Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 10549
Eingetragen
16.6.1983
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Planung, Beratung, Ausführungsbearbeitung und Überprüfung von Energie-, Meß-, Steuer-, regeltechnischen EDV-, Ver- und Entsorgungs- und Umweltschutzanlagen .

Historie

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Management

NameRolle
Heinrich Bensler
seit 17.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bensler GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 4.986,95 10.829,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 757,00 2.906,00
II. Sachanlagen 3.463,00 7.157,00
III. Finanzanlagen 766,95 766,95
B. Umlaufvermögen 490.977,55 999.467,90
I. Vorräte 389.076,00 911.323,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.067,36 82.542,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.834,19 5.602,20
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 813.031,08 653.613,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.308.995,58 1.663.910,95

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 838.595,67 679.177,69
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 813.031,08 653.613,10
B. Rückstellungen 8.384,70 18.358,83
C. Verbindlichkeiten 1.300.610,88 1.645.552,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.308.995,58 1.663.910,95

Anhang


für das Geschäftsjahr 2012

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt. Ergänzend hierzu wurden die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Offenlegung des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Umstände, die zu einer Erläuterungspflicht gemäß § 264 HGB führen, liegen nicht vor. In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung haben sich im Vergleich zum Vorjahr keine wesentlichen erläuterungspflichtigen Veränderungen ergeben.

Im einzelnen wird nach folgenden Grundsätzen bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden - soweit steuerlich zulässig - gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Umlaufvermögen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% Rechnung getragen. Valutaforderungen bestehen nicht.

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit unter 1 Jahr.

Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben EUR 719.165,12 eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 719.165,12 enthalten.

IV . Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren zu Geschäftsführern bestellt:

Heinrich Bensler

Stuttgart, den 24. März 2013

(Heinrich Bensler)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2014 festgestellt.

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