Cowon Europe GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffen Schimmelpfennig seit 22.6.2017 | Geschäftsführer |
Oliver Wolfgang Geßner seit 22.6.2017 | Geschäftsführer |
Grégory Bywalski seit 13.4.2017 | Prokura |
Yann Bywalski seit 13.4.2017 | Prokura |
Frank René Henri Bywalski seit 13.4.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
X-GEM SAS | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
X-GEM Deutschland GmbH (vormals: Sagemcom Germany GmbH)EschbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht zum Geschäftsjahr 2014SAGEMCOM GERMANY GMBH, ESCHBORNA. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Geschäftstätigkeit der SAGEMCOM Germany GmbH besteht im Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen der französischen Muttergesellschaft SAGEMCOM DOCUMENTS SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich) bzw. anderen verbunden Unternehmen im Konzernverbund im Bereich der Unterhaltungselektronik und der Telekommunikation. Dies sind im Wesentlichen Mini-Projektoren und Kurzdistanz-Projektoren der Marke PHILIPS, Fax- und Multifunktionsgeräte inklusive des diesbezüglichen Verbrauchsmaterials der Marken PHILIPS, XEROX und SAGEMCOM und Schnurlostelefone der Marken GRUNDIG und SAGEMCOM. Ferner werden weitere Produkte in Bereich der weißen Waren unter dem Markenname REDMOND vertrieben. Diese sind jedoch von untergeordneter Bedeutung. Ebenso von untergeordneter Bedeutung ist mittlerweile das Produktfeld der digitalen Fotorahmen (Photoframes) der Marke AGFAPHOTO. Mit Hinblick auf die diversen Krisen im internationalen Umfeld, hat sich die konjunkturelle Dynamik zu Beginn des Jahres 2014 abgebremst. Dieser Trend konnte erst mit dem dritten Quartal 2014 gedreht werden. Hier war es insbesondere die Binnennachfrage, welche sich kräftig erhöhte. Auch der Außenhandel konnte aufgrund von Währungseffekten die anfängliche Schwächephase kompensieren, so dass erneut die Exporte die Importe überstiegen. Dies unterstützend wirkte ebenfalls der weiterhin robuste Arbeitsmarkt. Alles in allem setzte die deutsche Wirtschaft den Erholungskurs in 2014 fort, ohne dabei aber einen nennenswerte Dynamik zu entwickeln. Deutlich optimistischer fällt der Blick auf die Konjunktur des Jahres 2015 aus. Hier geht man von einem Wachstum von 1,6% aus. Für das Folgejahr 2016 rechnet man sogar mit 1,8%. Insbesondere ist es die für den Außenhandel positiven Auswirkungen des niedrigen EURO-Kurses, welche das Wachstum befördern dürften (Quelle: rwi-essen, Gemeinschaftsdiagnose, Deutsche Konjunktur im Aufschwung). Im Gegensatz zu der gesamtwirtschaftlich stabilen Entwicklung, kommt von der diesbezüglichen überaus positiven Konjunkturstimmung im klassischen Einzelhandel kaum etwas an. Bedingt durch einen robusten Arbeitsmarkt, stabile Löhne und niedrige Zinsen ist der private Konsum zwar angestiegen, dies aber vor allem in Bereichen der Investitionsgüter wie Autos oder Immobilien. Auch der fortdauernde Preisverfall schwächt den klassischen Handel. Der Preis rückt als Differenzierungsinstrument in den Vordergrund, wodurch vor allem der Online-Handel immer mehr an Gewicht im Markt gewinnt. Gleichzeitig steigt hierdurch auch die Abhängigkeit der Lieferanten, vor allem auch vor dem Hintergrund des Trends, dass der bestehende Handel mit immer weniger Lieferanten zusammenarbeiten will, um die Regale zu bereinigen. Die Kundenstruktur der SAGEMCOM Germany GmbH umfasst für den Kern der Produktpalette die großen Konsumelektronik- und Telekommunikationshandelsunternehmen in Deutschland (Großfläche, Fachhändler, (Online-) Versender, Distributoren, Kooperationen). Teilweise wird aber auch Geschäft bei großen Food-Handelsketten getätigt. Entsprechend der Entwicklung der Vorjahre ist im Bereich der Faxgeräte (Stand-Alone-Geräte aber auch Multifunktion) der Gesamtmarkt mit -25% weiterhin stark rückläufig. Mit den drei von SAGEMCOM Germany im Markt vertretenen Marken PHILIPS, SAGEMCOM und XEROX konnte der Marktanteil im diesem Produktsegment einigermaßen stabil gehalten werden. Dieser beläuft sich laut GfK auf 35% bezogen auf den Gesamtmarkt bzw. auf 65% bezogen auf den von uns überwiegend penetrierten Thermo-Transfer-Markt. Dementsprechend erwartungsgemäß musste insgesamt bei Faxgeräten mit dazugehörigem Verbrauchsmaterial ein Umsatzrückgang von -20% verzeichnet