Financial Property Management GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Arend seit 27.5.2025 | Geschäftsführer |
Christian Maaß seit 5.2.2020 | Prokura |
Lennart Erikson seit 5.2.2020 | Prokura |
Oliver Brust seit 3.12.2010 | Geschäftsführer |
Markus Alois Rüger seit 31.7.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Institutional Investment Group GmbH | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ACB-GmbHWiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.20221. Lageberichta. Unternehmen Mit Datum vom 25.06.2009 wurde die ACB-GmbH (die "Gesellschaft") gegründet. Sie ist Bestandteil der Unternehmensgruppe Institutional Investment Group GmbH. Die Gesellschaft ist innerhalb der Unternehmensgruppe Institutional Investment Group dem Geschäftsbereich Asset Servicing zugeordnet. Im Bereich "Administrationsdienstleistungen" bietet die ACB-GmbH Fondsinitiatoren und Investoren, die in nationale und internationale Immobilienportfolios investieren, umfangreiche Rechnungswesen- und Reportingleistungen auf Basis einer einheitlichen und zentralisierten Prozess-, Daten- und Systemplattform. Die Gesellschaft hat einen Ergebnisabführungsvertrag mit der Institutional Investment Group GmbH geschlossen. b. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Entwicklung am Immobilienmarkt ist bei Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilienmehr denn je unterschiedlich zu beurteilen. Bei Wohnimmobilien hat sich der seit Jahren bestehende Preisanstieg noch beschleunigt, allerdings in den ersten Monatendes Jahres 2022 durch die erhöhten Fremdkapitalzinsen wohl ein Ende gefunden. Bei den gewerblich genutzten Immobilien haben sich die größten deutschen Bürovermietungsmärkte 2021 von den Auswirkungen der Pandemie erholt. Die Bewertungen hielten sich noch auf vergleichsweise hohem Niveau, auch wenn bereits erste Abwertungstendenzen erkennbar wurden. Neben der Covid-19-Pandemie werden im Jahr 2022 der Krieg in der Ukraine, die höheren Bauzinsen, die Verknappung und Verteuerung von Baumaterialien sowie eine eventuell weiter wachsende Home-Office Arbeitswelt, auch die Immobilienmärkte beeinflussen. Zumindest im wohnwirtschaftlichen Sektor wird jedoch keine kurzfristige Abnahme der Wachstumsdynamik vermutet. Das wirtschaftliche Umfeld für die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft kann insgesamt alsnoch stabil bezeichnet werden. c. Geschäftsverlauf Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Gesellschaft ihre geschäftlichen Aktivitätenkonsequent verfolgt und im Vergleich zu den Vorjahren erneut ausgebaut. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen, vorrangig im Rechnungswesen betreutenInvestmentvermögen kamen für die Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr neueInvestmentvermögen und Immobilien-Gesellschaften hinzu. Die Investmentvermögen undImmobilien-Gesellschaften investieren direkt oder indirekt in Immobilien innerhalb undaußerhalb Europas. Die Gesellschaft ist im Wesentlichen für zwei deutsche und einen Luxemburger AIFM innerhalb der Unternehmensgruppe tätig. Die Gesellschaft erbringt Leistungen nach wie vor auch über eine Niederlassung in Luxemburg, um die vom dortigen AIFM verwalteten Investmentvermögen lokal betreuen zukönnen. d. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Auch im vergangenen Geschäftsjahr sind die Erträge aufgrund des wachsenden Fondsvolumens im abgelaufenen Geschäftsjahr gestiegen. Investitionen, insbesondere inweiteres Personal, um die Entwicklung der Gesellschaft sowohl qualitativ als auch quantitativ weiter voranzutreiben, wurden getätigt. Die Liquidität der Gesellschaft war im Berichtsjahr und am Bilanzstichtag geordnet und die Zahlungsbereitschaft jederzeit gewährleistet. Das Ergebnis beträgt aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages Null. e. Risikobericht Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft orientiert sich einerseits an denallgemeinen, gesetzlichen Rahmenbedingungen für Kapitalgesellschaften. Darüber hinaushat die Gesellschaft noch weitere Instrumente zur Identifikation, Messung und Steuerung von Risiken entwickelt. Die Geschäftsleitung der Gesellschaft ist in die Risikokommunikation im Rahmen des Risikomanagementsystems eingebunden, um eine angemessene Überwachung und Steuerung der Risiken sicherzustellen. Die im abgelaufenen Geschäftsjahr durchgeführten Analysen haben ergeben, dass sich Risiken neben den allgemeinen wirtschaftlichen Risiken für die Gesellschaft insbesondereaus operativen Risiken im Zusammenhang mit den verwalteten Immobilien-Vehikelnergeben können. Die endende Niedrigzinsphase führt dazu, dass sich das Interesse an Immobilienanlageneinerseits reduziert, weil Opportunitätsanlagen an Attraktivität gewinnen. Andererseits steigert das derzeitige Hochinflationsszenario den Anlegerwunsch nach Immobilien mit mietvertraglicher Vollinflationsweitergabe deutlich, die im Fall von langen Mietvertragslaufzeiten und bester Mieterbonität einen guten Inflationsschutz bieten.Langfristig ist abzuwarten, ob sich durch die Inflation auch neue Marktmietniveauseinstellen. Aufgrund der hohen Stabilität der aufsichtsrechtlich regulierten deutschenInvestmentvermögen und dem damit einhergehenden relativ geringen Adressenausfallrisiko für Fremdkapitalgeber bestand bisher ein ausreichendes Angebotan Finanzierungen zu relativ günstigen Margen. Es bleibt abzuwarten, ob dies weiterhinBestand haben wird. Rechtsrisiken liegen überwiegend in etwaigen zukünftigen Änderungen der aufsichts- oderder steuerrechtlichen Rahmenbedingungen. Operationelle Risiken können sich erfahrungsgemäß insbesondere aus administrativen Fehlern ergeben. Die Tätigkeit derGesellschaft ist jedoch von vornherein darauf ausgerichtet, diese Risiken zu minimieren, unter anderem dadurch, dass wesentliche operationelle Prozesse mithilfe von Prozessmanagementsoftware überwacht und zahlreiche Daten und Zahlungsprozesseautomatisiert verarbeitet werden. Bei einer Gesamtbetrachtung der Risiken sehen wir daher die wesentlichen Risiken in sinkenden Marktwerten, die den Wert der betreuten Immobilien-Vehikel nachhaltig beeinflussen könnte, sowie in Veränderungen des Gesamtmarktes. f. Prognose Das Interesse an Immobilien-Vehikeln besteht nach wie vor. Nach Ansicht der Gesellschaft hat sich die bereits bestehende Entwicklung verfestigt, dassauch weiterhin Rechnungswesen-Leistungen an spezialisierte Dienstleister ausgelagert werden und sich der Gesellschaft somit Möglichkeiten bieten, weitere Kunden zu gewinnen. Die Unternehmensgruppe Institutional Investment Group GmbH sieht sich selbst als Vorreiter im Bereich der unabhängigen Immobilien-Administration im deutschen Markt. Daher rechnet sie damit, dass sie von etwaigen Marktchancen weiterhin profitieren wird. Die Geschäftsführung der ACB-GmbH erwartet für das eigene Unternehmen eine gleichlaufende Entwicklung. Die Geschäftsführung sieht die Chancen der Gesellschaft insbesondere in der Attraktivität ihres Geschäftsmodells und in der Qualität der angebotenen Leistungen sowie in steigenderEffizienz. Die weitere zielgerichtete Entwicklung der Gesellschaft erfolgt unter derPrämisse, dass die mit dem Wachstum verbundenen Risiken im Einklang mit der Risikostrategie stehen. Die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft wird daher auf der Basis der heutigen Planrechnungen als stabil beurteilt.
Wiesbaden,05. Juni 2024 Oliver Brust Markus Rüger Pirol Yilmaz BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die ACB-GmbH hat ihren statuarischen Sitz in Wiesbaden und wird beim Registergericht in Wiesbaden unter der Nummer HRB 24356 geführt. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der handelsrechtlichen Vorschriften gem. § 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss wurde in EURO und unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going-concern) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entsoricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform und die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 238 bis 256a HGB vorgenommen, die ergänzenden Vorschriften der §§ 264 bis 278 HGB betreffend die Gliederung, den Ansatz und die Bewertung wurden berücksichtigt. Erworbene immaterielle Anlagewerte sowie das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB bestehen, sind diese gem. § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden periodengerecht abgegrenzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um Software-Lizenzen und die Webpräsenz. Die Abschreibung erfolgte linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Als Nutzungsdauer für die Abschreibungen wurden bei den Software-Lizenzen zwischen 3 und 10 Jahren und bei der Webpräsenz 5 Jahre angewandt. Bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung handelt es sich im Wesentlichen um die Ausstattung der Büroräume und um die EDV-Anlagen. Als Nutzungsdauer für die Abschreibungen wurden bei der EDV-Anlagen 3 Jahre und bei der sonstigen Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 5 und 13 Jahre angewandt.
Sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme der Kautionen eine Restlaufzeit von maximal einem Jahr. Die Kautionen i.H.v. unverändert EUR 97.664,12 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus sonstigen Leistungen sowie der Verrechnung von Ansprüchen aus vertraglichen Verpflichtungen aus übernommenen Verträgen für Rechnungswesendienstleistungen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind die Kautionen ausgewiesen. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Die Berechnung der Pensionsrückstellung wurde unter der Anwendung des versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahrens vorgenommen. Die grundlegenden Annahmen sind ein Rechnungszinssatz von 1,79% (Vorjahr: 1,87%) und eine erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung von 2,50% (Vorjahr: 2,50%) sowie die zugrunde gelegten Sterbetafeln (Heubeck-Richttafeln 2018G). Der Rententrend wurde mit 2,00% (Vorjahr: 1,75%) berücksichtigt. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind die im Finanzanlagevermögen auszuweisenden Treuhandvermögen zur Abdeckung der Pensionsverpflichtungen mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen verrechnet worden. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betragen insgesamt EUR 286.340,18 (Vorjahr: EUR 327.584,40). Darin enthalten sind Aufwendungen i.H.v. EUR 41.244,22 (Vorjahr: Erträge i.H.v. EUR 30.899,05). Der Aufwand aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung beträgt EUR 41.397,00 (Vorjahr: EUR 33.800,00). Sie sind durch den Treuhandvertrag, der am 15. Januar 2018 in Kraft getreten ist, dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen und dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen. Zum 31. Dezember 2022 betrug die verrechenbare Pensionsverpflichtung EUR 334.321,00 Vorjahr: EUR 292.924,00) und die korrespondierende Rückdeckungsversicherung EUR 286.340,18 (Vorjahr: EUR 321.266,82). Nach der Saldierung ergibt sich ein passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung i.H.v. EUR 47.980,82 (Vorjahr: aktiver Unterschiedsbetrag i.H.v. EUR 34.660,40). Dieser wird als Pensionsrückstellung ausgewiesen. Gemäß § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB betrug der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren EUR 22.562,00 (Vorjahr: EUR 32.010,00). Der Unterschiedsbetrag ist gem. § 253 Abs. 6 HGB nicht abführungsgesperrt und aus Sicht der Finanzverwaltung gem. BMF-Schreiben vom 23.12.2016 entgegen den Regelungen im HGB auch nicht ausschüttungsgesperrt. Gem. § 268 Abs. 8 HGB ist der Ertrag aus der Neubewertung ausschüttungs- und abführungsgesperrt, soweit er die frei verfügbaren Gewinnrücklagen übersteigt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen den zu erwartenden Aufwand für Personal und Aufbewahrungsverpflichtungen sowie die Rückstellungen für Umlagen für den IT-Betrieb. Bei den Steuerrückstellungen handelt es sich um die Ertragsteuerrückstellungen für die Niederlassung in Luxemburg. Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Bei den Umsatzerlösen handelt es sich um Erlöse aus Dienstleistungen im Rechnungswesen und in der Administration hauptsächlich gegenüber verbundenen Unternehmen, in geringem Umfang gegenüber externen Kunden. Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen periodenfremde Erträge und die Erstattung aus dem Aufwendungsausgleichsgesetz sowie die Sachbezüge des Personals. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen im Wesentlichen die IT-Kosten, die Raumkosten, verschiedene Beratungskosten sowie periodenfremde und unregelmäßige Aufwendungen, die KFZ-Kosten und verschiedene betriebliche Kosten. Die Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens umfassen ausschließlich die Zinsen aus dem Pension Trust e.V. Treuhandvermögen. Bei den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen handelt es sich um Bankzinsen. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB Neben den in der Bilanz selbst aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Es wurden im Durchschnitt 192 Mitarbeiter beschäftigt, davon 163 Festangestellte, 18 Werkstudenten sowie 3 geringfügig Beschäftigte. Namen der Geschäftsführer Der Geschäftsführung gehörten im Berichtsjahr die Herren Markus Rüger (Kaufmann), Oliver Brust (Kaufmann) und Pirol Yilmaz (Kaufmann) an. Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Unbeschränkte Haftung an Unternehmen Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt haftender Gesellschafter anderer Unternehmen. Konzernzugehörigkeit Die ACB-GmbH wurde in den befreienden Konzernabschluss der Institutional Investment Group GmbH einbezogen. Die Institutional Investment Group GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Unterschrift der Geschäftsführung
Wiesbaden, 04. Juni 2024 Markus Rüger Oliver Brust Pirol Yilmaz Bericht des AufsichtsratsDas Unternehmen verfügt über keinen Aufsichtsrat. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.06.2024 festgestellt. |
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