Addnode Germany GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Werbeagenturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Potthoff seit 18.10.2023 | Geschäftsführer |
Patrick Marga seit 18.10.2023 | Prokura |
Martin Nölle seit 24.11.2022 | Prokura |
Magnus Falkman seit 2.12.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Addnode Group AB | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TECHNIA GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell des Unternehmens TECHNIA GmbH vermarktet Dassault-Systèmes Produkte im Rahmen eines Distributionsabkommens auf dem deutschsprachigen Markt. Der Fokus liegt dabei auf der Unterstützung unserer Kunden bei der digitalen Transformation. Die Grundlage dafür ist die Nutzung der 3DExperience Plattform von Dassault Systèmes, die zukunftsweisende Funktionalitäten in den Bereichen Artificial Intelligence und Machine Learning für den industriellen Sektor beinhaltet. Zusammen mit eigenen Dienstleistungen wie Schulung, Beratung, Customizing und Implementierung bietet TECHNIA GmbH PLM-Komplettlösungen zur Abbildung des "Virtual Twin" unter anderem für die Automobilbranche, die Luft- und Raumfahrt, den Maschinenbau, sowie für die Life-Science Industrie. Dabei werden die Kunden unterstützt, nachhaltig Produkte zu entwickeln und zu produzieren. Ergänzt werden diese Leistungen durch Support- und Betriebskonzepte für PLM-Lösungen unter Einbezug von Cloud Plattformen und SaaS-Konzepten. TECHNIA GmbH vertreibt in diesem Zusammenhang Softwarelösungen der internationalen TECHNIA-Gruppe für die Konfiguration der PLM-Lösungen, sowie der Integration der Dassault-Systèmes PLM-Plattform mit weiteren Unternehmenssoftwarelösungen im jeweiligen Kundenumfeld. Als zweites Geschäftsfeld entwickelt TECHNIA GmbH Softwarelösungen für die Datenanalyse, Datenqualität, Visualisierung- und Konfigurationslösungen, sowie InApp Trainingskonzepte für die Zielbranchen. Diese Lösungen werden weltweit über ein Vertriebspartnernetzwerk angeboten. In den unselbständigen Geschäftsstellen Dortmund, Saarbrücken, Leinfelden-Echterdingen, München und Bielefeld sind die lokalen Funktionen Vertrieb und Dienstleistungen angesiedelt, um eine kundennahe und schnelle Betreuung zu gewährleisten. Verwaltung und Finanzwesen sind in Karlsruhe zentral organisiert. Am Standort Weissach verfügt die TECHNIA GmbH über ein Team, das IT- und Applikationssupport für einen lokalen Automotive OEM leistet. 2. Forschung und Entwicklung TECHNIA GmbH entwickelt Standardsoftwareprodukte sowie kundenspezifische Lösungen. Diese werden durch ein übergreifendes Softwareentwicklungsteam in Deutschland, in der Slowakei sowie in Indien entwickelt. Inhaltlich sind dies Lösungen im Umfeld des 3D-Engineerings sowie Cloud-basierte Applikationen zur Unterstützung der Prozesse unserer Kunden im Produktentstehungsprozess. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage hat sich im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt ging um 0,3% zurück (Quelle Statistisches Bundesamt (DESTATIS) Pressemitteilung vom 15. Januar 2024). Diese Dämpfung der Konjunktur ist auf die hohen Preise zurückzuführen sowie auf ungünstige Finanzierungsbedingungen und damit einer geringeren Nachfrage aus dem In- und Ausland. Die Inflationsrate ging für das Gesamtjahr 2023 auf 5,9% zurück, verblieb damit jedoch auf einem hohen Stand. Somit sind die Belastungen für die Industrie im Bereich Energiekosten weiterhin gegeben. Unternehmen und Verbraucher zeigen ebenfalls eine Verunsicherung durch wechselnde wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen wie beispielsweise im Bereich der Förderung der E-Mobilität und der Energiewende. 2. Geschäftsverlauf Die Umsätze und Deckungsbeiträge zeigen über die ersten drei Quartale einen ausgeglichenen Verlauf und entsprechen der Budgetplanung. Im vierten Quartal lagen Umsätze und Deckungsbeiträge über den Planzahlen. 3. Darstellung der Lage des Unternehmens Ertragslage: Zur Beurteilung der Ertragslage werden die Umsatzerlöse, die Rohertragsrendite (EBITDA/Rohertrag), sowie das Ergebnis vor Gewinnabführung herangezogen. Im Geschäftsjahr sind die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 15,5% gestiegen. Dabei ist ein starkes Wachstum bei Softwarelizenzen der Dassault Systèmes Produkte sowohl im Kauf-Modell (36%) als auch im Subscription-Modell (10%) zu verzeichnen. Ebenso konnten die wiederkehrenden Umsätze mit Softwarewartungen sowohl in den Produktsparten Dassault Systèmes Software (24%), wie auch Eigener Software-Produkte (9%) gesteigert werden. Einen Rückgang gab es im Kauf-Modell bei Eigenen Softwarelizenzen (-28%), während auch hier die Umsätze im Subscription-Modell (11%) weiter gesteigert werden konnten. Für die Vorjahresvergleiche ist zu beachten, dass das Geschäftsjahr 2023 das erste Geschäftsjahr ist, in dem die in 2022 erfolgte Übernahme der DESYS Gruppe vollständig berücksichtigt ist. Die Rohertragsrendite lag mit 18,2% exakt auf dem Planwert und damit 0,1% über dem Vorjahreswert. Der Anteil an wiederkehrenden Umsätzen stieg im Vergleich zum Vorjahr weiter an und liegt bei über 69% des Gesamtumsatzes. Die Vorjahresprognose mit einer Steigerung bei Umsatz und Jahresüberschuss vor Gewinnabführung konnte damit bestätigt, zum Teil übertroffen werden. Die Ziele konnten trotz der prognostizierten erhöhten Personalaufwendungen im Rahmen der Transformation des Unternehmens in Richtung Digitalisierung und Cloud-Nutzung erreicht werden. Der durchschnittliche Mitarbeiterstamm (ohne Auszubildende, ohne Geschäftsführer, einschließlich Aushilfen) lag im Jahr 2023 bei 201 Mitarbeitern. Die Personalaufwendungen stiegen gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr um 2.039 TEUR auf 17.655 TEUR, davon entfallen 1.003 TEUR auf den Zuwachs der Gehälter, der durch eine leicht angestiegene durchschnittliche Mitarbeiterzahl als auch durch Gehaltssteigerungen zu begründen ist. Der Anstieg der sonstigen Personalaufwendungen schlägt mit Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 808 TEUR sowie den deutlich gestiegenen Aufwendungen für Altersversorgung mit 2.500 TEUR (2.273 TEUR im Vorjahr) zu Buche. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 420 TEUR auf 6.604 TEUR, insbesondere aufgrund der Zunahme der Aufwendungen für Versicherungen und Beiträge über 326 TEUR und der Steigerung der Werbe- und Reiskosten mit 102 TEUR sowie dem Anstieg der Instandhaltungskosten über 158 TEUR. Zu unseren Gunsten haben sich die Kosten der Warenabgaben mit einem Rückgang über 79 TEUR als auch einer Minderung der sonstigen Kosten über 174 TEUR entwickelt, was teilweise zu einer Kompensation der sonstigen betrieblichen Aufwendungen führte. Der Anteil an wiederkehrenden Umsätzen stieg im Vergleich zum Vorjahr weiter an und liegt bei über 69% des Gesamtumsatzes. Durch die Erhöhung der Guthabenszinsen des konzerninternen Cashpools als auch der IC-Zinsen für gewährte Darlehen konnten die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge um 463 TEUR auf 568 TEUR gesteigert werden. Das Jahresergebnis ist aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags an die Muttergesellschaft zu betrachten. Aus diesem Grund wird nach Ergebnisabführung in Höhe von 5.131 TEUR (Vorjahr 4.472TEUR) ein Jahresergebnis von 0 TEUR ausgewiesen. Vermögenslage: Die unfertigen Leistungen haben sich im Vergleich zu 2022 um insgesamt 90 TEUR auf nun 25 TEUR reduziert. Die ausgewiesenen Sachanlagen bestehen im Wesentlichen aus IT-Geräten und Anlagen. Der Fuhrpark wurde im Vergleich zum Vorjahr auf 66 Fahrzeuge reduziert und ist geleast. Das Eigenkapital bleibt aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags unverändert. Die Eigenkapitalquote beträgt 8,9%. Finanzlage: Der Bestand an flüssigen Mitteln hat sich von 514 TEUR auf 199 TEUR reduziert. Die Vermögens- und Finanzlage ist durch die Einbindung in das Cashpooling der Addnode Group sowie durch die laufenden positiven Zahlungsströme gesichert. Außer Lieferantenverbindlichkeiten und Nutzung des Cashpooling werden keine Fremdmittel eingesetzt. 