Beteiligungsgesellschaften
SGS Analytics LAG GmbH
Südstraße 7, 03130 Spremberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helen Grimm seit 3.7.2024 | Prokura |
Tomasz Piotr Dr. Bednarczyk seit 12.3.2024 | Geschäftsführer |
Marc Remi M. Van Ryckeghem seit 12.3.2024 | Geschäftsführer |
Joachim Höfken seit 5.10.2023 | Prokura |
Robert Sauerbrunn seit 12.2.2021 | Prokura |
Frederic von Arx seit 12.2.2021 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SGS Analytics LAG GmbHSprembergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Bilanz zum 31. Dezember 2024
Marc Remi M. van Ryckeghem
Dr. Tomasz P. Bednarczyk
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024
Marc Remi M. van Ryckeghem
Dr. Tomasz P. Bednarczyk
AnhangI. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft und zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der SGS Analytics LAG GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und die Angaben im Gesellschaftsvertrag zu beachten. Sitz der Gesellschaft ist Cottbus. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Cottbus unter der Registernummer HRB3129 CB eingetragen. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Gesellschaften nach den Vorschriften der §§ 267, 276, 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Liquide Mittel wurden zum Nennwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden für temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes von 31,193%. Dieser beinhaltet Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. III. Angaben zur Bilanz Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Diese Nutzungsdauer entspricht der erwarteten Verflüchtigungsdauer der wesentlichen stillen Reserven im Geschäftsbetrieb. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 25 (Vorjahr: TEUR 23).
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres zur Rückzahlung fällig. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3.762 (Vorjahr: TEUR 2.790) teilen sich auf in Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 419 (Vorjahr: TEUR 231), Verbindlichkeiten aus kurzfristigen Kreditaufnahmen in Höhe von TEUR 2.300 (Vorjahr: TEUR 2.300) und Verbindlichkeiten aus Zinsen für die Kreditaufnahmen in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 20). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 970.313,72 EUR (Vorjahr: TEUR 970) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Mietverträge und technische Anlagen. IV. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 85 (Vorjahr: 79). Mindestbesteuerung Der tatsächliche Steueraufwand/-ertrag aus dem MinStG für das Geschäftsjahr 2024 beläuft sich auf 0 Euro. Namen der Geschäftsführer Im abgelaufenen Geschäftsjahr war für die SGS Analytics LAG GmbH folgender Geschäftsführer bestellt:
Die Geschäftsführer sind stets einzelvertretungsberechtigt. Konzernzugehörigkeit Die SGS Analytics LAG GmbH wurde bis zum 31.Dezember 2020 in den Konzernabschluss der SYNLAB Bondco Plc., London, Großbritannien, einbezogen. Die SYNLAB Bondco Plc., London, Großbritannien, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis und die SYNLAB Limited, London, Großbritannien, für den größten Konzernkreis auf. Der offen gelegte Konzernabschluss ist bei der Muttergesellschaft erhältlich. Angaben zum Mutterunternehmen, das einen befreienden Konzernabschluss aufstellt:
Ab 31. Dezember 2020 wird der Jahresabschluss der Gesellschaft in den Weltabschluss der SGS Société Générale de Surveillance S.A., Genf, einbezogen, die für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss aufstellt. Der Weltabschluss ist im Schweizer Handelsregister von Genf unter der Nummer CH-660-0172975-8 eingereicht. Der Konzernabschluss wird nach den Internationalen Financial Reporting Standards ("IFRS") aufgestellt und wird in einer deutschen Übersetzung im Bundesanzeiger veröffentlicht und beim Unternehmensregister des Bundesministeriums für Justiz dauerhaft zugänglich gemacht. Die Gesellschaft wird somit gemäß § 292 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen. Zwischen den Bilanzierungs- Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden nach IFRS und nach deutschem Recht bestehen Abweichungen. Nachfolgend werden wesentliche Abweichungen erläutert. Im Vergleich zur deutschen Rechnungslegung bestehen aufgrund der Anwendung der IFRS insbesondere Unterschiede in der Bilanzierung eines Geschäfts- und Firmenwertes, bei dem nach IFRS eine planmäßige Abschreibung nicht vorgesehen ist. Außerdem ergeben sich Unterschiede in der Bewertung der Pensionsrückstellung für deren Abzinsung nach IFRS Zinssätze zu verwenden sind, die die gleichen Risiken und Unsicherheiten berücksichtigen, währenddessen nach HGB der von der Bundesbank ermittelte, laufzeitäquivalente durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre einzuwenden ist. Weitere Unterschiede ergeben sich bei der Bilanzierung von derivaten Finanzinstrumenten, die nach IFRS zum Marktwert angesetzt werden, wobei Gewinne und Verluste i. d. R. ergebniswirksam auszuweisen sind. Im befreienden Konzernabschluss wurde bezüglich der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden von deutschem Recht abgewichen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Zwischen Bilanzstichtag und Erstellung des Jahresabschlusses sind keine wertbegründenden Geschäftsvorfälle von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Jeder Geschäftsführer ist stets einzelvertretungsberechtigt. Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Bezüge. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2024 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Cottbus, den 18. September 2025 Marc Remi M. van Ryckeghem Dr. Tomasz Piotr Bednarczyk |
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