ZETC Verwaltungs- und Beteiligungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benedikt Weyer seit 20.9.2012 | Liquidator |
Helge Dr. Nilgens seit 20.9.2012 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
adular Systems GmbHMainzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.08.2012BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31.08.2012 der Firma adular systems GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des ersten und zweiten Abschnitts des dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind hier grundsätzlich im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Gesellschaft wurde mit Vertrag vom 08.10.1999 errichtet. Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 31.07.2012 ist sie mit Ablauf des 31.08.2012 aufgelöst und befindet sich seit 01.09.2012 in Liquidation. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Grundsätze der Bilanzierung Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind, soweit nicht Saldierungspflichten bestehen, nicht mit Posten der Passivseite verrechnet. Auch Aufwendungen wurden, soweit dem nicht Saldierungspflichten entgegen standen, nicht mit Erträgen verrechnet. Das Saldierungsverbot wurde demgemäß beachtet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden. Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen nicht und waren daher unter der Bilanz nicht zu vermerken. III. Grundsätze der Bewertung Bei der vorgenommenen Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen tatsächliche und sachliche Gegebenheiten nicht entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst danach - bis zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses - bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Das Realisationsprinzip wurde beachtet. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Die einzelnen Bilanzposten sind wie folgt bewertet worden: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die planmäßige Abschreibung erstreckt sich auf die Wirtschaftsjahre, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken im Forderungsbestand bestehen keine, sodass Wertberichtigungen nicht zu bilden waren. Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Rückdeckungsversicherungen gesichert, die ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff über Gläubiger entzogen sind. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB) mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Der in der nachstehenden Tabelle genannte Zeitwert wurde aus dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung am Abschlussstichtag abgeleitet und entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein Zinssatz von 5,08 % zugrunde gelegt. Aus der durchgeführten Vermögensverrechnung ergibt sich ein aktiver Unterschiedsbetrag. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und in Höhe des Erfüllungsbetrags bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellung entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Gesellschafterversammlung beschloss am 15.06.2012, den Jahresüberschuss 2011 auf neue Rechnung vorzutragen. Über die Verwendung des Bilanzgewinns zum 31.08.2012 ist wie folgt beschlossen worden:
Die Verbindlichkeiten weisen die nachfolgend aufgeführten Restlaufzeiten auf:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von€ 26.105,20 enthalten. V. Ergänzende Angaben Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer: - Dr. Helge Nilgens - (bis 20.09.2012) - Benedikt Weyer - (bis 20.09.2012) Einzelvertretungsberechtigte Liquidatoren: - Dr. Helge Nilgens - (ab 20.09.2012) - Benedikt Weyer - (ab 20.09.2012)
Mainz adular systems GmbH Die Liquidatoren Dr. Helge Nilgens Benedikt Weyer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2013 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
8 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Allgemeine Gebäudereinigung
Private Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen