Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 9860
Eingetragen
9.7.2008
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von TurbinenForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Gegenstand
ist die Entwicklung und Herstellung energietechnischer und sonstiger technischer Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Georg Schneider
seit 28.4.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
76.00%
A**** B*******
14.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

97080 Würzburg
19.000 €
76.00%
A**** B*******
3.500 €
14.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BNO-TECH GmbH

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 147.699,77 117.183,93
I. Sachanlagen 147.699,77 117.183,93
B. Umlaufvermögen 91.464,67 136.969,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.560,27 101.662,60
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.600,00 1.600,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.904,40 35.307,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 239.164,44 254.153,58

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 5.654,54 6.149,74
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 6.350,26 6.076,91
III. Jahresfehlbetrag 495,20 273,35
B. Rückstellungen 4.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 229.509,90 246.003,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 21.690,34 10.403,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 239.164,44 254.153,58

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BNO - Tech GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Folgende Sicherungsmaßnahmen gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden getroffen.

In den Abschreibungen sind 6.269,21 Abschreibungen für das Anlagevermögen und 0,00 für das Umlaufvermögen nach den steuerlichen Vorschriften enthalten.

Durch die allein nach steuerrechtlichen Vorschriften durchgeführten Maßnahmen und der daraus resultierenden Beeinflussung des Steueraufwands liegt das ausgewiesene Jahresergebnis um 0,00 dem Betrag, der sonst auszuweisen wäre.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

   Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
35,8
35,8
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
28,9
27,3
1,6
Summe
64,7
63,1
1,6


Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 21.690,34 (Vorjahr: Euro 10.403,84).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
182,8
0,0
182,8
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
10,6
10,6
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
11,1
11,1
0,0
0,0
Summe
204,5
21,7
182,8
0,0


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 6.350,26 einbezogen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 495,20.

Auf neue Rechnung werden Euro 495,20 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 27.03.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2012 festgestellt.

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