Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 2252
Eingetragen
14.2.1995
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von sonstigen harten Stoffen
Gegenstand
Konstruktion und der Verkauf von Maschinen und Vorrichtungen für den Maschinenbau und die Programmierung von computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Herbst
seit 13.12.2005
Geschäftsführer
Michael Herbst
seit 13.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Herbst Beteiligungs-GmbH & Co. KG'
Germany
22000
33.33%
Herbst Beteiligungs-GmbH & Co. KG'
Germany
22000
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Herbst GmbH

Hildesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 9.237.863,48 8.272.300,87
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 7,00
II. Sachanlagen 4.765.517,51 3.437.386,08
III. Finanzanlagen 4.472.338,97 4.834.907,79
B. Umlaufvermögen 5.560.533,73 7.593.554,46
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.163.756,29 1.173.180,05
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.396.777,44 6.420.374,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 63.414,93 35.008,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.861.812,14 15.900.864,25

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 13.119.203,00 14.126.193,99
I. gezeichnetes Kapital 33.745,26 33.745,26
II. Gewinnrücklagen 100.000,00 100.000,00
III. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 6.736.619,42
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 7.255.829,31
V. Bilanzgewinn 12.985.457,74 0,00
davon Gewinnvortrag 13.992.448,73 0,00
B. Rückstellungen 1.232.244,00 1.481.581,00
C. Verbindlichkeiten 510.365,14 293.089,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 510.365,14 293.089,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.861.812,14 15.900.864,25

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Firma der Gesellschaft lautet Herbst GmbH. Der Sitz der Gesellschaft ist Hildesheim. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hildesheim unter HRB 2252 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Im Anhang wurden größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 HGB teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich unbegrenzt ist, wurden zu Anschaffungskosten oder mit einem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünfzig Jahren), oder mit einem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die geringwertigen Vermögensgegenstände werden analog § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG bewertet.

Der Ansatz der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des gemilderten Niederstwertprinzips.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die unmittelbaren Altersversorgungsverpflichtungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und mittels Anwartschaftsbarwertmethode ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Verlag Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln, verwendet. Darüber hinaus wurden folgende grundlegende Annahmen verwendet:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 2,71 % (Vorjahr: 3,21 %)

Fluktuationswahrscheinlichkeit 0,00 % (Vorjahr: 0,00 %)

erwartete Gehalts- und Rententrends 0,00 % (Vorjahr: 0,00 %)

Der Abzinsungszinssatz wurde nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB als durchschnittlicher Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von fünfzehn Jahren ergibt, ermittelt.

Bei dem Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB handelt es sich um Rückdeckungsversicherungen. Die Ansprüche aus den Lebensversicherungsverträgen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden.

3. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahr 2019 ist am Ende des Anhangs dargestellt. Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von Euro 1.229.973,56 (Vorjahr: Euro 1.601.951,97), davon gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 1.157.250,99 (Vorjahr: Euro 1.242.510,14).

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB. Die Bilanz wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die bestehenden unmittelbaren Altersversorgungsverpflichtungen sind gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, zu verrechnen. Der in der Bilanz saldiert ausgewiesene Betrag setzt sich wie folgt zusammen:

 
Euro
Altersversorgungsverpflichtung
2.863.265,00
Deckungsvermögen gemäß 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
-1.895.321,00
Summe
967.944,00

Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen aufgrund der Anwendung von Artikel 67 Abs. 1 EGHGB infolge des Übergangs auf eine Bilanzierung nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes betragen Euro 18.765,99.

Der nach § 253 Abs. 6 HGB ermittelte Unterschiedsbetrag zwischen dem Erfüllungsbetrag der Alterversorgungsverpflichtungen mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz beträgt Euro 313.433,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von Euro 6.798,39 (Vorjahr: Euro 193.560,36), davon gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 6.798,39 (Vorjahr: 193.560,36).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden.

Für die Verbindlichkeiten bestehen branchenübliche bzw. kraft Gesetz entstehende Sicherheiten.

Zum 31. Dezember 2019 bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (Gesamt- betrag: Euro 104.055,79):

Restlaufzeit Restlaufzeit Restlaufzeit
bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
Euro Euro Euro
- Fuhrpark (KFZ - Leasing) 41.735,76 62.320,03 0,00
Summe 41.735,76 62.320,03 0,00

Die Restlaufzeiten wurden unter Berücksichtigung der vertraglichen bzw. gesetzlichen Kündigungsfristen ermittelt.

4. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 1 Arbeitnehmer (Vorjahr: 1 Arbeitnehmer).

Zum Abschlussstichtag beliefen sich die von der Gesellschaft an die Geschäftsführer ausgereichten Darlehn auf Euro 101.606,66 (Vorjahr: Euro 150.317,69). Diese sind mit 3,5 % zu verzinsen und haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Im Geschäftsjahr 2019 erfolgte eine Verringerung der Darlehnsvaluta um Euro 48.711,03.

 

Hildesheim, den 6. Dezember 2020

gez. Uwe Herbst, Hildesheim

gez. Michael Herbst, Bad Salzdetfurth

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.02.2021 festgestellt.

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