werden. Weniger erwartungsgemäß verlief die Entwicklung bei den DECT-Telefonen. Hier mussten wir einen Absatzrückgang von -19% verzeichnen. Bedingt durch den oben geschilderten allgemeinen Preisverfall aber auch bedingt durch Verschiebungen im Produktmix betrug der Umsatzrückgang sogar -27%. Diesbezüglich wurde zwar marktentsprechend ein Rückgang budgetiert, allerdings nicht in diesem Umfang. Ursachen dafür sind vor allem in einem für den Einzelhandel und Endverbraucher weniger attraktiven Produktmix zu suchen. Dementsprechend musste auch ein Rückgang des Marktanteils auf nur noch 5% verzeichnet werden. Im Bereich der PicoPix-Taschenprojektoren konnte Absatz und Umsatz zwar gegenüber Vorjahr um 2% gesteigert werden, die Budget-Vorgaben allerdings wurden nicht erreicht. Dies vor allem aufgrund eines geplanten aber nicht realisierbaren Container-Deals. Die Gesellschaft konnte aber dennoch im Markt der Taschenprojektoren mit der vertretenen Marke PHILIPS Marktanteile gewinnen. Diese belaufen sich im relevanten Markt laut GfK auf 42% (Vorjahr 39%). Im Vergleich zum Jahr 2013 erreichte ein neues Produktfeld die Marktreife. Dabei handelt es sich um den Screeneo-Ultrakurzprojektor. In diesem Produktfeld konnte ein Umsatz von TEUR 1.878 erreicht werden. Die Planzahlen wurden dagegen nicht erreicht. Diese waren aufgrund der fehlenden Vertriebserfahrung zu hoch angesetzt. Ebenso verhält es sich mit dem ebenfalls neuen Produktfeld Redmond, über welches die Gesellschaft erstmals im Bereich der weißen Ware aktiv wird. Hier wurde ein Umsatz von TEUR 86 generiert, was ebenfalls unter der Zielvorgabe lag. In den anderen Produktbereichen (digitale und internetbasiert Radios, Power-LineConnectoren, etc.) wurden in 2014 keine wesentlichen Umsätze erzielt. Der Bereich NEW PRODUCTS bleibt aufgrund fehlender Innovationen, wie im Vorjahr, hinter den Erwartungen zurück. 2. Umsatz und Auftragsentwicklung Die Vertriebsaktivität der SAGEMCOM Germany GmbH ist im Wesentlichen auf Deutschland beschränkt. Die Umsatzerlöse im Vergleich der Geschäftsjahre 2014 und 2013 gliedern sich wie folgt auf die Produktbereiche:
Im Vergleich zum Vorjahr sinkt der Umsatz deutlich um TEUR 2.015 auf TEUR 16.808. Dabei sind die Ergebnisse in den einzelnen Produktbereichen als auch die Ursachen der Umsatzrückgänge sehr unterschiedlich. Erwartungsgemäß geht der Umsatz bei Faxgeräten und -Verbrauchsmaterialien um 20% auf TEUR 8.229 zurück. Diese Entwicklung ist marktkonform, da im Fax-Markt insgesamt mit jährlichen Rückgangsraten von bis zu -30% zu rechnen ist. Auch verlief das Geschäft mit digitalen Bilderrahmen im Vergleich zum Vorjahr mit deutlichen Rückgängen (-78% im Umsatz) aber dennoch erwartungsgemäß. De facto existierte in 2014 kein Markt mehr für digitale Bilderrahmen, so dass es sich bei den gezeigten Umsätzen nur noch um "end-of-life-deals" handelte. Weniger erwartungsgemäß sind allerdings die Ergebnisse in den Produktbereichen Taschenprojektoren und Schnurlostelefone. Im Bereich der PicoPix-Taschenprojektoren konnte Absatz und Umsatz zwar gegenüber Vorjahr um 2% gesteigert werden, die Budget-Vorgaben allerdings wurden nicht erreicht. Dies vor allem aufgrund eines geplanten aber nicht realisierbaren Container-Deals. Der Umsatz bei den DECT-Telefonen ging um 27% gegenüber Vorjahr zurück. Diesbezüglich wurde zwar marktentsprechend ein Rückgang budgetiert, allerdings nicht in diesem Umfang. Ursachen dafür sind vor allem in einem weniger attraktiven Produktmix zu suchen. Im Vergleich zum Jahr 2013 erreichte ein zusätzliches Produktfeld die Marktreife. Dabei handelt es sich um den Screeneo-Ultrakurzprojektor. In diesem Produktfeld konnte ein Umsatz von TEUR 1.878 erreicht und somit die oben geschilderten Verluste im Vergleich zum Vorjahr etwas kompensiert werden. Die Planzahlen wurden dagegen nicht erreicht. Diese waren aufgrund der fehlenden Vertriebserfahrung zu hoch angesetzt. Ebenso verhält es sich mit dem ebenfalls neuen Produktfeld Redmond, über welches die Gesellschaft erstmals im Bereich der weißen Ware aktiv wird. Hier wurde ein Umsatz von TEUR 86 generiert, was ebenfalls unter der Zielvorgabe lag. Für das kommende Geschäftsjahr wird insgesamt mit einer Umsatzsteigerung bei den Produktverkäufen von 13% auf TEUR 19.066 gerechnet. Dieses Ergebnis setzt sich wie folgt zusammen.
