Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 143434
Vorher
Medici Living GmbHHabyt Properties Germany II GmbH
Eingetragen
26.7.2012
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Anmietung von Wohnimmobilien als Generalmieterin und die Verwaltung und Weitervermietung von Wohnungen für eigene Rechnung, insbesondere zum Zwecke der Bildung von Wohngemeinschaften. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Gesellschaften mit ähnlichem Gegenstand zu beteiligten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jon Leonard Landwehr
seit 27.1.2026
Geschäftsführer
Ingo Forbriger
seit 20.10.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Habyt Holding Germany GmbH
Germany
31.250 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Habyt Properties Germany II GmbH (vormals: Medici Living GmbH)

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 2.623.286,59 3.254.259,41
I. Sachanlagen 2.623.286,59 3.254.259,41
B. Umlaufvermögen 4.152.871,24 4.869.737,50
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.712.132,17 1.301.064,98
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.440.739,07 3.568.672,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.766,83 17.112,62
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 3.143.739,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.792.924,66 11.284.849,13

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 552.165,22 0,00
I. gezeichnetes Kapital 31.250,00 31.250,00
II. Kapitalrücklage 10.320.321,10 4.320.321,10
III. Verlustvortrag 7.495.310,70 4.689.930,50
IV. Jahresfehlbetrag 2.304.095,18 2.805.380,20
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 3.143.739,60
B. Rückstellungen 435.666,48 375.575,62
C. Verbindlichkeiten 4.540.387,17 9.361.544,98
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.264.705,79 1.547.728,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.792.924,66 11.284.849,13

Anhang für das Geschäftsjahr 2021

Habyt Properties Germany II GmbH , Berlin

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 der Medici Living GmbH mit Sitz in Berlin, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter der Registernummer HRB 143434 B, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft hat die größenabhängigen Erleichterungen des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Darüber hinaus hat die Gesellschaft von den größenabhängigen Erleichterungen zur Aufstellung gemäß § 288 Abs. 1 HGB und § 274a HGB teilweise Gebrauch gemacht.

Mit Wirkung zum 31. Dezember 2021 wurden Forderungen der Gesellschafterin von T€ 6.000,0 durch Forderungsverzicht in Eigenkapital (Kapitalrücklage) umgewandelt. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2021 insoweit ein positives Eigenkapital von T€ 552,2 aus. Für die weitere Unternehmensfortführung ist die Gesellschaft auf weitere finanzielle Unterstützung durch die Gesellschafterin bzw. der ihr nahestehende Unternehmen bzw. externen Dritten angewiesen. Der Gesellschaft liegen entsprechende Zusagen in Form eines Kontokorrentdarlehens durch die Gesellschafterin vor.

Unter Berücksichtigung der vorstehend genannten Kapitalmaßnahme, der aktuellen Unternehmensplanung sowie wirtschaftlichen Zusagen der Gesellschafterin bestehen aus Sicht der Geschäftsführung zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Abschlusses keine Zweifel am Fortbestand der Gesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Gliederung und die Bewertungsgrundsätze entsprechen den Vorschriften der § 264 Abs. 2 S. 1, §§ 238 ff., § 266 und § 275 HGB.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer entspricht dabei den steuerlichen AfA-Tabellen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 250,00, nicht aber € 1.000,00 übersteigen, wurden auch handelsrechtlich in einen Sammelposten eingestellt und die Abschreibung auf fünf Jahre verteilt. Es handelt sich im Wesentlichen um die Einrichtung der vermieteten Räume, wobei davon ausgegangen wird, dass diese Bilanzierungsmethode den tatsächlichen Werteverzehr realistisch abbildet. Temporäre Einbauten in angemietete Wohnungen werden über drei bis zehn Jahre abgeschrieben. Für deren Rückbau wird pro rata temporis eine Rückstellung angesammelt.

Die Anschaffungen von Einrichtungsgegenstände in den vermieteten Räumen wurde im laufenden Geschäftsjahr, wie in den beiden vorangegangen Geschäftsjahren, nicht in einen Sammelposten eingestellt. Die Abschreibungen der Anlagenzugänge für das Geschäftsjahr 2021 werden daher pro rata temporis vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Bei der Bewertung von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurde den erkennbaren Risiken durch Wertberichtigung Rechnung getragen. Hier wurden Forderungen von T€ 31,0 (Vorjahr: T€ 0,0) wegen Uneinbringlichkeit ausgebucht. Die im Vorjahr vorgenommenen Wertberichtigungen von T€ 259,8, die sich aus der Einführung des Gesetzes zur Mietenbegrenzung in Berlin (Mietendeckel) ergaben, wurden durch die Entscheidung Bundesverfassungsgerichts, welche die Nichtigkeit des Gesetzes festgestellt hatte, ertragswirksam im laufenden Geschäftsjahr aufgelöst. Es ergibt sich insofern ein positiver Ergebniseffekt von T€ 259,8 im Geschäftsjahr 2021.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert am Bilanzstichtag bilanziert.

Latente Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich abbauende Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Anwendung eines Steuersatzes von 30,18 % (Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer) ermittelt. Zusätzlich werden auch steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, wenn mit deren Nutzung in den folgenden fünf Jahren gerechnet werden kann. Eine sich daraus ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive Latenz angesetzt. Im Falle einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung (Aktiv-Überhang) wird diese als aktive Latenz angesetzt. Im Geschäftsjahr 2018 ergab sich infolge der nunmehr im Zeitraum von fünf Jahren erwarteten Verlustverrechnung erstmalig ein Ansatz aktiver latenter Steuern auf Verlustvorträge, die der Höhe nach im Geschäftsjahr 2019 ebenfalls unverändert fortgeführt worden sind. Im Zuge der Auswirkungen der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Unsicherheiten auf den weiteren Geschäftsverlauf wurden die bisher bilanzierten aktiven latenten Steuern gewinnwirksam im Geschäftsjahr 2020 aufgelöst. Es ergab sich insofern ein einmaliger negativer Ergebniseffekt von T€ 500,0. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2021 enthält keinen Ansatz von aktiven latenten Steuern.

Das Gezeichnete Kapital stimmt mit den Angaben im Handelsregister sowie den Regelungen im Gesellschaftsvertrag überein. Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht. Der Ansatz erfolgte zum Nennbetrag.

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Erfüllungsbeträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Beträgt ihre Restlaufzeit mehr als ein Jahr, werden die Rückstellungen mit einem der jeweiligen Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögen zum 31. Dezember 2021 wird gesondert im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von insgesamt T€ 609,6 (Vorjahr: T€ 241,2) sind Forderungen auf Baukostenzuschüsse von T€ 11,4 (Vorjahr: T€ 20,9) sowie Forderungen aus der Vermietung von T€ 598,3 (Vorjahr: T€ 220,3) enthalten.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von T€ 403,7 (Vorjahr: T€ 189,9) aus Lieferungen und Leistunge. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter von T€ 399,4 (Vorjahr: T€ 41,7) enthalten. Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt ausnahmslos bis zu einem Jahr (Vorjahr: T€ 189,9).

Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von T€ 333,3 (Vorjahr: T€ 353,0).

Der Posten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten enthält in Höhe von T€ 1.470,5 (Vorjahr: T€ 1.872,6) ein Mietkautionssammelkonto, welches durch die Gesellschaft treuhänderisch geführt wird. Korrespondierend hierzu sind die von den Mietern erhaltenen Kautionen in den Sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt T€ 31,3 (Vorjahr: T€ 31,3) und ist in voller Höhe eingezahlt.

In den Sonstigen Rückstellungen von insgesamt T€ 399,5 (Vorjahr: T€ 350,6) sind insbesondere Rückstellungen für vertraglich vereinbarte Rückbauverpflichtungen T€ 194,0 (Vorjahr: T€ 162,0), für zu erwartende Nebenkostennachzahlungen T€ 141,0 (Vorjahr: T€ 145,0) sowie für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses T€ 14,5 (Vorjahr: T€ 14,5) enthalten.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von T€ 555,5 (Vorjahr: T€ 1.477,0), die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 1.028,3). haben eine Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren. Sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Globalzession der Kundenforderungen besichert.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von T€ 341,8 (Vorjahr: T€ 615,3) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, in Höhe von T€ 516,0 (Vorjahr: T€ 516,0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sowie in Höhe von T€ 520,6 (Vorjahr: T€ 646,0) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten in Höhe von T€ 1.165,6 (Vorjahr: T€ 1.291,0) Verbindlichkeiten aus Mietfreiheiten. Die Verbindlichkeiten aus Mietfreiheiten wurden unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise im Jahresabschluss der Gesellschaft angesetzt. Über die Mietvertragslaufzeit werden diese Verbindlichkeiten gewinnwirksam aufgelöst. Durch die ratierliche Auflösung der Mietfreiheit ergibt sich, unter Berücksichtigung des aktuellen Ansatzes der Mietfreiheiten, für die Gesellschaft ein positiver Ergebniseffekt von T€ 129,0 p. a. (Vorjahr: T€ 129,0 p. a.) in zukünftigen Perioden.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, davon gegenüber Gesellschafter von T€ 686,1 (Vorjahr: T€ 2.957,6), haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von T€ 700,1 (Vorjahr: T€ 3.119,1). Zu Verbindlichkeiten von T€ 137,1 (Vorjahr: T€ 2.957,4) aus Darlehen und aufgelaufenen Zinsen liegen Rangrücktrittserklärungen der Darlehensgeber vor, daher liegt in diesem Umfang trotz der formalen Kurzfristigkeit dieser Verbindlichkeiten wirtschaftlich eine langfristige Kapitalüberlassung vor.

