Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 216092
Eingetragen
19.12.2017
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Der Trockenbau, Beton- und Maurerarbeiten sowie Eisenflechterei.

Historie

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Management

NameRolle
Slavcho Slavchev
seit 23.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Slavcho Slavchev
Neuburg an der Donau
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DVSS Bau GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 16.286,00 0,00
B. Umlaufvermögen 42.316,52 25.492,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 270,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.602,52 25.762,33

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 46.500,01 22.762,33
B. Rückstellungen 2.050,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 10.052,51 2.500,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.052,51 2.500,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.602,52 25.762,33

sonstige Berichtsbestandteile


Anhang zum Jahresabschluss der DVSS Bau GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2018
  

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DVSS Bau GmbH mit Sitz in Hannover (Registergericht Hannover, HRB 216092) wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Er besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlust­rechnung sowie aus dem Anhang.

Im Geschäftsjahr 2018 wurden die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB angewandt.

Das Unternehmen weist zum 31. Dezember 2018 folgende Größenmerkmale auf:
 

 
31.12.2018
Bilanzsumme
 59 T€
Umsatz
325 T€
Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
5



Damit handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Das Unternehmen weist für den Berichtszeitraum anhand des Jahresabschlusses zum 31.  Dezember 2018 bei einem Umsatz von T€ 325 einen Jahresüberschuss von T€ 24 aus. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Größenabhängige Erleichterungen bei Erstellung des Jahresabschlusses (§ 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.


II. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungs­methoden


1. Gliederungsgrundsätze:

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich gegenüber dem Vorjahr nicht.


2. Bilanzierungsmethoden:

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit sie gesetzlich nicht anders bestimmt sind. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufge­gliedert.

Das Anlagevermögen wird durch ein Bestandsverzeichnis geführt. Der Bestand ist nicht überprüft worden. 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Die Bilanz des Unternehmens wurde nach den Bestimmungen des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 274 a HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den Erleichterungen des § 276 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Von der Ausübung von Bilanzierungswahlrechten wurde kein Gebrauch gemacht. Bilanzierungsverbote wurden beachtet.
  

3. Bewertungsmethoden:

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungswert angesetzt. Dabei fand das Höchstwertprinzip Beachtung.

Forderungen und Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag wurden anhand von Saldenlisten nachgewiesen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt worden sind, berücksichtigt worden. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlungen berücksichtigt worden.
 

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


1. Anlagevermögen:

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens ersichtlich; ebenso die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres.
 

2. Umlaufvermögen:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum jeweiligen Nennwert bewertet. Allen erkennbaren Risiken wird durch angemessene, einzeln vorgenommene Abwertungen Rechnung getragen. Eine Pauschalwertberichtigung wurde wegen nicht vorhandener Forderungen zum Jahresende nicht vorgenommen.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Für Guthaben bei Kreditinstituten lagen zum Bilanzstichtag Kontoauszüge und/ oder Saldenbestätigungen vor.
  

3. Eigenkapital:

Das Unternehmen weist zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital in Höhe von € 46.500,01 aus. Das Stammkapital wurde in Höhe von € 25.000,00 im Jahr 2018 voll eingezahlt.  
 

4. Rückstellungen:


Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Rückstellungen wurden durch Berechnungen und sonstige Unterlagen nachgewiesen.
  

5. Verbindlichkeiten:


Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschaftern:


6. Latente Steuern:


Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht gemäß § 274a Nr. 4 HGB, auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten, Gebrauch gemacht.

Zur Bewertung ist zusammenfassend festzustellen, dass die Wertansätze der Vermögens- und Schuldposten ordnungsgemäß ermittelt wurden. Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken, die bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, ist durch Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen.


IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung


1. Umsatzerlöse:


Die Umsatzerlöse sind nach Tätigkeitsbereichen aufgegliedert.


V. Sonstige Angaben


1. Angaben zum Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit die darzustellenden Sachverhalte vorliegen.

2. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Der vorliegende Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 24 aus. Das gesamte Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Lagebericht

Das Unternehmen macht von dem Wahlrecht gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und verzichtet auf die Aufstellung eines Lageberichts.

4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse sind, bestehen zum Bilanzstichtag nicht.


5. Organbezüge und -kredite


Die im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge der Geschäftsführerin Dragana Vajagic betragen € 8.400,00. Tantieme wird für das Geschäftsjahr 2018 nicht gezahlt.


6. Nennung der Organe:


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde das Unternehmen von folgender alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführerin vertreten:
Frau Dragana Vajagic, Schiergrund 8,31832 Springe
vom 01.01.2018 bis 31.12.2018

……………………………………………
                 Dragana Vajagic

Hannover, 12. Dezember 2019
 


gez. Dragana Vajagic


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2019 festgestellt.

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