WinzerWelt GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Greta Saffer seit 3.4.2025 | Prokura |
Andreas Saffer seit 20.11.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Saffer Wein GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022
Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2022der Saffer Wein GmbH1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Saffer Wein GmbH hat ihren Sitz in München und ist im Amtsgericht München unter der Handelsregisternummer HRB 7526 eingetragen. Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2022 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 II HGB. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 II HGB) aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibung. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter ab dem Jahre 2013 wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 (bis 2017 EUR 410,00) aus Vereinfachungsgründen analog den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgezogen. Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Aus der Saldierung der Pensionsrückstellung mit der Rückdeckungsversicherung entsteht im Berichtsjahr ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung. Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet und pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechendem durchschnittlichen Marktzinssatz (10 Jahren) abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen und Steuerrückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. 3. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses Bilanz a) Anlagespiegel Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Anlage dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 0,00 (VJ TEUR 97). Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen EUR 93.012,35 (VJ TEUR 140). c) Eigenkapital Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von EUR 12.455.858,67 (VJ TEUR 8.663) enthalten. d) Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem Barwertverfahren bewertet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
Rückdeckungsversicherung: Die Pensionsverpflichtungen sind durch eine Rückdeckungsversicherung (klassische Rentenversicherung) abgesichert und dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen. Sie sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen und wurden gem. § 246 II 2 HGB mit den zu Grunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.
Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellung nach dem 7-Jahresdurchschnittszins und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach dem 10-Jahresdurchschnitszins beträgt im Geschäftsjahr 2022 EUR 502,00. Weiter besteht ein ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von EUR 160,10 aufgrund des aktivierten Unterschiedsbetrags zwischen dem beizulegenden Zeitwert und den Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherung. Sonstige Rückstellungen entfallen auf:
In den Personalrückstellungen sind vor allem die Verpflichtungen für noch nicht genommene Urlaubstage sowie Tantiemeansprüche enthalten. Die Umsatzprämien betreffen zum größten Teil Rückvergütungen an Kunden. e) Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 1.148.244,51 (VJ TEUR 2.441) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 1.075,98 (VJ TEUR 5). Verbindlichkeitenspiegel 2022:
Art und Form der Sicherheit: Eigentumsvorbehalt Vorratsvermögen 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 36.860,00 enthalten. 5. Sonstige Angaben a) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen wie folgt:
b) Unternehmensorgane Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum: Herr Paul Saffer, Kaufmann Herr Andreas Saffer, Dipl. Kaufmann Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 (4) HGB in Anspruch genommen. c) Beschäftigte Im Jahr 2022 waren durchschnittlich 63 (VJ 57) Arbeitnehmer beschäftigt. Die Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer setzt sich zusammen aus 19 Personen Lager/Fahrer, 28 Personen Verkauf/Verwaltung und 16 Personen Vertrieb. d) Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB
6. Nachtragsbericht Neben der Pandemie hat 2022 auch der Krieg Russlands gegen die Ukraine in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu erheblichen Unsicherheiten geführt. Herausforderungen wie Lieferkettenengpässe, Inflation und steigende Zinsen, Handelsbeschränkungen und Sanktionen, Energie- und Klimakrise sowie Arbeitskräftemangel und eine zu erwartende Rezession in Europa sind Probleme, denen sich Unternehmen derzeit zu stellen haben. Diese Problematiken werden auch wirtschaftlich die Entwicklung der Gesellschaft beeinflussen, die genauen Auswirkungen sind derzeit noch nicht abschätzbar. 7. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, einen Betrag in Höhe von EUR 2 Mio. auszuschütten und den verbleibenden Jahresüberschuss 2022 zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
München, den 20.10.2023 Paul Saffer, Geschäftsführer Andreas Saffer, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Saffer Wein GmbH ist ein dynamisches, traditionsreiches Familienunternehmen mit Sitz in München seit 1924. Heute zählt das Unternehmen zu den führenden Lieferanten von gehobenen Weinen aus den Herkunftsländern Italien, Österreich und Spanien auf dem deutschen Markt. Der Vertrieb ist auf Kunden des Lebensmitteleinzelhandels, Fachhandel und Gastronomie fokussiert. Das Sortiment ist ein Zusammenspiel von ausgesuchten Weinen kleiner, innovativer Winzer, international anerkannter Spitzenproduzenten und leistungsfähiger Großkellereien. Neben den Originaletiketten wird auch großes Augenmerk auf die Eigenmarken gelegt. Hier kann das Unternehmen seine Kernkompetenz voll ausspielen und jedes Jahr aufs Neue die besten Weine bei den leistungsfähigsten Kellereien auswählen, ohne dass sich die Kunden auf wechselnde Etiketten einstellen müssen. Partnerschaft und Leistungsfähigkeit stehen bei der Saffer Wein GmbH an oberster Stelle. Sie bilden die Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel, Fachhandel und der Gastronomie. Ein bundesweites Netz von Vertriebs- und Agenturmitarbeitern sorgt für die ständige und kompetente Betreuung der Kunden vor Ort. Vom modernen Verwaltungs- und Logistikzentrum im Münchner Osten erfolgt die tägliche Belieferung durch den eigenen Fuhrpark und beauftragte Systemlogistiker. 2. Forschung und Entwicklung Als Handelsunternehmen betreibt die Saffer Wein GmbH keine Forschung und Entwicklung im klassischen Sinn. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft steht angesichts der Folgen von Inflation und Energiekriese kurz vor einer Rezession. Im vierten Quartal 2022 stieg das Bruttoinlandsprodukt zuletzt minimal um 0,2 Prozent. Die meisten Expertinnen und Experten rechnen mit einem Schrumpfen im ersten Quartal 2023. Vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts zufolge stieg das reale Bruttoinlandsprodukt BIP) 2022 um 1,8 Prozent. Die ursprünglich erwartete Erholung von 2,6 Prozent konnte wegen zahlreicher Belastungen nicht erreicht werden. Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wird die Kaufkraft der Deutschen (nominal verfügbares Nettoeinkommen inklusive staatlicher Transferzahlungen) 2023 TEUR 26,3 pro Kopf betragen. Mit 3,3 Prozent liegt sie deutlich über dem durch die GfK revidierten Vorjahreswert und deutet eine Erholung an. Die hohe Inflationsrate wird der Anstieg der Kaufkraft jedoch nicht ausgleichen können. Seit März 2022 liegt die Inflationsrate in Deutschland monatlich bei über 7 Prozent. Ein zeitweiser Anstieg auf 10 Prozent wurde von September bis November 2022 gemessen. In den letzten Monaten vermeldete das Statistische Bundesamt (Destatis) immer noch 8 Prozent. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auch wegen der hohen Inflation in Deutschland ihre Leitzinsen 2022 mehrfach angehoben. Auch für 2023 sei ein entschiedenes und robustes Handeln der EZB erforderlich, um sicherstellen zu können, dass die Inflation auf 2 Prozent zurückgeht. 2. Deutscher Weinmarkt Die stark angestiegene Inflation führte in Deutschland zu gestiegenen Lebenshaltungskosten und einer deutlichen Konzentration auf den Einkauf unbedingt notwendiger Produkte. Dadurch haben weniger Haushalte Wein eingekauft und dabei zudem deutlicher auf den Preis geachtet. Die kürzlich veröffentlichte Weinmarktanalyse von Nielson IQ kommt als erste Schätzung für das Gesamtjahr 2022 zu dem Schluss, dass der Weinabsatz insgesamt um 10 Prozent zurückgegangen ist. Der Weinumsatz fiel dabei um 6,5 Prozent. Ausführliche Angaben zum Deutschen Weinmarkt liefert das Deutsche Weininstitut in der Statistik zum vergangenen Weinwirtschaftsjahr (01.08.2021-31.07.2022). Demnach hat die deutsche Bevölkerung im Vergleich per 31.07.2022 mit 19,9 Litern eine zum Vorjahreszeitraum deutlich geringere Menge an Wein pro Person gekauft (Vorjahr: 20,7 Liter). Der Konsum von Schaumwein ist mit einem Volumen von 3,2 Litern konstant geblieben. Insgesamt wurden 19,4 Millionen Hektoliter in- und ausländische Still- und Schaumweine konsumiert (Vorjahr: 19,8 Millionen Hektoliter). Umgerechnet auf die deutsche Gesamtbevölkerung, die im Vorjahresvergleich um fast eine Million Menschen auf 84,1 Millionen Einwohner angewachsen ist, ergibt sich ein Pro-Kopf-Verbrauch von 23,1 Litern Wein- und Schaumwein im Jahr (Vorjahr: 23,9 Liter). Der deutsche Weinmarkt steht mit diesem Nachfragevolumen an vierter Stelle der weltgrößten Verbrauchermärkte für Wein. Nur in den USA (33,1 Millionen Hektoliter), in Frankreich (25,2 Millionen Hektoliter) und Italien (24,2 Millionen Hektoliter) wird mehr Wein konsumiert. 3. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Begleitet von den allgemeinen volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2022 und vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen hat sich der Geschäftsverlauf 2022 der Saffer Wein GmbH als zufriedenstellend entwickelt. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren zur Steuerung des Unternehmens sind die Umsatzerlöse sowie der Jahresüberschuss. a. Ertragslage Der Umsatz hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent verringert und liegt damit unter den Erwartungen des Vorjahres. Die rückläufige Entwicklung hängt mit dem starken Umsatzwachstum während der pandemischen Lockdownzeit zusammen. Die Materialintensität ist mit 65,6 Prozent auf einem höheren Niveau als zum Vorjahr. Dies hängt mit der Kostensteigerung infolge der Inflation zusammen, die am Absatzmarkt nicht weitergegeben werden konnte. Das Rohergebnis (Umsatz abzüglich Materialaufwand) verschlechterte sich somit um TEUR 1.815 im Ergebnis zu Vorjahr. Die Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen. Aufgrund verringerter Sonderzahlungen konnte im Personalbereich der Aufwand um TEUR 119 gesenkt werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen in etwa auf dem Vorjahresniveau. Das Finanzergebnis im Jahr 2022 beträgt TEUR 5 (VJ -81 TEUR). Das Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 955 verringert und liegt bei TEUR 2.838; bedingt durch die Energiekriese und Inflation liegt es damit unter den Erwartungen des Vorjahres. b. Finanzlage Die Finanzlage ist unverändert als sehr stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist (Skontofrist) zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen betragen 13,8 Prozent der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Liquidität bewegt sich insgesamt weiterhin auf hohem Niveau und liegt bei TEUR 9.293 und TEUR 6.941 im Vorjahr. c. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt in 2022 TEUR 20.030 (Vorjahr: TEUR 18.713). Die Bilanzstruktur hat sich im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich nicht verändert. Wesentliche Bilanzposten sind die Vorräte und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf der Aktivseite sowie das Eigenkapital und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen auf der Passivseite. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 77,3 Prozent (Vorjahr 67,6 Prozent). III. Prognosebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose zur Weltwirtschaft im laufenden Jahr leicht angehoben. Grund ist auch Chinas Abkehr von der strengen Null-COVID-Politik. Der IWF erwartet ein globales Realwachstum von 3,0 Prozent, nachdem im vergangenen Oktober noch 2,7 Prozent vorausgesagt wurde. Die Folgen des Krieges in der Ukraine und die weiterhin hohe Inflation werden demnach etwas besser verkraftet als zunächst befürchtet. So sagt der IWF für die Eurozone ein Wachstum von 0,7 Prozent voraus - gegenüber 0,5 Prozent in der Oktoberprognose. Im vergangenen Jahr lag das Wirtschaftswachstum in der Eurozone noch bei 3,5 Prozent. Für 2024 prognostiziert der IWF eine leichte Beschleunigung des globalen Wachstums auf 3,1 Prozent. Es bleibt zu befürchten, dass die Auswirkungen der drastischen Zinserhöhung der Zentralbanken die Nachfrage bremsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) im vierten Quartal 2022 um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft. Die meisten Experten rechnen mit einem erneuten Schrumpfen im ersten