Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 77567
Vorher
Magnus Bauspar- und Versicherungsvermittlung GmbH
Eingetragen
26.11.1985
Branche
Mit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.Alle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.Unternehmensberatung
Gegenstand
Dienstleistungen aller Art im Bereich Verwaltung von Versorgungswerken und Berufsständischen Vereinigungen, Finanzplanung, Flexibilisierung der Arbeitszeit, Versicherungsmathematik, Versorgungsausgleich und Vorsorgemanagement sowie Rentenberatung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nicole Lehr
seit 8.7.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Lebensversicherung von 1871 a.G. München
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Lebensversicherung von 1871 a.G. München
Germany
205.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Magnus GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Geschäftsbericht 2023

Gesellschafterin, Geschäftsführerin, Beirat, Abschlussprüfer

Gesellschafterin
Lebensversicherung von 1871 München
auf Gegenseitigkeit München
Geschäftsführerin
Silke Mallwitz München
Beirat
Wolfgang Reichel Vorsitzender; München
Dr. Klaus Math stellvertretender Vorsitzender; Herrsching
Wolfgang Gotthard Gröbenzell
Hermann Schrögenauer München
Abschlussprüfer
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft; München

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 39.896,56 28.361,35
davon Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR - (Vorjahr: EUR -)
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 554.630,47 638.089,40
davon Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR - (Vorjahr: EUR -)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 9.834,32 6.919,88
davon Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR - (Vorjahr: EUR -)
604.361,35 673.370,63
II. Guthaben bei Kreditinstituten 252.110,36 135.680,42
856.471,71 809.051,05
856.471,71 809.051,05

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 205.000,00 205.000,00
II. Bilanzgewinn 126.843,85 138.158,14
davon Gewinnvortrag: EUR 138.158,14 (Vorjahr: Gewinnvortrag: EUR 127.957)
331.843,85 343.158,14
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 3.052,78 3.052,78
2. Sonstige Rückstellungen 5.600,00 5.550,00
8.652,78 8.602,78
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.135,02 1.329,40
davon Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 1.153,02 (Vorjahr: EUR 1.329)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 357.357,84 223.356,56
davon Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 357.357,84 (Vorjahr: EUR 223.356)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 45.948,44 116.866,05
davon Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 45.948,44 (Vorjahr: EUR 116.866)
davon aus Steuern: EUR 43.682.20 (Vorjahr: EUR 108.311)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR - (Vorjahr: EUR -)
404.441,30 341.552,01
D. Rechnungsabgrenzung 111.533,78 115.738,12
856.471,71 809.051,05

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

EUR Vorjahr
EUR
1. Umsatzerlöse 397.751,92 379.542,92
2. Sonstige betriebliche Erträge 7.712,06 7.976,07
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen -426.911,76 -372.771,48
4. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10.133,49 676,61
5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 -5.222,66
6. Jahresergebnis -11.314,29 10.201,46
7. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 138.158,14 127.956,68
8. Bilanzgewinn 126.843,85 138.158,14

Anhang:

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den BilRUG aufgestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sie sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten

Sie sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva

Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Es handelt sich hier ausschließlich um Forderungen aus erbrachten Dienstleistungen.

2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Es handelt sich um von der LV 1871 zu bezahlende Lohnsteuer in Höhe von 43.682,20 Euro und eine kurzfristige Festgeldanlage bei der LV 1871 von 510.948,27 Euro.

3. Sonstige Vermögensgegenstände

Hier werden Forderungen gegen die Finanzverwaltung ausgewiesen.

II. Guthaben bei Kreditinstituten

Der Posten betrifft die Guthaben bei der UniCredit Bank, München, in Höhe von 252.110,36 Euro.

Passiva

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 205.000,- Euro (Vorjahr: 205.000,- Euro).

Es befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum der Lebensversicherung von 1871 auf Gegenseitigkeit München und ist voll eingezahlt.

B. Rückstellungen

1. Steuerrückstellungen

Hier ist eine Rückstellung für Körperschaftsteuer und eine Rückstellung für Gewerbesteuer erfasst.

2. Sonstige Rückstellungen

Es handelt hier um Rückstellungen für Jahresabschlusskosten.

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Es handelt sich um Verpflichtungen aus im Berichtsjahr empfangenen Leistungen.

2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Der Posten betrifft Verbindlichkeiten gegenüber der Lebensversicherung von 1871 auf Gegenseitigkeit München.

3. Sonstige Verbindlichkeiten

Hier handelt es sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten an das Finanzamt München für Körperschaften.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Aus den Umsatzerlösen von insgesamt 397.751,92 Euro entfallen 159.337,66 Euro auf die Verwaltungsgebühren gegenüber Trägerunternehmen der LV 1871 Unterstützungskasse e.V.

Der Rest ist für fremde Dritte erstellte versicherungsmathematische Gutachten in Höhe von 238.414,26 Euro.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Hier wird unter anderem die Vergütung für die von der LV 1871 erbrachten Dienstleistungen in Höhe von 307.812,36 Euro ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Firma

Sitz der Magnus GmbH ist München. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht München, Abteilung B, unter der Nr. 77567 eingetragen.

Durchschnittlich beschäftigte Arbeitnehmer

Die Magnus GmbH beschäftigt kein eigenes Personal.

Konzernabschluss

Die Lebensversicherung von 1871 auf Gegenseitigkeit München ist die Konzernobergesellschaft und hält 100 Prozent der Anteile an der Gesellschaft. Diese erstellt für den größten und zugleich kleinsten Konsolidierungskreis einen Konzernabschluss, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss und Konzernlagebericht werden beim Bundesanzeiger eingereicht und dort offengelegt.

Abschlussprüferhonorar

Das Abschlussprüferhonorar ist im Anhang des Konzernabschlusses 2023 der LV 1871 ausgewiesen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Berichtspflichtige Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Ablauf des Geschäftsjahres 2023 nicht eingetreten.

Gewinnverwendungsvorschlag

Der Bilanzgewinn beträgt 126.843,85 Euro.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, diesen wie folgt zu verwenden:

1. Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR 126.843,85

 

München, den 22.03.2024

Magnus GmbH

Die Geschäftsführerin

Silke Mallwitz

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die MAGNUS GmbH, München

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der MAGNUS GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreterin und des Beirats für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die gesetzliche Vertreterin verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die gesetzliche Vertreterin dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von der gesetzlichen Vertreterin angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von der gesetzlichen Vertreterin dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von der gesetzlichen Vertreterin angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 12. April 2024

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaf

gez. Lutz Knop, Wirtschaftsprüfer

gez. Peter Voß, Wirtschaftsprüfer

Magnus GmbH, München

Maximiliansplatz 5 80333 München

Amtsgericht München, HRB 77567

Telefon 0 89/5 51 67-0

Telefax 0 89/5 51 67- 8235

www.magnus-gmbh.info

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