Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 96664
Vorher
gatus 251. GmbHResident Baltic GmbH
Eingetragen
5.12.2006
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Erwerb, die Bewirtschaftung und die Verwaltung von Grundstücken und Bauten für eigene Zwecke jeder Art und in allen Rechts- und Nutzungsformen. Die Gesellschaft kann Grundstücke, Gebäude, grundstücksgleiche Rechte und Erbbaurechte jeder Art begründen, ändern oder beenden, und Gebäude errichten, umbauen und modernisieren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Bunzeck
seit 9.2.2024
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Volker Dr. Wiegel
seit 3.3.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
LEG Grundstücksverwaltung GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LEG Baltic GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023

31.12.2022

Euro

Euro

Euro

Anlagevermögen

Sachanlagen

Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten

14.850.551,44

15.113.259,44

14.850.551,44

15.113.259,44

Finanzanlagen

Ausleihungen an verbundene Unternehmen

4.800.000,00

4.800.000,00

4.800.000,00

4.800.000,00

19.650.551,44

19.913.259,44

Umlaufvermögen

Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte

Unfertige Leistungen

595.950,38

570.436,72

595.950,38

570.436,72

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Vermietung

192.989,90

168.991,30

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

3.774,23

15.939,01

Sonstige Vermögensgegenstände

129.636,57

831.880,85

326.400,70

1.016.811,16

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

1.890.556,03

1.890.556,03

1.848.596,78

2.812.907,11

3.435.844,66

Rechnungsabgrenzungsposten

1.333,00

1.333,00

0,00

Summe Aktiva

22.464.791,55

23.349.104,10

Treuhandvermögen

358.304,37

332.287,75

PASSIVA

31.12.2023

31.12.2022

Euro

Euro

Euro

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

Kapitalrücklage

5.062.585,00

5.062.585,00

Gewinnvortrag (im Vorjahr Verlustvortrag)

0,00

-476.574,50

Jahresüberschuss

0,00

476.574,50

5.087.585,00

5.087.585,00

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

77.806,98

43.077,11

77.806,98

43.077,11

Verbindlichkeiten

Erhaltene Anzahlungen

801.249,34

612.889,23

Verbindlichkeiten aus Vermietung

47.125,96

48.533,49

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

169.038,37

104.196,02

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

15.047.196,32

14.884.386,68

Sonstige Verbindlichkeiten

1.234.789,58

2.568.436,57

17.299.399,57

18.218.441,99

Summe Passiva

22.464.791,55

23.349.104,10

Treuhandverbindlichkeiten

358.304,37

332.287,75

Anhang der

LEG Baltic GmbH

für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss der LEG Baltic GmbH

Die LEG Baltic GmbH (nachfolgend "LEG Baltic") hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf (Handelsregisternummer HRB 96664).

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB, des GmbH-Gesetzes und unter Berücksichtigung der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen sowie nach der Bilanzierungsrichtlinie der LEG Immobilien SE aufgestellt. Wir haben die Bilanz um den Posten Verbindlichkeiten aus Vermietung erweitert. Die Erweiterung dient dazu, einen besseren Einblick in die Vermögenslage der Gesellschaft zu erlangen.

Die LEG Baltic ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt. Alle Beträge im Anhang werden in Tsd. Euro ausgewiesen.

Mit Datum vom 28. Oktober 2022 wurde mit der LEG Grundstücksverwaltung GmbH ein Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen, nach dem alle ab dem 1. Januar 2022 entstandenen Gewinne abzuführen sind und Verluste ausgeglichen werden. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 23. November 2022.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

A. Allgemeine Angaben

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Die Erstattungen von Versicherungen (10 Tsd. Euro) werden im Geschäftsjahr erstmals unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Im Vorjahr haben die Versicherungserstattungen den Aufwand zur Beseitigung von Versicherungsschäden (10 Tsd. Euro) gemindert.

Alle anderen Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

B. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

1. Anlagevermögen

Sachanlagen werden bei Zugang mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sachanlagevermögen mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer wird planmäßig linear abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sollten diese danach wieder in ihren Werten gestiegen sein, unterliegen Posten des Anlagevermögens der Wertaufholung, maximal bis zu ihren fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode pro rata temporis über die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.

