E.ON Invest GmbHLiquidiert

82031 Grünwald, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 144504
Vorher
E.ON Energie 9. Beteiligungs-GmbHE.ON Energie Real Estate GmbHE.ON Asset Management GmbH
Eingetragen
24.9.2002
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erbringung von Beratungsleistungen betreffend Finanzanlagen, Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an Unternehmen, die Finanzanlagen vornehmen, Bestandsmanagement von Wohnungen, Gebäuden und Grundstücken sowie damit in Zusammenhang stehende Tätigkeiten und ferner Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin oder in sonstiger Weise an Unternehmen mit diesem oder vergleichbaren Gegenständen.

Historie

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Management

NameRolle
Roland Spagl
seit 5.1.2015
Prokura
Christian Barr
seit 7.7.2008
Geschäftsführer
Thomas Fehl
seit 30.12.2002
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

E.ON Invest GmbH

Grünwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

in €

Anhang

31.12.2012

31.12.2011

A. Anlagevermögen

(1)

I. Sachanlagen

42.661

49.551

II. Finanzanlagen

217.748

244.628

260.409

294.179

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

(2)

9.300.469

9.340.099

II. Flüssige Mittel

(3)

17

12

9.300.486

9.340.111

C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

(4)

7.167

-

Gesamt

9.568.062

9.634.290



PASSIVA

in €

Anhang

31.12.2012

31.12.2011

A. Eigenkapital

(5)

I. Gezeichnetes Kapital

9.000.000

9.000.000

II. Gewinnvortrag

182.642

294.262

III. Jahresfehlbetrag

-53.491

-111.620

9.129.151

9.182.643

B. Rückstellungen

(6)

435.060

444.633

C. Verbindlichkeiten

(7)

3.851

7.014

Gesamt

9.568.062

9.634.290

ANHANG zum 31.12.2012

A. Vorbemerkungen

Der Jahresabschluss 2012 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Ausweis erfolgt - soweit nicht anders angegeben - in EURO (€). Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr beibehalten.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. Soweit einzelne Posten in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst werden, erfolgt eine Aufgliederung im Anhang.

Die E.ON Invest GmbH (EIN) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a Nr. 5 und 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

Die EIN ist ein Unternehmen der E.ON Energie AG, München (EEA), die 100% der Beteiligung hält.

Die Gesellschaft wird gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss der E.ON SE, Düsseldorf, (HRB 69043) einbezogen. Der Konzernabschluss der E.ON SE und Konzernlagebericht werden nach § 325 HGB beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch eingereicht und dort bekannt gemacht. Diese Unterlagen sind im Internet unter www.ebundesanzeiger.de oder unter www.eon.com zugänglich.

Die E.ON SE stellt den Konzernabschluss nach den Internationalen Rechnungslegungsvorschriften auf, wie sie von der Europäischen Kommission für die Anwendung in der Europäischen Union übernommen wurden (IFRS).

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

AKTIVA

Anlagevermögen

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Neben der linearen findet auch die degressive Abschreibungsmethode Anwendung. Für Sachanlagen, die bereits zum 01.01.2010 vorhanden waren und degressiv abgeschrieben wurden, wird die degressive Abschreibung fortgeführt. Zugänge ab dem Geschäftsjahr 2010 werden ausschließlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Den Abschreibungen auf Sachanlagen liegen im Wesentlichen die folgenden Nutzungsdauern zu Grunde:

Nutzungsdauer

Bauten auf fremden Grundstücken

4 Jahre

Betriebs- und Geschäftsausstattung

4 bis 15 Jahre

Aufgrund untergeordneter Bedeutung werden abnutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € in einen Sammelposten gebucht und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Abnutzbare Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten 150 € nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam berücksichtigt.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt.

Flüssige Mittel

Die Flüssigen Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Vermögensgegenstände des Deckungsvermögens

Zur Erfüllung von Verpflichtungen aus der betrieblichen Altersversorgung der Mitarbeiter sind entsprechende Mittel in Rückdeckungsversicherungen angelegt; ferner bestehen Ansprüche aus rückgedeckten Pensionsverpflichtungen gegen die Versorgungskasse Energie VVaG (VKE), Hannover.

Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Dieser wird mit den jeweils zugrunde liegenden Verpflichtungen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet. Entsprechend wird mit den zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus Zinseffekten und aus dem zu verrechnenden Vermögen verfahren. Der die Verpflichtungen übersteigende beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens wird als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen.

PASSIVA

Als gezeichnetes Kapital wurde das Stammkapital der Gesellschaft angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Bewertung der Pensionen und pensionsähnlichen Verpflichtungen erfolgt nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Methode). Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung künftiger Gehaltssteigerungen. Für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt. Weiterhin sind ein Gehaltstrend und eine Rentendynamik berücksichtigt. Den versicherungsmathematischen Rückstellungsberechnungen liegen als Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2005 G von K. Heubeck zugrunde. Als Bewertungsendalter werden grundsätzlich die frühestmöglichen Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung unter Berücksichtigung der Regelungen des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes vom 20.04.2007 herangezogen. Des Weiteren werden Fluktuationswahrscheinlichkeiten verwendet.

Aus der Übernahme von Versorgungsverpflichtungen im Rahmen des Mitarbeiterwechsels im E.ON-Konzern bestehen Freistellungsansprüche gegenüber der MEON Pensions GmbH & Co.KG, Grünwald. Die Bewertung der Freistellungsforderung erfolgt analog der Bewertung der zugrundeliegenden Versorgungsverpflichtung.

Die Freistellungsforderung wird unter den Finanzanlagen ausgewiesen.

Rückstellungen für Jubiläums- und ähnliche Verpflichtungen

Die Berechnung der Jubiläumsverpflichtungen erfolgt ebenfalls nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Methode). Analog zu den Pensionsverpflichtungen wird für Jubiläums- und Treueurlaubsverpflichtungen sowie für Sterbegeldverpflichtungen der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Rechnungszins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren herangezogen. Ferner wird ein Gehaltstrend berücksichtigt. Den versicherungsmathematischen Rückstellungsberechnungen liegen als Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2005 G von K. Heubeck zugrunde.

Andere sonstige Rückstellungen

Die anderen sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Abzinsung wird auch für ursprünglich langfristige Rückstellungen vorgenommen, deren Restlaufzeit am Bilanzstichtag ein Jahr nicht überschreitet.

Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen sowie aus Änderungen der Zinssätze werden gesondert unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag ausgewiesen.

C. Erläuterungen zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens in 2012 ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, der Bestandteil des Anhangs ist.

Finanzanlagen

Die EIN ist Komplementär der E.ON Asset Management GmbH & Co. EEA KG, Grünwald.

Aus der Übernahme von Versorgungsverpflichtungen im Rahmen des Mitarbeiterwechsels im E.ON-Konzern besteht ein Freistellungsanspruch gegenüber der MEON Pensions GmbH & Co. KG, Grünwald, in Höhe von 217.748 €, der unter den Ausleihungen an verbundene Unternehmen ausgewiesen ist.

Gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde vom Wahlrecht zur Beibehaltung Gebrauch gemacht. In 2012 entfielen die Voraussetzungen zur Beibehaltung und der Bilanzausweis in Höhe von 244.628 € wurde um die Überdeckung von 26.880 € korrigiert.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2012

31.12.2011

in €

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

-

-

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

9.295.056

9.289.651

- davon gegenüber dem Gesellschafter

(1.821)

(9.289.529)

Sonstige Vermögensgegenstände

5.413

50.448

Gesamt

9.300.469

9.340.099

Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen 9.136.224 € auf das Cash-Konto bei der E.ON SE.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

(3) Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel setzen sich aus dem Kassenbestand zusammen.

(4) Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Aus der Verrechnung des Deckungsvermögens im Zusammenhang mit rückgedeckten Pensionsverpflichtungen ergibt sich ein aktiver Unterschiedsbetrag, der sich wie folgt zusammensetzt:

Bei VKE rückgedeckte Versorgungsverpflichtungen

in €

31.12.2012

31.12.2011

Erfüllungsbetrag

24.844

-

Pensionsverpflichtungen vor Saldierung (Bruttowert)

24.844

-

Beizulegender Zeitwert des Deckungsvermögens

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen

32.011

-

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung (Nettowert)

7.167

-

Im Vorjahr wurde der Nettowert der bei VKE rückgedeckten Versorgungsverpflichtungen unter dem Posten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen.

Der beizulegende Zeitwert der Festgeldanlagen stimmt mit den Anschaffungskosten überein.