Im Zuge von Eigenkapitalmaßnahmen wurden mit Wirkung zum 31. Dezember 2021 Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter von T€ 6.000,0 in Eigenkapital (Kapitalrücklage) umgewandelt.

Sonstige Verbindlichkeiten, davon aus Steuern von T€ 2,5 (Vorjahr: T€ 2,8) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von T€ 435,8 (Vorjahr: T€ 87,3). Treuhandverbindlichkeiten von T€ 1.470,5 (Vorjahr: T€: 1.872,6) betreffen ausschließlich die erhaltenen Kautionen, die eine unbestimmte Laufzeit haben. Ihnen steht ein Treuhandkonto in gleicher Höhe gegenüber.

In den passiven Rechnungsabgrenzungsposten von insgesamt T€ 1.264,7 (Vorjahr: T€ 1.547,7) sind in Höhe von T€ 6,0 (Vorjahr: T€ 249,8) Mieteinnahmen enthalten, die Erträge nach dem Bilanzstichtag darstellen sowie in Höhe von T€ 1.258,7 (Vorjahr: T€ 1.298,0) Baukostenzuschüsse, die über die Mietvertragslaufzeit ertragswirksam aufgelöst werden.

IV. Sonstige Angaben

Aus dem Unternehmensgegenstand und somit aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ergeben sich aus laufenden Verträgen über die Anmietung von Wohnungen sonstige nicht in der Bilanz oder unter dem Bilanzstrich anzugebende, für die Beurteilung der Finanzlage bedeutende finanzielle Verpflichtungen von T€ 8.928,1 p. a. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge beträgt rund sechs Jahre.

Darüber hinaus ergeben sich aus Dienstleistungsverträgen sonstige nicht in der Bilanz oder unter dem Bilanzstrich anzugebende, für die Beurteilung der Finanzlage bedeutende finanzielle Verpflichtungen von T€ 580,2 p. a. Die Verträge sind auf unbestimmte Zeit geschlossen worden und bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2021 einen Mitarbeiter.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2021 waren Herr Jan Höpper, Kaufmann, Herr Ulrich Koller, Kaufmann, sowie Herr Luca Bovone, Kaufmann. Vorgenannte Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und teilweise von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Ulrich Koller wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12. März 2021 mit Wirkung zum Zeitpunkt der Löschung der Geschäftsführerposition im Handelsregister abberufen. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 20. April 2021.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 16. Juli 2021 wurde Herr Luca Bovone zum Geschäftsführer des Gesellschaft bestellt. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 6. August 2021.

Die an Herrn Lukas Gittinger, Kaufmann, erteilte Gesamtprokura wurde am 20. Juli 2021 widerrufen. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 6. August 2021.

Darüber hinaus wurde Herrn Johannes Huhn, Rechtsanwalt (UK), am 16. Juli 2021 Einzelprokura erteilt. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 6. August 2021. Die Prokura ermächtigt Herrn Huhn die Gesellschaft bei allen Arten von gerichtlichen und außergerichtlichen Geschäften und Rechtshandlungen, die der Betrieb der Gesellschaft mit sich bringt (§ 49 Abs. 1 HGB) zu vertreten. Die Veräußerung und Belastung von Grundstücken gemäß § 49 Abs. 2 HGB ist Ihm nicht gestattet.

 

Berlin, 6. April 2022

Jan Höpper, Geschäftsführer

Luca Bovone, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.06.2023 festgestellt.

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