Die Nutzungsdauern der Wohngebäude (Basis 80 Jahre) werden je nach technischem Zustand der jeweiligen Vermögensgegenstände festgelegt.

Aktivierte Modernisierungskosten werden generell nach Maßgabe der buchmäßigen Restnutzungsdauer abgeschrieben. Bei umfassenden Modernisierungen wird die Restnutzungsdauer in der Regel mit 50 Jahren ab Modernisierungsende festgelegt.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand 250,00 Euro nicht übersteigen.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Abschreibung erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand mehr als 250,00 Euro und bis zu 800,00 Euro betragen.

Finanzanlagen werden bei Zugang mit den Anschaffungskosten bewertet. Liegt eine voraussichtlich dauernde Wertminderung vor, werden sie auf den am Abschlussstichtag beizulegenden, niedrigeren Wert außerplanmäßig abgeschrieben.

Ausleihungen werden zum Nennwert bilanziert.

2. Umlaufvermögen

Bei den unfertigen Leistungen sind die noch nicht abgerechneten, umlagefähigen Betriebskosten zu Anschaffungskosten - vermindert um Bewertungsabschläge - ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert, sofern Abzinsungen nicht erforderlich sind. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Forderungen gegen verbundene und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden unsaldiert ausgewiesen.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert ausgewiesen.

3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

C. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

1. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

2. Rückstellungen

Rückstellungen sind entsprechend §§ 249, 253 Abs. 1 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet, der erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von länger als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. Die Verbindlichkeiten aus Vermietung beinhalten unter anderem noch nicht gezahlte Beträge aus der Abrechnung von Betriebskosten. Die erhaltenen Anzahlungen enthalten Vorauszahlungen für umlagefähige Betriebskosten. Fremdwährungsforderungen oder -verbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

4. Ertragsteuern

Aufgrund der bestehenden ertragsteuerlichen Organschaft mit der LEG NRW GmbH werden bei der Gesellschaft keine Ertragsteuern aus demlaufenden, zu versteuernden Einkommenbilanziert. Da alleinige Steuerschuldnerin die Organträgerin LEG NRW GmbH ist, werden diese Ertragsteuern bei ihr bilanziert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Sachanlagen

Im Geschäftsjahr wurden weder außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund dauernder Wertminderung bei den Grundstücken und Gebäuden des Anlagevermögens noch Zuschreibungen auf Grundstücke und auf Gebäude vorgenommen.

2. Umlaufvermögen

Unter den unfertigen Leistungen sind ausschließlich noch nicht abgerechnete umlagefähige Betriebskosten erfasst. Es wurden insgesamt Bewertungsabschläge in Höhe von -67 Tsd. Euro (Vorjahr: -81 Tsd. Euro) berücksichtigt. Darauf entfallen im Wesentlichen Bewertungsabschläge für Leerstand in Höhe von -43 Tsd. Euro (Vorjahr: -31 Tsd. Euro) sowie für erwartete Zahlungsausfälle in Höhe von -14 Tsd. Euro (Vorjahr: -43 Tsd. Euro). Den unfertigen Leistungen stehen die von den Mietern geleisteten Vorauszahlungen gegenüber, die unter den erhaltenen Anzahlungen ausgewiesen werden.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 4 Tsd. Euro (Vorjahr: 16 Tsd. Euro).

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Steuern in Höhe von 48 Tsd. Euro (Vorjahr: 816 Tsd. Euro) sowie debitorische Kreditoren in Höhe von 69 Tsd. Euro (Vorjahr: 6 Tsd. Euro).

Nach Einführung des konzernweiten Inhouse-Cash werden die Banksalden von Konten einer Geschäftsbank täglich übertragen und als Forderung gegen verbundene oder als Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Betriebskosten in Höhe von 1 Tsd. Euro (Vorjahr: 0 Tsd. Euro) enthalten.

4. Eigenkapital

Die Eigenkapitalgliederung ist aus der Bilanz ersichtlich.

5. Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Tsd. Euro

31.12.2023

31.12.2022

Rückstellungen für sonstige Verwaltungskosten

2

7

Rückstellungen für Instandhaltung

65

33

Übrige Rückstellungen

11

3

Summe sonstige Rückstellungen

78

43

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

0

0

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:

Tsd. Euro

31.12.2023

31.12.2022

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

148

257

Verbindlichkeiten aus Darlehen

13.905

13.905

Verbindlichkeiten aus Cash-Management

0

480

Verbindlichkeiten aus Inhouse-Cash

845

0

Sonstige Verbindlichkeiten

148

241

Erhaltene Anzahlungen

1

1

Summe Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

15.047

14.884

davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

14.051

14.130

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

13.905

13.905

Die sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten die Gewinnabführung in Höhe von 143 Tsd. Euro (Vorjahr: 226 Tsd. Euro) aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrags.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten mit 1.219 Tsd. Euro (Vorjahr: 2.568 Tsd. Euro) Verbindlichkeiten aus Grunderwerbsteuer.

IV. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Konzerndienstleistungs- und Umlagevertrag mit dem verbundenen Unternehmen LEG Management GmbH, Düsseldorf. Für die Geschäftsbesorgung sowie für die Bereitstellung der für die Betriebsführung erforderlichen Betriebsmittel einschließlich der entsprechenden Infrastruktur erhält die LEG Management GmbH als Auftragnehmerin eine Vergütung, die auf Basis einer jährlich bei der Auftragnehmerin durchzuführenden Vollkostenrechnung (Ist-Kosten) im Wege einer Umlage ermittelt wird. Der Geschäftsbesorgungsvertrag ist zum Jahresende mit einer 12-monatigen Frist kündbar. Zum 31. Dezember 2023 war keine Kündigung vorgenommen worden. Für das Geschäftsjahr 2023 belief sich der von der Gesellschaft zu tragende Vergütungsbetrag auf 67 Tsd. Euro (Vorjahr: 73 Tsd. Euro).

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus zwei Konzerndienstleistungs- und Umlageverträgen mit dem verbundenen Unternehmen LEG Wohnen NRW GmbH, Düsseldorf. Für die Geschäftsbesorgung sowie für die Übernahme der Verwaltung des Immobilienbesitzes der Gesellschaft erhält die LEG Wohnen NRW GmbH als Auftragnehmerin eine pauschale Vergütung. Die Geschäftsbesorgungsverträge sind zum Jahresende mit einer 12-monatigen Frist kündbar. Zum 31. Dezember 2023 war keine Kündigung vorgenommen worden. Für das Geschäftsjahr 2023 belief sich der von der Gesellschaft zu tragende Vergütungsbetrag auf 61 Tsd. Euro (Vorjahr: 61 Tsd. Euro).

2. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden keine Arbeitnehmer beschäftigt.

3. Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten an:

Herr Lars von Lackum, Chief Executive Officer (CEO) der LEG Immobilien SE, Düsseldorf

Frau Susanne Schröter-Crossan, Chief Financial Officer (CFO) der LEG Immobilien SE, Krefeld (bis zum 31. März 2023)

Frau Dr. Kathrin Köhling, Chief Financial Officer (CFO) der LEG Immobilien SE, Mülheim an der Ruhr (ab dem 1. April 2023)

Herr Dr. Volker Wiegel, Operativer Vorstand (COO) der LEG Immobilien SE, Düsseldorf

4. Ergebnisverwendung

Das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wird aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages an die LEG Grundstücksverwaltung GmbH, Düsseldorf, abgeführt. Eine entsprechende Verbindlichkeit gegenüber verbundenen Unternehmen ist erfasst.

5. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Abschluss des Geschäftsjahres nicht ergeben.

6. Konzernabschluss

Die LEG Baltic ist gem. § 271 Abs. 2 HGB ein verbundenes Unternehmen zur LEG Immobilien SE und wird in den IFRS Konzernabschluss der LEG Immobilien SE, Düsseldorf, (HRB 92791) einbezogen, welche den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis aufstellt.

Der Konzernabschluss der LEG Immobilien SE wird gem. § 325 Abs. 3 HGB offengelegt und ist im Unternehmensregister unter http://www.unternehmensregister.de einsehbar.

 

Düsseldorf, den 30. April 2024

LEG Baltic GmbH

Die Geschäftsführung

Lars von Lackum Dr. Kathrin Köhling Dr. Volker Wiegel

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 22.08.2024 festgestellt.

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