Koki Holdings Europe GmbH

Metabo-Allee 1, 72622 Nürtingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 784357
Eingetragen
6.12.2017
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
1. Der Erwerb, die Veräußerung und Verwaltung von Unternehmen und Beteiligungen an anderen Unternehmen sowie der Erwerb und die Verwaltung von eigenem Vermögen. 2. Der An- und Verkauf sowie die Produktion von allen Erzeugnissen ihrer Gruppengesellschaften, insbesondere Elektrowerkzeuge, Druckluftgeräte und sonstige Elektrogeräte mit dem dazugehörigen Zubehör und Reparaturteilen, sowie von Präzisionsanlagen und von sonstigen elektronischen Ausstattungen für Geräte aller Art, sowie die Vornahme von sämtlichen Hilfsgeschäften wie Durchführung von Service und Reparaturarbeiten an allen vorgenannten Produkten, insbesondere auf den Gebieten der Elektromechanik und des Elektromaschinenbaus. 3. Die Durchführung von Marketing-Aktivitäten und strategischer Vertriebsplanung im Zusammenhang mit Im- und Export sowie mit dem Vertrieb der vorgenannten Produkte sowie die operative und administrative Unterstützung von und Ausbildung für Gruppengesellschaften. .

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Tatsuya Sugawara
seit 2.4.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Koki Holdings Co., Ltd.JPN
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Koki Holdings Co., Ltd.
Japan
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Koki Holdings Europe GmbH

Nürtingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Koki Holdings Europe GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Koki Holdings Europe GmbH, Nürtingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Koki Holdings Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zu-grunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 14. Juni 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Maurer, Wirtschaftsprüfer

Wittmann, Wirtschaftsprüfer

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Allgemeines

Die Koki Holdings Europe GmbH mit Sitz in Nürtingen ist unter der Registernummer HRB 784357 beim Amtsgericht Stuttgart im Handelsregister eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB (Handelsgesetzbuch) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG (Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung) aufgestellt. Die Gesellschaft unterliegt den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, werden die ‚davon-Vermerke‘ im Anhang gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben, wenn sie eine begrenzte Nutzungsdauer haben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und linear abgeschrieben, wenn sie eine begrenzte Nutzungsdauer haben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert von weniger als EUR 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Aufwand erfasst, wobei ihr sofortiger Abgang unterstellt wird.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Bei Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessen Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Sie werden zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen), angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden - aufgrund ihrer Kurzfristigkeit - mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrecht.

II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stammen aus Lieferungen und Leistungen; die Forderungen gegen Gesellschafter stammen aus Cash-Pooling und stellen gleichfalls Forderungen gegen verbundene Unternehmen dar.

Eigenkapital

Das voll eingezahlte Stammkapital beträgt EUR 25.000,00. Es ist in 25.000 Geschäftsanteile aufgeteilt, die zu 100 % von der Koki Holdings Co., Ltd. mit Sitz in Tokyo/Japan gehalten werden.

Rückstellungen und Abgrenzungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalrückstellungen sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von unter einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 4.090 (Vj. TEUR 8.039) wie auch die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern TEUR 22.580 (Vj. TEUR 12.200) resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter stellen solche gegenüber verbundenen Unternehmen dar.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten TEUR 18 aus Steuern (Vj. TEUR 72) und keine Verbindlichkeit im Rahmen der sozialen Sicherheit (Vj. TEUR 0,6).

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Umsatzerlöse

Die Gesellschaft erwirtschaftet Umsätze aus Handelsaktivitäten als europäische Plattform für die jeweiligen Landesvertriebsgesellschaften des Konzerns. Sämtliche Umsätze werden in Europa erzielt.

Die Aktivitäten gliedern sich wie folgt auf:

2023/2024 2022/2023
TEUR % TEUR %
Inland 8.350 10,9 7.516 10,0
Ausland 68.055 89,1 67.423 90,0
76.405 100,0 74.939 100,0

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind in voller Höhe von EUR 232.796,09 periodenfremd und beinhalten keine Währungsgewinne.

Personalaufwand

Der Personalaufwand beinhaltet die Personalkosten für die Vertriebs- und Verwaltungsmitarbeiter. Er beinhaltet keine Aufwendungen für Altersversorgung.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsverlusten in Höhe von TEUR 14 (Vj. TEUR 39).

IV. SONSTIGE ERLÄUTERUNGEN

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen handelt es sich um monatliche Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 68. Die Verträge laufen zwischen 2023 und 2024 aus.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 18 Mitarbeiter (Vj. 24). Es handelt sich ausschließlich um Angestellte.

Geschäftsführung

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

Daigo Morii, hauptberuflicher Geschäftsführer, Ibaraki/Japan (bis 02. April 2024)

Kosuke Oya, hauptberuflicher Geschäftsführer, Saitama/Japan (bis 02. April 2024)

Sugawara Tatsuya, hauptberuflicher Geschäftsführer, Tokio/Japan (ab 20. Februar 2024)

Vullinghs Pieter, hauptberuflicher Geschäftsführer, Stuttgart/Deutschland (ab 20. Februar 2024)

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde nach § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Drei Geschäftsführer erhalten keine Vergütung.

Konzernbeziehungen

Das voll eingezahlte Stammkapital beträgt EUR 25.000,00. Es ist in 25.000 Geschäftsanteile aufgeteilt, die zu 100 % von der Koki Holdings Co., Ltd. mit Sitz in Tokyo/Japan gehalten werden. Der Jahresabschluss der Koki Holdings Europe GmbH wird in den Konzernabschluss der Koki Holdings Co., Ltd., Tokyo/Japan, einbezogen.

Muttergesellschaft der Koki Holdings ist die KKR HK Investment L.P., die für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss aufstellt.

Transaktionen mit nahestehenden Personen und Unternehmen

Es wurden keine Transaktionen zu nicht-marktüblichen Bedingungen durchgeführt.

Honorar des Abschlussprüfers

Die Gesamtvergütung des Abschlussprüfers belief sich auf TEUR 88, welche vollständig auf Prüfungsleistungen entfiel.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.

Vorschlag für die Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des laufenden Jahres von EUR 671.573,49 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.684.751,22 und damit insgesamt EUR 2.356.324,71 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Nürtingen, 14. Juni 2024

Pieter Vullinghs, Geschäftsführer

Tatsuya Sugawara, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24

A. Geschäftstätigkeit und wirtschaftliche Entwicklung

1. Allgemeines und Gegenstand des Unternehmens

Koki Holdings Europe GmbH (KHE) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Koki Holdings Co., Ltd. (KHD), Tokyo / Japan, einer der weltweit führenden Hersteller von Power Tools. Ohne tatsächlich eine Holdinggesellschaft zu sein, wurde KHE im November 2017 als operative europäische Zentrale in Deutschland in Willich mit dem Ziel gegründet, das europäische Geschäft der Koki-Gruppe zu straffen und auszubauen. Der Sitz der Gesellschaft wurde mit Eintragung vom 13. April 2022 von Willich nach Nürtingen verlegt.

KHE ist nahezu ausschließlich als Mittler für den Vertrieb von Produkten der Koki-Gruppe zwischen dem Produzenten KHD und den europäischen Vertriebsgesellschaften der Koki-Gruppe tätig. KHE hat kein Lager und ist zur Erfüllung der Aufgaben auf externe Dienstleister angewiesen.

Als operative Zentrale für die Region Europa entwickelt KHE in Zusammenarbeit mit KHD Vertriebs- und Marketingstrategien, Produktstrategien (Produktmanagement), das Supply-Chain-Management sowie die Budgetplanung und das Reporting für die europäischen Vertriebsgesellschaften.

2. Allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland/Europa

Wie im Vorjahr ist auch im Jahr 2023 die konjunkturelle Entwicklung in den allermeisten europäischen Ländern eher verhalten. Neben dem weiterhin bedeutsamen Faktor des von Russland begonnenen Krieges in der Ukraine ist als zweiter wesentlicher Grund das weiterhin sehr hohe Zinsniveau zu nennen. Die Nachfrage im elektrowerkzeugnahen Bereich durch den privaten Konsum ist dadurch weiterhin sehr verhalten. Auch im industriellen Umfeld sowie vor allem der Bauwirtschaft war ein deutlicher Nachfragerückgang zu verzeichnen. Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat jedoch insgesamt im Jahr 2023 einen nominalen Umsatzanstieg von 8 % verzeichnet, die reale Produktion stieg um 1,4 % wohingegen der Auftragseingang um -1,6 % rückläufig war. (Quelle: Zentralverband der Elektro- und Digitalindustrie Januar 2024).

3. Geschäftsentwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der KHE

Die Umsatzentwicklung, der Geschäftsverlauf und der Jahresüberschuss der KHE im Geschäftsjahr 2023/24 entsprachen nicht den Erwartungen, die von einer 19 %igen Umsatzsteigerung und einem Jahresüberschuss von 1,8 Mio. EUR ausgegangen sind. Aufgrund der spezifischen Funktion von KHE ist das Umsatzvolumen und dessen Wachstum der entscheidende Indikator - Bruttomarge und EBITDA sind aufgrund der durch eine Verrechnungspreisregelung innerhalb der europäischen Koki-Gruppe festgelegten Margen nur resultierende Ergebnisgrößen.

Der Umsatz im Geschäftsjahr 2023/24 beläuft sich auf rund 76 Mio. EUR (Vj. 75 Mio. EUR) dies ist eine Erhöhung um ca. 2 %.

Dies war vor allem auf die schwierige Marktsituation wegen der hohen Inflation und den dramatischen Rückgang in der Baubranche aufgrund steigender Material- und Energie-preise zurückzuführen, die sich seit dem letzten Jahr fortsetzt. Die Materialaufwendungen stiegen im Zuge der Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Mio. EUR auf 65,4 Mio. EUR (Vj. 63,2 Mio. EUR). Während die Umsatzerlöse um 2 % stiegen, haben sich auch die Materialaufwendungen um ca. 3 % erhöht. Die stärkere Erhöhung des Materialaufwands im Vergleich zu den Umsatzerlösen ist dadurch begründet, dass die erhaltenen Gutschriften von Lieferantenseite die erteilten Gutschriften an die Kundenseite aufgrund von Transferpricing-Regelungen übertrafen.

Die Personalaufwendungen sind um 0,6 Mio. EUR oder 19,4 % gesunken. Ursächlich hierfür war hauptsächlich die gesunkene durchschnittliche Mitarbeiteranzahl.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 0,4 Mio. EUR gesunken.

Das Ergebnis vor Steuern beträgt im Geschäftsjahr 2023/24 1,0 Mio. EUR (Vj. 0,6 Mio. EUR). Die Erhöhung dieser Ergebnisse resultiert im Wesentlichen aus der Umsatzsteigerung, sowie dem reduzierten Personalaufwand.

Aufgrund des deutlich höheren Ergebnisses vor Steuern (EBT) hat sich auch die Steuerbelastung deutlich erhöht, was insgesamt dazu führte, dass sich der Jahres-überschuss um 0,2 Mio. EUR erhöhte.

Als Handelshaus, das die asiatischen Produktionseinheiten der Koki-Gruppe mit den europäischen Vertriebsgesellschaften der Gruppe verbindet, verfügt KHE hauptsächlich über kurzfristige Vermögenswerte (Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände) und Barmittel. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - hier als Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen - sind mit 24,6 Mio. EUR im Wesentlichen wegen der Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahreswert von 23,0 Mio. EUR um 7,1 % gestiegen.

Das Bankguthaben beträgt 1,2 Mio. EUR und befindet sich in Hongkong. Im Rahmen des Cash-Pooling ergaben sich zum Bilanzstichtag Forderungen gegen die KHD - ausgewiesen als Forderungen gegen den Gesellschafter - von 6 Mio. EUR (Vj.1,2 Mio. EUR).

