WPG German Holdco GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Geno, geb. Shulew Shulew-Gerber seit 31.5.2011 | Geschäftsführer |
Carsten Krenz seit 24.11.2006 | Prokura |
Sabine Strasser seit 7.10.2005 | Prokura |
Jeffrey Alan Finch seit 10.11.2004 | Geschäftsführer |
Nico Marten De Vries seit 10.11.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eaton Fluid Connectors GmbHLohmarJahresabschluss zum 31. Dezember 2009BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Eaton Fluid Connectors GmbH, Lohmar, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Eschborn/Frankfurt am Main, 30. April 2010 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Scheufele, Wirtschaftsprüfer Stange, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2009Eaton Fluid Connectors GmbH, LohmarAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2009Eaton Fluid Connectors GmbH, Lohmar
Anhang für 2009Eaton Fluid Connectors GmbH, LohmarAllgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten gemäß § 267 Abs. 2 HGB die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert über € 150 bis € 1.000 werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten aktiviert und über fünf Jahre abgeschrieben. Für Werkzeuge und Vorrichtungen wurden Festwerte gebildet. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Waren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in handelsrechtlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt ein Rechnungszinsfuß von 6,0 % (Vorjahr 6,0 %) zugrunde. Die Pensionsverpflichtungen sind unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt worden. Die Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen und Jubiläumszuwendungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 5,5 % (Vorjahr 5,5 %) sowie unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden periodengerecht berücksichtigt. Forderungen in Fremdwährung werden zum Briefkurs bewertet, wobei von den zum Entstehungszeitpunkt bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils niedrigere zugrunde gelegt wird. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Geldkurs bewertet, wobei von den zum Entstehungszeitpunkt bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils höhere zugrunde gelegt wird. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen gegen verbundene Unternehmen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 4.057, Vj. T€ 4.992), Lizenzforderungen (T€ 2.309, Vj. T€ 2.519) und Cash Management (T€ 2.822, Vj. T€ 5.065) enthalten. Forderungen gegen die Gesellschafterin Eaton Holding Investments GmbH & Co. KG, Baden-Baden bestehen nicht (Vj. T€ 116). Eigenkapital Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2009 € 1.000.000,00 und besteht vollständig aus dem zum Vorjahr unveränderten Stammkapital der Gesellschaft. Das Stammkapital ist voll eingezahlt und in dieser Höhe im Handelsregister eingetragen. Alleinige Gesellschafterin ist die Eaton Holding Investments GmbH & Co. KG, Baden-Baden. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Altersteilzeitverpflichtungen, Jubiläumsverpflichtungen, Urlaubsansprüche und Jahresabschlusskosten gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:
Die Sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 29 mit einer Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren bestehen gegenüber dem PSVaG und sind in den Jahren 2011-2013 fällig. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Zum 31. Dezember 2009 bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 2.668 gegenüber der alleinigen Gesellschafterin (Vj. T€ 5.991). Diese betreffen im Wesentlichen die Gewinnabführung des Geschäftsjahres 2009. Haftungsverhältnisse Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und aus der Begebung und Übertragung von Wechseln sowie weitere Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen auf Basis der am 31. Dezember 2009 bestehenden nichtkündbaren Verträge ergeben sich wie folgt:
Davon bestehen Verpflichtungen gegenüber Intercompany-Gesellschaften in Höhe von insgesamt T€ 812 für die Gebäudemiete. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die inländischen Umsätze wurden zu 96 Prozent mit dem inländischen Distributionszentrum der Schwestergesellschaft Eaton Industries Limited Partnership mit Sitz in Morges, Schweiz, generiert. Sonstige AngabenDie Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen:
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Bezüglich der Bezüge der Geschäftsführung machen wir von der Regelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, da nur ein Mitglied der Geschäftsführung Bezüge für seine Tätigkeit für die Gesellschaft erhält. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Die Gesellschaft gehört als Tochterunternehmen der Eaton Holding Investments GmbH & Co. KG, Baden-Baden, im Sinne des § 290 Abs. 2 HGB zum Konzern der Eaton Corporation, Cleveland/Ohio, USA, in deren Konzernabschluss sie einbezogen wird. Die Eaton Corporation, Cleveland/Ohio, USA stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz dieser Gesellschaft veröffentlicht und verfügbar.