Quartal 2023. Sinkt die Wirtschaftsleistung dann erneut, würde Deutschland in einer technischen Rezession stecken. Die Bundesregierung erwartet für 2023 ein geringes Wirtschaftswachstum mit einem BIP von 0,2 Prozent, nachdem im Oktober noch von einem Rückgang des BIP's von 0,4 Prozent ausgegangen worden war. Die nominal verfügbaren Einkommen privater Haushalte steigen voraussichtlich um 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist vor allem auf die Maßnahmen infolge der Entlastungspakete zurückzuführen. Durch die hohen Inflationsraten wird 2023 eine gedämpfte Konsumnachfrage erwartet. Aktuell wird davon ausgegangen, dass der private Konsum nach Abzug der Preissteigerungsrate preisbereinigt um 0,2 Prozent zurückgehen wird (Vorjahr: 6,0 Prozent). Branchenaussichten Weltweinmarkt 2023: Weinproduktion 2022 fällt in Europa heterogen aus. Die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) schätzt die Weinproduktion 2022 auf 258 bis 262 Millionen Hektoliter: Damit läge sie unter dem Niveau der Durchschnittswerte der letzten 20 Jahre (2000 - 2019: 270 Millionen Hektoliter). Das Produktionsvolumen in der Europäischen Union wird 2022 auf 157 Millionen Hektoliter geschätzt (Vorjahr: 154 Millionen Hektoliter) und fällt in den wichtigen weinproduzierenden Ländern wetterbedingt unterschiedlich aus. Gute Ernteergebnisse werden in Italien, Frankreich und Deutschland erwartet. Demgegenüber stehen Ernteausfälle in Spanien auf Grund von anhaltender Hitze im Sommer. Trotz gedrückter Konsumstimmung dürfte sich der deutsche Weinmarkt 2023 stabil entwickeln. Das Absatz- und Umsatzniveau im Premiumsegment sollte gehalten werden können. Wir gehen davon aus, dass die bereits länger bestehenden Trends im gehobenen Marktsegment anhalten und von der geografischen Entwicklung weiterhin begünstigt werden. In den anderen Ländern Mitteleuropas sind beim Weinkonsum grundsätzlich ähnliche Trends wie in Deutschland zu beobachten. Auch die bereits bestehenden qualitativen Trends werden 2023 fortdauern und prägend für den Markt bleiben. Die Professionalisierung in der Weinwelt nimmt weiter zu, die Ansprüche der Konsumenten steigen und Europa bleibt ein Schwerpunkt des weltweiten Weinkonsums. Außerhalb Europas macht sich ein erhöhter Weinkonsum bereits bemerkbar eine Entwicklung, die sich fortsetzen wird. In der Konsequenz bedeutet das: Die Tugenden, die sich Saffer über Jahrzehnte erarbeitet hat, sind als Alleinstellungsmerkmale am Markt wichtiger denn je: Das breite Angebot erstklassiger Weine, die Kompetenz im Umgang mit der Ware Wein, die Erfahrung in der spezialisierten Lager- und Transportlogistik sowie die Fähigkeit, Kunden immer wieder aufs Neue zu begeistern und mit hoher Servicebereitschaft und -qualität zu binden, sind Gründe für einen starken Wiedererkennungswert der Marken auf dem Weinmarkt. Entwicklung Saffer Wein GmbH Nachdem das Geschäftsjahr 2022 einerseits von dem Ende des erhöhten Heimkonsums infolge der Corona-Maßnahmen und andererseits von einer hohen Inflation und eingetrübter Konsumentenstimmung geprägt war, erwarten wir ebenfalls ein herausforderndes Geschäftsjahr 2023. Wir rechnen damit, dass die Erholung in der Gastronomie und Hotellerie weiter anhält, da die Menschen nach über zwei Jahren Pandemie noch Nachholbedarf verspüren. Gleichzeitig rechnen wir aufgrund der anhaltenden Inflation und des eher negativen Konsumklimas mit einer mindestens temporären Kaufzurückhaltung der Kunden beziehungsweise einer Orientierung hin zu niedrigeren Flaschenpreisen. Dies wird im E-Commerce-Segment aufgrund der relativ hohen Warenkörbe (über EUR 100) und der Versandkostenschwellen besonders ausgeprägt sein. Vor allem das erste Quartal 2022 war noch durch den erhöhten Heimkonsum geprägt, der sich im Jahr 2023 nicht fortsetzen wird. Der Umsatz im 1. Halbjahr 2023 entwickelte sich rückläufig. Für das 2. Halbjahr wird keine Verbesserung erwartet, so dass mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang gerechnet wird. IV. Chancen und Risikobericht 1. Risikobericht Marktrisiken Die Saffer Wein GmbH ist im Rahmen ihres unternehmerischen Handels den marktüblichen Gefahren ausgesetzt. Die Konzentration des deutschen Lebensmitteleinzelhandels birgt diverse Risiken. Durch die immer geringer werdende Anzahl der marktbedeutenden Handelspartner ist eine wachsende Abhängigkeit von den verbleibenden