Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 4311
Eingetragen
1.10.2003
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungPaket- und Expressdienste
Gegenstand
Erbringung von Serviceleistungen auf dem Logistiksektor für Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Henning Brands
seit 16.9.2020
Geschäftsführer
Andreas Mayer
seit 24.9.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RCL Duisburg GmbH

Holzwickede

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

0,00

127.226,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

183.742,99

611.745,33

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Aktive latente Steuern

992,23

1.786,05

E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

597.510,72

724.578,31

Summe Aktiva

782.245,94

1.465.335,69



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

1.542,30

1.542,30

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-751.120,61

-443.885,86

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

127.067,59

-307.234,75

VI. Übertrag auf AKtivseite

597.510,72

724.578,31

B. Rückstellungen

130.013,49

114.853,43

C. Verbindlichkeiten

652.232,45

1.350.482,26

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

782.245,94

1.465.335,69


ANHANG

für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2016

RCL Duisburg GmbH, Holzwickede

Amtsgericht Hamm

HRB 4311

I. GRUNDLAGEN

Die RCL Duisburg GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften, des Gesellschaftsvertrages sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien aufgestellt. Im Berichtsjahr 2016 wurden erstmalig die Neuerungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRuG) im Zusammenhang mit den Übergangsvorschriften des EGHGB angewendet.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODEN

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz angewandt.

Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses werden für das Berichtsjahr 2016 die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a, 276 Satz 2 und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen .

Die Bilanzierung und Bewertung im Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen, da die Rhenus SE & Co. KG, Holzwickede, einen bis zum 31.12.2017 unkündbaren Darlehensrahmen in Höhe von 1.500.000,00 € zur Verfügung gestellt hat, der den nach der Planung der Gesellschaft bis dahin benötigten Liquiditätsbedarf deckt, und die Gesellschaft für die Zukunft keine weiteren Verluste plant.

Aktiva:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung erfolgt näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:

Maschinen, maschinelle Anlagen 5 Jahre

Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 13 Jahre

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich der aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 150 € werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 410 € werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.

Wenn die zivilrechtlichen Voraussetzungen für das Bestehen der Aufrechnungslage gegeben sind, werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit Verbindlichkeiten gegenüber demselben Unternehmen miteinander verrechnet.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 4,00% p.a. (Vorjahr 3,89% p.a.) bewertet.

Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre (Vorjahr 7 Jahre) für eine pauschal angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Bei Löhnen und Gehältern wird unverändert zum Vorjahr eine dynamische Entwicklung von 2,0% p.a. angenommen.

Weiterhin wird eine dynamische Entwicklung der Renten in Höhe von 1,5% p.a. (wie im Vorjahr) sowie eine Fluktuation in Höhe von 2,0 % p.a. (Vorjahr 3,2% p.a.) unterstellt.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Forderungen und Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens haben wir im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 €.

Im Eigenkapital ist ein Betrag von 508,00 € aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen zur Ausschüttung gesperrt.

Pensionsrückstellungen:

Aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen resultiert zum 31.12.2016 ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 508,00 €.

Verbindlichkeiten:

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 249.501,17 € (Vorjahr 890.560,19 €), davon gegenüber der Gesellschafterin Rhenus SE & Co. KG, Holzwickede, 228.593,24 € (Vorjahr 795.145,13 €), sowie sonstige Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Rhenus SE & Co. KG, Holzwickede, in Höhe von 268.767,16 € (Vorjahr 339.018,93 €).

Weitere Angaben zur Bilanz:

Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 127.067,59 € soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden.

IV. ERGÄNZENDE ANGABEN

Arbeitnehmerzahlen:

Im Berichtsjahr 2016 waren durchschnittlich 18 (Vorjahr 9) Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt.

V. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN

Mitgliedsc haft im Konzern:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der Rhenus SE & Co. KG mit Sitz in Holzwickede, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Rethmann SE & Co. KG mit Sitz in Selm, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen.

Der Konzernabschluss der Rethmann SE & Co. KG ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen.

VI. ANGABEN ZU GESELLSCHAFTSORGANEN

Der Geschäftsführung der Berichtsgesellschaft gehören an:

Heiko Nowak (bis zum 04.01.2016)

Mitglied der Geschäftsleitung Contract Logistics Warehousing Solutions Deutschland Castrop-Rauxel

Thomas Brand (seit dem 04.01.2016)

Mitglied der Geschäftsleitung Contract Logistics Warehousing Solutions Deutschland,

Hagen

Andreas Mayer

Niederlassungsleiter der Rhenus SE & Co. KG für den Standort Logport (Duisburg)

Xanten

RCL Duisburg GmbH

Holzwickede, den 29. April 2017

(Die Geschäftsführung)

Thomas Brand Andreas Mayer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.08.2017

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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