Betrachtet man den Cash-Pool als Teil des Finanzmittelfonds, so ergibt sich die Verbesserung desselben aus dem positiven Cash-Flow aus gewöhnlicher Geschäfts-tätigkeit.

Das Eigenkapital hat sich von 4, Mio. EUR im Vorjahr aufgrund des Jahresüberschusses von 0,7 Mio. EUR auf 5,4 Mio. EUR erhöht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie Gesellschafter erhöhte sich aufgrund der Umsatzsteigerung.

Die KHE konnte ihren Zahlungsverpflichtungen im Geschäftsjahr 2023/24 jederzeit nach-kommen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Gesellschaft geht davon aus, ihre Zahlungsverpflichtungen auch im Laufe des nächsten Geschäftsjahres erfüllen zu können.

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 7,3 Mio. EUR auf 33,1 Mio. EUR.

B. Chancen- und Risikobetrachtung

KHE erbringt hauptsächlich Vermittlungstätigkeiten für den Vertrieb von Produkten der Koki-Gruppe und übernimmt Zentralfunktionen für die europäischen Vertriebstöchter. Das Unternehmen ist weitgehend abhängig von der Entwicklung seiner verbundenen Vertriebsgesellschaften in Europa.

Die Power-Tool-Branche umfasst Werkzeuge (einschließlich elektrischer, pneumatischer, motorbetriebener und anderer Typen), Teile und Zubehör. Elektrowerkzeuge sind das größte Segment der Branche. Elektrowerkzeuge bieten eine effiziente und konstante Leistung, setzen keine Öle oder Emissionen frei, sind einfach zu handhaben und relativ leise. Die zwei Haupttypen von Elektrowerkzeugen sind kabelgebundene und schnurlose Werkzeuge. Da sich die Anwendungsbereiche für Akku-Werkzeuge aufgrund der Verbesserung der Akkutechnologie erweitert haben, werden zunehmend Akku-Produkte mit höherer Spannung entwickelt.

Hinsichtlich der Kundensegmentierung wird die Nachfrage nach Power Tools (überwiegend Elektrowerkzeuge) im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilt. Zum einen gibt es die gewerblichen Anwender professioneller Werkzeuge wie Tischler, Konstrukteure, Maler, Tapezierer, Mechaniker, Klempner, Elektriker, Gärtner, Versorgungsarbeiter und Fertigungsarbeiter. Zum anderen gibt es private Anwender von Werkzeugen für den täglichen Bedarf, die Wartung privater Fahrzeuge, Hobbys und DIY. Im Gegensatz zu den gewerblichen Kunden neigen die Privatkunden dazu, Elektrowerkzeuge vor allem im Hinblick auf die Verkaufspreise auszuwählen. Sie kaufen selten spezifische High-End-Elektrowerkzeuge wie z. B. pneumatische Werkzeuge und hydraulische Werkzeuge.

Die KHE unterliegt dem allgemeinen Risiko von Entwicklungen der Weltwirtschaft und der Konjunktur sowie der spezifischen Branche und deren Absatzmärkte. Zudem steht sie auch unter dem Einfluss des Verhaltens und der Entwicklung von Wettbewerbern bzw. der Kundenseite.

KHE ist als Teil der Koki-Gruppe im Rahmen seiner multinationalen Aktivitäten einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unternehmerischer Tätigkeit verbunden sind. Die Koki-Gruppe setzt gruppenweit auf die frühzeitige Erkennung und aktive Steuerung von Risiken im Unternehmensumfeld. Ziel ist die Risikominimierung, die Methoden sind auf dieses Ziel hin ausgerichtet. Die Koki-Gruppe nutzt hierzu die J-SOX-Audits und interne Audits (Corporate Governance Health Checks), die regelmäßig im Unternehmen stattfinden.

