DER Reisecenter TUI GmbHLiquidiert

10367 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 40802
Eingetragen
24.8.2004
Branche
ReisebürosReiseveranstalterErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Die Einrichtung und der Betrieb von Reisebüro- und verwandten Unternehmen sowie die Durchführung aller in solchen Unternehmen vorkommenden Geschäfte.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

DER Reisecenter TUI GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz zum 31. Dezember 2017

Aktiva

  31.12.2017 31.12.2016
 
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche    
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie    
Lizenzen an solchen Rechten und Werten 811,00 1.044,00
II. Sachanlagen    
1. Ausbauten in gemieteten Räumen 15.932,00 7.058,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88.270,00 86.934,00
  104.202,00 93.992,00
  105.013,00 95.036,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
Geleistete Anzahlungen 10.338,62 51.595,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 61.975,20 50.425,00
2. Sonstige Vermögensgegenstände 2.331.245,32 2.228.332,91
  2.393.220,52 2.278.757,91
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 62.418,64 58.094,15
  2.465.977,78 2.388.447,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 600,00 1.302,82
  2.571.590,78 2.484.785,96

Passiva

  31.12.2017 31.12.2016
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 1.227.100,50 1.227.100,50
II. Kapitalrücklage 613.550,27 613.550,27
III. Gewinnrücklagen    
Andere Gewinnrücklagen 24.300,00 24.300,00
IV. Jahresüberschuss 123.045,49 99.675,97
  1.987.996,26 1.964.626,74
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 4.900,88 7.896,06
2. Sonstige Rückstellungen 167.200,00 148.677,88
  172.100,88 156.573,94
C. Verbindlichkeiten    
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 252.602,76 254.733,07
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 31.717,45 22.553,94
3. Sonstige Verbindlichkeiten 112.953,62 72.768,51
(davon aus Steuern € 46.101,66;    
Vorjahr € 26.488,73)    
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 456,00;    
Vorjahr € 432,00)    
  397.273,83 350.055,52
D. Rechnungsabgrenzungsposten 14.219,81 13.529,76
  2.571.590,78 2.484.785,96

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit
vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017

  2017 2016
 
1. Umsatzerlöse 1.765.627,23 1.756.138,34
2. Sonstige betriebliche Erträge 24.369,71 4.092,61
(davon Erträge aus der Währungsumrechnung € 0,00;    
Vorjahr € 1,06)    
  1.789.996,94 1.760.230,95
3. Aufwendungen für bezogene Leistungen 8.711,90 67.219,36
4. Aufwendungen für Provisionen 18.883,75 18.223,62
  1.762.401,29 1.674.787,97
5. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 868.207,19 840.373,60
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung    
und für Unterstützung 198.304,80 175.440,80
(davon für Altersversorgung € 4.903,20; Vorjahr € 4.281,25)    
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände    
des Anlagevermögens und Sachanlagen 37.152,15 30.866,21
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 488.643,00 480.753,14
  1.592.307,14 1.527.433,75
  170.094,15 147.354,22
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.612,30 3.038,25
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 450,37 586,49
(davon Aufwendungen aus der Aufzinsung € 0,00;    
Vorjahr € 77,88)    
  1.161,93 2.451,76
10. Ergebnis vor Steuern 171.256,08 149.805,98
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 48.515,09 49.912,01
12. Ergebnis nach Steuern 122.740,99 99.893,97
13. Sonstige Steuern -304,50 218,00
14. Jahresüberschuss 123.045,49 99.675,97

HRB 40802 B beim Amtsgericht Charlottenburg

Anhang für das Geschäftsjahr 2017

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 ist nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und der Satzung der Gesellschaft aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 Abs. 2 und 3 sowie 275 HGB, wobei die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt ist. Zur Verbesserung der Klarheit gemäß § 265 Abs. 5 HGB wird abweichend von dieser Struktur zusätzlich der Posten "Aufwendungen für Provisionen" in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten.

Gesetzlich geforderte Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen überwiegend im Anhang.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2016 wurden unverändert übernommen.

Zur besseren Darstellung der Vermögenslage werden die bisher unter den sonstigen Vermögensgegenständen bilanzierten Forderungen aus EC-Cash unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde diesbezüglich angepasst. Dadurch werden zum 31. Dezember 2016 die sonstigen Vermögensgegenstände um 9.731,07 € niedriger und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entsprechend höher ausgewiesen.