Lohmar, den 30. April 2010 Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens 2009
Lagebericht für 2009Eaton Fluid ConnectorsAllgemeinesDie Eaton Fluid Connectors GmbH mit Sitz in Lohmar gehört seit dem 1. September 2004 zum Konzern der Eaton Corporation, Cleveland/Ohio, USA. Alleinige Gesellschafterin ist die Eaton Holding Investments GmbH & Co. KG mit Sitz in Baden-Baden. Es existiert ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Eaton Fluid Connectors GmbH (Organgesellschaft) und der Eaton Holding Investments GmbH & Co. KG (Organträger). GeschäftsverlaufDie Eaton Fluid Connectors GmbH (kurz: EFC) ist seit Januar 2007 Produzent von Rohrverbindungen, Maschinen und Werkzeugen und Dienstleister (Montage, IT, Personal- und Verwaltungsfunktionen) für die Eaton Industries Limited Partnership, Morges, Schweiz (kurz: EILP). Das Geschäftsjahr 2009 war für den Maschinenbau durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt. Die für unsere Produkte so wichtige Branche der Baumaschinen- und Baustoffindustrie hatte Umsatzrückgänge bis zu 80 % zu verzeichnen und baute darüber hinaus Lagervorräte ab. Dieses führte insgesamt zu einem Umsatzrückgang für EFC von 45 %. Zahlreiche Maßnahmen der Anpassung an die geringere Kapazitätsauslastung wie die Kürzung der übertariflichen Arbeitszeit und die Durchführung von Kurzarbeit sowie weitere Maßnahmen der Kostenreduzierung führten zu einer Kostenentlastung, die den Umsatzrückgang nur teilweise kompensieren konnte. Vermögens- und FinanzlageDas Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände haben hauptsächlich aufgrund der planmäßigen Abschreibungen, die die Investitionen des abgelaufenen Geschäftsjahres übertrafen, um insgesamt 0,4 Mio. EUR auf 2,4 Mio. EUR abgenommen. Das Vorratsvermögen ist von rund 0,6 Mio. EUR auf rund 0,5 Mio. EUR gesunken. Die Forderungen haben sich durch die Verminderung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen verringert, was im Wesentlichen aus der Abnahme der Forderungen aus dem Cash Pooling sowie aus der Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund des niedrigeren Geschäftsvolumens resultiert. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2009 EUR 1.000.000,00 und besteht vollständig aus dem zum Vorjahr unveränderten Stammkapital der Gesellschaft. Das Stammkapital ist voll eingezahlt und in dieser Höhe im Handelsregister eingetragen. Die Eigenkapitalquote (Verhältnis Eigenkapital zur Bilanzsumme) beträgt zum Stichtag 8,1 % (Vorjahr 6,1 %). Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Altersteilzeitverpflichtungen, Jubiläumsverpflichtungen sowie Urlaubsansprüche gebildet. Die Verbindlichkeiten haben sich insgesamt stark vermindert, was zum einen aus der Abnahme der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert, die im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin aus der Ergebnisabführung enthalten, sowie zum anderen aus der Abnahme der sonstigen Verbindlichkeiten aufgrund der Verringerung von Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern. Wie im Eaton-Konzern üblich, ist auch die Eaton Fluid Connectors GmbH im Cash Pooling integriert. Dies sichert größtmögliche Unabhängigkeit von externen Kreditinstituten. Zum Stichtag bestehen Forderungen aus Cash Pooling in Höhe von 2,8 Mio. EUR (Vorjahr 5,1 Mio. EUR). Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. In vereinfachter Darstellung wurde erneut ein deutlich positiver Cash-Flow (Jahresergebnis vor Gewinnabführung zuzüglich Abschreibungen und der Zunahme langfristiger Rückstellungen) von insgesamt 3,0 Mio. EUR (Vorjahr 5,8 Mio. EUR) erzielt. Kurzfristige Überschüsse wurden im Rahmen des Cash Poolings zu marktüblichen Zinsen angelegt. ErtragslageDer Umsatz aus dem Verkauf von Walterscheid - Produkten ging um 43 % auf 4,9 Mio. EUR gegenüber 8,5 Mio. EUR im Vorjahr zurück, was im Wesentlichen auf deutlich geringere Absatzmengen zurückzuführen ist. Zusätzlich wurden Provisionserlöse von 0,9 Mio. EUR (Vorjahr 2,0 Mio. EUR) generiert. Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung von 2,2 Mio. EUR (Vorjahr 5,5 Mio. EUR) erzielt. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 2,3 Mio. EUR auf 7,3 Mio. EUR gesunken. Hauptursache hierfür waren die geringeren Erträge aus Leistungen an verbundene Unternehmen, die weitestgehend umsatzabhängig sind. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Lizenzerlöse von 2,5 Mio. EUR (Vorjahr 2,5 Mio. EUR). Der Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Mio. EUR auf 6,5 Mio. EUR zurückgegangen. Der Rückgang resultiert hauptsächlich aus der Kürzung der übertariflichen Arbeitszeit, der Durchführung von Kurzarbeit sowie der geringeren durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter. Die Abschreibungen des abgelaufenen Geschäftsjahres liegen mit 0,5 Mio. EUR auf Vorjahresniveau. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind in 2009 um 0,1 Mio. EUR auf 2,5 Mio. EUR gesunken und beinhalten im Wesentlichen Allgemeine Fremdleistungen, Reparaturkosten, Energiekosten, Miete, Werkzeugkosten sowie Konzernleistungen. Die Zinserträge resultieren hauptsächlich aus Zinsen aus dem Cash Pooling, die aufgrund der allgemeinen Zinsentwicklung gegenüber dem Vorjahr stark abgenommen haben. Die Aufwendungen aus Gewinnabführung von 2,2 Mio. EUR betreffen den Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Eaton Fluid Connectors GmbH (Organgesellschaft) und der Eaton Holding Investments GmbH & Co. KG (Organträger). NachtragsberichtEs sind uns keine nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetretenen Vorgänge von besonderer Bedeutung bekannt geworden, über die zu berichten wäre. RisikoberichtDas Risikomanagement ist, ebenso wie das Qualitäts-, Umweltschutz-, Sicherheits- und Gesundheitsmanagement, ein Bestandteil unseres integrierten Management-Systems. Die von der Konzernführung erlassenen Risikogrundsätze bieten eine gute Orientierung und werden von allen Mitarbeitern aktiv umgesetzt. Bestandsgefährdende Risiken und Risiken, die die Entwicklung der Eaton Fluid Connectors GmbH gefährden könnten, sind nicht zu erkennen. UmweltberichtDie Gesellschaft verfolgt eine umweltgerechte Produktionspolitik. Dazu gehört allgemein die Einhaltung von Umweltvorschriften und weiterhin die Entwicklung und Planung neuer Produkte, Verfahren und Anlagen unter den umweltverträglichsten Aspekten bei Berücksichtigung wirtschaftlicher Gegebenheiten. AusblickDer Hydraulikmarkt wird auch in 2010 von der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise überschattet sein, wobei mit einer Erholung zu rechnen ist. Für 2010 und 2011 rechnen wir mit steigenden Umsätzen. Um dieses Wachstum realisieren zu können sind für 2010 Investitionen in einer Größenordnung von 0,2 Mio. EUR geplant. Chancen für die Gesellschaft liegen in einer mittelfristig positiven Entwicklung der Märkte für hydraulische Produkte aufgrund der guten Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft, die auf der Innovationskraft, der sehr guten Qualität der Produkte und den etablierten Premiummarken basiert. Aufgrund des Geschäftsmodells der Eaton Fluid Connectors GmbH kann für die nächsten Jahre auch weiterhin mit stabilen positiven Ergebnissen vor Gewinnabführung ausgegangen werden.
Lohmar, den 30. April 2010 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
15 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Solarwärmekollektoren
Garten- und Landschaftsbau
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen