Daisho Blacksmith GmbHLiquidiert

Landsberger Straße 65, 82110 Germering, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 163253
Eingetragen
1.8.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Entwicklung von Software und Methoden zur Optimierung von Arbeitsabläufen sowie Beratung zur Optimierung von Arbeitsabläufen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

72.01% identifiziert28.02% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
49.41%
22.60%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Wiedemann
Nebeler Straße 60, 82110 Germering
15.950 €
49.41%
Daisho Blacksmith Beteiligungs KG
Germany
9.050 €
28.02%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Daisho Blacksmith GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.332,00

2.092,00

II. Sachanlagen

2.274,00

3.606,00

746,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

22.667,40

34.283,33

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

16.620,80

39.288,20

88.897,62

C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

61.727,88

0,00

Summe Aktiva

104.622,08

126.018,95



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

32.300,00

32.300,00

II. Kapitalrücklage

366.750,00

366.750,00

III. Verlustvortrag

- 391.441,25

- 353.597,67

IV. Jahresfehlbetrag

- 69.336,63

- 37.843,58

nicht gedeckter Fehlbetrag

61.727,88

0,00

buchmäßiges Eigenkapital

0,00

7.608,75

B. Rückstellungen

4.163,50

7.291,10

C. Verbindlichkeiten

100.458,58

111.119,10

Summe Passiva

104.622,08

126.018,95

ANHANG

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus werden sämtliche größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für die Erstellung und Offenlegung in Anspruch genommen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde die Angabe im Anhang gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften unter Beachtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesondere die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Dabei werden Rückstellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:

Die planmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Wirtschafsgüter mit einem geringen Wert werden vereinfachend wie folgt abgeschrieben: Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu Euro 410 werden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem darüber liegenden Wert werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände abgeschrieben. Soweit handelsrechtlich zulässig wird die Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände

entsprechend den steuerlichen Vorschriften gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Alle

Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Gesellschaft ist zum Stichtag

bilanziell überschuldet. Eine bilanzielle Überschuldung bedeutet nicht

zwingend, dass die Gesellschaft auch im insolvenzrechtlichen Sinne überschuldet ist. Eine insolvenzrechtliche

Überschuldung liegt vor, wenn das zum Zeitwert bewertete Vermögen der Gesellschaft die bestehenden

Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach

den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Nach Einschätzung der Geschäftsleitung führt die bilanzielle Überschuldung nicht zu einer nachhaltigen

Bestandsgefährdung der Gesellschaft und die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen

überwiegend wahrscheinlich. Daher wurde der Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung

gemäß § 252 Abs. 1Nr. 2 HGB aufgestellt. Diese Einschätzung begründet sich wie folgt:

·

Der bilanziellen Überschuldung wurde durch Rangrücktritt der Gesellschafter Klaus Wiedemann

und Michael Gottschalk in Höhe von insgesamt Euro 72.282,75 entgegen gewirkt.

·

Davon abgesehen sind laut Einschätzung der Geschäftsleitung ausreichend stille Reserven in der

selbst entwickelten Software vorhanden.

·

Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne liegt somit laut Einschätzung der Geschäftsleitung

nicht vor.

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten

Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten zum 31.12.2011

Gesamtbetrag 100,4 TEuro

davon mit einer Restlaufzeit

kleiner 1 Jahr 8,8 TEuro

1 bis 5 Jahre 91,6 TEuro

größer 5 Jahre 0,0 TEuro

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 75.282,75

enthalten.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

, die nach § 251 HGB und § 268 Abs. 7 HGB angegeben werden müssen, bestanden

zum Bilanzstichtag nicht.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den

Geschäftsführer

Klaus Wiedemann, Diplom-Informatiker

geführt.

München, den 21. November 2012

Geschäftsführer:

gez. Klaus Wiedemann

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.12.2012

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