Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 128557
Eingetragen
7.12.1999
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektronischen Geräten, sowie der dazugehörigen Software und Serviceleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Engel
seit 21.11.2001
Prokura
Günther Froschermeier
seit 31.10.2001
Vorstandsmitglied
Reinhard Robert Blum
seit 31.10.2001
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

EL-ME AG

Au in der Hallertau

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Lagebericht 2007

A. Wirtschaftsbericht

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses 2007

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr erheblich verbessert. Gegenüber dem Vorjahr (T€ -713) wurden T€ 32 erzielt.

Das Rohergebnis ist überproportional zum Umsatz gestiegen. Der Grund liegt in einem veränderten Produktmix und in der positiven Entwicklung des US-$.

Das Jahresergebnis hat sich um T€ 565 erhöht.

Die EL-ME AG ist im Bereich Entwicklung, Herstellung und Vertrieb elektronischer Geräte, sowie der dazugehörigen Software und Serviceleistungen tätig, Hauptfokus sind Lösungen für elektronische Kartenzahlungen.

Die Marktsituation ist seit Jahren durch Marktwachstum und Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Hohe technische Eintrittsbarrieren erschweren allerdings erheblich den Markteintritt weiterer Wettbewerber.

Der Marktsituation begegnen wir durch innovative Produkte, strategische Partnerschaften und hohe Investitionen in unseren Entwicklungsbereich. Damit können wir unseren Kunden eine umfassende Produktpalette auf hohem technischem Niveau bieten.

Durch Erweiterung und Aktualisierung unseres Verkaufssortiments

konnten wir den Absatz unserer Produkte bei den Stammkunden ausbauen sowie Neukunden gewinnen. In Verbindung mit unseren Partnern konnten wir zukunftsträchtige internationale Projekte realisieren.

Unsere Positionierung im Markt und unsere Produktinnovation bestätigen unsere Geschäftspolitik, dem Unternehmen ist es wiederholt gelungen ein "Leadership Product" zu etablieren, 2007 waren dies ein neues Automatenterminal und ein sehr kompaktes Mobil-Terminal.

Unsere Umsatzerlöse setzen sich zum einen aus dem Verkauf von Payment-Terminals und zum anderen aus Softwareentwicklungen und Service- und Reparaturdienstleistungen zusammen. Durch einen verstärkten Ausbau des Verkaufsbereiches konnte das realisierte Umsatzwachstum erzielt werden. Trotz dieser Erweiterung konnten die Kosten insgesamt stabil gehalten werden. Dies ist nicht zuletzt auf eine sehr strenge Kostenkontrolle zurückzuführen.

II. Lage des Unternehmens

Die Vermögenslage hat sich stark gegenüber dem Vorjahr geändert. Hat sich das Anlagevermögen aufgrund abschreibungsbedingter Reduktion des Sachanlagevermögens verringert, so ist das kurzfristig gebundene Vermögen stark gestiegen. Dieser Effekt ist insbesondere auf sehr starke Umsätze im letzten Geschäftsquartal zurückzuführen, die den Forderungsbestand sehr in die Höhe haben steigen lassen. Aufgrund der breiten Produktpalette ist es ferner erforderlich geworden, einen höheren Inventurbestand vorzuhalten.

Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Das Eigenkapital ist in der Höhe gegenüber dem Vorjahr leicht auf T€ 1.454 gestiegen. Aufgrund einer wesentlich höheren Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote von 35,8 % auf 20,1% gesunken.

Das Fremdkapital besteht ausschließlich aus kurzfristigen Verbindlichkeiten. Neben den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten besteht ein Gesellschafterdarlehen, das variabel nutzbar ist.

Zum Stichtag bestanden nicht ausgenutzte Kreditlinien über T€ 1.280. Darüber hinaus steht die Gesellschafterin mit weiteren Darlehen zur Verfügung. Somit ist die Liquidität gewährleistet.

Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen

zum Stichtag 15 % der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen.

Die Pensionsrückstellungen betragen 4 % der Bilanzsumme und enthalten Anwartschaften, von denen die erste im Jahre 2021 fällig wird.

