Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 705434
Vorher
Auctus einunddreißigste Beteiligungsgesellschaft mbH
Eingetragen
12.4.2010
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenErbringung von haushaltsbezogenen DienstleistungenSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Erbringung von Dienstleistungen im Hauswirtschaftsbereich für Rehabilitationsund sonstige soziale Einrichtungen, sowie der Handel mit gastronomischen Waren, insbesondere zur Belieferung und Versorgung von Rehabilitations- und sonstigen sozialen und klinischen Einrichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Eileen Hollerbach
seit 30.9.2025
Prokura
Heiko Fritsche
seit 14.7.2025
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
79.00%
21.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Auctus neunundzwanzigste Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Celenus-Service GmbH

Offenburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

AKTIVA

31.12.2012
EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Sachanlagen 43.670,00 72
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 104.922,05 104
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.384.861,36 1.808
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 6.649,90 10
  1.540.103,31 1.994

PASSIVA

   
    31.12.2012
  EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Bilanzgewinn 10.590,71 11
  35.590,71 36
B. RÜCKSTELLUNGEN 713.124,85 598
C. VERBINDLICHKEITEN 791.387,75 1.360
  1.540.103,31 1.994

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Celenus-Service GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften i. d. F. des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Sachanlagen sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter werden handelsrechtlich die steuerlichen Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 150,00 netto betragen, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 150 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet sind, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Anwartschaftsbarwertverfahren gebildet. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte auf der Grundlage der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. K. Heubeck.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

4.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr, mit Ausnahme des bilanzierten Aktivwertes aus der Rückdeckungsversicherung der Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 64 (Vorjahr: TEUR 63). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen überwiegend Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Daneben bestehen Forderungen gegenüber dem Gesellschafter aus dem Cash Pooling in Höhe von TEUR 654 (Vorjahr: TEUR 746).

4.2 Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt TEUR 25.

4.3 Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Anwartschaftsbarwertverfahren mit einem Zinssatz von 4,91 % p.a. sowie unter Berücksichtigung eines Gehaltstrends von 2,0 %, Rententrends von 0,0 % und altersabhängigen Fluktuationsraten von 0,0 % gebildet. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte auf Grundlage der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. K. Heubeck. Der Erfüllungsbetrag der Verpflichtungen betrug zum 31.12.2013 TEUR 425 (Vorjahr: TEUR 397)

4.4 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten resultierend aus dem Ergebnisabführungsvertrag. Dabei bestehen solche gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 172 (Vorjahr: TEUR 521).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

5. Sonstige Angaben

5.1 Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft haftet als Bürge für Bankverbindlichkeiten der Celenus-Kliniken GmbH gegenüber der DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank und der KBC Bank Deutschland AG von insgesamt 8,310 Mio. Euro (Vorjahr: 9,281 Mio. Euro) und ist dem Sicherheitenpoolvertrag mit diesen Banken beigetreten. Dabei stellt die Gesellschaft folgende Sicherheiten:

Kontoverpfändungen

Globalabtretungen von Forderungen

Sicherungsübereignung des beweglichen Anlage- und Umlaufvermögens

Grundschulden und entsprechende Sicherungszweckerklärungen.

Ein Risiko der Inanspruchnahme aus den vorgenannten Sicherheiten ist derzeit, aufgrund der Ergebnisplanung des Teilkonzerns der Celenus-Kliniken GmbH, nicht erkennbar.

5.2 Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag

Die Gesellschaft hat am 26.07.2010 mit Ihrem Gesellschafter, der Celenus-Kliniken GmbH einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, der am 16.08.2010 im Handelsregister eingetragen wurde. Der Vertrag mit Wirkung zum 01.01.2011 und hat eine Laufzeit von mindestens 5 Jahren. Folgerichtig führt die Gesellschaft Ihren Gewinn 2013 vollständig an Ihren Gesellschafter ab. Die Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt dies entsprechend.

5.3 Organe

Geschäftsführer sind:

Susanne Leciejewski, Diplom-Kauffrau (seit 20.8.2013)

Herr Pirmin Huber, Kaufmann

Herr Berthold Müller, Kaufmann (bis 20.12.2013

5.4 Konzernabschluss, Name und Sitz des Mutterunternehmens

Die Gesellschaft ist ein 100% iges Tochterunternehmen der Celenus-Kliniken GmbH, Offenburg, und wird in deren freiwilligen, für den kleinsten Kreis von Unternehmen, aufgestellten Konzernabschluss einbezogen. Weiterhin wird der Einzelabschluss der Celenus-Service GmbH in den für den größten Kreis von Unternehmen aufgestellten Konzernabschluss der Celenus SE (vormals: Celenus-Holding GmbH), Offenburg, eingezogen. Dieser wird gemäß § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

 

Offenburg, den 04. April 2014

Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin

Pirmin Huber, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss 2013 wurde von der Gesellschafterversammlung am 25. November 2014 festgestellt.

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