Datron-Electronic-GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Arne Dr. Brüsch seit 13.3.2006 | Geschäftsführer |
Gerhard Schulte seit 13.3.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 3.75% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Datron-Electronic-GmbHMühltalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007LageberichtDas Geschäftsjahr 2007 verlief für DATRON äußerst zufriedenstellend. Wir konnten den soliden Wachstumspfad fortsetzen und hatten mit ca. 17,3 Mio. € gegenüber 14,2 Mio. € im Jahr 2006 eine erfreuliche Umsatzsteigerung von ca. 21 % zu verzeichnen. Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Auftragseingängen wieder, die mit ca. 18,1 Mio. € gegenüber ca. 14,5 Mio. € im Jahr 2006 ebenfalls um knapp 25 % angestiegen sind. Der Auftragsbestand lag im Jahresdurchschnitt bei rd. 1,5 Mio. €. Die Umsatzverteilung in 2007 (gegenüber 2006) stellt sich wie folgt dar: Veränderung der Umsätze:
Der Weltmarkt für Werkzeugmaschinen setzte im Jahr 2007 den positiven Aufwärtstrend des Vorjahres fort. Der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabrikanten berechnete die Steigerung der Weltproduktion von Zerspanungsmaschinen im Vergleich zum Vorjahr auf +16 %. Die Branchenanalyse der DB Research bezifferte die Produktionsprognose für den gesamten Maschinenbau auf + 12%. Mit unserem Hauptumsatzträger, den CNC Maschinen, konnten wir in 2007 einen Umsatz von 10.3 Mio. € erzielen. Dies entspricht erneut einer hohen Steigerung von +16 %. Nach dem stürmischen Inlandswachstum im Vorjahr wurde die Ausweitung der Umsätze im Jahre 2007 in sehr starkem Maße im Export realisiert. Hier konnte insgesamt ein Zuwachs von +40 % erreicht werden. Getragen wurde das Wachstum in internationalen Märkten sowohl durch den weiteren Aufbau neuer Vertretungen, als auch der verstärkten Vermarktung der bereits im Vorjahr im Inland eingeführten neuen Technologien. Im Inland wurde besonders in der zweiten Jahreshälfte während und nach der wichtigen Leitmesse des Werkzeugmaschinenbaus "EMO" ein sehr starker Auftragseingang erreicht. Der Umsatz erfolgt hierbei zum Teil erst im Jahr 2008. Mit 5,8 Mio. € steigerte sich der Umsatz im Inland um ca. + 4%. Die auf der EMO erstmals vorgestellte Bauart der neuen DATRON CNC-Maschinengeneration "M10" wurde sehr positiv aufgenommen. Direkt auf der Messe und kurz danach wurden mehrere Maschinen verkauft. Zusammen mit der ebenfalls neu vorgestellten vollautomatischen CNC-Fertigungszelle "ProfitCell" konnte damit die technische Basis für eine Expansion auch in neue Märkte gelegt werden. Durch die konsequente Fortführung der Gleichteilefertigung und der modularen Bauweise konnten wir die Materialquote trotz gestiegener Rohstoffpreise gegenüber dem Vorjahr auf 36,78 % senken (48,3 % in 2006). Die stark mit dem CNC Maschinen Umsätzen verbundenen Produktgruppen CNC-Werkzeuge und der Service konnten ebenso erneut mit +28,6 % (Service) und +23,7 % (CNC-Werkzeuge) deutlichen Zuwachs verzeichnen. Damit hat der Bereich Dienstleistung und Handel mit 4,7 Mio. € nun einen Anteil von 27 % am Gesamtumsatz. In beiden Produktgruppen ist der wachsende Anspruch der Kunden im Bereich der Fertigungsqualität und der Maschinenverfügbarkeit ein treibender Faktor des Wachstums. Bei den CNC-Werkzeugen wird neben der Erweiterung des Produktangebotes durch einen neuen umfangreicheren Verkaufskatalog und einen Internet-Shop die Grundlage für fortgesetztes Wachstum geschaffen. Die Verkäufe im Bereich der Dosieranlagen konnten annähernd verdoppelt werden (Umsatz +95 %). Weiter steigende Marktanforderungen nach prozesssicheren automatisierten Abdichtverfahren und die steigende Bekanntheit von DATRON als Technologieführer bei der Dosierung von kleineren Raupen sind wesentliche Gründe für den Erfolg. Im Bereich der EMV-Abschirmungen für Telekommunikationsanwendungen trägt die enge Kooperation mit allen wichtigen EMV-Materialherstellern Früchte. In diesem Segment konnte besonders erfolgreich in den Wachstumsmarkt China hinein verkauft werden. Durch die steigende Bekanntheit, die wachsende Anzahl namhafter Referenzkunden und die Einführung weiterer Materialien und Dosiertechnologien wird sich das Wachstum in diesem Produktbereich auch die folgenden Jahre auf hohem Niveau fortsetzen. Der firmenweite Exportanteil lag 2007 bei 40,9 % gegenüber 35 % im Vorjahr. Mit 55 % Exportanteil ist die Dosiertechnik zur Zeit deutlicher an internationalen Märkten orientiert als der Bereich der CNC-Maschinen (43,8 %). Besonders starkes Wachstum um je ca. 400.000 € wurde in den wichtigen Zukunftsmärkten China und Russland erreicht. In Europa hat sich besonders in CH und A durch die günstige konjunkturellle Lage der Absatz deutlich verstärkt. Auch die in Nordeuropa