Das Währungsrisiko aus Ein- und Verkäufen ist begrenzt, da KHD das Ergebnis von KHE (einschließlich Währungsverluste und -gewinne) durch eine Verrechnungspreisanpassung am Ende des Geschäftsjahres anpasst. KHE verwendet dieselben Zahlungsbedingungen für die entsprechenden Verbindlichkeiten und Forderungen, und erhält 2 % Marge aus diesen Geschäften. KHE handelt in NOK, GBP, USD und EUR, daher hat KHE ein begrenztes Währungsrisiko, aber auch nur begrenzte Währungschancen.

Aktuell hat die Gesellschaft weder ein Zinsrisiko noch Zinschancen. Hinsichtlich des Zinsrisikos besteht die Möglichkeit, dass sich ein Anstieg der Zinssätze negativ auf den Jahresabschluss auswirken würde, wenn KHE in einer Nettokreditposition wäre. KHD stellt KHE jedoch eine Cash-Pooling-Finanzierung bereit, sodass das Risiko begrenzt ist und KHE tatsächlich nicht in einer Kreditposition ist. Hinsichtlich des Liquiditätsrisikos ist die Gesellschaft auf eine konzerninterne Finanzierung angewiesen. Da die Forderungen und Verbindlichkeiten aber nahezu ausschließlich gegen oder gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen, ist dieses Risiko gering.

Das Risiko von Insolvenzen und Zahlungsverzögerungen von Kundenseite (ausschließlich Verbundunternehmen) wird als gering angesehen. Sollte es doch dazu kommen, wird erwartet, dass das Mutterunternehmen dieses auffängt.

C. Ausblick

Insgesamt prognostiziert das Management, dass der europäische Markt für Elektro-werkzeuge im neuen Geschäftsjahr nahezu unverändert zum Vorjahr sein wird. Es wird erwartet, dass sich die Situation in einigen Bereichen ab dem 1. April 2024 aufgrund des Rückgangs der Inflation und einiger strategischer Verkaufspläne verbessern wird. Infolgedessen rechnen wir für das nächste Geschäftsjahr 2024/25 mit Umsatzerlösen in Höhe von 79 Mio. EUR (+4,2 %). Darüber hinaus prognostizieren wir einen Jahresüberschuss von 1,6 Mio. EUR.

 

Nürtingen, 14. Juni 2024

Pieter Vullinghs, Geschäftsführer

Tatsuya Sugawara, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. März 2024

Aktiva

31.03.2023
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 295.030,65 432
2. Geleistete Anzahlungen - 11
295.030,65 443
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 394,69 1
295.425,34 444
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 24.597.233,53 22.963
2. Forderungen gegen Gesellschafter 5.974.972,62 1.158
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.002.652,17 1.071
31.574.858,32 25.192
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.158.406,55 228
32.733.264,87 25.420
C. Rechnungsabgrenzungsposten 111.640,27 -
33.140.330,48 25.864

Passiva

31.03.2023
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklagen 2.975.000,00 2.975
III. Gewinnvortrag 1.684.751,22 1.206
IV. Jahresüberschuss 671.573,49 479
5.356.324,71 4.685
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 677.164,73 404
2. Sonstige Rückstellungen 318.067,73 288
995.232,46 692
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen - 1
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 101.506,10 175
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.089.614,79 8.039
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 22.579.725,50 12.200
5. Sonstige Verbindlichkeiten 17.926,92 72
26.788.773,31 20.487
33.140.330,48 25.864

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023/2024

2022/2023
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 76.405.350,77 74.939
2. Sonstige betriebliche Erträge 232.796,09 163
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Waren 65.430.201,08 63.245
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.091.042,16 2.611
b) Soziale Abgaben 443.917,39 532
2.534.959,55 3.143
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen- stände des Anlagevermögens und Sachanlagen 148.492,82 74
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.614.165,39 8.053
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 77.059,27 -
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 25.671,19 -
9. Ergebnis vor Steuern 961.716,10 587
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 290.142,61 108
11. Ergebnis nach Steuern 671.573,49 479
12. Jahresüberschuss 671.573,49 479