Weiterhin unverändert negativ ist die Marktentwicklung bei Fax-Geräten und Fax-Verbrauchsmaterial. Eine Stagnation ist im Bereich der DECT-Telefonie zu erwarten. Dagegen wird sich ein deutlich positiver Effekt bei den PicoPix und den Screeneo-Beamern einstellen. Dies ist im Wesentlichen auf eine auf die Marktbedürfnisse anpasste Produktausstattung (wie beispielsweise HD+) und Preisgestaltung (UVP unter EUR 1.000) zurückzuführen. Ebenfalls wird im Bereich der weißen Waren mit den Redmond Multikochern eine deutliche Steigerung erwartet. Dieser Vertriebskanal wurde im Jahr 2014 erstmalig angesprochen und wird dementsprechend erst im Laufe des Jahres 2015 voll erschlossen sein. Mit den OTT-Android-Boxen wird im Jahr 2015 ein neues Produktfeld auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um internetbasierte Set-Top-Boxen, welche mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet sind. 3. Produktion und Beschaffung Die Produkte werden ausschließlich von der französischen Muttergesellschaft bzw. anderen verbundenen Unternehmen aus dem Konzernverbund bezogen. Die Lieferung erfolgt für die wesentlichen Produktfelder aus einem europäischen Zentrallager. Die Gesellschaft besitzt keine eigene Produktion und auch kein eigenes Vorratslager. Die Beschaffungs- und Absatzmarktgeschäfte werden in EURO abgeschlossen. 4. Investitionen Das Investitionsvolumen im Berichtsjahr beträgt TEUR 41. Es handelt sich dabei überwiegend um eine Investition in einen eigenen Messestand (TEUR 31). Darüber hinaus schlagen Ersatzinvestitionen im Bereich BGA bzw. um Investitionen in Vorführgeräte zu Buche. Für 2015 sind keine wesentlichen Investitionen geplant. 5. Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung sowie Qualitätssicherung wird von der Konzernobergesellschaft SAGEMCOM SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich) bzw. anderen verbundenen Unternehmen des Konzerns betrieben. 6. Finanzierung Entsprechend der Geschäftsstruktur ergibt sich nur eine sehr eingeschränkte Notwendigkeit der externen Finanzierung. Die Differenz zwischen durchschnittlicher Zahlungsfrist der Kunden und Zahlungskonditionen der Beschaffung bei verbundenen Unternehmen sowie die erwirtschafteten Gewinne führen regelmäßig zu einem Überschuss liquider Mittel, der die Abwicklung sonstiger Zahlungsverpflichtungen (Gehälter, Zahlungen an sonstige Lieferanten) ermöglicht. Alle Geschäftsvorfälle werden in EURO abgewickelt, so dass sich keine Währungsrisiken und keine Effekte aus der Währungsumrechnung ergeben. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Leasingverpflichtungen bestehen zum Geschäftsjahresende 2014 im Wesentlichen für die Firmen-Pkw in einer Höhe von TEUR 355 sowie für die angemietete Büroetage in Höhe von TEUR 34. Bürgschaften, aus denen die Gesellschaft in Anspruch genommen werden kann, bestehen nicht. 7. Personal Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2014 (ohne Geschäftsführer und Mitarbeiter in der Passivphase der ATZ) 32 Mitarbeiter (Vorjahr: 35). Zum 31.12.2014 wurden 32 (Vorjahr: 33) Mitarbeiter beschäftigt. Bei sämtlichen Mitarbeitern handelt es sich um Angestellte, dabei sind drei Mitarbeiter in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Etwa die Hälfte der Mitarbeiter ist im Außendienst beschäftigt und betreut die jeweiligen Vertriebsgebiete. Die andere Hälfte nimmt administrative oder leitende Aufgaben in der Firmenzentrale in Eschborn wahr. Neben fixen Monatsgehältern erhalten sowohl die leitenden Angestellten als auch die Vertriebsmitarbeiter eine umsatzabhängige Provision. Bei steigendem Umsatzvolumen ist die Gesellschaft jederzeit darauf vorbereitet, kurzfristig bei Bedarf wieder Neueinstellungen vorzunehmen. 8. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung überwiegend die Kennzahlen Umsatzrendite und Cash-Flow heran. Dabei errechnen wir die Umsatzrendite aus dem Verhältnis von Rohertrag zu den Umsatzerlösen (Rohertragsmarge) und den Cash-Flow über die indirekte Methode, also aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen, Veränderung längerfristiger Rückstellungen, Veränderungen im Working-Capital und Investitionsausgaben. Die Rohertragsmarge beträgt im Geschäftsjahr 13% im Vergleich zu 14% im Vorjahr. Der Free-Cash-Flow ist im Geschäftsjahr negativ und beträgt TEUR -1.066. Beide Kennzahlen zeigen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist im Wesentlichen auf den deutlichen Umsatzrückgang (in Bezug auf den Cash-Flow) und auf Veränderungen im Produkt-Mix (in Bezug auf die Rohertragsmarge) zurückzuführen. Trotz negativer Kennzahlenindikation kann, unter Berücksichtigung von deutlichen Kosteneinsparungen, unsere wirtschaftliche Lage nach wie vor als gut bezeichnet werden. Die Zufriedenheit unser Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Deren Motivation und Engagement ist ein erheblicher Faktor für den Erfolg der SAGEMCOM Germany GmbH. Neben einer flexiblen Gleitzeitlösung und Home-Office-Arbeitsplätzen haben wir zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit im Geschäftsjahr eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Befragung wurden vom Management-Team in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat und den Mitarbeitern analysiert und Verbesserungsmaßnahmen in die Wege geleitet (beispielsweise die Anschaffung von Steh-Arbeitsplätzen). 9. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Mit Gesellschafterbeschluss vom 01. Oktober 2014 wurde eine Dividendenausschüttung von TEUR 650 an die Muttergesellschaft SAGEMCOM DOCUMENTS SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich) beschlossen. Die gegen Ende des Jahres 2013 durchgeführte Betriebsaußenprüfung nach § 193 Abs 1 AO wurde im Jahre 2014 abschließend beschieden. Aus einer zu hoch angesetzten Pauschalwertberichtigung und aufgrund nicht weiterbelasteten Gebühren aus einer zentralen Factoringvereinbarung wurden Hinzurechnungen von insgesamt TEUR 90 festgestellt. Die entsprechende Steuernachzahlung betrug TEUR 29. Gleichzeitig wurde ein Bußgeld gegen den Geschäftsführer in Höhe von TEUR 2 ausgesprochen. B. Darstellung der Lage1. Vermögens- und Finanzlage: Ein große Vermögensposition sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 1.786), die im Vergleich zum Vorjahr absatzbedingt um TEUR 580 abgenommen haben. Im Geschäftsjahr mussten keine nennenswerten Forderungsausfälle verzeichnet werden, da alle Kunde kreditversichert sind. Eventuelle Forderungsausfälle werden zu 90% vom Versicherungsgeber erstattet. Die Gesellschaft ist am Cash-Pool-System der SAGEMCOM-Group angeschlossen, Vertragspartner ist die Muttergesellschaft SAGEMCOM DOCUMENTS SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich). Über das Cash-Pooling erfolgt ein regelmäßiger Liquiditätsausgleich über die Cash-Pool-Konten. Zum 31. Dezember 2014 besteht ein Guthaben bei der Muttergesellschaft von TEUR 3.111, welches unter der Bilanzposition Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen wird. Der Jahresüberschuss des Jahres 2013 wurde zunächst auf neue Rechnung vorgetragen. Somit erhöhte sich das Eigenkapital der Gesellschaft auf TEUR 1.636. Laut Gesellschafterbeschluss vom Oktober 2014 wurden im Geschäftsjahr 2014 TEUR 650 als Dividende an die Muttergesellschaft SAGEMCOM Documents SAS ausgeschüttet. Zum Bilanzstichtag beträgt das das Eigenkapital TEUR dann 1.311. Trotz dieser Gewinnausschüttung konnte die Eigenkapitalquote bei 21,7% konstant gehalten werden (entsprechender Vorjahreswert: 21,83%). Die Rückstellungen haben sich um TEUR 214 (-7,5 %) auf TEUR 2.632 reduziert, was überwiegend auf eine im Vergleich zum Vorjahr deutlich reduzierte Zuführung zu den sonstigen Rückstellungen zurückzuführen ist. Dies wiederum liegt hauptsächlich in einem absatzbedingt reduzierten Ansatz der Kundenbonusrückstellung begründet. 2. Ertragslage: Das Geschäftsjahr endete mit einem Jahresüberschuss von TEUR 326 (Vorjahr: TEUR 363). Der Unterschiedsbetrag von TEUR -217 erklärt sich wie folgt:
Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich um TEUR 2.015 auf TEUR 16.808 gesunken. Der stärkste Rückgang mit TEUR 2.109 auf TEUR 8.229 ist dabei erwartungsgemäß bei Faxgeräten und -verbrauchsmaterialien zu verzeichnen, allerdings gab es auch starke Umsatzrückgange im Bereich der Schnurlostelefone (um TEUR 1.326 auf TEUR 3.496). Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 2.106) mit TEUR 2.090 nahezu gleich geblieben. Hierbei resultieren TEUR 21 aus verjährungsbedingt auszubuchenden Kundenbonusforderungen. Darüber hinaus wurden sonstige betriebliche Erträge überwiegend im Rahmen von innerbetrieblichen Weiterverrechnungen an die Muttergesellschaft und verbundene Unternehmen erzielt (TEUR 2.068, entsprechender Vorjahreswert: TEUR 2.055). Größte Position im Jahr 2014 ist mit TEUR 673 die Weiterbelastung der Kosten unseres Vertriebsteams für das Enterprise-Fax-Business an SAG EMCOM Documents SAS. Auch die Personalkosten sind im Vergleich zum Jahr 2013 (TEUR 2.783) mit TEUR 2.653 nahezu konstant geblieben. Der geringfügige Rückgang ist mit dem Abbau eines Headcounts im Bereich des Vertriebsaußendienstes zum 31.03.2014 begründet. Für das kommende Jahr wird derzeit mit einem leicht schwächeren Ergebnis gerechnet. Zwar sollte sich, wie oben bereits geschildert, eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Berichtsjahr einstellen, dieser positive Effekt wird allerdings durch eine sich reduzierende Rohertragsmarge (begründet durch Verschiebungen im Produktmix) im negativen Sinne überkompensiert. Positiv im Vergleich zu 2014 werden sich um -11% verminderte Kosten auswirken, so dass insgesamt mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von TEUR 72 gerechnet wird. C. Chancen und Risiken der GesellschaftEin großes Risiko für die Gesamtbranche stellt weiterhin ein rückläufiges Konsumverhalten im klassischen Handel dar. Weiterhin sind es der fortdauernde Preisverfall und nicht zuletzt auch der die Importe verteuernde stark gestiegene USD-Kurs, welche die Branche herausfordern. Ein nicht zu vernachlässigender Beitrag zu den Erlösen der Gesellschaft erfolgt immer noch durch den Vertrieb von Faxgeräten und entsprechendem Verbrauchsmaterial. Dem hier zu erwarteten weiteren Marktrückgang begegnet die Gesellschaft, wie oben geschildert, durch eine Diversifizierung in neue Produktfelder (Screeneo, Redmond und OTT-Android-Boxen) und durch eine Vergrößerung der Marktanteilen in bestehenden anderen Produktfeldern. So sollen die Bereiche PHILIPS-Taschenprojektoren und GRUNDIG-DECT einen mehr oder minder stabilen Umsatz gewährleisten und über die Bereiche PHILIPS-Screeneo bzw. Redmond-Multikocher ein Mehrumsatz im Vergleich zum Berichtsjahr erreicht werden Im Rahmen von Businessreviews (revolvierender Planungsprozess) werden Chancen und Risiken sowie die strategische Ausrichtung der Gesellschaft regelmäßig überprüft. Aufgrund kurzer Entscheidungswege werden umgehend Gegenmaßnahmen eingeleitet, wenn negative