und Frankreich in 2007 gewonnenen Vertretungen konnten einen nennenswerten Anteil zum Wachstum in internationalen Märkten beitragen. Unsere iServo-Produktpalette ist analog unserer "Altprodukte" umsatzseitig weiterhin rückläufig. Dank des hohen Deckungsbeitrags betreiben wir Umsatzmitnahmen in diesem weiterhin auslaufende Geschäftszweig. Im Bereich des Marketing lag im Jahr 2007 ein Schwerpunkt im weiteren Ausbau der Distributionskanäle und der systematischen Unterstützung bestehender Vertriebspartner. Das wichtigste Marketing-Kommunikations-Instrument waren die Messen und Ausstellungen. Auf insgesamt 9 Inlands- und 15 Auslandsmessen konnten sich Kunden und Interessenten über die Leistungsfähigkeit der DATRON Maschinen informieren. Durch die systematische Marktbearbeitung konnte die Anzahl der Neukontakte in 2007 sehr stark um 38 % gesteigert werden Die Internetpräsenz wurde insbesondere im Bereich Mulimedia- und Video weiter ausgebaut. Bei den Seiten-Zugriffen konnte eine Steigerung in Höhe von 15 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Auch im Jahr 2007 konnte DATRON durch eine Vielzahl von zielgruppenorientierten Marketingmaßnahmen die Bekanntheit weiter steigern. Um die starke Geschäftssteigerung auch in den nächsten Perioden effizient abwickeln zu können, wurde in 2007 das Zusammenziehen der Produktionseinheiten hin zum Mutterhaus sowie die Übernahme der Tätigkeit vom Mutterkonzern (d. h. Liquidation der DATRON-Mechanik und Auflösen des Standortes Ober-Ramstadt) umgesetzt, so dass seit Ende 2007 mit einer räumlich erweiterten Kapazität das komplette Geschäft an einem Standort und unter einem Firmennamen abgewickelt wird. Die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter (m/w) ist mit 100 (darunter 6 Auszubildende) gegenüber dem Vorjahr um rd. 37 % angestiegen. Ohne Berücksichtigung der Integration der Datron-Mechanik wäre hier eine reale Steigerung von 19 % zu verzeichnen. Da wir im Jahr 2007 wieder eine Erfolgsbeteiligung von etwas mehr als einem Monatsgehalt pro Arbeitskraft gezahlt haben und wegen des weiter wachsenden Geschäftes Einstellungen vorgenommen werden mussten, sind die Personalkosten mit ca. 5,7 Mio. € gegenüber dem Vorjahr (4,5 Mio. €) deutlich gestiegen. In Relation zum Umsatz liegt jedoch die Personalquote mit knapp 33 % auf dem erfreulichen Vorjahresniveau und unter den allgemeinen Richtwerten des VDMA. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich analog zum Firmenwachstum entwickelt, wobei der starke Anstieg der Vermittlungsprovisionen um rd. 27 % (von 458 Tsd. € im Jahr 2006 auf 582 Tsd. € im Jahre 2007) wieder heraussticht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass wir unser Wachstumspotenzial im Inland durch ein noch stärkeres Zurückgreifen auf Handelsvertreter ausgeschöpft haben. Insgesamt können wir für das Jahr 2007 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von knapp 1.232. Tsd. € (gegenüber ca. 672 Tsd. € im Jahre 2006) und einen Jahresüberschuss von ca. 667 Tsd. € (gegenüber ca. 382 Tsd. € im Jahr 2006) ausweisen, obwohl wir unsere Investitionsmaßnahmen in Produktinnovationen und technisches Equipment stark verstärkt haben. Die aktuellen Prognosen 2008 für den Maschinenbau gehen von einem weiteren Wachstum aus. Ein hoher Auftragsüberhang sichert bereits ein Umsatzplus für 2008. Für das Jahr 2008 rechnen wir mit einem verlangsamten Wachstumstempo auf hohem Niveau. Wir planen mit einem Zielumsatz von 19 Mio. €, was im Vergleich zu 2007 erneut eine Geschäftssteigerung von rd. 10 % bedeutet. Mit dem hohen Innovationsgrad unserer Produkte und Prozesse, mit permanent neuen, modernen Produkten und Dienstleistungen, die den Markterfordernissen entsprechen, mit einer extrem hohen Kundenzufriedenheit durch die Qualität unserer Produkte, durch die enge, hoch qualifizierte Betreuung unserer Kunden und nicht zuletzt durch das Zusammenziehen einer hoch motivierten Mannschaft an einen Standort, können wir mit viel Zuversicht auf die positive geschäftliche Entwicklung in den nächsten Jahren bauen. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangDATRON-Electronic GmbH In den Gänsäckern 5 64367 Mühltal-Traisa zum Jahresabschluss 2007 A. AKTIVSEITE DER BILANZ 1. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagegitter (Pos. E.) zu entnehmen. Dort ist auch die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres in einer Gliederung des Anlagevermögens in entsprechender Aufgliederung angegeben. § 268 Abs. 2 HGB 2. Der Bestand an Gebäuden, Geräten und Einrichtungen hat sich auf € 1.048.906,73 erhöht. Dies bedeutet einen Zuwachs um ca. 46 %. § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB 3. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs/-Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung, bewertet. Es wurde hauptsächlich die degressive AfA-Methode angewendet. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 4. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden 2007 gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurde im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 5. Die unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Die Bewertung steht im Einklang mit R 33 Abs. 1 EStR. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 6. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 7. Die Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen sind ausgehend vom Nennwert unter Beachtung eines eventuellen Ausfallrisikos bewertet worden. Der Gesamtbetrag von € 18.818.706,67 wurde mit € 18.062,10 (=ca. 1%) pauschal wertberichtigt. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 8. In 2007 mußten keine uneinbringlichen Forderungen abgeschrieben werden. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 9. Die übrigen Forderungen und Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet worden. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB B. PASSIVSEITE DER BILANZ 10. Das gezeichnete Kapital wurde gegenüber 2006 um € 19.620,59 auf € 150.000,00 erhöht. § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB 11. Die vorgetragenen Gewinne wurden dem Gewinnvortrag aus 2006 hinzugefügt. § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB 12. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: RSt f. Garantieleistungen € 216.259,00 RSt f. Urlaubsansprüche € 118.300,00 RSt f. Berufsgenossenschaft € 22.700,00 RSt f. Steuerberatung € 4.000,00 RSt f. Abschlussprüfung € 8.000,00 RSt f. Instandhaltung € 0,00 RSt f. noch nicht berechnete Lieferungen € 4.738,24 RSt f. Gleitzeitüberhang € 520.848,60 Rückstellungen, sonstige € 2.255,00 € 897.100,84 § 285 Abs. 12 HGB 13. Verbindlichkeiten mit einer vertraglich fixierten Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von € 193.974,55 (langfr. Bankverbindlichkeiten). § 285 Nr. 1 HGB C. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1.Die "Anderen betrieblichen Kosten und Aufwendungen" setzen sich im wesentlichen wie folgt zusammen: sonstige betr. Aufwendungen € 26.245,53 Werbe-/Messekosten € 402541,37 Fremdleistungen u. Fremdarbeiten € 533.429,18 Verkaufsprovisionen € 582.247.,92 Porto € 28.178,21 Telefon € 45.834,97 EDV-Kosten € 283.985,05 Bürobedarf € 15.440,53 Fortbildungskosten € 15.005,84 Rechts- und Beratungskosten € 104.260,88 Werkzeuge und Kleingeräte € 18.333,33 € 2.055.502,81 § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB 2. Die Steuern von Einkommen und Ertrag in Höhe von € 284.895,61 sind wie folgt zuzuordnen: Körperschaftssteuer € 226.097,00 Gewerbesteuer € 190.365,00 Kapitalertragsteuer € 26.298,39 Solidaritätszuschlag KöSt € 12.435,50 Anrechnung SolZ auf KapESt € 1.446,22 Auflösung Rückstellung/EE Steuern € 0,00 € 456.642,11 Die Ertragssteuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 3. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2007 in Höhe von € 1.231.881,19 § 285 Nr. 6 HGB D. SONSTIGE ANGABEN 1. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2007: Herr Gerhard Schulte Herr Dr. Arne Brüsch § 285 Nr. 10 HGB 2. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug im Jahr 2007: 100 Mitarbeiter incl. 6 Auszubildender. Davon leitende Angestellte: 6; 2 Geschäftsführer, 4 Abteilungsleiter. § 285 Nr. 7 HGB 3. Ein Beteiligungsverhältnis besteht mit den nachfolgend aufgeführten Firmen: Datron-Technology UK Ltd. Kiln Farm 6, Potters Lane/MK 11 3HE Milton Keynes - Groß-Britannien Datron-Mechanik GmbH Nieder-Ramstädter Str. 85 64372 Ober-Ramstadt § 285 Nr. 11 iVm § 286 Abs. 3 HGB Die Befreiung nach § 293 Abs. 1 HGB findet Anwendung. AnlagespiegelAnlagenspiegel 2007 DATRON-Electronic GmbH
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2007 - 31.12.2007Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 641.973,22 EUR. 1.1.2006 - 31.12.2006Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 134.683,43 EUR. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre1.1.2007 - 31.12.2007Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 193.974,55 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 212.567,13 EUR. 1.1.2006 - 31.12.2006Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 202.397,47 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 246.302,46 EUR. Andere BerichtsbestandteileBericht des Aufsichtsrats- BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextWir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Datron Electronic GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Marquard & Merker, Steuerberater |
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