Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 503629
Eingetragen
2.3.2009
Branche
Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und WarenHerstellung von Solarzellen und SolarmodulenHerstellung von Solarwärmekollektoren
Gegenstand
die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Tiegeln aus Siliciumnitrid für die Solarindustrie und andere relevante Produkte

Historie

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Management

NameRolle
Arve Solheim
seit 2.3.2009
Geschäftsführer
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

CruSiN GmbH

Effelder-Rauenstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   0,00   70.478,00
I. Sachanlagen     70.478,00  
B. Umlaufvermögen   22.723,26   82.310,23
I. Vorräte     21.446,80  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.021,60   17.404,49  
III. Kassenbestand Guthaben bei Kreditinstituten 3.701,60   43.458,94  
Summe Aktiva   22.723,26   152.788,23

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   2.151,62   6.810,14
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00  
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -18.189,86      
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -4.658,52   -18.189,86  
B. Rückstellungen   1.300,00   800,00
C. Verbindlichkeiten   19.271,64   145.178,09
-davon Restlaufzeit bis 1 Jahr GJ: 19.271,64/VJ: 145.178,09        
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   22.723,26   152.788,23

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Erstmals waren im Berichtsjahr die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) anzuwenden.

Beim vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand daher nicht statt.

Aufgrund der Geringfügigkeit der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz notwendigen Anpassungen wurde keine BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 erstellt.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i. S. § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen sind bei der Erstellung des Anhangs nach § 288 HGB in Anspruch genommen worden.

1.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

1.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen bisher gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Ø Die Abschreibung im Jahr des Zugangs erfolgte zeitanteilig (pro rata temporis).

Ø Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten größer 150 bis 1.000 EUR) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2a im Erwerbsjahr in einem jahrgangsbezogenen Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig verteilt auf fünf Jahre abgeschrieben.

Ø Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Ø Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Ø Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausschließlich eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 19.271,64
davon entfallen auf:  
a) Steuern EUR 18.338,54

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitsspiegel ersichtlich.

III. Ergänzende Angaben

1.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Dr. Solheim Arve Geschäftsführer Alleinvertretungsrecht

Im vorliegenden Berichtsjahr wurden keine Geschäftsführerbezüge bezahlt.

IV. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

V. Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit insgesamt
EUR
bis 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
Vorjahr 125.109,03 125.109,03 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 19.024,10 19.024,10 0,0 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 125.109,03 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 19.271,64 19.271,64 0,00 0,00
Vorjahr 1.044,96 1.044,96 0,00 0,0
Summe 19.271,64 19.271,64 0,00 0,00
Vorjahr 145.178,09 145.178,09 0,00 0,00

 

gez. Dr. Arve Solheim

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.03.2011

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