Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 748417
Eingetragen
21.9.2010
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Import, Export von und Handel mit Messing, Kupfer, Aluminium, Zink, Zamak, Eisen, Stahl, Blech, Feinblech, Profil, Rohr, Ausbesserungsmaterialien, Lama, Gussklotzen, Span, Stab-Lama, Streifen, Profilerzeugnissen, jeder Art von Metalllegierungserzeugnissen und Baumaterialien

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hasan Erbas
seit 11.7.2024
Prokura
Ahmet Torun
seit 28.3.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Ahmet TorunTorun Invest GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Torun Metal GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Als Torun Metal GmbH importieren und exportieren, lagern und handeln wir Metall(legierungs)erzeugnisse, insbesondere gegossene, warmgeschmiedete und bearbeitete Artikel aus Messing, Aluminium, Magnesium und Edelstahl sowie andere Baumaterialien. Wir arbeiten leidenschaftlich daran, die beste Qualität und den besten Service für unsere Partner auf der ganzen Welt zu bieten. Unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen investieren wir in vielversprechende, skalierbare Rohstoffe und Prozesse, die Hochtechnologie und Know-how beinhalten.

Unsere Mission ist es, Werte für unsere Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Gesellschaft, Umwelt und Investoren zu liefern. Wir glauben an universelle Werte und Ethik, ohne Sprachen, Religionen oder Nationen zu priorisieren und stellen den Menschen in den Mittelpunkt unserer Organisation.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % höher als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war auch 2023 weiterhin von den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sowie den damit verbundenen erhöhten Energiepreisen geprägt. Damit einhergehend belasteten anhaltende Material- und Lieferengpässe, die hohen Preise für Rohstoffe und Vorprodukte. Zusätzlich stellte die gestiegene Inflation in Deutschland wie auch in der Türkei eine zentrale Herausforderung dar. Zwar kam es in Deutschland im Jahresverlauf zu einer leichten Beruhigung der Inflationsrate, doch blieben die Preise für viele Güter, insbesondere im Bereich der Nahrungsmittel und Energie, weiterhin auf einem hohen Niveau.

International tätige Handelsunternehmen von Metallprdukten waren 2023 durch den Ukrainekrieg und die Saktionen gegen Russland in Verbindung mit entstandenen Handelsbarrieren erheblich verunsichert und gefordert.

2. Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2023 befassten wir uns mit den Auswirkungen des Ukrainekriegs insbesondere mit dem verstärkten Monitoring einiger weniger Geschäftsbeziehungen. Unser Handelsvolumen hat sich stärker als erwartet um rd. ein Drittel reduziert. Dem folgend hat sich unser Rohertrag um rd. 20% reduziert. Entsprechend dem reduzierten Handelsvolumen haben wir auch unsere Lagerbestände und unsere sonstigen betrieblichen Aufwendungen inkl. der Kosten der Warenabgabe reduziert, mussten das Geschäftsjahr aufgrund der auf Vorjahresniveau verbliebenen kaum weiter reduzierbaren Personalaufwendungen jedoch mit einem Fehlbetrag schließen.

3. VFE-Lage: Darstellung, Analyse, Beurteilung

a) Ertragslage

Wir verkaufen Waren, die wir von unseren Lieferanten erhalten, weiterhin mit einer stabilen Profitrate an unsere Kunden. Entgegen unserer Prognose im Vorjahr konnten wir aufgrund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen unseren Umsatz und in Konsequenz auch unser Jahresergebnis (vor Steuern) nicht halten. Der Rohertrag I 2023 in Höhe von 739 T€ ist im Vergleich zum Vorjahr (938 T€) um 21 % gesunken. Wir sind bestrebt, unsere Verkaufszahlen wieder zu steigern sowie unsere Einkaufspreise und Kosten der Lagerhaltung und Warenabgabe weiterhin zu kontrollieren.

Berichtsjahr Vorjahr Veränderung
Ergebnisquellen T€ T€ T€ %
Betriebsergebnis (EBIT) -137 170 -307 -180
Jahresergebnis -54 83 -137 -165

b) Finanzlage

Die Finanzlage schätzen wir als stabil ein. Der Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) beträgt im Berichtsjahr -54 T€ (im Vorjahr: 83 T€).

