Kerecis (Deutschland) GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nina Adam seit 5.3.2026 | Prokura |
Pascal Friedrich Joachim Sandvoß seit 13.8.2025 | Prokura |
Fabian Woynowski seit 21.10.2024 | Prokura |
Stefanie Birgit Jilek seit 21.10.2024 | Prokura |
Steffen Növig seit 21.10.2024 | Prokura |
Christoph Süme seit 10.2.2023 | Geschäftsführer |
Marco Gabriel seit 11.5.2016 | Prokura |
Marco Gabriel seit 25.9.2007 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Coloplast A/S | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Coloplast GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/20231. Struktur der GesellschaftDie Coloplast GmbH ist eine 100%-ige Tochter der Coloplast A/S, Humlebæk, Dänemark. Die Stoma-, Inkontinenz-, Urologie und Wundversorgungs-Produkte werden in Dänemark und Frankreich entwickelt und in den Produktionsstandorten in Dänemark, Frankreich, USA, China und Ungarn hergestellt. Die Coloplast GmbH ist in den folgenden beiden Geschäftsbereichen in der Bundesrepublik Deutschland tätig:
2. GeschäftsbereicheIm Geschäftsbereich "CP Sales" konzentriert Coloplast seine Aktivitäten auf Homecare-Unternehmen, Großhandel, Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und den Sanitätsfachhandel. Der Leistungserbringer-Markt ist durch einen starken Wettbewerb zwischen Apotheken, Sanitätsfachhäusern und Homecare-Unternehmen geprägt. Die Vertriebsaktivitäten von Coloplast Homecare konzentrieren sich in erster Linie auf das Krankenhaus und auf Krankenkassen. Daneben ist die direkte Belieferung von Endkunden (Patienten) und die Betreuung von Patienten im häuslichen Umfeld wesentliche Bestandteile des Geschäftsmodells. 3. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der BrancheDie Corona-Pandemie und die Energiekrise haben in Deutschland deutliche Spuren hinterlassen. Die deutsche Wirtschaftsleistung lag nahezu auf demselben Niveau wie zu Beginn der Corona-Pandemie. Deutschland verzeichnet damit seit Beginn der Corona-Pandemie das geringste Wachstum aller Volkswirtschaften des Euro-Raums. Zwar kam Deutschland zunächst vergleichsweise gut durch die Corona-Pandemie. Während der Energiekrise entwickelte sich die deutsche Wirtschaft jedoch sehr schwach. Das Geschäftsjahr 2022/2023 stand für die Gesundheitsbranche im Bereich der Medizinprodukte im Zeichen eines steigenden Kostendrucks aufgrund steigender Inflation sowie der Diskussion um eine qualitätsgesicherte Hilfsmittel- und Homecare-Versorgung. Nach der Abschaffung von Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich steht dabei die Stärkung der Qualität anstelle des Preiswettbewerbs im Rahmen von echten Vertragsverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen im Mittelpunkt. Die Vertragspflicht als Versorgungsberechtigung hat sich durchgesetzt. Dabei spielen Rahmenverträge bzw. Ankündigungsverträge eine große Rolle. 4. Darstellung des GeschäftsverlaufsMit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2022/2023 ist die Geschäftsleitung der Coloplast GmbH insgesamt zufrieden. Der Umsatz entwickelte sich positiv, u.a. durch den weiteren Ausbau des Vertriebs und durch eine Reihe von Kundenmaßnahmen, die zu einem weiteren Ausbau der Kundenbeziehungen beitrugen. Die Kosten sind im Vergleich zum Vorjahr moderat gestiegen, i.W. beeinflusst durch steigende Personalkosten. Der relative Rohertrag hat sich - unterstützt durch selektive Preisanpassungen im Geschäftsbereich CP Sales - leicht verbessert. 5. MarktstellungDer Geschäftsbereich CP Sales konnte die starke Marktposition in der Stomaversorgung bspw. durch eine weiterhin marktführende Stellung beim Neupatienten-Anteil im Krankenhaus erfolgreich verteidigen. Im Bereich der Inkontinenzversorgung ist CP Sales weiterhin sehr gut im Markt positioniert und bietet teilweise Services und Produkte in einer Alleinstellung. In der Wundversorgung hat der Geschäftsbereich CP Sales seine starke Position im Markt weiter ausbauen können. 