4. Forschung und Entwicklung Für Entwicklungen sind im Geschäftsjahr 2023 ingesamt 1,13 TEUR aufgewendet worden. Im Vergleich dazu betrugen die Aufwendungen im Vorjahr 922 TEUR. Die Steigerung ist im Kontext einer stärkeren Fokussierung auf moderne Cloud-Lösungen zu betrachten. III. Prognosen-, Chancen- und Risikobericht1. Risikomanagement Das Risikomanagement System beinhaltet die monatliche detaillierte Ertrags- und Kostensicht der Bereiche, Geschäftseinheiten und der Firmen. Dabei werden die aktuellen Daten auf Kostenstellenbasis mit den Budgets und den Forecast-Werten verglichen und Abweichungen analysiert. Über das Geschäftsjahr hinweg wird das Jahresbudget dreimal in einem formalen Forecastprozess hinsichtlich der Erwartungen für das Jahresergebnis überprüft und mit den bis dahin jeweils vorhandenen aktuellen Geschäftsdaten aktualisiert. Entsprechende Maßnahmen werden daraufhin eingeleitet. Die TECHNIA GmbH ist hinsichtlich der unternehmenseigenen Prozesse seit dem 3. Quartal 2022 nach DIN ISO 9001, 14001 und 27001 zertifiziert. Eine entsprechende Rezertifizierung wird jährlich durchgeführt. Zur Forecast- und Pipeline-Analyse können aus dem CRM-System tagesaktuelle Auswertungen zu Umsätzen, Kosten und Wahrscheinlichkeiten bis auf Projektebene ermittelt und konsolidiert zur Verfügung gestellt werden. Es besteht ein durchgängiger Prozess, um finanzielle Ausfallrisiken zu minimieren. Beginnend von Bonitätsabfragen bis zurAnwendung von Maßnahmen gemäß einem Kriterienkatalog werden die Vertriebs- und Implementierungsprojekte kontinuierlich überprüft und zeitnah Aktionen bei Zahlungsverzug ergriffen. Der Management-Prozess wird für generelle Geschäftsrisiken, sowie für Projekte eingesetzt. Hier werden auch mögliche Einflüsse von Reseller Verträgen auf die Margensituation bewertet und entsprechende Key Performance Indikatoren mit den daraus abgeleiteten Aktionen zur Risikominimierung betrachtet. 2. Risikobericht Die nachfolgend dargestellten Risiken der künftigen Entwicklung werden in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung für die Gesellschaft beschrieben. Gesamtwirtschaftliches Umfeld: Der volkswirtschaftliche Ausblick im deutschsprachigen Raum zeigt im internationalen Vergleich ein nur geringes Wachstum. Die Kostenbelastung der Unternehmen durch die Inflation in Verbindung mit hohen Energiekosten setzt sich fort, wenn auch auf niedrigerem Niveau als im Vorjahr. Dies trägt zu einer verhaltenen Investitionsbereitschaft der Unternehmen bei. Bedingt durch unklare wirtschaftliche Rahmenbedingungen und hohe Aufwände durch Bürokratie ist eine Abwanderung von Unternehmen ins Ausland bzw. eine Verlagerung der Investitionen zu verzeichnen. Insbesondere die Unsicherheit in Verbindung mit der Ausrichtung auf Elektromobilität sowie der Energiewende sind hier zu nennen. Dies kann in Summe zu einer reduzierten Nachfrage seitens unserer Kunden und Interessenten führen. Kriegshandlungen in der Ukraine, internationale politische Lage: Grundsätzlich bestehen die Risiken im Zuge einer weiteren Eskalation der Kriegshandlungen weiter. Ebenso ist die geopolitische Lage hinsichtlich der Lieferbeziehungen zu China zu betrachten, die bei Tendenzen zu einem Handelskrieg zu Verwerfungen in der Wirtschaft führen kann. Hohe damit verbundene Staatsausgaben und internationale Transferleistungen verringern die Fähigkeit des Staates durch Wirtschaftsförderprogramme oder auch Steuererleichterungen, ein verbessertes Investitionsklima für die Industrie zu schaffen. IT-Sicherheit: Die Anzahl der CYBER-Attacken ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Hierbei besteht das Risiko, dass die eigene Unternehmung gefährdet wird. Ebenso ist es als Risiko einzuschätzen, dass maßgebliche Kunden Schaden durch CYBER-Attacken nehmen und somit Geschäftsrisiken entstehen. Personalbereich: Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte ist unverändert sehr angespannt. Daher sind Maßnahmen zur Bindung und Gewinnung von qualifizierten Mitarbeitern immer noch ein zentraler Erfolgsfaktor. Im Zuge des Wachstums, sowie organisch als auch durch Akquisitionen, ergeben sich Karrieremöglichkeiten im Unternehmen. Flankiert durch Maßnahmen im Bereich "Employer Branding" wird daher Vorsorge getroffen, dass auch weiterhin das Personal für ein profitables Wachstum zur Verfügung steht. 3. Chancenbericht Die nachfolgend dargestellten Chancen der künftigen Entwicklung werden in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung für die Gesellschaft beschrieben: Dassault Systèmes Marktposition: TECHNIA GmbH vertreibt und implementiert die Lösungen aus dem Hause Dassault Systèmes. Die wachsende Verbreitung der 3DExperience Plattform bei OEMs und Zulieferern in den wichtigsten Industriezweigen eröffnet Wachstumspotentiale für die Gesellschaft. Das Lösungsportfolio von Dassault Systèmes ist auf die Unterstützung der Kunden bei der Digitalen Transformation ausgerichtet. Zentrale Themen wie Nachhaltigkeit und Innovationskraft stehen dabei ebenfalls im Fokus. Weiterhin zeigt sich ein Trend zu (OOTB) Out of the Box-Lösungen, die über (Saas) Software as a Service bereitgestellt werden. Dazu verfügt Dassault Systèmes über ein umfangreiches Angebot an Cloud-Lösungen, das ebenfalls weiteres Wachstum bei Neu- und Bestandskunden ermöglicht. Wir sehen einen steigenden Bedarf unserer Kunden, die eigenen Produkte als "Virtual Twin" abzubilden und somit kürzere Entwicklungszeiten, weniger Prototypen und eine Optimierung der Produkte hinsichtlich der Produkteigenschaften zu erreichen. Hierbei kommen verstärkt Konzepte des Systems-Engineering zum Einsatz. Internationale Zusammenarbeit innerhalb der TECHNIA Gruppe: Die TECHNIA Gruppe hat auch im Jahr 2023 ihre Wachstumsstrategie durch Akquisitionen und organisches Wachstum fortgeführt. Ein Schwerpunkt besteht dabei im Bereich der Simulation. Dies ist eng verbunden mit dem Konzept des "Virtual Twin". Der Know-How Pool innerhalb der TECHNIA Gruppe sowie die Kundenbasis konnten auch im Jahr 2023 gesteigert werden. Wir erwarten daher weitere Marktanteile in einem Markt zu gewinnen, der von einer Konsolidierung der Anbieter geprägt ist. 4. Prognosebericht: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt soll laut Bundesregierung um 0,2% wachsen. Die Inflation wird bei 2,8% im Jahresmittel erwartet. (Quelle: Jahreswirtschaftsbericht 2024 vom 22.Februar 2024.) Das abgelaufene Geschäftsjahr hat gezeigt, dass unser Geschäftsmodell mit einem hohen Anteil von wiederkehrenden Umsätzen und einer Ausrichtung auf Lösungen im Umfeld der digitalen Transformation geeignet ist, mit einer hohen Resilienz auch in wirtschaftlich herausfordernden Phasen erfolgreich zu sein. Vor diesem Hintergrund der eher verhaltenen Prognosen der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung und der dargestellten Chancen und Risiken erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 eine moderate Steigerung bei Umsatz und Jahresüberschuss vor Gewinnabführung.