Die Finanzlage der Gesellschaft ist gesichert. Wir nutzen Fremdfinanzierung ausschließlich von verbundenen Unternehmen. Unser Finanzmanagement ist stets darauf ausgerichtet, die Schulden innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und die Forderungen innerhalb der Zahlungsfristen einzuziehen. Alle Verbindlichkeiten können immer innerhalb der Zahlungsbedingungen beglichen werden. Die Liquidität war im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet.

c) Vermögenslage

wesentliche Bilanzposten Berichtsjahr Vorjahr Veränderung
T€ T€ T€ %
Anlagevermögen 0 0 0 0
kurzfristige Vermögenswerte 7.738 7.527 211 +3
- davon liquide Mittel 38 45 -7 -15
Summe Aktiva 7.738 7.527 211 +3
Eigenkapital 971 1.025 -54 -5
Verbindlichkeiten 6.767 6.502 265 +5
- davon ggü. verbund. UN 6.767 6.502 265 +5
Summe Passiva 7.738 7.527 211 +3

Das abgeschriebene Anlagevermögen hat sich zum Vorjahr unwesentlich verändert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich zum Bilanzstichtag um 79 T€ auf 4.832 T€ reduziert.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten erstmalig kurzfristige Forderungen ggü. Gesellschaftern i.H.v. 2.096 T€.

Das Eigenkapital hat sich aufgrund des erzielten Jahresfehlbetrags von 1.025 T€ auf 971 T€ reduziert. Die Eigenkapitalquote liegt bei 12,55 % (Vorjahr: 14,53 %).

Es bestehen keine Bankverbindlichkeiten. Das bei verbundenen Unternehmen aufgenommene kurzfristige Fremdkapital hat sich im Geschäftsjahr um 434 T€ auf 6.548 T€ erhöht.

4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Als finanzielle Leistungsindikatoren planen und überwachen wir insbesondere Umsatzerlöse abzüglich unseres Wareneinsatzes als Rohertrag I, unsere Personalaufwendungen und unsere sonstigen betrieblichen Aufwendungen inkl. unserer Kosten der Warenabgabe anhand monatlicher betriebswirtschaftlicher Auswertungen.

Der Rohertrag I 2023 in Höhe von 739 T€ ist im Vergleich zum Vorjahr (938 T€) um 21 % gesunken.

Den Personaleinsatz planen und überwachen wir hierbei im Verhältnis zum Rohertrag. Der Personaleinsatz beträgt 18% (Vj. 15%).

Der Umsatz reduzierte sich erheblicher als erwartet. Zwar reduzierte sich auch der Materialaufwand. Jedoch reichte der Rohertrag nicht aus, um die verbleibenden Fixkosten vollständig zu decken. Deshalb fokussieren wir uns darauf, durch Unterstreichung unseres qualitativen Angebots sowohl unsere Verkaufszahlen wieder zu steigern als auch unsere Einkaufspreise und Kosten der Lagerhaltung und Warenabgabe weiterhin zu kontrollieren.

Ein wesentlicher nicht finanzieller Leistungsindikator ist die Kundenzufriedenheit.

5. Gesamtaussage

Das Handelsvolumen unserer Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2023 reduziert. Auf der Basis unserer stabilen Vermögens- und Finanzlage blicken wir jedoch positiv in die Zukunft und sind überzeugt mit unseren qualitativen Produkten in einem sich beruhigenden gesamtwirtschaftlichen Umfeld unsere Ertragslage wieder steigern zu können.

III. Prognosebericht

Mit dem Ziel, unser Unternehmen in Zukunft positiv weiter zu entwickeln, werden wir weiter in unsere Kundenbindung sowie auch in die Akquisition neuer Kunden investieren um dadurch Maßnahmen zur Umsatzsteigerung einleiten.

Unsere Akquisitionsbemühungen lassen in 2024 einen Rohertrag (Umsatz abzüglich Materialaufwand) von rd. EUR 1 Mio. erwarten.

