GR Electronic GmbHLiquidiert

Langenstück 5, 58579 Schalksmühle, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 8481
Eingetragen
19.12.2011
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Produktion und der Handel mit Waren, insbesondere aus dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung.

Historie

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Management

NameRolle
Jan Alberts
seit 14.1.2019
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GR Electronic GmbH

Schalksmühle (vormals: Lünen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 2.558,00 3.238,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 275,00 937,00
II. Sachanlagen 2.283,00 2.301,00
B. Umlaufvermögen 194.467,92 134.013,49
I. Vorräte 94.948,75 71.071,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.630,45 49.469,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.888,72 13.472,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.083,30 5.417,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.109,22 142.668,49

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 133.527,05 81.799,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 108.527,05 56.799,55
B. Rückstellungen 19.541,62 9.148,91
C. Verbindlichkeiten 46.040,55 51.720,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.109,22 142.668,49

Anhang für das Geschäftsjahr 01. Januar bis 31. Dezember 2015

A. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände wurden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter wurden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 150,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Auf die Darstellung dieser Wirtschaftsgüter in der Anlageentwicklung wurde auf Grund des Wegfalls der steuerrechtlichen gesonderten Aufzeichnungspflichten verzichtet.

Die Anschaffungskosten der Zugänge geringwertiger beweglicher Anlagegüter mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als 150,00 € bis 1.000,00 € wurden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel wurden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, wurden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt soweit der Gesamtbetrag abzugrenzen war beziehungsweise der abzugrenzende Betrag einen Betrag von 410,00 € überstieg.

Das Eigenkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

B. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wurde unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellten sich wie folgt dar:

Forderungen gegen / aus Bilanzjahr davon Restlaufzeit über ein Jahr Vorjahr davon Restlaufzeit über ein Jahr
Lieferungen und Leistungen 63.790,82 63.790,82 45.913,63 45.913,63
Sonstige Vermögensgegenstände 1.839,63 1.839,63 3.555,67 3.555,67
Gesamtbetrag 65.630,45 65.630,45 49.469,30 49.469,30

Eigenkapital

Das Stammkapital von 25.000,00 € wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthielten im Wesentlichen Rückstellungen für die Aufbewahrungspflicht für Unterlagen sowie Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliederten sich wie folgt:

Verbindlichkeiten gegenüber / aus Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis ein Jahr davon Restlaufzeit ein bis fünf Jahre davon Restlaufzeit mehr als fünf Jahren Vorjahr davon Restlaufzeit bis ein Jahr davon Restlaufzeit ein bis fünf Jahre davon Restlaufzeit mehr als fünf Jahren
Lieferungen und Leistungen 40.770,91 40.770,91 0,00 0,00 50.505,47 50.505,47 0,00 0,00
Sonstige 5.269,64 5.269,64 0,00 0,00 1.214,56 1.214,56 0,00 0,00
Gesamtbetrag 46.040,55 46.040,55 0,00 0,00 51.720,03 51.720,03 0,00 0,00

C. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Reißmann, Bärbel Kaufmännische Geschäftsführerin

Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Schalksmühle, den 28.09.2016

Die Geschäftsführerin

gez. Bärbel Reißmann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2016 festgestellt.

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