Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 110237
Eingetragen
25.7.1995
Branche
Großhandel mit Mehl und GetreideproduktenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Handel mit Lebensmitteln und Waren aller Art in dem Laden Petershausen, Marbacher Straße, soweit hierzu nicht eine besondere Erlaubnis erforderlich ist. Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung von Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der J. Melic GmbH Supermarkt KG.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Johanna Melic
seit 4.6.2009
Prokura
Dino J. Melic
seit 27.10.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

J. Melic GmbH

Petershausen

Jahresabschluss
zum Geschäftsjahr vom 1.7.2015 bis zum 30.6.2016

Lagebericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

2. Ertragslage

3. Vermögenslage

4. Nachtragsbericht

5. Risikobericht

6. Prognosebericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die J. Melic GmbH ist im Lebensmitteleinzelhandel Food/Non-Food mit sieben Filialen im Großraum München unter der Handelsmarke EDEKA tätig.

Die Gesellschaft bietet in ihren Einzelhandelsfilialen ein umfangreiches Sortiment für Lebensmittel und Haushaltsartikel nach dem Geschäftsmodell der Handelsmarke EDEKA an.

Im Berichtszeitraum herrschten im Lebensmitteleinzelhandel wie auch in den vorangegangen Geschäftsjahren immer schwieriger werdende Geschäftsbedingungen. Besonders die Wettbewerbsbedingungen am Lebensmitteleinzelhandelsmarkt und die immer strenger werdenden gesetzlichen Rahmenbedingungen stellen eine erhebliche Herausforderung für das Unternehmen her.

Unserem Unternehmen ist es jedoch gelungen durch straffe Organisation und hochwertigem Warenangebot mit marktgerechter Preiskalkulation eine weitere Leistungssteigerung im Umsatz- und Reinertragsbereich zu erzielen.

2. Ertragslage

Das Jahresergebnis der J. Melic GmbH konnte im Berichtsjahr mit T€ 821 gegenüber dem Vorjahr mit T€ 29 um T€ 792 gesteigert werden.

Die Umsatzerlöse mit T€ 53.786 konnten gegenüber dem Vorjahr mit T€ 51.846 leicht gesteigert werden..

Die Reinertragsentwicklung war positiv und ist auf eine straffe und hochqualifizierte Warenwirtschaft besonders im Einkaufsbereich zurückzuführen.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme in Höhe von T€ 13.584 hat sich gegenüber dem Vorjahr (T€ 12.129) um rd. 12 % erhöht. Zum Ende des Geschäftsjahres 2016 wiesen die Bestände an Roh-, Hilfs- und Be­triebsstoffen sowie an Fertigerzeugnissen einen Bestand von T€ 3.360 (Veränderung +T€ 209 auf. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände und Forderungen mit T€ 1.188 (Vj. T€ 1.310) sind um T€ 122 gesunken.

Die flüssigen Mittel mit T€ 6.663 (Vj T€ 4.749) und die kurzfristig verfügbaren Mittel decken die kurzfristigen Verbindlichkeiten in voller Höhe. Bankverbindlichkeiten hat die Gesellschaft nicht.

Das Eigenkapital in Höhe von T€ 5.281 deckt zum Bilanzstichtag 49 % (VJ. T€ 37,2 %) der Bilanzsumme. Als weiterer langfristiger Finanzierungsfaktor stehen die Pensionsrückstellungen, für die eine laufende Zahlungsverpflichtung frühestens in zwei Jahren eintritt, dem Unternehmen zur Verfügung.

4. Risikobericht

Über das allgemeine Geschäftsrisiko hinausgehende Risiken, die bestandsgefährdend oder von grundlegendem Einfluss auf die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft haben, sind nicht erkennbar.

5. Prognosebericht

Aus persönlichen Gründen der Gesellschafter werden sämtliche Filialen an die EDEKA Handelsgesellschaft Südbayern mbH mit Sitz in Gaimersheim verkauft. Die EDEKA ist bei allen Filialen Hauptmieter. Der Übergang erfolgt zum 30. Juni 2017.