Das Betriebsergebnis 2024 wird wieder in deutlich positiver Höhe, etwas über dem Niveau dieses Jahres erwartet. Insgesamt beurteilen wir die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens weiterhin positiv, auch wenn die Wachstumsaussichten der Industrie in 2024 ff. durch die Ukrainekrise, gefolgt von einer Energiekrise und der stark gestiegenen Inflation nach wie vor verhalten ausfallen.

IV. Risikobericht und Chancenbericht

1. Risikobericht

Unsere Risiken identifizieren wir insbesondere durch die monatliche Planung und Überwachung unserer Auftragseingänge, Wareneinkäufe und -verkäufe, Lieferungen, Fakturierung sowie das permanente Monitoring unserer offenen und beglichenen Forderungen, außerdem die monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung unserer Erträge und Aufwendungen durch die Geschäftsleitung.

Potentielle Risiken, die die Vermögens- Finanz- und Ertragslage nachhaltig beeinflussen könnten, sind für das Geschäftsjahr 2024 ff. nach wie vor insbesondere in der Ukrainekrise zu verorten und der damit einhergehenden Energiekrise für unsere Geschäftspartner und uns, gefolgt von einer stark gestiegenen Inflation.

Unsere hierdurch steigenden Beschaffungskosten gilt es zu überwachen und zumindest teilweise durch Preisanpassungen abzufedern.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit, Flexibilität und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Daneben werden wir zur Steigerung unserer Effizienz weitere Verbesserungen unserer Arbeitsabläufe vornehmen.

Aktuell inflationsgetriebene Preissteigerungsrisiken werden wir zumindest teilweise an unsere Kunden weitergeben müssen.

Anhand eines zukunftsorientierten Personalmanagements wird der notwendige Personalbedarf sichergestellt.

Wir eliminieren mögliche finanzielle Risiken, indem wir die Warenrücksendungen und zusätzliche Nebenkosten der verkauften Waren an unsere Lieferanten weitergeben.

Die Liquiditätslage unserer Gesellschaft ist geprägt durch unsere starken Finanzierungspartner im Unternehmensverbund. Die Umsatzsteigerungen und damit verbundenen Investitionen werden weitestgehend mit jenen Mitteln finanziert.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und erhaltene Zahlungen unserer Kunden. Wir verfügen über einen solventen, breit diversifizierten Kundenstamm. Forderungsausfälle waren bislang nicht zu verzeichnen. Diesbezügliche Risiken schätzen wir als gering ein.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Es bestehen keine Risiken aus Währungs- und Termingeschäften.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehen einer neuen Geschäftsbeziehung grundsätzlich über die Bonität unserer Kunden.

Die vor uns stehenden Investitionen in Wachstum, Maschinen und Mitarbeiter werden wir konsequent, aber mit Augenmaß, fortführen und hauptsächlich aus eigenen Mitteln finanzieren, so dass Liquiditätsrisiken auf Basis fundierter Zahlen auch weiterhin ausgeschlossen werden können. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

2. Chancenbericht

Neben dem Ausbau unserer aktuellen Kundenbeziehungen erhalten wir zunehmend auch Anfragen potentieller Kunden weiterer Branchen. Uns hier weiter zu diversifizieren bietet uns die Chance branchenunabhängiger zu werden.

Weitere Chancen sehen wir in der weiteren Automatisierung unserer Arbeitsabläufe.

3. Gesamtaussage zu den Risiken und Chancen

Aufgrund unserer geschaffenen und sich stetig weiterentwickelnden Zuverlässigkeit und Qualität, unseres stetig weiterwachsenden Kundenstamms sowie unserer auf absehbare Zeit gesicherten Auftragslage sehen wir überwiegend Chancen bei aktuell kontrollierbaren Risiken.