Ein Lagebericht wurde aufgrund des Wahlrechts gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht erstellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und gegebenenfalls um außerplanmäßige Abschreibungen, bilanziert. Die immateriellen Vermögenswerte enthalten im Wesentlichen Konzessionen, Software, Wettbewerbsverbote und Firmenwerte. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear entsprechend ihrer jeweiligen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens besteht nach § 248 Abs. 2 HGB ein Aktivierungswahlrecht. Die Gesellschaft übt dieses grundsätzlich dahin gehend aus, dass keine Aktivierung stattfindet, sondern dass eine ergebniswirksame Erfassung der hierfür anfallenden Aufwendungen erfolgt.

Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der immateriellen Vermögensgegenstände sind folgender Aufstellung zu entnehmen:

Vermögensgegenstände Methode Nutzungsdauer

Software

Wettbewerbsverbote

Firmenwerte

linear

3 Jahre

lt. Vertrag

(5 Jahre)

5 Jahre

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige sowie gegebenenfalls erforderliche außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung, bewertet.

Bei vollständigem oder teilweisem Entfall der Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung wird gemäß § 253 Abs. 5 HGB eine Wertaufholung vorgenommen.

Vermögensgegenstände des unbeweglichen Sachanlagevermögens werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des beweglichen Sachanlagevermögens werden nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen.

Die Nutzungsdauern der wesentlichen Gruppen sind folgender Aufstellung zu entnehmen:

Vermögensgegenstände Methode Nutzungsdauer

Ausbauten in gemieteten Räumen

Büromöbel

Personalcomputer

Hardware

Übrige Geschäftsausstattung

linear

Mietdauer

(max. 8 Jahre)

8 bis 13 Jahre

3 Jahre

5 bis 10 Jahre

Für im Geschäftsjahr erworbene abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 € (ohne Umsatzsteuer) folgt die handelsrechtliche Bilanzierung mangels Wesentlichkeit der Vorgehensweise für geringfügige Wirtschaftsgüter dem Steuerrecht, diese im Jahr der Anschaffung vollständig abzuschreiben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 410 € werden über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150 € (ohne Umsatzsteuer) werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst.

Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen geleisteten Anzahlungen sind mit ihrem Nennwert (Anschaffungskosten) angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

Liquide Mittel (Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten) sind zum Nennwert bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten werden für transitorische Sachverhalten gebildet. Die Höhe des aktiven wie passiven Abgrenzungsbetrags richtet sich grundsätzlich nach dem Zahlungsbetrag und dem Verhältnis von bis zum Abschlussstichtag empfangener bzw. erbrachter Leistung und noch ausstehender Gegenleistung. Abgrenzungsposten, die sich über mehrere Geschäftsjahre erstrecken, werden nicht abgezinst.

Das Eigenkapital ist vor Verwendung des Jahresergebnisses dargestellt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessener Höhe. Rückstellungen werden unter Beachtung zukünftiger Preis- und Kostenänderungen mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden grundsätzlich mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Berechnung erfolgte mittels eines prognostizierten sieben-Jahres-Zinssatzes aus der linearen Weiterentwicklung von Oktober und November auf Dezember.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden gemäß § 256a HGB bei der Währungsumrechnung das Anschaffungskosten- und das Realisationsprinzip nicht beachtet. Für kurzfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind auch Wertansätze oberhalb der Anschaffungskosten, für kurzfristige Verbindlichkeiten und Rückstellungen Wertansätze unterhalb der Anschaffungskosten möglich.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Bestandteil des Anhangs) dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Es bestehen wie im Vorjahr keine Forderungen gegen die Gesellschafter.

3. Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt DM 2.400.000; ausgewiesen wird der in Euro umgerechnete Betrag von € 1.227.100,50.

Der Gewinnvortrag hat sich wie folgt entwickelt:

in €

2017

1. Januar 0,00
Einstellung aus dem Vorjahresergebnis 99.675,97
Ausschüttung durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 14.06.2017 99.675,97
31. Dezember 0,00

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Es bestehen wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern.

Die Verbindlichkeiten werden nicht durch Pfandrechte u. ä. Rechte gesichert.

5. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2017 bestehen Verpflichtungen aus längerfristigen Miet- und Leasingverträgen in Höhe von € 181.005,25.

IV. Sonstige Angaben

7. Zahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 35 Arbeitnehmer beschäftigt.

8. Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2017:

 

Lars Boesing, Berlin / Reiseverkehrskaufmann, Alleingeschäftsführer

9. Aufsichtsrat

 

Herr Andreas Heimann (Vorsitzender), Geschäftsführer der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG

 

Herr Oliver Beck (Stellvertretender Vorsitzender), Direktor Retail, Franchise und Subsidiary der TUI Deutschland GmbH

 

Herr Sibo Kuhlmann, Direktor Franchise und Sortimentseinkauf der TUI Deutschland GmbH

 

Herr Axel Sörensen, Hauptabteilungsleiter der Deutsches Reisebüro GmbH

10. Gesamtbezüge der Organmitglieder

Zum 31. Dezember 2017 bestanden keine Kredite oder Vorschüsse an die Organmitglieder.

Haftungsverhältnisse für diesen Personenkreis sind nicht eingegangen worden.

11. Konzernzugehörigkeit

Das Stammkapital der Gesellschaft wird zu 50 % von der DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG, Frankfurt am Main, Verwaltungssitz Köln, und zu 50 % von der TUI Deutschland GmbH, Hannover, gehalten. Die DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG, Frankfurt am Main, Verwaltungssitz Köln, ist ein verbundenes Unternehmen der REWE-ZENTRALFINANZ eG, Köln. Die TUI Deutschland GmbH, Hannover, ist ein verbundenes Unternehmen der TUI AG, Hannover und Berlin.

Der Jahresabschluss der DER Reisecenter TUI GmbH, Berlin, wird somit anteilsmäßig in den Konzernabschluss der REWE-ZENTRALFINANZ eG, Köln (größter und kleinster Konsoldierungskreis), und in den Konzernabschluss der TUI AG, Hannover und Berlin (größter und kleinster Konsoldierungskreis), einbezogen. Der Konzernabschluss der REWE-ZENTRALFINANZ eG, Köln, wird nach International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellt und zusammen mit dem Konzernlagebericht im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und im Genossenschaftsregister Köln, Nummer GnR 631, hinterlegt. Der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellte Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der TUI AG werden beim Betreiber des Bundesanzeigers elektronisch eingereicht und dort bekannt gemacht.

 

Berlin, den 30. März 2018

DER Reisecenter TUI GmbH, Berlin

Geschäftsführung

Lars Boesing

Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens
im Geschäftsjahr 2017 (Anlagenspiegel)

  Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
  01.01.2017 Zugänge Abgänge 31.12.2017
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche        
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie        
Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.087,60 0,00 0,00 13.087,60
2. Geschäfts- oder Firmenwert 485.162,69 0,00 0,00 485.162,69
  498.250,29 0,00 0,00 498.250,29
II. Sachanlagen        
1. Ausbauten in gemieteten Räumen 74.082,72 11.580,30 16.428,17 69.234,85
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 374.549,73 37.031,85 35.809,81 375.771,77
  448.632,45 48.612,15 52.237,98 445.006,62
  946.882,74 48.612,15 52.237,98 943.256,91
  Abschreibungen
  01.01.2017 Zugänge Abgänge 31.12.2017
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche        
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie        
Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.043,60 233,00 0,00 12.276,60
2. Geschäfts- oder Firmenwert 485.162,69 0,00 0,00 485.162,69
  497.206,29 233,00 0,00 497.439,29
II. Sachanlagen        
1. Ausbauten in gemieteten Räumen 67.024,72 2.706,30 16.428,17 53.302,85
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 287.615,73 34.212,85 34.326,81 287.501,77
  354.640,45 36.919,15 50.754,98 340.804,62
  851.846,74 37.152,15 50.754,98 838.243,91
  Restbuchwerte
  31.12.2017 31.12.2016
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche    
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie    
Lizenzen an solchen Rechten und Werten 811,00 1.044,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00
  811,00 1.044,00
II. Sachanlagen    
1. Ausbauten in gemieteten Räumen 15.932,00 7.058,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88.270,00 86.934,00
  104.202,00 93.992,00
  105.013,00 95.036,00

Der Jahresabschluss zum 31.12.2017 wurde am 24.05.2018 festgestellt.

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