Bilanz

Aktiva

30.6.2016
EUR
30.6.2015
EUR
A. Anlagevermögen 2.332.590,25 2.876.423,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 661,00 1.950,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 661,00 1.950,00
II. Sachanlagen 2.081.929,25 2.624.473,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 415.838,50 439.682,50
2. technische Anlagen und Maschinen 844.911,50 1.100.787,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 821.179,25 1.084.003,50
III. Finanzanlagen 250.000,00 250.000,00
1. Genossenschaftsanteile 250.000,00 250.000,00
B. Umlaufvermögen 11.211.915,80 9.211.424,52
I. Vorräte 3.360.099,72 3.151.389,75
1. fertige Erzeugnisse und Waren 3.360.099,72 3.151.389,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.188.404,50 1.310.758,83
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 188.483,74 156.783,78
2. sonstige Vermögensgegenstände 999.920,76 1.153.975,05
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 236.996,64 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.663.411,58 4.749.275,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.574,15 41.683,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.584.080,20 12.129.530,52

Passiva

30.6.2016
EUR
30.6.2015
EUR
A. Eigenkapital 5.281.636,62 4.510.413,54
I. gezeichnetes Kapital 53.000,00 53.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.210.193,12 2.210.193,12
1. andere Gewinnrücklagen 2.210.193,12 2.210.193,12
III. Gewinnvortrag 2.197.220,42 2.218.463,05
IV. Jahresüberschuss 821.223,08 28.757,37
B. Rückstellungen 5.967.170,49 5.099.590,41
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.124.433,94 4.353.738,09
2. Steuerrückstellungen 561.666,55 417.382,32
3. sonstige Rückstellungen 281.070,00 328.470,00
C. Verbindlichkeiten 2.275.789,26 2.167.623,60
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.622.253,61 1.619.439,24
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.622.253,61 1.619.439,24
2. sonstige Verbindlichkeiten 653.535,65 548.184,36
davon aus Steuern 160.635,84 205.228,65
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 213,95 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 641.435,65 538.184,36
davon mit Restlaufzeit über 5 Jahre 12.100,00 10.000,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 59.483,83 351.902,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.584.080,20 12.129.530,52

Gewinn- und Verlustrechnung

1.7.2015 - 30.6.2016
EUR
1.7.2014 - 30.6.2015
EUR
1. Umsatzerlöse 53.786.218,62 51.846.970,17
2. sonstige betriebliche Erträge 699.857,63 779.388,43
3. Materialaufwand 38.706.898,73 38.142.764,50
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 38.706.898,73 38.142.764,50
4. Personalaufwand 7.552.743,91 7.442.101,37
a) Löhne und Gehälter 5.951.811,44 5.645.699,22
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.600.932,47 1.796.402,15
davon für Altersversorgung 596.544,46 819.422,12
5. Abschreibungen 582.923,83 660.181,37
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 582.923,83 660.181,37
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 6.122.180,57 6.005.244,21
7. Erträge aus Beteiligungen 17.500,00 17.500,00
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 19.726,32 24.419,67
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 181.445,08 28.940,51
davon an verbundene Unternehmen 180.380,08 22.967,97
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.377.110,45 389.046,31
11. außerordentliche Aufwendungen 0,00 230,00
12. außerordentliches Ergebnis 0,00 -230,00
13. Steuern vom Einkommen und Ertrag 549.739,20 355.070,77
14. sonstige Steuern 2.648,17 1.488,17
15. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 3.500,00 3.500,00
16. Jahresüberschuss 821.223,08 28.757,37

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

"Der Jahresüberschuss in Höhe von € 821.223,08 wird auf neue Rechnung vorgetragen."

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Für den Jahresabschluss unserer Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften Anwendung.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011/2012 ist erstmals nach den Vorschriften zur Rechnungslegung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt worden. Im Jahresabschluss 2015/2016 sind die Vorjahresvergleichszahlen angegeben.

