D. Melic GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johanna Melic seit 4.6.2009 | Prokura |
Dino J. Melic seit 27.10.2001 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
J. Melic GmbHPetershausenJahresabschluss
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Aktiva |
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30.6.2016
EUR |
30.6.2015
EUR |
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| A. Anlagevermögen | 2.332.590,25 | 2.876.423,00 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 661,00 | 1.950,00 |
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 661,00 | 1.950,00 |
| II. Sachanlagen | 2.081.929,25 | 2.624.473,00 |
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 415.838,50 | 439.682,50 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 844.911,50 | 1.100.787,00 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 821.179,25 | 1.084.003,50 |
| III. Finanzanlagen | 250.000,00 | 250.000,00 |
| 1. Genossenschaftsanteile | 250.000,00 | 250.000,00 |
| B. Umlaufvermögen | 11.211.915,80 | 9.211.424,52 |
| I. Vorräte | 3.360.099,72 | 3.151.389,75 |
| 1. fertige Erzeugnisse und Waren | 3.360.099,72 | 3.151.389,75 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 1.188.404,50 | 1.310.758,83 |
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 188.483,74 | 156.783,78 |
| 2. sonstige Vermögensgegenstände | 999.920,76 | 1.153.975,05 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 236.996,64 | 0,00 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 6.663.411,58 | 4.749.275,94 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 39.574,15 | 41.683,00 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 13.584.080,20 | 12.129.530,52 |
Passiva |
||
|
30.6.2016
EUR |
30.6.2015
EUR |
|
| A. Eigenkapital | 5.281.636,62 | 4.510.413,54 |
| I. gezeichnetes Kapital | 53.000,00 | 53.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen | 2.210.193,12 | 2.210.193,12 |
| 1. andere Gewinnrücklagen | 2.210.193,12 | 2.210.193,12 |
| III. Gewinnvortrag | 2.197.220,42 | 2.218.463,05 |
| IV. Jahresüberschuss | 821.223,08 | 28.757,37 |
| B. Rückstellungen | 5.967.170,49 | 5.099.590,41 |
| 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 5.124.433,94 | 4.353.738,09 |
| 2. Steuerrückstellungen | 561.666,55 | 417.382,32 |
| 3. sonstige Rückstellungen | 281.070,00 | 328.470,00 |
| C. Verbindlichkeiten | 2.275.789,26 | 2.167.623,60 |
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.622.253,61 | 1.619.439,24 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 1.622.253,61 | 1.619.439,24 |
| 2. sonstige Verbindlichkeiten | 653.535,65 | 548.184,36 |
| davon aus Steuern | 160.635,84 | 205.228,65 |
| davon im Rahmen der sozialen Sicherheit | 213,95 | 0,00 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 641.435,65 | 538.184,36 |
| davon mit Restlaufzeit über 5 Jahre | 12.100,00 | 10.000,00 |
| D. Rechnungsabgrenzungsposten | 59.483,83 | 351.902,97 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 13.584.080,20 | 12.129.530,52 |
|
1.7.2015 - 30.6.2016
EUR |
1.7.2014 - 30.6.2015
EUR |
|
| 1. Umsatzerlöse | 53.786.218,62 | 51.846.970,17 |
| 2. sonstige betriebliche Erträge | 699.857,63 | 779.388,43 |
| 3. Materialaufwand | 38.706.898,73 | 38.142.764,50 |
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 38.706.898,73 | 38.142.764,50 |
| 4. Personalaufwand | 7.552.743,91 | 7.442.101,37 |
| a) Löhne und Gehälter | 5.951.811,44 | 5.645.699,22 |
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 1.600.932,47 | 1.796.402,15 |
| davon für Altersversorgung | 596.544,46 | 819.422,12 |
| 5. Abschreibungen | 582.923,83 | 660.181,37 |
| a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs | 582.923,83 | 660.181,37 |
| 6. sonstige betriebliche Aufwendungen | 6.122.180,57 | 6.005.244,21 |
| 7. Erträge aus Beteiligungen | 17.500,00 | 17.500,00 |
| 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 19.726,32 | 24.419,67 |
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 181.445,08 | 28.940,51 |
| davon an verbundene Unternehmen | 180.380,08 | 22.967,97 |
| 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 1.377.110,45 | 389.046,31 |
| 11. außerordentliche Aufwendungen | 0,00 | 230,00 |
| 12. außerordentliches Ergebnis | 0,00 | -230,00 |
| 13. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 549.739,20 | 355.070,77 |
| 14. sonstige Steuern | 2.648,17 | 1.488,17 |
| 15. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne | 3.500,00 | 3.500,00 |
| 16. Jahresüberschuss | 821.223,08 | 28.757,37 |
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
"Der Jahresüberschuss in Höhe von € 821.223,08 wird auf neue Rechnung vorgetragen."
A. ALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Für den Jahresabschluss unserer Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften Anwendung.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011/2012 ist erstmals nach den Vorschriften zur Rechnungslegung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt worden. Im Jahresabschluss 2015/2016 sind die Vorjahresvergleichszahlen angegeben.
Die Gesellschaft gilt ab dem Wirtschaftsjahr 2012/2013 als große Kapitalgesellschaft.
Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsäzen und nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven Abschreibung erfolgt in den Fällen, wenn dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Für die Sachanlagen ist grundsätzlich eine Nutzungsdauer von 3 bis 50 Jahre angesetzt worden.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter € 410,00 wurden im Anschaffungsjahr aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Liquide Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen die periodengerechte Abgrenzung von anteiligen Aufwendungen, die auf den Zeitraum nach dem 30.06.2016 entfallen.
Der Ausweis des Eigenkapitals entspricht den Vorschriften des § 272 HGB i. V. m. § 268 Abs. 3 HGB.
Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die ausgewiesene Pensionsrückstellung ist versicherungsmathematisch nach dem Teilwertverfahren berechnet worden. Dabei wurden die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit dem gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB n.F. ermittelten Marktzinsatz von 3,52 % (Handelsrechtlicher Zinsfuß lt. Bundesbank 6/2015) zugrunde gelegt. Beim Ansatz des Marktzinssatzes hat die Gesellschaft vom Wahlrecht nach § 253 HGB wegen der noch langen verbleibenden Laufzeit bis zum Eintritt der Pensionszahlungen Gebrauch gemacht und den Durschnittszinssatz über 15 Jahre angesetzt. Nach den Zusagegrundlagen wurde das Pensionsalter nach den Vorschriften des gesetzlichen Rentenversicherungsrechts in Ansatz gebracht. Bei den steuerlichen Teilwerten wurde ein Rechnungszinssatz von 6 v.H. (§ 6a ''EStG) nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik angewandt und in der Steuerbilanz die daraus resultierende Steuerberec hnung vorgenommen.
In der Handelsbilanz hat die Gesellschaft vom Wahlrecht Gebrauch gemacht und aktiv latente Steuern nicht ausgewiesen .
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Aufgliederungen und die Fälligkeit sind dem Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.
B. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
ANLAGEVERMÖGEN
Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagenspiegel dargestellt.
VORRÄTE
Die Vorräte sind durch körperliche Inventuraufnahme ermittelt und mit Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Teilwerten angesetzt. Die Inventuraufnahme erfolgt durch eine externe Gesellschaft zum Bilanzstichtag.
FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen € 188.483,74 (Vorjahr € 156.783,78)
sind alle mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Sonstige Vermögensgegenstände € 999.920,76 (Vorjahr € 1.153.975,05)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 762.924,12 (Vorjahr € 759.483,68)
- davon mit einer Restlaufzeit über ein Jahr € 236.994,64 (Vorjahr € 394.491,37)
- davon Forderung gegenüber Gesellschafter € 236.994,64 (Vorjahr € 422.848,26)
- davon Forderung gegenüber Personal € 11.925,71 (Vorjahr € 13.236,76 )
- davon Steuerforderungen € 226.862,52 (Vorjahr € 274.499,50).
RÜCKSTELLUNGEN
PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN
Dem Ansatz der Pensions-Rückstellung mit € 5.124.433,94 (Vorjahr € 4.353.738,00) liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Bei der Berechnung der Rückstellung ist vom Wahlrecht nach § 253 HGB Gebrauch gemacht worden. Der Zinssatz wurde nach dem Durchschnitt von 15 Jahren angesetzt. Nach den Zusagevoraussetzungen tritt erstmalig im Jahre 2017 eine Zahlungsverpflichtung ein.
STEUERRÜCKSTELLUNGEN
Die Steuerrückstellungen mit € 561.666,55 (Vorjahr € 417.382,32) sind für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag mit € 118.282,00 (Vj. € 0,00) und Gewerbesteuer mit € 443.884,55 (Vorjahr € 417.382,32) gebildet worden. Grundlage für die Rückstellung ist das Ergebnis in der Steuerbilanz für das Wirtschaftsjahr 2015/2016.
SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN
Die sonstigen Rückstellungen mit € 281.070,00 (Vorjahr € 328.470,00) berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in ausreichendem Umfang.