Handelsgruppen unvermeidbar. Übernahmen und Fusionen könnten in Zukunft zu Auslistungen und damit verbundenen Umsatzeinbußen führen. Auf Kundenseite wird der überwiegende Umsatz mit Kunden aus dem Bereich des organisierten Lebensmitteleinzelhandels erzielt. Seit einigen Jahren beanspruchen die Top 4 einen Marktanteil von rund 76 Prozent. Externe Einflussfaktoren, wie etwa durch Pandemie und Krieg bedingte Restriktionen, stellen ein Risiko dar, das zu Beeinträchtigung der Lieferketten und Vertriebskanäle führen kann. Die Geschäftsführung setzt bei der Verkaufsstrategie auf Diversifikation, um das Risiko breit zu streuen. Dabei wird das Marktgeschehen sehr genau analysiert und versucht auf zukünftige Chancen und Risiken frühzeitig zu reagieren. Beschaffungsrisiken Auf der Beschaffungsseite ergeben sich die üblichen Unsicherheiten durch das Naturprodukt Wein. Die Weinernte steht jedes Jahr aufs Neue in Abhängigkeit von Witterungseinflüssen. Somit weist das Produkt Wein von Jahrgang zu Jahrgang je nach Rebsorte, Herkunft und Lage Qualitäts- und Mengenunterschiede auf. Diese wirken sich auf die Preise aus und beeinflussen die Nachfrage nach einzelnen Produkten. Saffer Wein kann aufgrund seiner langjährigen Erfahrung auf dem Weinmarkt diese Risiken etwas eingrenzen, jedoch nie vollständig ausschalten. Externe Einflussfaktoren, wie etwa durch Pandemie und Krieg bedingte Restriktionen, stellen ein Risiko dar, das zu Beeinträchtigung der Lieferketten und zur Knappheit bei der Beschaffung von Rohmaterialien führen kann. Ebenso kann es durch die Einschränkung von Transportvolumen auf dem Markt zu Lieferverzögerungen kommen. Finanzwirtschaftliche Risiken Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die große Ausnahme. Ein Großteil der Forderungen ist über entsprechende Delkredereinstitute gesichert. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und den Guthaben bei verschiedenen Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informiert sich das Unternehmen vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität der Kunden. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite kann die Saffer Wein GmbH auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Durch die ständige Präsenz in den Erzeugerregionen können Trends frühzeitig erkannt werden und entsprechend innovative Weine für den deutschen Markt entwickelt werden. Die hohen Qualitätsansprüche werden durch Qualitätskontrollen, sowohl direkt bei den Kellereien in den Herkunftsländern als auch durch deutsche Labore regelmäßig kontrolliert. Weitere Chancen bieten unsere Kundenbeziehungen. Hier ist insbesondere die Kundendatei zu nennen, in der ein erheblicher Teil der in Deutschland an mittel/hochwertigen Weinen Interessierten repräsentiert ist. Dem Wettbewerb am Markt wird das Management weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Marktbezogene Chancen können insbesondere aus einer schnelleren Überwindung der Energiekriese und der damit einhergehenden hohen Inflation erwachsen, die positive konjunkturelle Effekte in den relevanten Märkten der Saffer Wein nach sich zieht. In einem solchen Szenario stiege die Kaufkraft der Konsumenten wieder auf das Niveau von vor der Krise an und könnte sich positiv auf die Ausgabenbereitschaft für Wein auswirken sowie eine Rückkehr zum höherwertigen Weinkonsum auslösen. Weitere marktbezogene Chancen bestehen in einer mittelfristigen Entspannung der gesamten Lieferkette und daraus resultierenden Preissenkungen bei Wein, Papier, Energie und logistischen Dienstleistungen. Im Wettbewerbsumfeld können Chancen aus einer sich fortsetzenden Marktkonsolidierung im Premium Weinhandel erwachsen. Dies könnte dem bestehenden Unternehmen zugutekommen.
München, im Oktober 2023 Paul Saffer, Geschäftsführer Andreas Saffer, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Saffer Wein GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Saffer Wein GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Saffer Wein GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 30. November 2023 GKK
PARTNERS Audit GmbH
Stefan Schmittner, Wirtschaftsprüfer Alexander Streidl, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 5. Dezember 2023 festgestellt. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir verweisen insbesondere auf § 328 HGB. |
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