Die Gesellschaft gilt ab dem Wirtschaftsjahr 2012/2013 als große Kapitalgesellschaft.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsäzen und nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird zu An­schaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Ab­schreibungen, angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven Abschreibung erfolgt in den Fällen, wenn dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Für die Sachanlagen ist grundsätzlich eine Nutzungsdauer von 3 bis 50 Jahre angesetzt worden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstel­lungskosten unter € 410,00 wurden im Anschaffungsjahr aktiviert und in voller Höhe abge­schrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tages­werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Liquide Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen die periodengerechte Abgrenzung von anteiligen Aufwendungen, die auf den Zeitraum nach dem 30.06.2016 entfallen.

Der Ausweis des Eigenkapitals entspricht den Vorschriften des § 272 HGB i. V. m. § 268 Abs. 3 HGB.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmänni­scher Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkenn­baren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die ausgewiesene Pensionsrückstellung ist versicherungsmathematisch nach dem Teilwertverfahren berechnet worden. Dabei wurden die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit dem gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB n.F. ermittelten Marktzinsatz von 3,52 % (Handelsrechtlicher Zinsfuß lt. Bundesbank 6/2015) zugrunde gelegt. Beim Ansatz des Marktzinssatzes hat die Gesellschaft vom Wahlrecht nach § 253 HGB wegen der noch langen verbleibenden Laufzeit bis zum Eintritt der Pensionszahlungen Gebrauch gemacht und den Durschnittszinssatz über 15 Jahre angesetzt. Nach den Zusagegrundlagen wurde das Pensionsalter nach den Vorschriften des gesetzlichen Rentenversicherungsrechts in Ansatz gebracht. Bei den steuerlichen Teilwerten wurde ein Rechnungszinssatz von 6 v.H. (§ 6a ''EStG) nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik angewandt und in der Steuerbilanz die daraus resultierende Steuerberec hnung vorgenommen.

In der Handelsbilanz hat die Gesellschaft vom Wahlrecht Gebrauch gemacht und aktiv latente Steuern nicht ausgewiesen .

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Aufgliederungen und die Fälligkeit sind dem Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.

B. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

ANLAGEVERMÖGEN

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagenspiegel dargestellt.

VORRÄTE

Die Vorräte sind durch körperliche Inventuraufnahme ermittelt und mit Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Teilwerten angesetzt. Die Inventuraufnahme erfolgt durch eine externe Gesellschaft zum Bilanzstichtag.

FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen € 188.483,74 (Vorjahr € 156.783,78)

sind alle mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

Sonstige Vermögensgegenstände € 999.920,76 (Vorjahr € 1.153.975,05)

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 762.924,12 (Vorjahr € 759.483,68)

- davon mit einer Restlaufzeit über ein Jahr € 236.994,64 (Vorjahr € 394.491,37)

- davon Forderung gegenüber Gesellschafter € 236.994,64 (Vorjahr € 422.848,26)

- davon Forderung gegenüber Personal € 11.925,71 (Vorjahr € 13.236,76 )

- davon Steuerforderungen € 226.862,52 (Vorjahr € 274.499,50).

RÜCKSTELLUNGEN

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Dem Ansatz der Pensions-Rückstellung mit € 5.124.433,94 (Vorjahr € 4.353.738,00) liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Bei der Berechnung der Rückstellung ist vom Wahlrecht nach § 253 HGB Gebrauch gemacht worden. Der Zinssatz wurde nach dem Durchschnitt von 15 Jahren angesetzt. Nach den Zusagevoraussetzungen tritt erstmalig im Jahre 2017 eine Zahlungsverpflichtung ein.

STEUERRÜCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen mit € 561.666,55 (Vorjahr € 417.382,32) sind für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag mit € 118.282,00 (Vj. € 0,00) und Gewerbesteuer mit € 443.884,55 (Vorjahr € 417.382,32) gebildet worden. Grundlage für die Rückstellung ist das Ergebnis in der Steuerbilanz für das Wirtschaftsjahr 2015/2016.

SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen mit € 281.070,00 (Vorjahr € 328.470,00) berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in ausreichendem Umfang.

Die Rückstellungen sind für Verpflichtungen der einzelnen Märkte gebildet und beinhalten für Blodigstraße € 23.050,00 (Vorjahr € 30.100,00), Unterschleißheim 1 € 11.500,00 (Vorjahr € 10.600,00), Unterschleißheim 2 € 8.550,00 (Vorjahr € 23.400,00), Implerstraße € 33.350,00 (Vorjahr € 65.050,00), Nymphenburger Straße € 11.300,00 (Vorjahr € 12.200,00), HEP Holzkirchen € 19.250,00 (Vorjahr € 33.100,00) und Harras € 74.250,00 (Vorjahr 51.300,00) sowie für Jahresabschluss- und Prüfungskosten mit € 46.120,00 (Vorjahr € 53.120,00) und Kosten der Verwaltung mit € 53.700,00 (Vorjahr € 49.600,00). Die Kosten für die Jahresabschlussprüfung sind mit € 13.000,00 gegenüber Vorjahr mit € 15.500,00 gesunken.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen € 1.622.253,61 (Vorjahr € 1.619.439,24)

Sämtliche mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

Sonstige Verbindlichkeiten € 653.535,65 (Vorjahr € 548.184,36 )

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 653535,65 (Vorjahr € 548.184,36)

davon aus Steuern € 160.635,84 (Vorjahr € 205.228,65 )

davon für soziale Sicherheit € 213,95 (Vorjahr € 0,00).

davon gegenüber Gesellschaftern € 5.924,84 (Vorjahr € 0,00)

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB bestehen aus den bestehenden Mietverträgen für SB-Märkte und laufenden Leasingverträgen für Fuhrpark.

Der Gesamtbetrag der daraus bestehenden Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB zu vermerken sind, betragen:

Jährliche Verpflichtungen aus Mietverträgen € 3.649.563,02

Jährliche Verpflichtungen aus Leasingverträgen € 65.174,89

Gesamtjahresverpflichtung € 3.714.737,91

Die Mietverträge haben eine Restlaufzeit zwischen 2 und 9 Jahre.

C. ERLÄUTERUNG ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

UMSATZERLÖSE

ZUSAMMENSETZUNG

Vorjahr
T€
Erlöse SB-Märkte 7 % MWSt.-pflichtig 41.487.741.09 39.765
Erlöse SB-Märkte 19 % MWSt.-pflichtig 12.091.070,58 11.924
Erlöse SB-Märkte ohne MWSt. 235.021,89 170
Sonstige Erlöse 1.049,20 1
  53.814.882,76 51.860

SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE

Dieser Posten enthält Grundstückserträge mit T€ 8,6, Erträge und Zuschüsse EDEKA mit T€ 212, Erlöse Sachbezüge Personal mit T€ 71, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen T€ 62, Mieterlöse Untermieter mit T€ 232, sonstige betriebliche Erträge mit T€ 13, Inkasso- und Werbezuschüsse mit T€ 61 und Schadenersatzerträge mit T€ 12

PERSONALAUFWAND

ZUSAMMENSETZUNG Vorjahr
T€
Löhne und Gehälter 5.951.811,44 5.646
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung davon für Altersversorgung € 812.231,12 (Vj T€ 201) 1.600.932.47 1.796
  7.552.743,91 7.442

FINANZERGEBNIS

ZUSAMMENSETZUNG Vorjahr
T€
Erträge aus Beteiligung 17.500,00 18
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 19.726,32 24
Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon aus Abzinsung € 180.380,08 (Vj T€ 23) -180.380,08 -29
  -143.153,76 13

D. SONSTIGE ANGABEN

ORGANE

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dino Melic, Petershausen

Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Einzelprokura:

Frau Johanna Melic, Petershausen.

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

MITARBEITER

Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten betrug:

Berichtsmonat 6/16 Vorjahresmonat 6/15
männl weibl. Gesamt männl weibl. Gesamt
Lohnempfänger 0 0 0 0 0 0
Gehaltsempfänger 101 168 269 101 166 267
Gesamt 101 168 269 101 166 267
Davon            
Vollzeitbeschäftigte 50 94 144 58 91 149
Teilzeitbeschäftigte 3 34 37 0 28 28
Aushilfen 45 39 84 40 44 84
Auszubildende 3 2 5 3 3 6

Die Grenzen nach dem Gleichstellungsgesetz besonders bei Leitungsfunktionen sind beachtet.