Karlsruhe, 29. Mai 2024 TECHNIA GmbH Magnus Falkman Jens Potthoff Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023TECHNIA GmbH
registriert beim Registergericht des Amtsgerichts Mannheim unter der Nr.: HRB 109117 A: Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der TECHNIA GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (§§ 242 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. B: Bilanzierungs- und BewertungsmethodenGliederung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Bewertung Der Jahresabschluss wird unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Anlagevermögen Das immaterielle Anlagevermögen sowie Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen aktiviert. Für das gesamte Anlagevermögen wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer liegt zwischen 3 und 14 Jahren. Für geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis 800 Euro wird eine Sofortabschreibung vorgenommen. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Vorratsvermögen Unfertige Erzeugnisse und unfertige Leistungen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Risiken aus mangelnder Verwertbarkeit werden durch Bewertungsabschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind zum Nennwert abzüglich ggf. erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel sind am Bilanzstichtag mit den Nominalwerten aktiviert. Unverzinsliche längerfristige Forderungen werden mit dem Barwert angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen, die in analoger Anwendung der in R 6a EStR genannten Vorschriften mit dem Aktivwert angesetzt werden. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Ausgaben vor dem Abschlussstichtag für Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag. Diese Ausgaben werden pro rata temporis verteilt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung, der Richttafeln Heubeck 2018 G, bewertet. Es wurde eine Rentendynamik von 2,00% (Vorjahr 2,00%) unterstellt. Nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB wurde bei den Pensionsrückstellungen der durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre unter Verwendung eines Zinssatzes von 1,83% (Vorjahr 1,78%) angewandt. Bei Anwendung der bisherigen Regelung von sieben Geschäftsjahren und einem Zinssatz von 1,75% (Vorjahr 1,44%) ergibt sich ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 10,2 TEUR (Vorjahr 46,6 TEUR). Eine Ausschüttungssperre ergibt sich aufgrund der bestehenden Gewinnvorträge nicht. Generell wird das Wahlrecht, Zinsänderungen gegenüber dem Vorjahr nicht im Personalaufwand, sondern im Finanzergebnis zu erfassen, in Anspruch genommen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages dotiert. Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene und zukünftige potenzielle Altersteilzeitvereinbarungen gebildet. Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Es handelt sich um Einnahmen vor dem Abschlussstichtag für zeitbezogene Leistungsverpflichtungen nach dem Abschlussstichtag. Diese Einnahmen werden pro rata temporis verteilt. Währungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet worden. C: Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus der Anlage zum Anhang zu ersehen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ist ein mit einer Frist von einem Monat kündbares Darlehen gegen die Gesellschafterin in Höhe von 7.650 TEUR (Vorjahr 4.121 TEUR) enthalten. Die übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus Lieferungen und Leistungen und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Unter dem aktiven Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung ist der gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldierte Betrag aus Wertpapieren des Anlagevermögens und Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen ausgewiesen. Der Posten wird wie folgt erläutert:
Eigenkapital Das Eigenkapital teilt sich wie folgt auf:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen i.H.v. 832 TEUR (Vorjahr 833 TEUR) sowie personalbezogene Rückstellungen i.H.v. 1.293 TEUR (Vorjahr 1.487 TEUR). In den personalbezogenen Rückstellungen sind Restrukturierungsrückstellungen, über 758 TEUR enthalten. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen neben üblichen Eigentumsvorbehalten keine Sicherheiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen i.H.v. 5.808 TEUR (Vorjahr 5.216 TEUR) betreffen i.H.v. 5.131 TEUR die Ergebnisabführung an die Gesellschafterin. Die darüber hinaus gehenden Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Lieferungen und Leistungen. D: Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche Erträge Die Erträge aus der Währungsumrechnung belaufen sich auf 25 TEUR (Vorjahr 67 TEUR). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 221 TEUR (Vorjahr 184 TEUR) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung belaufen sich auf 28 TEUR (Vorjahr 51 TEUR). E: Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Die aus Mietverträgen für Produktions- und Verwaltungsgebäude bestehenden Verpflichtungen summieren sich für die folgenden Geschäftsjahre auf 2.017 TEUR (Vorjahr 2.809 TEUR). Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen summieren sich für die folgenden Geschäftsjahre auf 670 TEUR (Vorjahr 631 TEUR). Personal Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl ( *) beträgt:
( * inkl. Aushilfen, ohne Geschäftsführer, ohne Auszubildende) Gesamthonorar des Abschlussprüfers Bezüglich der Angabe zum Abschlussprüferhonorar wird auf den Konzernabschluss gem. § 285 Nr. 17 HGB verwiesen. Mitglieder der Geschäftsführung
Auf die Angabe der an die Geschäftsführung gewährten Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Anteilsbesitz TECHNIA Slovakia s.r.o., Bratislava, Slowakei. Der Anteil am Kapital beträgt 100%. Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich zum Jahresende 2023 auf 1.184,9 TEUR (zum Jahresende 2022 1.015,2 TEUR sowie zum Jahresende 2021 556,9 TEUR). Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres liegt vor und weist einen Jahresüberschuss von 227,0 TEUR (Vorjahr 590,0 TEUR) aus. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens ADDNODE GROUP AB, Stockholm/Schweden, welche den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der ADDNODE GROUP AB ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich sowie auf der Internetseite abrufbar. Die Technia GmbH ist daher von der Verpflichtung, einen eigenen Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufzustellen, befreit.
Karlsruhe, den 29.05.2024 TECHNIA GmbH Magnus Falkman Jens Potthoff Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die TECHNIA GmbH, Karlsruhe Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TECHNIA GmbH, Karlsruhe, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TECHNIA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Osnabrück, den 29. Mai 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Norbert Niedenhof, Wirtschaftsprüfer ppa. Kathryn Knoth, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 23. September 2024 festgestellt. |
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