Innotech Holztechnologien GmbH

Fürstenwalder Allee 28, 12589 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 37514
Eingetragen
28.10.2004
Branche
Herstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Die Entwicklung, Planung und Bereitstellung von innovativen Technologien, insbesondere Rationalisierungsmaßnahmen, für die holzbearbeitende und -verarbeitende Industrie einschließlich die Erbringung entsprechender Beratungs-, Wartungs- und Schulungsleistungen sowie die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Automatisierungsgeräten und Meßsystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Innotech Holztechnologien GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. DEZEMBER 2011

AKTIVA

2011 2010
A. ANLAGEVERMÖGEN:    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.235,00 6.005,00
II. Sachanlagen 581.279,75 578.637,75
III. Finanzanlagen 1.040,00 1.040,00
B. UMLAUFVERMÖGEN:    
I. Vorräte 35.450,00 118.802,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.786,29 104.530,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 441,73 439,19
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.559,00 2.404,00
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 35.891,41 22.069,09
  745.683,18 833.927,74

PASSIVA

   
  2011 2010
 
A. EIGENKAPITAL:    
I. Stammkapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag -47.633,68 -10.894,43
III. Jahresfehlbetrag -13.822,32 -36.739,25
  -35.891,41 -22.069,09
B. RÜCKSTELLUNGEN 6.650,00 6.950,00
C. VERBINDLICHKEITEN 739.033,18 826.977,74
  745.683,18 833.927,74

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 der Innotech Holztechnologien GmbH wird nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter werden unter der Position "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter" ausgewiesen. Entsprechend erfolgt eine Erweiterung des Gliederungsschemas des § 266 Abs. 2 u. 3 HGB.

Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens gemäß § 275 HGB angewandt.

Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des § 326 HGB bei der Offenlegung in Anspruch zu nehmen.

Von der Erstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft gem. § 264 Abs. 1 HGB abgesehen.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewandt (Stetigkeitsgebot).

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bewegliche Sachanlagen werden, soweit sie vor und ab 2009 zugegangen sind, sowohl linear als auch degressiv abgeschrieben. Selbständig nutzbare, bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 410,00 € im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Bilanzierung des Finanzanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten oder, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung, mit den niedrigeren beizulegenden Werten.

Die Bewertung der unfertigen und der fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von produktionsbedingten Gemeinkosten und allgemeinen Verwaltungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten angesetzt.

Uneinbringliche Posten bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden einzelwertberichtigt.

Forderungen in Fremdwährungen sind nicht vorhanden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

III. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen besteht im Wesentlichen aus Softwarelizenzen, dem Fuhrpark, der Betriebs- und Geschäftsausstattung und den Werkzeugen. Zu den Abschreibungsmethoden wird auf die Ausführungen unter II. verwiesen. Erhöhte Abschreibungen oder Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.

1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände

Der Geschäfts- oder Firmenwert aus dem Jahr 2002 wird über 15 Jahre abgeschrieben.

2. Verbindlichkeiten

Gesamt Vorjahr unter 1 Jahr Vorjahr 1 - 5 Jahre Vorjahr über 5 Jahre Vorjahr
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten 739 826 560 604 179 222 0 0

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Überschuldung

Die Bilanz der Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2011 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von T€ 35 aus. Eine buchmäßige Überschuldung ist grundsätzlich nicht geeignet, eine tatsächliche Überschuldung der Gesellschaft i.S. der Insolvenzordnung festzustellen. Mit Rangrücktrittsvereinbarung vom 16. Juni 2011 ist der Gesellschafter mit einer Darlehnsforderung in Höhe von T€ 397 gegenüber anderen Gläubigern im Rang zurückgetreten.

2. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung durch:

Herrn Dipl.-Ing. Prof. Dr. Ing. habil Thomas Stautmeister, Kaufmann

Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde nach § 286 Nr. 4 HGB verzichtet.

 

Berlin, 01. August 2012

Innotech Holztechnologien GmbH

Dipl.-Ing. Prof. Dr. Ing. habil Thomas Stautmeister

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