GEWINNVERWENDUNGSVORSCHLAG

Wir schlagen vor, den Jahresüberschuss 2015/2016 zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

KOSTEN DER ABSCHLUSSPRÜFUNG

Die Aufwendungen für die Jahresabschlussprüfung betragen € 13.000,-- und sind in den Rückstellungen ausgewiesen.

Anlagespiegel

Blatt 1

Brutto-Anlagenspiegel zum 30.06.2016 - Handelsrecht

J. Melic GmbH

Petershausen

AHK
1.7.2015
Zugänge
Abgänge -
Umbu-
chungen
Kum.
Abschreib.
Zuschrei-
bungen -
Buchwert
30.6.2016
EUR EUR EUR EUR EUR
0135 EDV-Software 15.321,56     14.660,56 661,00
0220 Grundstücksgleiche Rechte 134.000,00     102.787,00 31.213,00
0330 Bauten auf fremden Grundstücken 548.764,73     164.139,73 384.625,00
0425 Kühlanlagen 2.772.408,17 9.857,00   1.934.963,70 844.911,50
      -2.389,97      
0520 PKW 153.876,52     134.668,52 19.208,00
0640 Ladeneinrichtung 2.078.054,21 13.039,00   1.481.188,96 601.864,25
      -8.040,00      
0645 Metzgereieinrichtung 373.488,43 4.725,89   291.842,82 86.371,50
0650 Büroeinrichtung 136.956,22 2.278,76   125.977,98 13.257,00
0670 GWG 281.478,83 10.569,24   292.048,07  
0680 Einbauten in fremde Grundstücke 797,61     797,11 0,50
0690 Sonstige Betriebs-u. Gesch.ausstattung 538.746,96 2.190,91   438.280,13 100.478,50
      -2.179,24      
0980 Genossenschaftsanteile z. lfr. Verbleib 250.000,00       250.000,00
    7.283.893,24 42.660,80   4.981.354,58 2.332.590,25
      -12.609,21      

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.7.2015 - 30.6.2016

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 236.996,64 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.927,84 EUR.

1.7.2014 - 30.6.2015

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 116.138,93 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

Sonstige Berichtsbestandteile

 

Petershausen, 11.06.2017

gez. Dino Melic, Einzelhandelskaufmann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.05.2017 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Bericht zum Jahresabschluss

Ich habe den beigefügten Jahresabschluss der J. Melic GmbH mit Sitz in Petershausen - bestehend aus Bilanz zum 30. Juni 2016, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2015 bis 30.Juni 2016 sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung geprüft.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung und sachgerechte Gesamtdarstellung dieses Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit den unternehmensrechtlichen Vorschriften und für die internen Kontrollen, die die gesetzlichen Vertreter als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Verantwortung des Abschlussprüfers

Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage meiner Prüfung ein Urteil zu diesem Jahresabschluss abzugeben. Ich habe meine Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Bericht zum Lagebericht

Der Lagebericht ist nach den gesetzlichen Vorschriften (§ 289 HGB) von den gesetzlichen Vertretern aufgestellt.

Ich habe meine Prüfung in Übereinstimmung mit den Berufsgrundsätzen zur Prüfung des Lageberichts durchgeführt.

Nach meiner Beurteilung ist der Lagebericht nach den geltenden rechtlichen Anforderungen (§ 289 HGB) aufgestellt worden und steht im Einklang mit dem Jahresabschluss.

Nach meiner Prüfung des Jahresabschlusses und der dabei gewonnenen Erkenntnisse und des gewonnenen Verständnisses über die Gesellschaft und ihr Umfeld konnten wesentliche fehlerhafte Angaben im Lagebericht nicht festgestellt werden.

 

Langenbach, den 27. Juni 2017

Georg Grünberger, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.