6. ErtragslageIm Geschäftsbereich CP Sales konnte der Umsatz und Absatz in den Bereichen Stoma/Inkontinenz/ Wundversorgung und Urologie ausgeweitet werden. Auch der Geschäftsbereich Coloplast Homecare konnte Umsatz und Absatz steigern. Insgesamt konnte der Umsatz mit 7,1% am oberen Ende der Prognose aus dem Vorjahr ("Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich") gesteigert werden, während die Absatzsteigerung mit einem Zuwachs von 1,3% etwas unter den Erwartungen lag. Die Umsatzsteigerung einhergehend mit einer insgesamt unterproportionalen Kostensteigerung und einer leichten Steigerung der relativen Rohertragsmarge führten insgesamt zu einem Jahresüberschuss von +15,9 M€ (Vorjahr +12,8 M€). Die im Vorjahres-Lagebericht avisierte Steigerung des operativen Ergebnisses konnte damit erreicht werden. 7. Vermögens‐ und FinanzlageDie Vermögenslage der Gesellschaft ist geprägt durch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. T€ 37.228, Forderungen gegen verbundene Unternehmen i.H.v. T€ 26.507 und Waren i.H.v. T€ 1.608. Das Umlaufvermögen i.H.v. T€ 66.371 deckt die mittel- und kurzfristigen Schulden i.H.v. T€ 38.058 zu 174%, so dass die fristenkongruente Finanzierung gegeben ist. Die Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist durch die Einbindung in den Coloplast Konzern über gewährte Kreditlinien von verbundenen Unternehmen und Banken gesichert. Durch den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 15.896 wird im Berichtsjahr Eigenkapital in Höhe von T€ 26.326 ausgewiesen (Vorjahr: T€ 22.430). Die Eigenkapitalquote beträgt im Berichtsjahr 37%. 8. PersonalDie Anzahl der Mitarbeiter lag zum Geschäftsjahresende bei 595 (Vorjahr 593), auf volle Stellen herunter gebrochen entspricht das einer Gesamtzahl von 548 FTE (Vorjahr 548), inkl. Auszubildende. Die natürliche Mitarbeiterfluktuation in den Geschäftsbereichen CP Sales und CP Homecare betrug im Berichtsjahr 5% (Vorjahr 5%) und bewegt sich damit analog dem Ausblick vom Vorjahr weiterhin auf einem "Vor-Corona-Niveau". 9. Chancen und RisikenIm streng regulierten Markt der Hilfsmittel liegen die Risiken insbesondere in einem nicht mehr adäquaten Niveau der Erstattungspreise - sowohl aufgrund nicht mehr auskömmlicher Monatspauschalen im Bereich Stoma als auch stagnierender Vertragspreise für Inkontinenzprodukte. Nach den Reformen des Gesetzgebers mit dem GKV-WSG (2007) und dem GKV-OrgWG (2009) ist mit der Umsetzung der Regelungen mehr Ruhe in den Hilfsmittelbereich eingekehrt. Viele Krankenkassen wählen das Instrument der Bekanntmachungsverträge. Das Beitrittsrecht zu diesen Verträgen stellt sicher, dass weiterhin alle geeigneten Leistungserbringer an der Versorgung der Versicherten teilnehmen können. Dennoch hat sich der Druck auf Hersteller und Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich weiter erhöht. Dies spiegelt sich vor allem im starken Preiswettbewerb wider, auch bedingt durch im Laufe des Geschäftsjahres 16/17 umgesetzte Krankenkassen-Ausschreibungen im Stoma- und ableitendem Inkontinenzbereich. Qualitätsaspekte der Hilfsmittelversorgung wurden daraufhin mit dem Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) im April 2017 stärker betont. Zudem hat das Gesundheitsministerium das Ausschreibungsverbot mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) aus 2019 umgesetzt. Im Zuge von Uneinigkeiten bei Vertragsverhandlungen wird von der mit dem Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz (MPEUAnpG) im Jahr 2020 eingeführten Option eines Schiedsverfahrens in der Hilfsmittelversorgung reger Gebrauch gemacht, um die vom Gesetzgeber gewünschte Augenhöhe zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern bei der Vereinbarung von Versorgungsanforderungen und Vertragsinhalten herzustellen. Unabhängig davon steigen die Hilfsmittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung weiter an. Die Ausgabensteigerungen sind im Hilfsmittelbereich vor allem Folge von Mengensteigerungen bedingt durch die demographische Entwicklung mit einer immer älter werdenden Bevölkerung. Als weiteres Risiko ist die gestiegene Inflation zu nennen, welche sich insbesondere in den Bereichen Wareneinstand und Personalkosten auswirkt. Die in den vorherigen Abschnitten zuvor beschriebene Entwicklung haben wir über Programme zu einer erhöhten Effizienz im Vertrieb und im Backoffice erfolgreich durchgeführt und werden hier auch zukünftig kontinuierlich versuchen, Chancen zur weiteren Effizienzsteigerung bzw. Kostensenkung zu nutzen. Weiterhin versuchen wir im Zusammenhang mit dem Konzern der Coloplast A/S mit neuen Produkten und Innovationen Marktanteile zu gewinnen. Das Risiko der Abwerbung von Mitarbeitern durch Wettbewerber im Homecare-Bereich und daran angeschlossene Umsatzeinbußen besteht weiterhin. Diesem Risiko wird durch eine marktgerechte Gehaltsstruktur und durch weiteren Ausbau eines telefonisch gestützten Patienten-Management-Systems begegnet, so dass etwaige Umsatzeinbußen im Falle von Abwerbungen reduziert werden können. Die Folgen aus den militärischen Handlungen in der Ukraine seit Ende Februar 2022 haben sich bislang nicht negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ausgewirkt, so dass aus aktueller Sicht kein diesbezügliches Risiko gesehen wird. Chancen liegen insbesondere in der zunehmenden Lebenserwartung und des zu erwartenden ansteigenden Bedarfs an Produkten im Bereich Stomaversorgung, Inkontinenzbedarf, Urologie, Wundversorgung, Enterale Ernährung und Parenterale Ernährung. Die Fortsetzung der Strategie, Dienstleistungskonzepte für Krankenhäuser anzubieten, bietet Chancen, im Leistungserbringer-Bereich Marktanteile zu steigern. Bestandsgefährdende Risiken werden nicht gesehen. 10. Finanzielle und Nicht‐finanzielle LeistungsindikatorenDie finanziellen und nicht-finanziellen Leistungsindikatoren beziehen sich dabei unter anderem auf die Umsatz-, Absatz- und Ergebnisentwicklung (siehe Gliederungspunkte 6 und 7). Weiterhin besteht ein wichtiger Leistungsindikator in Bezug auf die Nachhaltigkeit der Geschäftsentwicklung im Bereich Mitarbeiterfluktuation, -motivation und -entwicklung (siehe Gliederungspunkt 8). Im Rahmen des "People Surveys" konnte (auf einer Skala von 0-10) zuletzt im Geschäftsjahr 22/23 ein sehr zufriedenstellender "Engagement-Index" von 8,5 (+0,1 im Vergleich zu Frühjahr 2022) erreicht werden. Im Bereich "Development" konnte ein Index von 7,7 (+0,1 im Vergleich zu Frühjahr 2022) erreicht werden. Das Geschäftsjahr war in den Geschäftsbereichen CP Sales und Coloplast Homecare durch einen im Vergleich zum Vorjahr gesteigerten Umsatz und Absatz geprägt (siehe Darstellungen zur Ertragslage). 11. RisikomanagementDas Risikomanagement unserer Gesellschaft (einschließlich der Preisänderungs-, Forderungsausfalls- und Liquiditätsrisiken) findet insbesondere über das ausführliche monatliche Berichts- und Planungswesen sowie über das anschließende Controlling der Geschäftszahlen zum Vorjahr und zur Planung - einschließlich entsprechender interner Managementtreffen - statt. Im Leistungserbringer-Bereich wird dem Risiko, das mit der Kapitalbindung durch den Lagerbestand gegeben ist, mit Maßnahmen zur Reduktion des Lagerbestandes und zur Erhöhung der Umschlagshäufigkeit des Lagers begegnet. Konkret werden die Bestellmengen monatlich angepasst und die Klassifizierung der Verkaufsartikel in Lager- und Bestellartikel regelmäßig überprüft. Ein besonderer Fokus liegt zudem weiterhin auf dem Monitoring der zeitnahen Abrechnung erbrachter Leistungen. 