Legalbrains GmbH & Co. KG
Selbe AdresseRechtsanwaltskanzleien und Notariate
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jonas Grashey seit 15.3.2021 | Geschäftsführer |
Hannes Ludwig seit 26.6.2017 | Geschäftsführer |
Jürgen Günter Kiehl seit 26.6.2017 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 1.57% | |
B******* K***** | 1.57% |
J***** K**** | 1.57% |
| Name | Anteil |
|---|---|
FAZIT-STIFTUNG Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbHEigenbeteiligung | 93.71% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fazit Communication GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Vorbemerkung Der Jahresabschluss der Fazit Communication GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 108854) wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 und zum Vorjahresstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und werden linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter (bis EUR 250,00) werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über EUR 250,00 bis EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Abschreibungen werden nur bei dauernder Wertminderung vorgenommen. Sofern sich herausstellt, dass die Gründe für vorgenommene Abschreibungen nicht mehr bestehen, erfolgen Zuschreibungen. Die fertigen Erzeugnisse und Waren sind zu Herstellungskosten auf der Grundlage der handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Kostenelemente bewertet. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden in erforderlichem Umfang vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken sowie das allgemeine Ausfallrisiko werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel werden zu Nennwerten bilanziert. Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wird für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen, gebildet. Die Pensionsverpflichtungen wurden gutachterlich unter Verwendung des Teilwertverfahrens bewertet und damit mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die Richttafeln 2018G nach Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Zukünftige Anpassungen der Versorgungsleistungen wurden, wie im Vorjahr, durch einen Gehaltstrend von 2,00 % p. a. und einen Rententrend von 2,10 % p. a. berücksichtigt. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich auf 1,83 % (i. Vj. 1,78). Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren zum Bilanzstichtag. Der Unterschiedsbetrag zur Verwendung eines durchschnittlichen Marktzinses von sieben Jahren beträgt am 31. Dezember 2023 EUR 103. Dieser ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Die sonstigen Rückstellungen bestehen für ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung den erkennbaren Risiken Rechnung tragen und sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit Erfüllungsbeträgen angesetzt. Ein passiver Rechnungsabgrenzungsposten wird für Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die einen Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen, gebildet. Aufgrund des am 14. Oktober 2021 abgeschlossenen und am 20. Oktober 2021 in das Handelsregister eingetragenen Ergebnisabführungsvertrags mit der Gesellschafterin Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main, werden die Ertragsteuern sowie etwaige latente Steuern bei der Organträgerin erfasst. Erläuterungen zur Bilanz Anlage vermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ergibt sich aus dem als Anlage 1 zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel. Finanzanlagen - Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen den Verrechnungsverkehr aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Verpflichtungen aus dem Personalbereich einschließlich der Rückstellungen für Personalmaßnahmen sowie ausstehende Abrechnungen und sonstige Verpflichtungen. Des Weiteren sind Rückstellungen für Autorenhonorare, Remissionen sowie für Rechts- und Beratungskosten und sonstige Risiken gebildet. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffenden den Verrechnungsverkehr aus Lieferungen und Leistungen, die umsatzsteuerliche Organschaft und den Ergebnisabführungsvertrag. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main, betragen TEUR 2.910 (i.Vj. TEUR 1.504). Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 52 (i.Vj. 44) Mitarbeiter. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach § 285 Nr. 33 HGB sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023 und sind zurzeit: - Herr Hannes Ludwig, kaufmännischer Geschäftsführer, - Herr Jonas Grashey, kaufmännischer Geschäftsführer. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der FAZIT-STIFTUNG Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main, einbezogen. Die FAZIT- STIFTUNG Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main, ist das Konzernunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten/kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister veröffentlicht. WEITERE DATENEntwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Frankfurt am Main, den 04. Juni 2024 gez. Hannes Ludwig Jonas Grashey Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. Juni 2024 |
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