(5) Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt 9.000.000 €.

Gewinnvortrag

Der Gewinnvortrag aus den Vorjahren beträgt 182.642 €.

(6) Rückstellungen

Rückstellungen

in €

31.12.2012

31.12.2011

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

316.124

298.268

Sonstige Rückstellungen

118.936

146.365

Gesamt

435.060

444.633

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Pensionsrückstellungen decken die Versorgungsverpflichtungen gegenüber ehemaligen und noch tätigen Mitarbeitern ab. Die Finanzierung erfolgt teils durch den Arbeitgeber und im Rahmen von Gehaltsumwandlungen teils durch die Arbeitnehmer.

Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen gegenüber der VKE besichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie sind gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen zu verrechnen. Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungsansprüche entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital und damit den Anschaffungskosten.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

in €

31.12.2012

31.12.2011

Nicht bei VKE rückgedeckte Versorgungsverpflichtungen

Erfüllungsbetrag

316.124

294.164

Pensionsrückstellung vor Saldierung

316.124

297.385

Bei VKE rückgedeckte Versorgungsverpflichtungen

Erfüllungsbetrag

-

5.114

Pensionsrückstellung vor Saldierung (Bruttowert)

-

5.170

Beizulegende Zeitwerte des Deckungsvermögens

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen

-

4.287

Nettowert

-

883

Rückstellung gesamt

316.124

298.268

Anschaffungskosten des Deckungsvermögens

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen

-

4.287

Der Nettowert der bei VKE rückgedeckten Versorgungsverpflichtungen wird in 2012 unter dem Posten Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.

Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungsansprüche entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital und damit den Anschaffungskosten.

Der Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung zum 31.12.2012 beläuft sich auf 5,07 % p.a. (i.V. 5,13 % p.a.) Weiterhin wurde ein Gehaltstrend von 2,50 % p.a. (i.V. 2,50 % p.a.) und eine Rentendynamik von 2,00 % p.a (i.V. 2,00 % p.a.) zugrunde gelegt.

Soweit die durch BilMoG geänderten Bewertungsregeln nach § 253 HGB zu einer Auflösung von Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen führten und mit einer Zuführung bis spätestens 31.12.2024 zu rechnen war, wurde der höhere Wertansatz beibehalten. In 2012 entfielen diese Voraussetzungen. Im Vorjahr belief sich die Überdeckung aufgrund der Beibehaltung auf 3.277 €.

Sonstige Rückstellungen

Analog zu den Pensionsverpflichtungen wird für Jubiläums- und Treueurlaubsverpflichtungen sowie für Sterbegeldverpflichtungen ein Rechnungszinssatz von 5,07 % p.a. (i.V. 5,13 % p.a.) herangezogen. Weiterhin wurde ein Gehaltstrend von 2,50 % (i.V. 2,50 %) zugrunde gelegt.

Die anderen sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich i. H. v. 109.432 €. Zudem sind Rückstellungen für ausstehende Rechnungen i.H.v. 9.504 € enthalten.

(7) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

in €

31.12.2012

31.12.2011

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

6

-

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

177

2.871

Sonstige Verbindlichkeiten

3.668

4.143

- davon aus Steuern

(3.276)

(3.250)

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

(392)

(783)

Gesamt

3.851

7.014

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

(8) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Versorgungskassen als Versicherungsunternehmen sind durch Auflage der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verpflichtet, einen so genannten "Stresstest" durchzuführen. Die EIN hat sich gegenüber der VKE zu einem Nachschuss verpflichtet, wenn im Falle einer tatsächlichen Vermögensunterdeckung kurzfristig entsprechende Ausgleichszahlungen zu leisten sind.

Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt. Diese Einschätzung beruht vor allem auf den Bonitätsbeurteilungen der Primärverpflichteten sowie auf Erkenntnissen vergangener Geschäftsjahre.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

E. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer Thomas Fehl, Dipl.-Kaufmann

Geschäftsführer der E.ON Invest GmbH

Christian Barr, Dipl.-Ökonom

Mitglied der Geschäftsführung E.ON Vertrieb Deutschland GmbH

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2012 in Höhe von 53.491,35 € auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Grünwald, den 14. Juni 2013

gez. Die Geschäftsführer Thomas Fehl Christian Barr

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.06.2013

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