12. Forschung und EntwicklungDie GmbH ist durch aktive Beteiligung an Entwicklungsprojekten aller vier Sparten des Konzerns eingebunden. 13. Entwicklung der folgenden GeschäftsjahreAuch für die kommenden Geschäftsjahre ab 2023/24 wird jeweils eine Steigerung des Absatzes und Umsatzes (im mittleren einstelligen Prozentbereich) und des operativen Ergebnisses (bei konstanter operativer Rendite) erwartet. Getrieben wird diese Entwicklung im Geschäftsbereich CP Sales durch eine kontinuierliche Stärkung von Kundenbeziehungen im Markt und durch die Einführung neuer innovativer Produkte. Bei Coloplast Homecare steht neben der Kundenbindung (Institutionen, Patienten) die kontinuierliche Stabilisierung des Außendienstes im Fokus. Insgesamt wird angestrebt, die Mitarbeiterfluktuation (siehe Gliederungspunkt 8) in den kommenden Geschäftsjahren ab 2023/24 auf einem konstanten Niveau zu halten. Hinsichtlich der Mitarbeitermotivation und -weiterentwicklung (siehe Gliederungspunkt 10 in Bezug auf den "People Survey") wird für die kommenden Geschäftsjahre ein ähnliches Niveau wie zuletzt erwartet. 14. Erklärung der UnternehmensführungDie Gesellschaft hat keine Zielgrößen und Zielerreichungsfristen in Bezug auf die Frauenquote festgelegt.
Hamburg, den 31. März 2024 Die Geschäftsführung Christoph Süme Bilanz zum 30. September 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 20231. VorbemerkungDer Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022/2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Sitz der Gesellschaft ist Hamburg. Die Gesellschaft ist unter HRB 65501 am Amtsgericht Hamburg eingetragen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss bezieht sich auf die Zeit vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen entsprechend ihrer Nutzungsdauer zwischen zwei und fünf Jahren bewertet, mit Ausnahme der Kundenlisten. Da die voraussichtliche Nutzungsdauer vom Geschäfts- oder Firmenwert nicht verlässlich geschätzt werden kann, werden die planmäßigen Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 S. 3 und 4 HGB über einen Zeitraum von zehn Jahren vorgenommen. Die Abschreibungsdauer der Kundenliste beträgt 7 Jahre. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Den linear vorgenommenen Abschreibungen liegt die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünfzehn Jahren zugrunde mit Ausnahme von Geldschränken, die auf Basis von 25 Jahren abgeschrieben werden. Die Vermögensgegenstände mit einem Wert von bis zu € 250 werden im Jahr der Anschaffung als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt. Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungspreis zwischen € 250 und € 1.000, einem Sammelposten zugeführt und pauschalierend über fünf Jahre abgeschrieben. Die Waren werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag abzüglich erforderlicher pauschalierter Einzelwertberichtigungen bilanziert. Der Aktivwert einer Rückdeckungsversicherung wurde mit dem beizulegenden Zeitwert angesetzt und mit der Pensionsrückstellung verrechnet (Deckungsvermögen). Der Kassenbestand ist mit dem Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und unter Berücksichtigung der künftigen Entwicklung mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Es wird eine pauschale Restlaufzeit aller Verpflichtungen von 10 Jahren angenommen und hierfür der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Rechnungszinssatz von 1,81 % p.a. bei der Berechnung verwendet. Es wurde ein Rententrend von 1,90% p.a. unterstellt. Die Verpflichtungen aus Pensionen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung dieser Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherung T€ 577) erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu fortgeführten