Entwicklung des Anlagevermögens 2023/2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.04.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 670.604,66 - - 10.600,00 681.204,66
2. Geleistete Anzahlungen 10.600,00 - - - 10.600,00 -
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.322,19 - - - 2.322,19
683.526,85 - - - 683.526,85
Kumulierte Abschreibungen
01.04.2023 Zugänge Abgänge 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 238.207,39 147.966,62 - 386.174,01
2. Geleistete Anzahlungen - - - -
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.401,30 526,20 - 1.927,50
239.608,69 148.492,82 - 388.101,51
Buchwerte
31.03.2024 01.04.2023
EUR TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 295.030,65 432
2. Geleistete Anzahlungen - 11
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 394,69 1
295.425,34 444
Beschlussfassung Written Resolution
der Geschäftsführung im schriftlichen Umlaufverfahren der of the Managing Directors of
Koki Holdings Europe GmbH Koki Holdings Europe GmbH
mit dem Sitz in Nürtingen, Deutschland with its head office in Nürtingen, Germany
I. Vorbemerkung I. Preliminary remark
Geschäftsführer-Beschluss am 20. Juni 2024 im schriftlichen Verfahren. Director resolution by written circulation held on June 20th, 2024.
Geschäftsführer: Managing Directors:
• Pieter Vullinghs • Pieter Vullinghs
• Tatsuya Sugawara • Tatsuya Sugawara
II. Beschluss II. Resolution
Die Geschäftsführung der Koki Holdings Europe GmbH, vertreten durch die Herren Pieter Vullinghs und Tatsuya Sugawara, fasst folgende Beschlüsse: The Managing Directors of Koki Holdings Europe GmbH, represented by Mr. Pieter Vullinghs and Mr. Tatsuya Sugawara, pass the following resolution:
Feststellung des Jahresabschlusses Approval of the annual financial statements
Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024 der Firma Koki Holdings Europe GmbH weist einen Jahresüberschuss von The present annual financial statements for the financial year from 01.04.2023 to 31.03.2024 of Koki Holdings Europe GmbH show a net profit of
EUR 671.573,49 € 671,573.49
und eine Bilanzsumme von and a balance sheet of
EUR 33.140.330,48 aus € 33,140,330.48
Der Bilanzgewinn beträgt The accumulated profits amounting to
EUR 2.356.324,71. € 2,356,324.71.
Dieser Jahresabschluss wird hiermit festgestellt. This annual report is hereby established.
Ergebnisverwendung Appropriation of profits
Der Bilanzgewinn von EUR 2.356.324,71 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Accumulated profits amounting to EUR 2,356,324.71 will be carried forward.
Compliance und Auditergebnisse Compliance and audit results
Im Geschäftsjahr 2023/24 gab es keine Compliance-Themen, die berichtet und besprochen werden müssen. During the FY 2023/24 no compliance matters happened, which need to be reported or discussed.
Während des Geschäftsjahres 2023/24 wurde kein Internes Audit durchgeführt. No internal audit took place during FY 2023/24
III. Sonstiges III. Others
Es gab folgenden Wechsel in der Geschäftsführung der Koki Holdings Europe GmbH: The following changes of the Management of Koki Holdings Europe GmbH took place:
Daigo Morii bis 20.02.2024 Daigo Morii until 20.02.2024
Osuke Oya bis 20.02.2024 Osuke Oya until 20.02.2024
Pieter Vullinghs ab 20.02.2024 Pieter Vullinghs from 20.02.2024
Tatsuya Sugarawa ab 20.02.2024 Tatsuya Sugarawa from 20.02.2024
Es gibt keine weiteren Themen, die berichtet werden müssten. There are no other matters to be reported.

 

Nürtingen, den 20. Juni 2024

Koki Holdings Europe GmbH

Die Geschäftsführer

Pieter Vullinghs

Tatsuya Sugawara

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