MH Abwicklungsgesellschaft mbH

Fritz-Thiele-Straße 7, 28279 Bremen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 10417 HB
Vorher
Medilog Handelsgesellschaft mbHMH Abwicklungsgesellschaft
Eingetragen
27.7.2005
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Gegenstand
Der Einzel- und Großhandel mit medizinischem Sachbedarf für Kliniken, Labors und Praxen sowie die Übernahme einschlägiger Vertretungen.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Horney
seit 27.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Medilog Handelsgesellschaft mbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2009 bis zum 31.03.2010

Bilanz

Aktiva

31.3.2010
EUR
31.3.2009
EUR
A. Anlagevermögen 147.316,00 176.769,64
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.004,00 4,00
II. Sachanlagen 139.312,00 176.765,64
B. Umlaufvermögen 2.495.036,75 3.098.092,33
I. Vorräte 1.049.631,98 1.078.297,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.374.206,48 1.691.631,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.198,29 328.163,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.611,50 21.739,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.664.964,25 3.296.600,97

Passiva

31.3.2010
EUR
31.3.2009
EUR
A. Eigenkapital 463.887,42 358.863,76
I. gezeichnetes Kapital 264.000,00 264.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
III. Bilanzgewinn 99.887,42 -5.136,24
B. Rückstellungen 333.923,00 251.284,35
C. Verbindlichkeiten 1.867.153,83 2.686.452,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.664.964,25 3.296.600,97

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Das Geschäftsjahr der Gesellschaft betrifft den Zeitraum vom 1. April 2009 bis zum 31. März 2010.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussicht­lichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen.
Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden zu steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
Unter dem Posten Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen sind die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den Unternehmen der Hirsch Gruppe ausgewiesen. Diese umfassen im Einzelnen die Hirsch-Apotheke Dr. Eberhard Lins Inhaber Christian Suwelack e. K., Bremen, die Apotheke Lloyd Passage Inh. Christian Suwelack e. K., Bremen, die Roland Pharma GmbH & Co. KG, Bremen, die SHW Infusionstechnik GmbH & Co. KG, Bremen, die SH Health Care GmbH & Co. KG, Bremen sowie die SH Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, Bremen.
Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Erläuterungen zur Bilanz
Der Jahresabschluss zum 31. März 2010 wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt; in der Unternehmensplanung ist eine weitere Neuordnung der bankenbezogenen Unternehmensfinanzierung der Hirsch Gruppe ‑ zu der die Gesellschaft gehört ‑ angenommen. Die Gesellschaften der Hirsch Gruppe sind durch Schuldübernahmeerklärung gegenüber den finanzierenden Banken in ihrer Unternehmensfinanzierung voneinander abhängig. Die diesbezüglichen Gespräche sind zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung (29. Juli 2010) vorläufig abgeschlossen. Danach stellen die finanzierenden Kreditinstitute der Hirsch Gruppe die bestehenden Kontokorrentlinien - unter Berücksichtigung der bereits in der Unternehmensplanung berücksichtigten Ausweitungen und Tilgungen - mindestens bis August 2011 zur Verfügung.


Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Forderungen gegen nahestehende Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus dem laufenden Verrechnungsverkehr.


Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus dem laufenden Verrechnungsverkehr.


Sonstige Haftungsverhältnisse
Durch Schuldübernahmeerklärungen der Medilog Handelsgesellschaft mbH, Bremen, sowie der HeCaLog Holding GmbH & Co. KG, Bremen, der Hirsch-Apotheke Dr. Eberhard Lins Inhaber Christian Suwelack e. K., Bremen, der Roland Pharma GmbH & Co. KG, Bremen, der Apotheke Lloyd Passage Inh. Christian Suwelack e. K., Bremen, der SHW Infusionstechnik GmbH & Co. KG, Bremen, der SH Health Care, Bremen, und der SH Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, Bremen, haben sich die Gesellschaften gegenüber der Commerzbank und der Bremer Landesbank verpflichtet, für alle bestehenden Ansprüche der Bank gegen die Sicherungsgeber einzeln oder gemeinsam einzustehen.
Der Höchstbetrag der etwaigen Verpflichtung der Gesellschaft gegenüber den Banken beträgt zum Stichtag TEUR 5.026.


Sonstige Angaben

Geschäftsführung
Zur alleinigen Geschäftsführung war im Berichtsjahr Herr Bernd Horney, Kaufmann, Bremen, bestellt.


Bremen, 29. Juli 2010


gez. Bernd Horney
  

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