salvea Süd GmbH
Selbe AdresseVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eileen Hollerbach seit 30.9.2025 | Prokura |
Heiko Fritsche seit 14.7.2025 | Geschäftsführer |
Joachim Alexander Schulz seit 11.5.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 79.00% | |
| 21.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Celenus-Service GmbHOffenburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2013Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2013I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Celenus-Service GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften i. d. F. des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Sachanlagen sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter werden handelsrechtlich die steuerlichen Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 150,00 netto betragen, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 150 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet sind, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Anwartschaftsbarwertverfahren gebildet. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte auf der Grundlage der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. K. Heubeck. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr, mit Ausnahme des bilanzierten Aktivwertes aus der Rückdeckungsversicherung der Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 64 (Vorjahr: TEUR 63). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen überwiegend Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Daneben bestehen Forderungen gegenüber dem Gesellschafter aus dem Cash Pooling in Höhe von TEUR 654 (Vorjahr: TEUR 746). 4.2 Eigenkapital Das Stammkapital beträgt TEUR 25. 4.3 Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Anwartschaftsbarwertverfahren mit einem Zinssatz von 4,91 % p.a. sowie unter Berücksichtigung eines Gehaltstrends von 2,0 %, Rententrends von 0,0 % und altersabhängigen Fluktuationsraten von 0,0 % gebildet. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte auf Grundlage der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. K. Heubeck. Der Erfüllungsbetrag der Verpflichtungen betrug zum 31.12.2013 TEUR 425 (Vorjahr: TEUR 397) 4.4 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten resultierend aus dem Ergebnisabführungsvertrag. Dabei bestehen solche gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 172 (Vorjahr: TEUR 521). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 5. Sonstige Angaben5.1 Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet als Bürge für Bankverbindlichkeiten der Celenus-Kliniken GmbH gegenüber der DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank und der KBC Bank Deutschland AG von insgesamt 8,310 Mio. Euro (Vorjahr: 9,281 Mio. Euro) und ist dem Sicherheitenpoolvertrag mit diesen Banken beigetreten. Dabei stellt die Gesellschaft folgende Sicherheiten:
Ein Risiko der Inanspruchnahme aus den vorgenannten Sicherheiten ist derzeit, aufgrund der Ergebnisplanung des Teilkonzerns der Celenus-Kliniken GmbH, nicht erkennbar. 5.2 Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag Die Gesellschaft hat am 26.07.2010 mit Ihrem Gesellschafter, der Celenus-Kliniken GmbH einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, der am 16.08.2010 im Handelsregister eingetragen wurde. Der Vertrag mit Wirkung zum 01.01.2011 und hat eine Laufzeit von mindestens 5 Jahren. Folgerichtig führt die Gesellschaft Ihren Gewinn 2013 vollständig an Ihren Gesellschafter ab. Die Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt dies entsprechend. 5.3 Organe Geschäftsführer sind:
5.4 Konzernabschluss, Name und Sitz des Mutterunternehmens Die Gesellschaft ist ein 100% iges Tochterunternehmen der Celenus-Kliniken GmbH, Offenburg, und wird in deren freiwilligen, für den kleinsten Kreis von Unternehmen, aufgestellten Konzernabschluss einbezogen. Weiterhin wird der Einzelabschluss der Celenus-Service GmbH in den für den größten Kreis von Unternehmen aufgestellten Konzernabschluss der Celenus SE (vormals: Celenus-Holding GmbH), Offenburg, eingezogen. Dieser wird gemäß § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.
Offenburg, den 04. April 2014 Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin Pirmin Huber, Geschäftsführer Der Jahresabschluss 2013 wurde von der Gesellschafterversammlung am 25. November 2014 festgestellt. |
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