Anschaffungskosten, die dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsvertrages zzgl. eines etwa vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen entsprechen (beizulegender Zeitwert gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB). Die Bewertung der Rückstellung für Aktienoptionen beruht auf einem Gutachten der Coloplast A/S. Sie ist für 53.750 (Vorjahr 56.660) Optionen auf die Aktie der Coloplast A/S nach dem Binomialmodell berechnet worden. Im Gutachten sind Annahmen über verschiedene Parameter der Aktie der Coloplast A/S getroffen worden, wie die erwartete Volatilität des Aktienkurses, die erwarteten Dividenden und den Ausübungszeitpunkt. Dabei wurde als erwartete Volatilität die historische Volatilität der Coloplast A/S Aktie in den letzten drei Jahren angesetzt und eine Ausübung am Ende der Laufzeit der Optionen unterstellt. Die Share Options betreffen unterschiedliche Optionsgewährungen und sehen nach dem Gewährungszeitraum eine Sperrfrist vor, nach deren Ablauf bis zum Ende der Laufzeit der Option, die Aktie zu einem bestimmten Basispreis erworben werden kann. Die Coloplast ist dabei bei Optionsausübung verpflichtet, der Coloplast A/S den Unterschiedsbetrag zwischen Aktienkurs bei Ausübung und Basispreis zu ersetzen und hat entsprechend eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 287 (Vorjahr T€ 329) dotiert. Die Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet und betragen T€ 7.970 (Vorjahr T€ 6.397). Die Steuerrückstellungen werden abzüglich der Steuervorauszahlungen in Höhe von T€ 5.651 ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag passiviert. Latente Steuern resultieren aus den Unterschieden in den Bilanzierungsmethoden zwischen Handelsrecht und Steuerrecht, die voraussichtlich in den kommenden Geschäftsjahren eliminiert werden. Gemäß §274 HGB hat die Gesellschaft die latenten Steuern angesetzt. Die Aktive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus bilanziellen Unterschieden bei der Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwertes und Kundenlisten. Die Passive latente Steuern wurden nicht angesetzt. 3. Erläuterung zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungAnlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Umlaufvermögen Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Finanzforderungen aus Cash-Pool in Höhe von T€ 26.507 (Vorjahr T€ 25.381). Eigenkapital Alleinige Gesellschafterin ist die Coloplast A/S, Humlebæk/Dänemark. Auf Basis eines Gesellschafterbeschlusses vom 21. April 2023 wurde am 5. Juni 2023 eine Dividende in Höhe von T€ 12.000 aus dem laufenden Jahresüberschuss (Vorjahr: T€ 10.000) ausgeschüttet. Rückstellungen Die berechnete Pensionsrückstellung zum 30. September 2023 beträgt T€ 7.040 (Vorjahr T€ 6.584). Der Unterschiedsbetrag zwischen der Berechnung der Pensionsrückstellung mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz beträgt zum Abschlussstichtag T€ 142 (Vorjahr T€ 338). Es wurde von dem vorgesehenen Wahlrecht Gebrauch gemacht und in diesem Geschäftsjahr lediglich 1/15 des durch die Umstellung auf die neuen Regeln in 2010/2011 erforderlichen Zuführungsbetrages von T€ 40 (Vorjahr T€ 40) entsprechend zugeführt und als sonstiger betrieblicher Aufwand erfasst. Zum 30. September 2023 beträgt die Unterdeckung T€ 40 (Vorjahr T€ 81). Zum 30. September 2023 werden die Pensionsrückstellungen unter Berücksichtigung der Unterdeckung saldiert mit den Rückkaufswerten in Höhe von T€ 6.422 (Vorjahr T€ 5.948) ausgewiesen. Dem Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB aus der alternativen Bewertung der Rückstellungen mit dem nach Maßgabe des durchschnittlicher Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ermittelten Abzinsungssatzes (1,66%) stehen ausreichend frei verfügbare Kapitalrücklagen und ein Gewinnvortrag gegenüber. Eine Ausschüttungssperre besteht daher nicht. Die Sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern T€ 6.195 (Vorjahr T€ 6.387), für Kundenboni T€ 9.711 (Vorjahr T€ 7.588) sowie für ausstehende Rechnungen T€ 853 (Vorjahr T€ 1.264). Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres zur Rückzahlung fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 16.046 (Vorjahr T€ 16.584) enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter, der Coloplast A/S, Humlebæk/Dänemark, und betreffen Lieferungen und Leistungen. Gewinn- und Verlustrechnung Unter den Umsatzerlösen T€ 268.134 (Vorjahr T€ 250.292) werden Warenlieferungen und damit zusammenhängende Dienstleistungen im Bereich der Stoma-, Inkontinenz- und Wundversorgung sowie im Bereich des Hautschutzes ausgewiesen. Die Umsatzerlöse entfallen mit T€ 191.565 (Vorjahr T€ 180.907) auf den Geschäftsbereich CP Sales (Vertrieb), während T€ 75.268 (Vorjahr T€ 69.385) im zweiten Geschäftsbereich Coloplast Homecare erwirtschaftet wurden. Sämtliche Erlöse wurden im Inland erzielt. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen die Erträge aus der Buchung des geldwerten Vorteils der privaten Firmen-PKW-Nutzung T€ 1.618 (Vorjahr T€ 1.588), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen T€ 398 (Vorjahr T€ 173). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Werbe- und Repräsentationsaufwand T€ 6.873 (Vorjahr T€ 7.206), KFZ-Aufwendungen T€ 6.813 (Vorjahr T€ 6.328) sowie Personalnebenkosten T€ 1.637 (Vorjahr T€ 2.382). ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, eine Dividende in Höhe von T€ 16.000 auszuschütten. Die Dividende wird aus dem Jahresüberschuss von T€ 15.896 gedeckt, der fehlende Betrag von T€ 104 wird den Gewinnrücklagen entnommen. 4. Sonstige AngabenMitarbeiteranzahl Die Anzahl der während des Geschäftsjahres 2022/2023 beschäftigten Mitarbeiter betrug im Durchschnitt 597 Mitarbeiter (Vorjahr: 580), davon 2 Auszubildende (Vorjahr: 2) und 595 Nicht-Auszubildende (Vorjahr: 578). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf T€ 25.549 (Vorjahr T€ 2.807) und betreffen zukünftige Mieten von Büro- und Lagergebäuden T€ 22.375 (Vorjahr T€ 175) und Verpflichtungen aus Leasingverträgen T€ 3.174 (Vorjahr T€ 2.632). Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren:
Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung sowie der Pensionsrückstellung für Geschäftsführer unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgeschlossene Geschäftsjahr beträgt € 31.962 und entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. Mutterunternehmen Mutterunternehmen ist die Coloplast A/S, Humlebæk/Dänemark. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Coloplast A/S, Humlebæk/Dänemark, einbezogen, der nach IFRS aufgestellt wird und der den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen darstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft erhältlich. Das Mutterunternehmens wird unter der Registernummer/Company reg. (CVR) no. 69749917 in Holtedam 1, 3050 Humlebæk/Dänemark geführt.
Hamburg, den 31 März 2024 Geschäftsführer Christoph Sume Entwicklung des Anlagevermögens 2022/2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Coloplast GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Coloplast GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Coloplast GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) als nicht inhaltlich geprüften Bestandteil des Lageberichts. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 8. Mai 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Alexander Fernis, Wirtschaftsprüfer Marko Schipper, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 30.09.2023 wurde am 30.08.2024 festgestellt. |
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