Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 119864
Vorher
Steinbeis Consulting Mergers & Acquisitions GmbH
Eingetragen
6.4.2009
Branche
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatenteBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Vermittlung von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen sowie Patenten und sonstiger gewerblicher Schutzrechte und die Erbringung von Beratungsleistungen für Unternehmen insbesondere in den Bereichen der Unternehmensfinanzierung und der mit finanzwirtschaftlichen Themen verbundenen Managementaufgaben mit Ausnahme genehmigungspflichtiger Tätigkeiten. Desweiteren führt die Gesellschaft Vermittlungsleistungen zum Abschluss oder den Nachweis über die Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume sowie Wohnräume durch, sofern diese im Zusammenhang mit den Tätigkeiten nach Abs. 1 erforderlich sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Steffen Lohrer
seit 27.7.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

49.00% identifiziert51.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Martin Gerhard SchmittCML Beratung & Invest GmbH
49.00%

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Lohrer Stiftung
41.00%
10.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
12.750 €
49.00%
Lohrer Stiftung
Germany
10.250 €
41.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinbeis M&A Partners GmbH (vormals: Steinbeis Consulting Mergers & Acquisitions GmbH)

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

0,00

II. Sachanlagen

1.906,00

0,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

324,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

359.272,57

695.342,15

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

159.186,78

270.358,64

C. Rechnungsabgrenzungsposten

24.627,06

2.572,07

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

24.801,46

0,00

Summe Aktiva

569.793,87

968.596,86



PASSIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

39.984,87

97.742,70

III. Jahresüberschuss (+) / Jahresfehlbetrag (-)

-89.786,33

202.242,17

IV. nicht gedeckter Fehlbetrag

24.801,46

0,00

B. Rückstellungen

109.106,00

127.276,00

C. Verbindlichkeiten

460.687,87

516.335,99

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Passiva

569.793,87

968.596,86

ANHANG

A. Rechnungslegungsgrundsätze
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Benennung einzelner Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 265 Abs. 6 HGB angepasst, sofern dies zur besseren Darstellung der darunter erfassten Positionen geboten schien.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei bei drei Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden im Berichtsjahr gem. § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB und wurde anhand der auf den entsprechenden Projektkostenstellen gebuchten, direkt zurechenbaren Einzelkosten und den hierauf entfallenden Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, ermittelt. Kosten der allgemeinen Verwaltung sind pauschal in die Herstellungskosten eingerechnet. Im Rahmen der sog. retrograden Bewertung erfolgte zum Abschlussstichtag eine Verlustantizipation durch Vergleich des erwarteten Verkaufserlöses mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten mit den Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Mögliche Ausfallrisiken wurden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintreten vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag und erhaltene Anzahlungen zum Nennwert bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesonderte darstellende Entwicklung des Anlagevermögens gem. § 284 Abs. 3 HGB ist integraler Bestandteil des Anhangs.

Die Abschreibungen belaufen sich auf EUR 2.659,90 (i. Vj. EUR 550,41).

2. F orderungen

Von den Forderungen haben EUR 0,00 (i. Vj. EUR 301.914,30) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Für ausgegebene Darlehen bestehen Sicherheiten Dritter in Form von Bürgschaften.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben mit EUR 423.187,87 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und mit EUR 37.500,00 eine Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

C. Sonstige Angaben

I. Organe der Gesellschaft

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen:

- Steffen Lohrer, Geschäftsführer

- Martin G. Schmitt, Geschäftsführer

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl

Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt 5 (i. Vj. 3) Mitarbeiter. Davon sind 3 Mitarbeiter in Vollzeit und 2 Mitarbeiter in Teilzeit angestellt.

 

Frankfurt, den 26. Juli 2024

gez. die Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. Juli 2024

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