Geschäftsentwicklungen zu erwarten sind und sich Risikotendenzen verstärken. Neben monatlichen Analysen von Kenn- und Verkaufszahlen finden ebenfalls monatliche Ergebnisbesprechungen statt, in denen kurzfristig Gegenmaßnahmen zu negativen Geschäfts- bzw. Ergebnisverläufen getroffen werden können. Als Hauptlieferanten dienen die SAGEMCOM DOCUMENTS SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich) bzw. weitere im Konzern verbundene Unternehmen. Dies bietet zum einen den Vorteil, dass neu entwickelte Produkte ohne wesentlichen Zeitverzug auch über die SAGEMCOM Germany GmbH vertrieben werden können. Das Preisänderungsrisiko ist über Verträge auf die Konzernlieferanten übertragen. Zum anderen bedeutet der Warenbezug lediglich bei verbundenen Unternehmen jedoch auch eine hohe Abhängigkeit. Ein wesentlicher Vermögensgegenstand der Gesellschaft sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Dieser Forderungsbestand ist durch eine Kreditversicherung weitgehend abgesichert. Entsprechend der Geschäftsstruktur ergibt sich keine Notwendigkeit der externen Finanzierung. Die Differenz zwischen durchschnittlicher Zahlungsfrist der Kunden und Zahlungskonditionen der Beschaffung bei verbundenen Unternehmen sowie die erwirtschafteten Gewinne führen regelmäßig zu einem Überschuss liquider Mittel, der die Abwicklung sonstiger Zahlungsverpflichtungen (Gehälter, Zahlungen an sonstige Lieferanten) ermöglicht. Dadurch, dass die Gesellschaft über ausreichende liquide Mittel aus dem laufenden Geschäft verfügt, bestehen keine Liquiditätsrisiken. Trotzdem erfolgen eine tägliche Betrachtung der liquiden Mittel und eine anschließende aktualisierte Vorausschau auf den laufenden Monat. Ferner verfügt die Gesellschaft über eine Kreditlinie aus Cash-Pooling. Diese wurde bisher nicht in Anspruch genommen. Finanzwirtschaftlich ist die Gesellschaft nicht von Preis-, Währungs- und Zinsschwankungen betroffen. Die Gesellschaft betreibt zurzeit keine Sicherungsgeschäfte. Mögliche betriebliche Ausfallrisiken aufgrund von technischen Ausfällen, Bränden oder Umwelteinflüssen sind ausreichend durch Versicherungen abgedeckt. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, liegen derzeit nicht vor. D. Voraussichtliche EntwicklungFür das Geschäftsjahr 2015 wird bei steigendem Umsatz ein wiederum operativer Jahresüberschuss erwartet. Es wird mit einem Umsatzplus bei den Produktverkäufen auf Mio. EUR 19,1 im Geschäft mit Dritten gerechnet. Gleichzeitig ergibt sich aufgrund von Verschiebungen im Produktmix eine reduzierte Rohertragsmarge, so dass nicht mit einem mit 2014 vergleichbaren Jahresüberschuss gerechnet werden kann. Positiv im Vergleich zu 2014 werden sich um -11% geringere Kosten auswirken, so dass insgesamt mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von TEUR 72 gerechnet wird. Ferner können für das Jahr 2015 keine weiteren wesentlichen Änderungen vorhergesehen werden. Analog der konstanten Ergebnisentwicklung wird für 2015 im Gegensatz zum Jahr 2014, in dem der Cash-Flow TEUR -1.066 betrug, mit einem positiven operativen Cash-Flow gerechnet. Dies soll vor allem über den steigenden Umsatz und EBIT erreicht werden, aber auch da die durchschnittlichen Zahlungsziele mit Kunden bzw. Konzernlieferanten konstant erwartet werden. Ebenso stehen keine wesentlichen Investitionsmaßnahmen an. Im Laufe des Jahres 2015 wird mit einer Produktentwicklung und Produkteinführung (Präsentation auf Messen etc.) im Bereich der Set-Top-Boxen (Ultra-HD/4K) gerechnet. Dieses Produkt wird für nennenswerte Vertriebsaktivitäten der Gesellschaft allerdings erst im Jahr 2016 zur Verfügung stehen, so dass im übernächsten Jahr wiederum mit einer Umsatz- und Ergebnissteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich im Vergleich zum Jahr 2015 gerechnet werden kann. Im Bereich der Faxgeräte für den Consumer-Bereich ist in 2015 erneut mit einem Marktrückgang zu rechnen. Dies wird durch die anhaltende Verlagerung zu alternativen Technologien wie z.B. Multifunktionsgeräten verursacht, aber auch durch die Änderung des Kommunikationsverhaltens zu Lasten von Faxgeräten. Gerade auch im Verbrauchsmaterialbereich wird mit einem rapiden Rückgang gerechnet. Im Bereich der DECT Telefone wird bei leicht rückläufigem Markt dennoch mit im Vergleich zu 2014 stabilen Absatz- und Umsatzzahlen gerechnet. Für den Bereich PicoPix und Screeneo sind die Erwartungen gegenüber dem Vorjahr abermals stark erhöht. Wie oben bereits erläutert ist diese Erwartung auf angepasste Produktspezifikationen und eine attraktive Preisfindung gebaut. Im Rahmen der ISO-Zertifizierung sind für 2015 noch weitere Verbesserungen der Prozesse geplant. Sämtliche Kernprozesse werden kontinuierlich auf Ihre Effizienz und Kundenorientierung hin überprüft und entsprechend dokumentiert. Für 2015 ist wiederum ein internes als auch ein externes Audit geplant. Bezüglich der Materialquote werden aufgrund der Market-Minus-Vereinbarung mit den Lieferanten keine wesentlichen Veränderung für 2015 und die folgenden Jahre erwartet. Die Mitarbeiterzahl und damit einhergehend die Personalkosten werden konstant erwartet. E. NachtragsberichtSeit dem Bilanzstichtag haben sich die geschäftlichen Aktivitäten entsprechend den Erwartungen entwickelt. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag mit Auswirkung auf den Jahresabschluss 2014 haben sich nicht ergeben. Risiken, die gar die Existenz der Gesellschaft gefährden sind derzeit nicht bekannt oder erkennbar.