Investitionsvorhaben in größerem Stil sind nicht geplant und nicht notwendig.

Die kurzfristigen Forderungen übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten.

Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf große und mittelgroße Kunden mit ganzheitlichen Lösungen gekennzeichnet. Das Angebot umfasst kundenspezifische Applikationen, eine zum Teil auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Hardware sowie Service- und Wartungsleistungen. Als Einkäufer von Waren in US-$ hat die Entwicklung auf dem Devisenmarkt zudem positiv die Ertragslage beeinflusst.

Durch den Ausbau der Vertriebsaktivitäten und der Abrundung unseres Produktportfolios konnten die Umsätze um 7 % gesteigert werden.

Diese Struktur unserer Aufwendungen ist gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil.

Wir beschäftigen qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal mit einem großen Anteil an Ingenieuren im Bereich der Soft- und Hardwareentwicklung.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr war ein besserer Verlauf gewünscht und geplant. Durch nicht beeinflussbare Umstände konnte der Geschäftsplan so nicht gehalten werden. In diesem schwierigen Umfeld war es dennoch möglich, ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen, wodurch die wirtschaftliche Lage insgesamt als zufriedenstellend zu bezeichnen ist.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten.

Unsere Marktposition betrachten wir nach 14-jähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt.

II. Risikobericht

1. Allgemeiner Risikobericht

Die Gesellschaft hat Währungsrisiken durch den Einkauf ihrer Produkte in US-$. Diese Währungsrisiken werden abgesichert durch den Abschluss von Devisentermingeschäften. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die weitergehenden Erklärungen im Anhang. Gegen den Wettbewerb am Markt wird durch die weitere Festigung der Beziehungen zu den bestehenden Kunden sowie den Ausbau neuer Kundenbeziehungen gesorgt. Durch die Entscheidung einer kartellrechtlichen Frage, die den Geschäftsverlauf im Berichtsjahr stark gehemmt hat, ist mit einer sehr erfreulichen Umsatzentwicklung für 2008 / 09 zu rechnen.

Auf der Beschaffungsseite setzen wir auf langjährige und qualitativ hochwertige Lieferanten. Durch eine enge Partnerschaft zu dem Weltmarktführer VeriFone besteht eine für Deutschland exklusive Lieferantenbeziehung mit unserem wichtigsten Lieferant.

Dieses Unternehmen ist eine börsennotierte, weltweit agierende Aktiengesellschaft, deren Kernbereich die Herstellung von Zahlungsterminals ist. Mit dem Ausfall dieses Lieferanten ist nicht zu rechnen.

Hinzu kommen ca. 60% von Produkten aus eigener Hardware-Entwicklung, die bei dem externen Lohnfertiger Wincor in Singapur produziert werden. Auch diese Lieferantenbeziehung besteht jangjährig und ist stabil.

Zur Risikominimierung arbeiten wir permanent an der Verbesserung bestehender Lieferantenbeziehungen und überprüfen regelmäßig die Qualität der Lieferanten. Wo es möglich und sinnvoll ist, werden darüber hinaus Zweitlieferanten aufgebaut.

2. Spezieller Risikobericht

Die Liquiditätslage ist befriedigend; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten, die Kreditlinien bei den Kreditinstituten sowie die Gesellschafterdarlehen.

Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle gibt es im nennenswerten Umfang keine.

Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Die Kreditlinien werden von zwei überregionalen Geschäftsbanken bereitgestellt. Hier besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

III. Prognosebericht

Wir beurteilen die Entwicklung des Unternehmens für 2008 und 2009 positiv, auch der Zeitraum über die nächste 3 Jahre ist durch Wachstum in weiteren Segmenten (kontaktlose Zahlung, unbediente Verkaufslosungen) geprägt.

Wir erwarten in den folgenden beiden Geschäftsjahren jeweils ein Umsatzwachstum von mehr als 10 % p.a.

Unsere Finanzlage wird sich in Folge der positiven Prognose signifikant verbessern.

Die Ertragslage wird sich in den nächsten beiden Jahren ebenfalls verbessern. Die Kosten werden in den kommenden Jahren im Verhältnis zum Umsatz- und Rohertragszuwachs unterproportional steigen.

Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht.

C. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

D. Forschungs- und Entwicklungsbericht

Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführung.

Erklärung des Vorstandes gemäß § 312 AktG:

"Unsere Gesellschaft hat bei den aufgeführten Rechtsgeschäften und Maßnahmen nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen oder die Maßnahmen getroffen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessen Gegenleistung erhalten und ist dadurch, dass Maßnahmen getroffen wurden, nicht benachteiligt worden".

 

Au, im Februar 2008

Reinhard Blum, Vorstandsvorsitzender

Günther Froschermeier, Vorstand Technik

BILANZ ZUM 31.12.2007

AKTIVA

31.12.2007 31.12.2006
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 34.804,43 26.125,94
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 228.943,77 235.715,33
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 148.975,81 404.264,57
377.919,58 639.979,90
III. Finanzanlagen
Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 218.783,93 180.167,15
631.507,94 846.272,99
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.900.552,04 1.246.830,32
2. unfertige Erzeugnisse 128.245,71 37.556,49
3. fertige Erzeugnisse und Waren 314.611,36 196.950,26
4. geleistete Anzahlungen auf Waren 58.049,69 0,00
2.401.458,80 1.481.337,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.900.571,57 1.302.949,70
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 168.013,29 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 103.524,32 344.017,64
4.172.109,18 1.646.967,34
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 14.663,79 14.519,70
6.588.231,77 3.142.824,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.801,09 34.594,84
D. LATENTE STEUERN 0,00 34.600,00
7.235.540,80 4.058.291,94

PASSIVA

31.12.2007 31.12.2006
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 511.291,88 511.291,88
II. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 51.129,19 51.129,19
III. Bilanzgewinn 891.579,09 890.967,56
1.454.000,16 1.453.388,63
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellung für Pensionen 293.019,00 260.076,00
2. Steuerrückstellungen 0,00 59.250,35
3. sonstige Rückstellungen 850.289,94 533.042,01
1.143.308,94 852.368,36
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 721.545,00 862.401,64
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 363.063,50 312.322,23
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.086.680,12 299.735,80
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen 2.069.986,11 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 396.956,97 188.819,28
- davon aus Steuern:
€ 391.913,47(Vj. € 185.185,35)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit:
€ 0,00 (Vj. € 0,00)
4.638.231,70 1.663.278,95
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 89.256,00
7.235.540,80 4.058.291,94

Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2007- 31.12.2007

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand Zugang Abgang Stand
01.01.2007 2007 2007 31.12.2007
I. IImmaterielle Vermögensgegenstände 118.558,22 29.483,99 344,00 147.698,21
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 479.032,03 144.929,54 0,00 623.961,57
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.399.332,34 49.840,87 21.464,26 1.427.708,95
3. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
1.878.364,37 194.770,41 21.464,26 2.051.670,52
III. Finanzanlagen
Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 180.167,15 38.616,78 0,00 218.783,93
2.177.089,74 262.871,18 21.808,26 2.418.152,66
kumulierte Abschreibungen
Stand Zugang Abgang Stand
01.01.2007 2007 2007 31.12.2007
I. IImmaterielle Vermögensgegenstände 92.432,28 20.471,06 9,56 112.893,78
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 243.316,70 151.701,10 0,00 395.017,80
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 995.067,77 303.926,61 20.261,24 1.278.733,14
3. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
1.238.384,47 455.627,71 20.261,24 1.673.750,94
III. Finanzanlagen
Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.330.816,75 476.098,77 20.270,80 1.786.644,72
Laufende
Buchwert Buchwert Abschreibung
31.12.2007 31.12.2006 2007
I. IImmaterielle Vermögensgegenstände 34.804,43 26.125,94 20.471,06
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 228.943,77 235.715,33 151.701,10
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 148.975,81 404.264,57 303.926,61
3. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
377.919,58 639.979,90 455.627,71
III. Finanzanlagen
Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen 218.783,93 180.167,15 0,00
631.507,94 846.272,99 476.098,77

Gewinn- und Verlustrechnung
für die Zeit vom 01.01.2007 - 31.12.2007

01.01.2007 - 31.12.2007 01.01.2006 - 31.12.2006
1. Umsatzerlöse 12.096.312,79 11.284.869,34
2. Erhöhung/Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 229.897,82 -80.120,05
Gesamtleistung 12.326.210,61 11.204.749,29
3. sonstige betriebliche Erträge 521.658,74 394.594,70
12.847.869,35 11.599.343,99
4. Materialaufwand:
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren 7.045.002,97 6.793.899,68
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 436.358,93 -7.481.361,90 238.405,79 -7.032.305,47
Rohergebnis 5.366.507,45 4.567.038,52
5. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter 2.918.077,67 2.933.371,09
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und
für Unterstützung 553.821,94 -3.471.899,61 533.759,32 -3.467.130,41
- davon für Altersversorgung: € 122.411,14 (Vj. € 114.397,15)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen -476.098,77 -531.140,42
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.266.803,56 -1.225.026,39
151.705,51 -656.258,70
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 261,42 5.650,87
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 120.069,39 -119.807,97 62.398,49 -56.747,62
- davon verbundenen Unternehmen: € 52.430,56 (Vj. € 0,00)
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 31.897,54 -713.006,32
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -28.718,81 169.117,27
12. sonstige Steuern -2.567,20 -31.286,01 -20.072,13 -149.045,14
13. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 611,53 -563.961,18
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 890.967,56 1.704.928,74
15. Dividendenausschüttung 0,00 250.000,00
16. Bilanzgewinn 891.579,09 890.967,56

ANHANG für das Geschäftsjahr 2007

A. Allgemeine Angaben

1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Geringwertige immaterielle Vermögensgegenstände werden sofort abgeschrieben.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung.

Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend den steuerlich relevanten AfA-Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang erfasst.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten aktivierungspflichtige Gemeinkosten.

Soweit die Herstellungskosten bei fertigen Erzeugnissen durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Erkennbare Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Liquide Mittel werden grundsätzlich mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen abgegrenzte Versicherungsbeiträge und Messegebühren. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren auf der Basis eines Zinsfußes von 6% (§ 6a EStG) ermittelt. Hier wurden die neuen Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck zugrunde gelegt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

2. Grundlagen der Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Soweit es das Höchst- bzw. Niederstwertprinzip erfordert, erfolgt die Umrechnung zum Stichtagskurs.

Guthaben bei Kreditinstituten sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden zum Stichtagskurs bewertet.

Devisentermingeschäfte wurden zur Absicherung langfristiger Abnahmemengen mit festgeschriebenen Währungskursen abgeschlossen.

Zum Stichtag bestanden Devisentermingeschäfte ausschließlich in US-$ mit einem Gesamtvolumen von $ 4,980 Mio. Die Fälligkeiten der jeweiligen Einzelbeträge liegen in der Zeit zwischen dem 02.01.2008 und dem 15.12.2008. Den Geschäften liegen Terminkurse zwischen 1,3875 und 1,3943 €/$ zugrunde. Die unrealisierten Kursverluste betragen $ 0,377 Mio. bzw. zum Stichtagskurs € 0,256 Mio. Kursverluste ergeben sich jedoch nicht, da geschlossene Positionen von Termingeschäften mit in US-$ valutierenden Einkaufsverpflichtungen oder geplanten Bestellungen mit entsprechender Fristen- und Betragskongruenz gegeben sind.

B. Angaben und erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist auf der folgenden Seite dargestellt. Die genutzten Betriebsflächen sind durch langfristige Mietverträge gesichert.

Die Finanzanlagen betreffen Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen zu Pensionszusagen.

Anlagenspiegel einfügen!

2. Vorräte

Das Vorratsvermögen setzt sich wie folgt zusammen:

31.12.2007 31.12.2006
T€ T€
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.900 1.247
unfertige Erzeugnisse 128 37
fertige Erzeugnisse, Waren 315 197
geleistete Anzahlungen auf Waren 58 0
2.401 1.481

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen sind Einzelwertberichtigungen (T€ 40) und Pauschalwertberichtigungen (T€ 20) berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Mietkautionen (T€ 32) und abgezinste Körperschaftsteuerguthaben (T€ 70).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: T€ 93 (Vorjahr: T€ 102).

4. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen in voller Höhe (T€ 16) vorausbezahlte Aufwendungen des folgenden Geschäftsjahres.

5. Aktive latente Steuern

Die aktive latente Steuer, die im Zusammenhang mit der Rückstellung für drohende Verluste im Vorjahr gebildet wurde, ist im Geschäftsjahr aufgelöst worden.

6. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital 511.291,88

Das gezeichnete Kapital ist unterteilt in 500.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien.

b) Gesetzliche Rücklage 51.129,19

Die gesetzliche Rücklage hat gemäß § 150 Abs. 2 AktG 10% des Grundkapitals erreicht.

c) Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn entwickelte sich im Geschäftsjahr 2007 wie folgt:

Bilanzgewinn zum 01.01.2007 890.967,56
Gewinnausschüttung 0,00
Jahresüberschuss Geschäftsjahr 2007 611,53
Einstellung in die gesetzliche Rücklage 0,00
Einstellung in die andere Gewinnrücklage 0,00
Bilanzgewinn zum 31.12.2007 891.579,09

In der ordentlichen Hauptversammlung vom 04.04.2007 wurde beschlossen, eine Dividende von € 0,00 je Aktie auf 500.000 Stückaktien, also € 0,00 auszuschütten und € 890.967,56 als Gewinnvortrag auf neue Rechnung zu nehmen.

7. Rückstellungen

Zu den Pensionsrückstellungen wurden im Geschäftsjahr 2007 gemäß dem versicherungsmathematischen Gutachten T€ 33 zugeführt. Zum ertragsteuerlichen Teilwert zum 31.12.2007 bestehen keine Fehlbeträge.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Urlaubsansprüche und Überstundenansprüche der Belegschaft (T€ 291), Berufsgenossenschaft (T€ 15), Warenlieferungen (T€ 344), Rücknahmeverpflichtungen (T€ 176), Gewährleistung (T€ 29), Tantiemen (T€ 24) sowie Abschluss- und Prüfungskosten (T€ 20).

8. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2007

Restlaufzeit Restlaufzeit
Restlaufzeit zwischen einem von mehr als
bis zu einem Jahr und fünf Jahren fünf Jahren Gesamtbetrag
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 721.545,00 0,00 0,00 721.545,00
2. erhaltene Anzahlungen 363.063,50 0,00 0,00 363.063,50
- davon gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht:
€ 0,00 (Vj. € 0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.086.680,12 0,00 0,00 1.086.680,12
4. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 2.069.986,11 0,00 0,00 2.069.986,11
5. sonstige Verbindlichkeiten 396.956,97 0,00 0,00 396.956,97
- davon aus Steuern: € 391.913,47 (Vj. € 185.185,35)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00 (Vj. € 0,00)
Gesamtsumme 4.638.231,70 0,00 0,00 4.638.231,70
davon durch
Pfandrechte und
ähnliche Rechte
gesichert Art und Form
der Sicherheit
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00
2. erhaltene Anzahlungen 0,00
- davon gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht:
€ 0,00 (Vj. € 0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 üblicher Eigentumsvorbehalt
4. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 0,00
- davon aus Steuern: € 391.913,47 (Vj. € 185.185,35)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00 (Vj. € 0,00)
Gesamtsumme 0,00

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde mit dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

1. Umsatzerlöse

Hinsichtlich der Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographischen Gesichtspunkten wird die Erleichterungsvorschrift des § 288 Satz 2 HGB in Anspruch genommen.

2. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren im Wesentlichen aus Kursgewinnen (T€ 276), Erträgen aus der Auflösung von Verbindlichkeiten (T€ 35), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 31), Erträge aus Dienstleistungen gegenüber Drittgesellschaften (T€ 85), Erlösen aus Verkäufen des Anlagevermögens (T€ 4), Erhöhung der Rückdeckungsversicherung (T€ 39) und Sachbezügen (T€ 51).

3. Abschreibungen

Die Abschreibungen setzen sich aus planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen (T€ 476) zusammen.

4. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steueraufwendungen vom Einkommen und Ertrag betreffen die Einstellungen in das Körperschaftsteuerguthaben (T€ 6) sowie die Auflösung von latenten Steuern (T€ 35) aus dem Vorjahr.

C. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Nach § 251 und § 268 Abs.7 HGB waren folgende Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung
von Wechseln T€ 0(Vj: 0)
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften T€ 20 (Vj: 199)
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen T€ 0 (Vj: 0)
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicher-
heiten für fremde Verbindlichkeiten T€ 0 (Vj: 0)
An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:
Verpflichtungen aus Leasingverträgen T€ 76 (Vj: 52)
Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen T€ 878 (Vj: 1.081)

2. Geschäftsführung (Vorstand und Aufsichtsrat)

Vorstand

Herr Dipl. Ing. Reinhard Blum, Vorsitzender

Herr Dipl. Ing. Günther Froschermeier, Forschung & Entwicklung

Die Bezüge des Vorstands beliefen sich im Geschäftsjahr 2007 auf T€ 360.

Mitglieder des Aufsichtsrats

Herr Jacobus Johannes Verhaegen, NL-Kessel, - Vorsitzender

Kaufmann

Herr Thomas Rohland, Emmerich am Rhein

Kaufmann

Herr Cornelis van de Velden, NL-Arnhem

Direktor

Die Bezüge des Aufsichtsrates beliefen sich im Geschäftsjahr 2007 auf T€ 0.

3. Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 64 Mitarbeiter beschäftigt, davon waren 43 Angestellte, 14 gewerbliche Arbeitnehmer, 7 Aushilfskräfte.

4. Mutterunternehmen

Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Van de Velden Holding B.V. mit Sitz in Arnhem, Niederlande, in deren Konzernabschluß die Gesellschaft einbezogen wird. Dieser Konzernabschluß wird gemäß Artikel 394, Teil 4, Buch 2 des Bürger Gesetzbuches in den Geschäftsräumen der Van de Velden Holding B.V. zur Einsichtnahme ausgelegt.

D. Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns

Der Vorstand schlägt vor, keine Ausschüttung vorzunehmen und den Bilanzgewinn in Höhe von € 891.579,09 auf neue Rechnung fortzuschreiben.

Ausschüttung einer Dividende von € 0,00 je Aktie auf

500.000 Stückaktien 0,00
Gewinnvortrag 890.967,56
Jahresüberschuss 611,53
Bilanzgewinn 891.579,09

 

Au in der Hallertau, den 22. Februar 2008

Reinhard Blum

Günther Froschermeier

Bestätigungsvermerk gemäß § 322 Abs. 1 HGB

" Wir haben den Jahresabschluss- bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhangunter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EL-ME AG, Au in der Hallertau, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis 31.12.2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstandes der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben die Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben der Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Düsseldorf, 1. März 2008

Mecklenburg + Hoffmann GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Hoffmann, Wirtschaftsprüfer

Au in der Hallertau

Bericht des Aufsichtsrates für die ordentliche Hauptversammlung gemäß § 171 Abs. 2, drei und § 172 S.2 Aktiengesetz

Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis 31.12.2007

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluß für das Geschäftsjahr 01.01.2007 bis 31.12.2007 ist unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes der Gesellschaft von der Mecklenburg & Hoffmann GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Düsseldorf geprüft worden. Diese hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Ihr Bericht lag uns vor. Wir haben unsererseits den Jahresabschluß, den Lagebericht des Vorstandes und seinen Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft. An diesen Beratungen hat der Abschlußprüfer teilgenommen. Dem Ergebnis der Prüfung das Jahresabschlusses durch den Abschlußprüfer treten wir aufgrund unserer eigenen Prüfung bei.

Nach dem abschließendem Ergebnis unserer Prüfung haben wir keine Einwendungen zu erheben. Wir billigen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluß. Dieser ist damit festgestellt.

Dem Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzgewinns schließen wir uns an.

Ein Konzernabschluß und ein Konzernlagebericht waren nach den Feststellungen im Lagebericht des Vorstandes nicht zu erstellen.

 

Arnhem, 23.04.2008

Verhaegen, Vorsitzender des Aufsichtsrates

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