 9. Sonstige betriebliche AufwendungenIn den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außergewöhnliche Aufwendungen in Höhe von T€ 2.547,1 (Vj. T€ 1.362,5) enthalten. Diese betreffen in Höhe von T€ 2.186,1 (Vj. T€ 1.362,5) Restrukturierungsaufwendungen. Der restliche Betrag betrifft interne Verrechnungen. IV. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn zum 31.12.2017 in Höhe von € 2.827.391,93 (Vj. € 2.513.669,42), bestehend aus dem Gewinnvortrag von € 2.513.669,42 (Vj. € 2.779.693,01) und dem Jahresüberschuss von € 313.722,51 (Vj. Jahresfehlbetrag: € 266.023,59), wird auf neue Rechnung vorgetragen. V. Sonstige Pflichtangaben1. Namen der GeschäftsführerWährend des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: - Herr Laurent Chabrat, Illkirch/Frankreich, Vertrieb (bis 15. Februar 2017) - Herr Thomas Gröblbauer, Wuppertal, Finanzen (ab 15.Februar 2017) - Herr Ralf Swoboda, Insheim, Produktion 2. Vergütungen der GeschäftsführerHinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird die Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB in Anspruch genommen. 3. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten ArbeitnehmerDie nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
4. KonzernzugehörigkeitDie Elcom Kommunikation GmbH wird in den Konzernabschluss der Hager SE, Blieskastel, einbezogen. Die Hager SE, Blieskastel, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und gleichzeitig größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.
Blieskastel, den 23.03.2018 Thomas Gröblbauer, Geschäftsführer Ralf Swoboda, Geschäftsführer Anlagegitter für das Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017
In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Dem vollständigen Jahresabschluss zum 31.12.2017 und dem Lagebericht der Elcom Kommunikation GmbH haben wir den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss der Elcom Kommunikation GmbH, Blieskastel - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Elcom Kommunikation GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2017 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt " Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Überinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesetlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheiten ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellen deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprufung durchgeführte Prüfung eine wesetliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßiges Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internenen Kontollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvortfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Saarbrücken, 23. März 20178 Ernst
& Young GmbH
Witsch, Wirtschaftsprüfer Dr. Zabel, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses und ErgebnisverwendungbeschlussDer Jahresabschluss wurde am 20.06.2018 festgestellt. Der Bilanzgewinn von € 2.827.391,93, bestehend aus dem Jahresüberschuss von € 313.722,51 und einem Gewinnvorschlag von € 2.513.669,42 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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