Eschborn, 31. März 2015 SAGEMCOM GERMANY GMBH Patrick Sevian, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2014Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2014
Anhang für das Geschäftsjahr 2014SAGEMCOM GERMANY GMBH, ESCHBORNI. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum JahresabschlussDer Jahresabschuss wurde auf Grundlage des Handelsgesetzbuches erstellt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 ist nach den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Dabei hat die Gesellschaft auf die größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 Satz 1 HGB und § 288 Satz 2 HGB verzichtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 246 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften in den §§ 267 bis 274 und §§ 279 bis 283 HGB in Verbindung mit § 42 GmbHG vorgenommen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 ist nach den gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie im Vorjahr aufgestellt worden. Die Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenstände (Software) sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Sie werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode in Anlehnung an die Werte der aktualisierten amtlichen AfA - Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von EUR 410,00 werden in Jahr der Anschaffung unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer voll abgeschrieben. Versorgungsvermögen (Plan Assets) zur Sicherung von Versorgungszusagen sind zum Nominalwert bewertet. Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zur periodengerechten Ermittlung des Geschäftsjahresergebnisses werden in Höhe der auf das folgende Geschäftsjahr entfallenden Aufwendungen bewertet. Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25.05.2009 (BGBl I S. 1102) haben die Bestimmungen des HGB wesentliche Änderungen in Bezug auf die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfahren. Diese neuen Bestimmungen fanden erstmals zum 31. Dezember 2010 Anwendung. Zur Diskontierung der künftigen Leistungen wird die Restlaufzeit der Verpflichtungen pauschal mit fünfzehn Jahren angesetzt. Der anzuwendende Rechnungszins wird von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18.11.2009 (RückAbzinsV) ermittelt und monatlich bekannt gegeben. Nach der Veröffentlichung durch die Deutsche Bundesbank beträgt der maßgebliche Rechnungszins nach dem Stand zum 30.12.2014 bei einer angenommenen Restlaufzeit von fünfzehn Jahren 4,54 % p. a. Für die Bewertung der Pensionsverpflichtungen verwenden wir als Rechnungsgrundlagen die in der betrieblichen Altersversorgung üblichen und für steuerliche Zwecke anerkannten Richttafeln 2005 G von K. Heubeck. Der Bewertung der Pensionsverpflichtungen gemäß BilMoG zum Stichtag 31.12.2014 wurden nach der "Projected Unit Credit Method" ermittelt. Es liegen die folgenden versicherungsmathematischen Annahmen zugrunde:
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die zum Bilanzstichtag erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten. Sie entsprechen den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu erwartenden Ausgaben. In den sonstigen Rückstellungen sind Jubiläumsrückstellungen enthalten. Diese werden analog der Pensionsrückstellungen nach den Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes bewertet. Nach der Veröffentlichung durch die Deutsche Bundesbank beträgt der maßgebliche Rechnungszins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren (Ausübung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 HGB) 4,89%. Es werden auch hier die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck (2005 G) verwendet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Alle Geschäftsvorfälle der Gesellschaft werden in EURO abgewickelt, so dass sich keine Fremdwährungspositionen und keine Effekte aus der Währungsumrechnung ergeben. III. Angaben und Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu ersehen. Die Anlagenzugänge im Wirtschaftsjahr betrugen TEUR 41 (Vorjahr TEUR: 36). Darunter befinden sich für TEUR 31 Anlagen im Bau (ein zum Stichtag noch nicht final übergebener Messestand), IT-Zubehör für TEUR 7 sowie geringwertige Wirtschaftsgüter und Software für jeweils TEUR 1. Anlagenabgänge aus abgeschriebenen oder verschrotteten Anlagengütern gab es mit TEUR 1 in nur unwesentlichem Umfang (Vorjahr: TEUR 0). Vorräte Die Belieferung der Kunden erfolgt direkt aus dem europäischen Zentrallager und die Rechnungsstellung an die Kunden erfolgt direkt mit dem Wareneinkauf bei der französischen Muttergesellschaft, SAGEMCOM Documents SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich) bzw. anderen verbundenen Unternehmen (Streckengeschäft). Vorräte sind demnach nicht bzw. nur im geringem Umfang notwendig. Auch ein Ausweis von Vorratsvermögen aus "goods in transit" ist zum Stichtag nicht notwendig (Vorjahr: TEUR 38). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Der Forderungsbestand ist im Wesentlichen durch einen Vertrag mit der Kreditversicherung Coface, Paris (Frankreich) abgesichert. Darüber hinaus bestehende mögliche Ausfallrisiken sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen im Berichtsjahr TEUR 3.827 (Vorjahr: TEUR 4.551). Im Wesentlichen resultiert genannter Ansatz aus dem Ausweis einer Cash-Pool-Forderung in Höhe von TEUR 3.111 (Vorjahr: TEUR 3.819). Bei den verbleibenden TEUR 716 an Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen (Vorjahr: TEUR 733) handelt es sich um Kostenweiterbelastungen für konzerninterne Dienstleistungen aber auch um die Weiterbelastung der Urheberrechtsabgabe für die Fax-Verkäufe des Jahres 2014 an die Muttergesellschaft SAGEMCOM Documents SAS in Höhe von TEUR 198 (Vorjahr TEUR 274). Der Rückgang der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen im Vergleich zum Ansatz 31.12.2013 ist demnach im Wesentlichen aus den Cash-Pool-Forderungen begründet. Der diesbezügliche Rückgang von TEUR 708 geht einher mit einem Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 776. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind dagegen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert und betragen TEUR 127 (Vorjahr: TEUR 7). Dies liegt darin begründet, dass für das Geschäftsjahr 2014 eine Forderung gegenüber dem Finanzamt aus Steuervorauszahlungen in entsprechender Höhe bilanziert wird. Eine entsprechende Position gab es im Geschäftsjahr 2013 nicht. Stattdessen stand hier eine Steuernachzahlung zu bilanzieren. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die Aktiven Rechnungsabgrenzungspositionen am Jahresende von TEUR 17 (Vorjahr: TEUR 16) betreffen überwiegend geleistete Vorauszahlungen für Messen (Expert Frühjahrstagung), für Versicherungen, Zeitschriften und im Voraus gebuchte Flugtickets. Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung Seit dem Berichtsjahr 2012 wird eine Verrechnung des Deckungsvermögens zur Sicherung einer Altersteilzeitverpflichtung mit der entsprechenden Rückstellung nach § 246 Abs. 2 HGB durchgeführt. Jener Betrag, um welcher das Deckungsvermögen die Rückstellung übersteigt (in Berichtsjahr TEUR 208 im Vorjahr TEUR 104), wird als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögenssaldierung gezeigt - siehe auch Absatz sonstige Rückstellungen. Nachdem sich im Geschäftsjahr 2012 endgültig herausgestellt hat, dass der mit der Commerzbank AG abgeschlossene Vertrag zur "Absicherung der Wertguthaben im Blockmodell Altersteilzeit" dem Zugriff aller übrigen Gläubiger der Gesellschaft entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus der Altersteilzeitverpflichtung der Gesellschaft dient, wurde erstmalig die Rückstellung für Altersteilzeit mit dem korrespondierenden Deckungsvermögen im Sinn des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Die Anschaffungskosten und die Zeitwerte der verrechneten Vermögenswerte (Termingeld) sind aufgrund der marktüblichen Verzinsung identisch und betragen TEUR 444, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt TEUR 236 (Vorjahr: TEUR 340). Es ergibt sich ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von TEUR 208 (Vorjahr: TEUR 104). Der Zinsaufwand aus der Altersteilzeitverpflichtung beträgt TEUR 19 (Vorjahr: TEUR 19). Der Ertrag aus dem Termingeld beläuft sich auf TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 7). Daraus ergibt sich in der Gewinn- und Verlustrechnung ein Zinsaufwand in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 12). Darüber hinaus wird der reguläre Zuführungsbetrag zur Rückstellung für Altersteilzeit im Personalaufwand gezeigt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt gemäß Gesellschaftsvertrag und Handelsregisterauszug TEUR 25. Aufgrund des Gesellschafterbeschlusses vom 01. Oktober 2014 wurde das Vorjahresergebnis (TEUR 217) in den Gewinnvortrag eingestellt. Die Gewinnvorträge wurden dann in Höhe eines Teilbetrages von TEUR 650 aufgelöst und als Dividende an die SAGEMCOM Documents SAS ausgeschüttet. Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Entsprechend aktuarischer Gutachten betrugen die Rückstellungen für Pensionen zum 31. Dezember 2014 TEUR 449 (Vorjahr: TEUR 399). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betragen TEUR 2.183 (Vorjahr TEUR: 2.445). Diese betreffen mit TEUR 341 (Vorjahr: TEUR 413) Verpflichtungen aus dem Personalbereich. Dabei tragen die Rückstellungen für den Mitarbeiterbonus mit TEUR 279 (Vorjahr: TEUR 356) den größten Teil bei. Weiterhin ist eine Rückstellung für nicht genommen Urlaub in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 14) ausgewiesen. Zusätzlich musste aufgrund einer im Jahr 2014 eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahme eine entsprechende Rückstellung in Höhe TEUR 50 gebildet werden. Weiterhin tragen mit TEUR 64 (Vorjahr: TEUR 54) die Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Urheberrechtsabgaben für in Verkehr gebrachte Faxgeräte, mit TEUR 1.201 (Vorjahr: TEUR 1.369) Verpflichtungen für Bonuszahlungen an Kunden, mit TEUR 72 (Vorjahr TEUR 64) Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen, mit TEUR 25 (Vorjahr TEUR 46) die Skontorückstellungen und mit TEUR 480 (Vorjahr: TEUR 610) Rückstellungen für sonstige Verpflichtungen zu den sonstigen Rückstellungen bei. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Besondere Sicherheiten wurden nicht gestellt. Forderungen und Verbindlichkeiten gegen bzw. gegenüber verb. Unternehmen Wie oben bereits erwähnt, erreichen die Forderungen gegen verbundene Unternehmen am Jahresende TEUR 3.827 (Vorjahr: TEUR 4.551) gegen die Muttergesellschaft und Schwestergesellschaften der SAGEMCOM Gruppe, Paris (Frankreich). Der überwiegende Teil dieser Forderungen besteht gegen den Gesellschafter SAGEMCOM Documents SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich) in Form eines Cash-Pool Vermögens. Die Gesellschaft ist seit Januar 2008 am Cash-Pool-System der SAGEMCOM Gruppe angeschlossen. Auf Tagesbasis werden hier überschüssige Kontoguthaben auf den Geschäftskonten der SAGEMCOM Germany GmbH an die Muttergesellschaft SAGEMCOM Documents SAS abgeführt. Zum 31. Dezember 2014 bestand hier ein Guthaben bei der Muttergesellschaft von TEUR 3.111 (Vorjahr: TEUR 3.819). Weiterhin bestand gegenüber der Muttergesellschaft Forderungen in Höhe von TEUR 198 (Vorjahr: TEUR 274) für die Weiterbelastung der zu zahlenden Urheberrechtsabgabe für Faxgeräte für 2014. Zusätzlich wurden Forderungen gegenüber der Muttergesellschaft und gegenüber anderer Schwestergesellschaften innerhalb der SAGEMCOM Gruppe in Höhe von TEUR 518 (Vorjahr: TEUR 458) bilanziert. Diese teilen sich auf in TEUR 298 gegen SAGEMCOM Documents SAS aus den Kostenweiterbelastungen für das Enterprise-Fax-Team und das Retail-Service-Team. Gegenüber SAGEMCOM Broadband SAS sind Forderungen in Höhe von TEUR 202 aus den Kostenweiterbelastungen für das Operator-Sales-Team und das Operator-Service-Team bilanziert und gegenüber SAGEMCOM Benelux B.V. TEUR 18 aus den geleisteten Administrations-Dienstleistungen. Demgegenüber betrugen die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zum 31. Dezember 2014 TEUR 