ComConsult
Research GmbH
Aachen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2016 bis zum 31.03.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2017
EUR |
31.3.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
66.681,50 |
60.198,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
916,50 |
1.835,00 |
| II.
Sachanlagen |
65.765,00 |
58.363,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
696.323,73 |
787.751,46 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
364.968,19 |
530.962,06 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
331.355,54 |
256.789,40 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
34.867,25 |
17.870,23 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
797.872,48 |
865.820,19 |
Passiva
|
|
31.3.2017
EUR |
31.3.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
184.743,67 |
57.196,38 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
39.564,59 |
| II.
Kapitalrücklage |
124,18 |
124,18 |
| III.
Gewinnrücklagen |
134.000,00 |
17.000,00 |
| IV.
Bilanzgewinn |
619,49 |
507,61 |
| B.
Rückstellungen |
74.111,00 |
95.361,36 |
| C.
Verbindlichkeiten |
181.855,19 |
199.920,90 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
357.162,62 |
513.341,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
797.872,48 |
865.820,19 |
Anhang
zum Geschäftsjahr 2016 / 2017 -
1. Allgemeine Angaben
Die ComConsult Research GmbH ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat
Ihren Sitz in Aachen und ist eingetragen in das
Handelsregister beim Amtsgericht Aachen (HRB 6906).
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
1. April 2016 bis 31. März 2017 wurde gemäß
den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den
ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der
Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG)
erstellt.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die im Rahmen der Vorschriften des
Bilanzmodernisierungsgesetzes angewendeten Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden orientierten sich - sofern
Wesentlichkeitsgründe nicht dagegen sprachen - an den
ertragsteuerlichen Vorschriften. Insgesamt ergibt der
Jahresabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Die Bewertung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt
zu Anschaffungskosten. Die Abschreibungen werden
entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Darüber hinaus wird teilweise auch die
Möglichkeit der degressiven Abschreibung nach § 7
Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.
Für im Geschäftsjahr 2016 / 2017
angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter wurde die
Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG in vollem
Umfang in Anspruch genommen, d.h. die beweglichen
Gegenstände des Anlagevermögens mit
Anschaffungskosten bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden
im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Das Umlaufvermögen wurde entsprechend den
gesetzlichen Vorschriften bewertet.
Die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten wurden mit
ihrem Nenn- bzw. Nominalwert angesetzt. Wegen
möglicher Ausfallrisiken bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurde eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des
Nettoforderungsbestandes gebildet. Von den Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenständen haben insgesamt
EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten
angesetzt.
Für die zum Abschlussstichtag ermittelten und
noch abzugeltenden Gehalts- und Urlaubsansprüche des
Geschäftsjahres 2016 / 2017 wurde eine
Rückstellung für Urlaubsverpflichtung gebildet.
Sonstige Rückstellungen wurden in angemessener
Höhe gebildet.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Der Gesamtbetrag aller
Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche
Sicherheiten gesichert sind, beträgt EUR 0,00;
der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00.
Valutaforderungen und -verbindlichkeiten wurden mit
dem am jeweiligen Buchungstag maßgebenden
Umrechnungskurs gebucht.
3. Erläuterungen zur Bilanz
Auf die Erstellung eines Anlagengitters i.S.v. §
268 Abs. 2 HGB wurde verzichtet (§ 274 a Nr. 1 HGB).
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind
Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR
5.027,26 enthalten.
4. Sonstige Angaben
Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine
Ereignisse von besonderer Bedeutung eingetreten.
Im Geschäftsjahr 2016 / 2017 war Herr Dr.
Jürgen Suppan zum alleinvertretungsberechtigten
Geschäftsführer bestellt.
Aachen, den 21. Juni 2017
gez. Dr. Jürgen Suppan
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2017 festgestellt.
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