Die Rückstellungen sind für Verpflichtungen der einzelnen Märkte gebildet und beinhalten für Blodigstraße € 23.050,00 (Vorjahr € 30.100,00), Unterschleißheim 1 € 11.500,00 (Vorjahr € 10.600,00), Unterschleißheim 2 € 8.550,00 (Vorjahr € 23.400,00), Implerstraße € 33.350,00 (Vorjahr € 65.050,00), Nymphenburger Straße € 11.300,00 (Vorjahr € 12.200,00), HEP Holzkirchen € 19.250,00 (Vorjahr € 33.100,00) und Harras € 74.250,00 (Vorjahr 51.300,00) sowie für Jahresabschluss- und Prüfungskosten mit € 46.120,00 (Vorjahr € 53.120,00) und Kosten der Verwaltung mit € 53.700,00 (Vorjahr € 49.600,00). Die Kosten für die Jahresabschlussprüfung sind mit € 13.000,00 gegenüber Vorjahr mit € 15.500,00 gesunken.
VERBINDLICHKEITEN
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen € 1.622.253,61 (Vorjahr € 1.619.439,24)
Sämtliche mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Sonstige Verbindlichkeiten € 653.535,65 (Vorjahr € 548.184,36 )
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 653535,65 (Vorjahr € 548.184,36)
davon aus Steuern € 160.635,84 (Vorjahr € 205.228,65 )
davon für soziale Sicherheit € 213,95 (Vorjahr € 0,00).
davon gegenüber Gesellschaftern € 5.924,84 (Vorjahr € 0,00)
HAFTUNGSVERHÄLTNISSE
Haftungsverhältnisse bestehen nicht.
SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN
Finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB bestehen aus den bestehenden Mietverträgen für SB-Märkte und laufenden Leasingverträgen für Fuhrpark.
Der Gesamtbetrag der daraus bestehenden Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB zu vermerken sind, betragen:
| • |
Jährliche Verpflichtungen aus Mietverträgen € 3.649.563,02 |
| • |
Jährliche Verpflichtungen aus Leasingverträgen € 65.174,89 |
Gesamtjahresverpflichtung € 3.714.737,91
Die Mietverträge haben eine Restlaufzeit zwischen 2 und 9 Jahre.
C. ERLÄUTERUNG ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
UMSATZERLÖSE
ZUSAMMENSETZUNG
| Vorjahr | ||
| € | T€ | |
| Erlöse SB-Märkte 7 % MWSt.-pflichtig | 41.487.741.09 | 39.765 |
| Erlöse SB-Märkte 19 % MWSt.-pflichtig | 12.091.070,58 | 11.924 |
| Erlöse SB-Märkte ohne MWSt. | 235.021,89 | 170 |
| Sonstige Erlöse | 1.049,20 | 1 |
| 53.814.882,76 | 51.860 |
SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
Dieser Posten enthält Grundstückserträge mit T€ 8,6, Erträge und Zuschüsse EDEKA mit T€ 212, Erlöse Sachbezüge Personal mit T€ 71, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen T€ 62, Mieterlöse Untermieter mit T€ 232, sonstige betriebliche Erträge mit T€ 13, Inkasso- und Werbezuschüsse mit T€ 61 und Schadenersatzerträge mit T€ 12
PERSONALAUFWAND
| ZUSAMMENSETZUNG | Vorjahr | |
| € | T€ | |
| Löhne und Gehälter | 5.951.811,44 | 5.646 |
| Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung davon für Altersversorgung € 812.231,12 (Vj T€ 201) | 1.600.932.47 | 1.796 |
| 7.552.743,91 | 7.442 |
FINANZERGEBNIS
| ZUSAMMENSETZUNG | Vorjahr | |
| € | T€ | |
| Erträge aus Beteiligung | 17.500,00 | 18 |
| Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 19.726,32 | 24 |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon aus Abzinsung € 180.380,08 (Vj T€ 23) | -180.380,08 | -29 |
| -143.153,76 | 13 |
D. SONSTIGE ANGABEN
ORGANE
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dino Melic, Petershausen
Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Einzelprokura:
Frau Johanna Melic, Petershausen.
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
MITARBEITER
Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten betrug:
| Berichtsmonat 6/16 | Vorjahresmonat 6/15 | |||||
| männl | weibl. | Gesamt | männl | weibl. | Gesamt | |
| Lohnempfänger | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Gehaltsempfänger | 101 | 168 | 269 | 101 | 166 | 267 |
| Gesamt | 101 | 168 | 269 | 101 | 166 | 267 |
| Davon | ||||||
| Vollzeitbeschäftigte | 50 | 94 | 144 | 58 | 91 | 149 |
| Teilzeitbeschäftigte | 3 | 34 | 37 | 0 | 28 | 28 |
| Aushilfen | 45 | 39 | 84 | 40 | 44 | 84 |
| Auszubildende | 3 | 2 | 5 | 3 | 3 | 6 |
Die Grenzen nach dem Gleichstellungsgesetz besonders bei Leitungsfunktionen sind beachtet.
GEWINNVERWENDUNGSVORSCHLAG
Wir schlagen vor, den Jahresüberschuss 2015/2016 zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
KOSTEN DER ABSCHLUSSPRÜFUNG
Die Aufwendungen für die Jahresabschlussprüfung betragen € 13.000,-- und sind in den Rückstellungen ausgewiesen.
Blatt 1
Brutto-Anlagenspiegel zum 30.06.2016 - Handelsrecht
J. Melic GmbH
Petershausen
|
AHK
1.7.2015 |
Zugänge
Abgänge - |
Umbu-
chungen |
Kum.
Abschreib. Zuschrei- bungen - |
Buchwert
30.6.2016 |
||
| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | ||
| 0135 | EDV-Software | 15.321,56 | 14.660,56 | 661,00 | ||
| 0220 | Grundstücksgleiche Rechte | 134.000,00 | 102.787,00 | 31.213,00 | ||
| 0330 | Bauten auf fremden Grundstücken | 548.764,73 | 164.139,73 | 384.625,00 | ||
| 0425 | Kühlanlagen | 2.772.408,17 | 9.857,00 | 1.934.963,70 | 844.911,50 | |
| -2.389,97 | ||||||
| 0520 | PKW | 153.876,52 | 134.668,52 | 19.208,00 | ||
| 0640 | Ladeneinrichtung | 2.078.054,21 | 13.039,00 | 1.481.188,96 | 601.864,25 | |
| -8.040,00 | ||||||
| 0645 | Metzgereieinrichtung | 373.488,43 | 4.725,89 | 291.842,82 | 86.371,50 | |
| 0650 | Büroeinrichtung | 136.956,22 | 2.278,76 | 125.977,98 | 13.257,00 | |
| 0670 | GWG | 281.478,83 | 10.569,24 | 292.048,07 | ||
| 0680 | Einbauten in fremde Grundstücke | 797,61 | 797,11 | 0,50 | ||
| 0690 | Sonstige Betriebs-u. Gesch.ausstattung | 538.746,96 | 2.190,91 | 438.280,13 | 100.478,50 | |
| -2.179,24 | ||||||
| 0980 | Genossenschaftsanteile z. lfr. Verbleib | 250.000,00 | 250.000,00 | |||
| 7.283.893,24 | 42.660,80 | 4.981.354,58 | 2.332.590,25 | |||
| -12.609,21 |
Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 236.996,64 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.927,84 EUR.
Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 116.138,93 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.
Petershausen, 11.06.2017
gez. Dino Melic, Einzelhandelskaufmann
Der Jahresabschluss wurde am 11.05.2017 festgestellt.
Bericht zum Jahresabschluss
Ich habe den beigefügten Jahresabschluss der J. Melic GmbH mit Sitz in Petershausen - bestehend aus Bilanz zum 30. Juni 2016, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2015 bis 30.Juni 2016 sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung geprüft.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung und sachgerechte Gesamtdarstellung dieses Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit den unternehmensrechtlichen Vorschriften und für die internen Kontrollen, die die gesetzlichen Vertreter als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Verantwortung des Abschlussprüfers
Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage meiner Prüfung ein Urteil zu diesem Jahresabschluss abzugeben. Ich habe meine Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt.
Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.
Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Bericht zum Lagebericht
Der Lagebericht ist nach den gesetzlichen Vorschriften (§ 289 HGB) von den gesetzlichen Vertretern aufgestellt.
Ich habe meine Prüfung in Übereinstimmung mit den Berufsgrundsätzen zur Prüfung des Lageberichts durchgeführt.
Nach meiner Beurteilung ist der Lagebericht nach den geltenden rechtlichen Anforderungen (§ 289 HGB) aufgestellt worden und steht im Einklang mit dem Jahresabschluss.
Nach meiner Prüfung des Jahresabschlusses und der dabei gewonnenen Erkenntnisse und des gewonnenen Verständnisses über die Gesellschaft und ihr Umfeld konnten wesentliche fehlerhafte Angaben im Lagebericht nicht festgestellt werden.
Langenbach, den 27. Juni 2017
Georg Grünberger, Wirtschaftsprüfer
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