1.815 (Vorjahr: TEUR 2.591), die im Wesentlichen aus Warenbezügen für Handelswaren resultieren. Dabei ist der 30%ige Rückgang im Vergleich zum Vorjahr überwiegend absatzbegründet. Die Verbindlichkeiten bestanden mit TEUR 1.680 gegenüber der Muttergesellschaft SAGEMCOM Documents SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich) und mit TEUR 135 gegenüber der Managementgesellschaft SAGEMCOM SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich). IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Vertriebsaktivität der SAGEMCOM Germany GmbH ist im Wesentlichen auf Deutschland beschränkt. Die Umsatzerlöse im Vergleich der Geschäftsjahre 2014 und 2013 gliedern sich wie folgt auf die Produktbereiche:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge aus innerbetrieblichen Weiterverrechnungen an die Muttergesellschaft und verbundene Unternehmen gliedern sich im Detail folgendermaßen auf (in TEUR):
Sonstige betriebliche Aufwendungen Die größten Positionen der sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Vergleich der Geschäftsjahre 2013 und 2014 waren folgende Positionen (in TEUR):
Periodenfremde Aufwendungen sind im Geschäftsjahr 2014 nicht angefallen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Das Jahresergebnis in Höhe von TEUR 326 ist auch durch Steuererträge in Höhe von TEUR 92 begünstigt. Im Vorjahr stand ein Steueraufwand in Höhe von TEUR 32 zu buche. Die Steuererträge in 2014 (TEUR 3 Gewerbesteuer und TEUR 89 Körperschaftssteuern einschließlich Solidaritätszuschlag) sind begründet durch Auflösungen von Steuerrückstellungen. So konnte beispielsweise eine in 2013 gebildete Rückstellung für drohende Nachzahlungen aus einer Betriebsprüfung in 2014 ergebniswirksam wegen Nichtinanspruchnahme aufgelöst werden. Ebenso verhält es sich für zum Jahresabschluss 2012 zu hoch gebildete Rückstellungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag. VI. Sonstige AngabenLatente Steuern Die ermittelten temporären Bewertungsunterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben insgesamt eine zukünftige Steuerentlastung. Sie bestehen vornehmlich im Bereich von Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen. Ein Aktivposten wurde für diese zukünftige Steuerentlastung aufgrund der Ausübung des Wahlrechts gemäß §274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht angesetzt. Der für die Bewertung der latenten Steuern verwendete relevante Steuersatz betrug 31%. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige (nichtbilanzielle) finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form eines Mietvertrages für die Bürofläche bis Mitte August 2015 in Höhe von TEUR 34 sowie 18 Leasingverträgen für Firmen-Pkw mit einem Gesamtvolumen von rund TEUR 355. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2014 (ohne Geschäftsführer und Mitarbeiter in der Passivphase der ATZ) 32 Mitarbeiter (Vorjahr: 35). Zum 31.12.2014 wurden 32 (Vorjahr: 33) Mitarbeiter beschäftigt. Bei sämtlichen Mitarbeitern handelt es sich um Angestellte, dabei sind drei Mitarbeiter in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Geschäftsführung Alleiniger Geschäftsführer ist Herr Patrick Sevian (Chief Executive Officer), Rueil-Malmaison (Frankreich). Der Geschäftsführer erhält von der Gesellschaft keine Vergütung. Konzernzugehörigkeit Die SAGEMCOM Germany GmbH, Eschborn, gehört zum Konzernkreis der SAGEMCOM SAS, Rueil-Malmaison (Frankreich), und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Ort der Offenlegung des Konzernabschlusses ist: Greffe du Tribunal de Commerce de Nanterre 4 rue Pablo Neruda 92000 Nanterre (Frankreich). Eine weitere Konsolidierung findet nicht statt. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 326 soll auf neue Rechnung vorgetragen und der Gewinnvortrag von TEUR 961 auf TEUR 1.286 erhöht werden.
Eschborn, 31. März 2015 SAGEMCOM GERMANY GMBH Patrick Sevian, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2014
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sagemcom Germany GmbH, Eschborn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Sagemcom Germany GmbH, Eschborn, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, 6. Juli 2015 Deloitte
& Touche GmbH
Ludwig, Wirtschaftsprüfer Eickhoff, Wirtschaftsprüferin GEWINNVERWENDUNGSBESCHLUSS ZUM GESCHÄFTSJAHR 2014SAGEMCOM GERMANY GMBH, ESCHBORNDie unterzeichnende SAGEMCOM Documents SAS mit Sitz in F-92848 Rueil Malmaison, Cedex, 250 Route de L'Empereur, Frankreich, vertreten durch Herrn Patrick Sevian, ist als alleinige Gesellschafterin an der im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 48895 eingetragenen SAGEMCOM Germany GmbH mit Sitz in Eschborn beteiligt. Unter Verzicht auf die Einhaltung aller gesetzlichen und satzungsmäßigen Form- und Fristvorschriften halte ich hiermit als Vertreter der oben genannten Gesellschaft eine Gesellschafterversammlung der SAGEMCOM Germany GmbH ab und beschließe:
Zusammen mit den Gewinnvorträgen aus früheren Geschäftsjahren gemäß der Bilanz zum 31. Dezember 2014 in Höhe von EUR 960.657,52 ergeben sich neue Gewinnvorträge in Höhe von insgesamt EUR 1.286.314,90. Diese Gewinnvorträge werden hiermit in Höhe eines Teilbetrags von
aufgelöst. Dieser Teilbetrag wird als Dividende an die SAGEMCOM Documents SAS ausgeschüttet. Die Auszahlung hat dabei bis spätestens 16. Juli 2015 zu erfolgen. Den Geschäftsführern wird für das Geschäftsjahr 2014 Entlastung erteilt. Zum Abschlussprüfer für des Geschäftsjahres 2015 wird die Deloitte & Touche GmbH
gewählt.
Rueil Malmaison, 15. Juli 2015 SAGEMCOM Documents SAS Patrick Sevian, Geschäftsführer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
13 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Effekten- und Warenterminhandel
Effekten- und Warenbörsen
Geld- und Wertdienste
Effekten- und Warenterminhandel
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Effekten- und Warenterminhandel
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Wärme- und Kältehandel
Großhandel mit Textilien
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen