Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 8807
Eingetragen
13.11.2006
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Erwerb, Vertrieb und Verwaltung von Liegenschaften und deren Vermietung.

Historie

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Management

NameRolle
Iryna Rusch
seit 15.11.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Colero Group AGCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Colero Group AG
Switzerland
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IRR Invest GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013

Bilanz

AKTIVA      
  31.12.2013 31.12.2012
  EUR EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN   6.484.169,90 6.585
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Vorräte 5.000,00   5
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.754,94   0
III. Guthaben bei Kreditinstituten 412.130,56 425.885,50 346
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   1.214,75 0
    6.911.270,15 6.936
PASSIVA      
  31.12.2013 31.12.2012
  EUR EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25
II. Kapitalrücklage 6.690.000,00   6.690
III. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) 26.080,05   -55
IV. Jahresüberschuss 28.990,53 6.770.070,58 81
B. RÜCKSTELLUNGEN   23.005,00 26
C. VERBINDLICHKEITEN   3.194,57 1
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   115.000,00 168
    6.911.270,15 6.936

Anhang


Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Bewertung wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Aufstellung der Bilanz zum 31. Dezember 2013 wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 und 276 HGB kein Gebrauch gemacht.

Die Gliederungen sind unverändert.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Bilanzierung entspricht den Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 und der §§ 268 bis 274a HGB.

Bei der Bewertung der Bilanzpositionen wurden die §§ 252 bis 256 beachtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Es wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermö­gens werden im Übrigen zeitanteilig vorge­nommen.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen zuzüglich Nebenkosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.             

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Risikobehaftete Posten, denen durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung zu tragen ist, bestehen nicht. Anhaltspunkte, das allgemeine Kreditrisiko durch pauschale Abschläge zu berücksichtigen, liegen gleichfalls nicht vor. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Eine außerplanmäßige Abschreibung ist unterblieben, da Wertminderungen im Vergleich zu den Buchwerten nicht vorliegen bzw. diese Wertminderungen voraussichtlich nicht von Dauer sind.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungenbeinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

PASSIVA

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

Der Betrag der Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB wurde in 2011 aufgrund ordentlicher Gesellschafterbeschlüsse eingestellt.

Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr.

Sonstige Angaben

Alleinige Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2013


Frau Irina Rusch, Wollerau/ Schweiz. Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Ergebnisverwendung/ Ergebnisverwendungsvorschlag

In der Bilanz zum 31. Dezember 2013 wird in Übereinstimmung mit der Gewinn- und Verlustrechnung ein Jahresüberschuss von EUR 28.990,53 ausgewiesen.

Der Gesell­schafterver­sammlung wird vor­ge­schlagen, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gewinnvortrag beträgt danach EUR 55.070,58.

Gelsenkirchen, 17. April 2014

IRR Invest GmbH

Irina Rusch

Ergebnisverwendungsbeschluss

Beschlussfassung der Ergebnisverwendung 2013 erfolgte am 17. April 2014.

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