ITAB Prolight Germany GmbHLiquidiert

Bonner Straße 324, 50968 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 80620
Eingetragen
6.2.2014
Branche
Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und LeuchtenHerstellung von Lampen und LeuchtenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
der Vertrieb/Handel von Leuchtkörpern und Zubehör samt dazugehörigen Dienstleistungen wie Lichtplanung, Montage und weitere Serviceleistungen wie der Verkauf von Ersatzteilen, Leuchtmittel, etc.

Historie

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Management

NameRolle
Ulf Wilhelm Becker
seit 12.12.2018
Prokura
Kai Thomsen
seit 31.8.2016
Prokura
Ronald Bergerhausen
seit 31.8.2016
Geschäftsführer
Joachim Schürholz
seit 6.2.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ITAB Prolight Germany GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

37.839,11

34.163,12

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

11.505,25

13.865,00

II. Sachanlagen

26.333,86

20.298,12

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

1.442.270,55

1.226.613,60

I. Vorräte

816.857,89

880.181,60

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

589.892,57

285.511,63

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

35.520,09

60.920,37

C. Rechnungsabgrenzungsposten

5.040,99

140.223,77

Summe Aktiva

1.485.150,65

1.401.000,49



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

466.636,76

466.636,76

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

441.636,76

441.636,76

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

97.658,21

123.983,86

C. Verbindlichkeiten

920.855,68

810.379,87

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.485.150,65

1.401.000,49

ANHANG

ITAB Prolight Germany GmbH, Köln

Anhang für 2018

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ITAB Prolight Germany GmbH, HRB 80620, Handelsregister B des Amtsgerichts Köln, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb sowie Handel von Leuchtkörpern und Zubehör samt dazugehörigen Dienstleistungen wie Lichtplanung, Montage und weitere Serviceleistungen wie Verkauf von Einzelteilen, Leuchtmittel, et cetera.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind teilweise im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapital­gesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend der Gliederungsvorschrift der §§ 265 ff. HGB aufgestellt.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste bis zum Abschlusstag berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Postenbezeichnung "Ergebnis nach Steuern" in der Gewinn- und Verlustrechnung wurde abweichend von § 275 HGB in "Ergebnis nach Steuern und vor Ergebnisabführung" angepasst.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss Ange­wendeten Ansatz-, Gliederungs- und Bewertungs-
grundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergän­zenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewer­tungs­vorschriften der §§ 252 bis 256 a HGB.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend der geschätzten wirtschaftlichen Nutzungsdauer über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Wir sehen die Nutzungsdauer als angemessen an, da es sich um eine langfristig angelegte Investition handelt und aus der übernommenen Substanz über einen längeren Zeitraum Erträge erwartet werden.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer grundsätzlich linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlage­vermögens werden im Jahr des Zugangs zeitanteilig vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 250,00 (Vorjahr: EUR 150,00) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe ohne Verzeichnis als Betriebsausgabe abgeschrieben. Für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten EUR 250,00 (Vorjahr: EUR 150,00) aber nicht EUR 800,00 übersteigen, wird ein GWG-Verzeichnis geführt, das sowohl den Tag der Anschaffung, Herstellung oder Einlage ins Betriebsvermögen als auch die Anschaffungs- und Herstellungskosten ausweist. Auch diese Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Zeitwerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremd­kapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung wurden nicht aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Stichtag, die zu Aufwendungen nach dem Stichtag führen, erfasst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, die Verpflich­tungen zu erfüllen.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Stichtag, die zu Erträgen nach dem Stichtag führen, erfasst.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden entsprechend der Regelungen des § 256a HGB grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Stichtag bewertet. Beläuft sich die Restlaufzeit dieser Forderungen bzw. Verbindlichkeiten auf mehr als ein Jahr, erfolgt die Anpassung an den Devisenkassamittelkurs unter Beachtung des Realisations- und Imparitätsprinzips.

Von dem Wahlrecht nach § 274 HGB, einen Aktivüberhang latenter Steuern nicht anzusetzen, machen wir Gebrauch. Der Aktivüberhang ergibt sich zum ganz überwiegenden Teil aus dem niedrigeren Wertansatz des Anlagevermögens und des Vorratsvermögens in der Handelsbilanz gegenüber der Steuerbilanz. Seit dem Geschäftsjahr 2018 besteht eine ertragsteuerliche Organschaft mit der Gesellschafterin ITAB Germany GmbH, so dass auch latente Steuern im Einklang mit DRS 18 nur beim Mutterunternehmen gezeigt werden.

3. Angaben zur Bilanz

3.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

3.2 Umlaufvermögen

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 38.412,61 (EUR 36.296,96) enthalten.

3.3 Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00.

3.4 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 97.658,21 (Vorjahr: EUR 123.983,86) betreffen laufende Bonusvereinbarungen sowie Personalrückstellungen, Prozessrisiken und ausstehende Rechnungen.

3.5 Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von EUR 591.672,90 und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 205.299,63 enthalten. Im Vorjahr enthielten die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von EUR 392.755,00 und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 103.071,57.

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2018 bestehen die folgenden finanziellen Verpflichtungen aus:

KFZ-Leasingverträgen in EUR

2019

2020

2021

52.915,70

36.613,38

26.783,28

4.2 Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Joachim Schürholz, Meerbusch, Diplom-Betriebswirt

Herr Ronald Bergerhausen, Seevetal, Industriekaufmann

Die Geschäftsführer sind vertretungsberechtigt gemeinsam mit einem anderen Geschäfts­führer oder Prokuristen und sind vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

4.3 Mitarbeiterzahl

Im Geschäftsjahr 2018 wurden durchschnittlich 18 Mitarbeiter beschäftigt.

4.4 Konzernbeziehungen

Der Jahresabschluss der ITAB Prolight Germany GmbH wird in den Konzernabschluss der ITAB Shop Concept AB, Jönköping/Schweden, einbezogen. Dieser Konzern-abschluss stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis der Unternehmen dar. Dieser ist auf der Konzernhomepage (www.itab.com) erhältlich.

4.5 Ergebnisverwendungsvorschlag

Es besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft.

Köln, 26. Juni 2019

ITAB Prolight Germany GmbH

 

Köln, den 26. Juni 2019

gez. Roland Bergerhausen und Jürgen Schürholz; Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. Juni 2019

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