 

Stuttgart, 24. März 2025

Torun Metal GmbH

gez. Ahmet Torun, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 138,00
I. Sachanlagen 1,00 138,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1,00 138,00
B. Umlaufvermögen 7.725.701,26 7.517.416,92
I. Vorräte 652.168,62 1.515.963,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.035.068,98 5.956.447,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.463,66 45.006,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.043,00 9.540,28
Summe Aktiva 7.737.745,26 7.527.095,20

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 970.817,60 1.024.621,17
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 524.621,17 441.575,58
III. Jahresfehlbetrag 53.803,57 -83.045,59
B. Rückstellungen 165.729,28 146.229,28
C. Verbindlichkeiten 6.601.198,38 6.356.244,75
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 23,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 23,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 6.601.175,38 6.356.244,75
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.601.175,38 6.356.244,75
Summe Passiva 7.737.745,26 7.527.095,20

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 743.366,47 1.403.491,16
2. Personalaufwand 131.055,97 136.914,61
a) Löhne und Gehälter 111.544,97 117.071,13
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 19.511,00 19.843,48
3. Abschreibungen 137,00 2.778,24
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 137,00 411,00
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 2.367,24
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 748.971,22 1.093.329,13
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 46.388,39 1.697,00
davon aus verbundenen Unternehmen 45.801,39
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 50,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -36.605,76 89.151,59
8. Ergebnis nach Steuern -53.803,57 82.964,59
9. sonstige Steuern -81,00
10. Jahresfehlbetrag 53.803,57 -83.045,59

Anhang

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss Torun Metal GmbH Stuttgart, Amtsgericht Stuttgart, HRB 748417 (im Folgenden "Torun" genannt) wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind unter Beachtung des Kriteriums der Wesentlichkeit in den Anhang übernommen worden. Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen grundsätzlich den Vorjahresgrundsätzen. Die Ausweisstetigkeit/Vergleichbarkeit des Jahresabschlusses mit dem Vorjahr wurde grds. beachtet. Jedoch werden zum Geschäftsjahresende Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht bilanziert, deren Vorjahreswert im Vorjahr unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen wurde.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert (§ 253 Abs. 3 HGB). Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen zeitanteilig.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Einzelwert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Waren werden mit den anhand des gleitenden Durchschnittsverfahrens ermittelten Anschaffungskosten bewertet.

Das Niederstwertprinzip und das Prinzip der verlustfreien Bewertung werden durch Berücksichtigung möglicher niedrigerer stichtagsbezogener Wiederbeschaffungskosten bzw. Veräußerungserlöse beachtet.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Geleistete Anzahlungen sind zu Nennwerten bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gem. § 253 Abs. 2 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden gem. § 256a HGB am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Soweit die Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt, erfolgt die Währungsumrechnung unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips sowie des Anschaffungskostenprinzips.

Kassenbestände und Bankguthaben in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden in Höhe von TEUR 21,6 (i. Vj. TEUR 26,3) vorgenommen. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind insbesondere Forderungen gegen Gesellschafter TEUR 2.203 (i.Vj TEUR 0) zu nennen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr mit Ausnahme der unwesentlich ins Gewicht fallenden Kautionen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses, sowie darüber hinaus die Kosten für die Aufbewahrungspflicht von Geschäftsunterlagen.

Verbindlichkeiten

Unter den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind insbesondere Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter TEUR 0 (i.Vj TEUR 35) zu nennen.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Honorar des Abschlussprüfers

Torun macht hinsichtlich der Pflicht zur Angabe des für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorars derzeit von der Befreiungsvorschrift § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch.

Geschäftsführung

Zum vertretungsberechtigten Geschäftsführer ist bestellt:

Ahmet Torun, Stuttgart

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge nach § 285 Nr. 9 HGB wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Durchschnittlich wurden während des Geschäftsjahres 2 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer), davon 1 Aushilfe beschäftigt.

Außergewöhnliche und periodenfremde Aufwendungen

Im Geschäftsjahr gab es keine außergewöhnlichen oder periodenfremden Aufwendungen.

Nachtragsbericht

Aufgrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist weiterhin mit geschäftsbeeinträchtigenden Herausforderungen zu rechnen, die heute noch nicht abschließend in Zahlen ausgedrückt werden können.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stuttgart, den 24. März 2025

Torun Metal GmbH

gez. Ahmet Torun, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.04.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Torun Metal GmbH, Stuttgart:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Torun Metal GmbH, Stuttgart - bestehend aus Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Torun Metal GmbH, Stuttgart für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften, vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Ausstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlich falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können,

• erlangen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben,

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben,

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann,

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt,

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft,

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ostfildern, 31. März 2025

BLRP Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Armin Lau, Wirtschaftsprüfer

Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.

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