WORXX International Distribution GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carsten Kriete seit 9.9.2013 | Prokura |
Anette, geb. Schaugsdat Parszinski seit 16.1.2008 | Prokura |
Uwe Johann Ludwig Dr. Lebens seit 17.12.2004 | Vorstandsmitglied |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 94.41% | |
| 5.59% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GENUPORT Trade AktiengesellschaftNorderstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht des Vorstandes zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014der Genuport Trade AG1. Darstellung des Geschäftes und der Rahmenbedingungen Die Inlandsnachfrage nach Süßwaren ist insgesamt stabil. Die Genuport Vertriebs- und Marketingdienstleistungen konnte Genuport in 2014 erfolgreich durchsetzen. Die Verbraucher in Deutschland können sich wie schon die Jahre zuvor über die günstigsten Süßwarenpreise in ganz Europa freuen. In keinem europäischen Land kann man Süßwaren so preiswert einkaufen wie in Deutschland. Das Marktforschungsinstitut Nielsen hat im Herbst 2014 im Auftrag von SWEETS GLOBAL NETWORK in 20 europäischen Ländern die Preise für einen identischen Süßwarenkorb erhoben. Während die Konsumenten in Deutschland 23,65 Euro für den Süßwarenkorb - bestehend aus 17 Markenprodukten (sechs Schokoladenprodukte, fünf Zuckerwaren, drei Süßgebäckprodukte und drei Salzige Snacks) - bezahlen mussten, waren es in Norwegen, dem Land, das die Preisliste anführt, mit 50,05 Euro mehr als das Doppelte. Am zweitteuersten sind die Süßwaren in unserem Nachbarland Schweiz mit 39,72 Euro, gefolgt von Dänemark (35,62 Euro) und Schweden (33,75 Euro). Auf Seiten der Süßwarenproduzenten gibt es nach unserer Einschätzung bezüglich der Übertragung des Vertriebs ihrer Marken wachsende Potentiale. 2. Ertragslage Bereinigt um das a. o. Ergebnis (Besserungsscheine) erwirtschaftet Genuport ein Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von TEUR 1.259. Zusammenfassend kann die Ertragslage wie folgt dargestellt werden:
Erläuterung: Bei den Bruttoumsatzerlösen handelt es sich um die Umsatzerlöse vor Abzug der Konditionen. Das Ergebnis konnte unter anderem durch aktives Kostenmanagement erzielt werden. Der Jahresüberschuß vor Steuern beträgt TEUR 1.071 (im Vorjahr TEUR 458). Im Berichtsjahr wird unter den Steuern der Verbrauch der latenten Steuerabgrenzung in Höhe von TEUR 342 ausgewiesen. 3. Umsatzentwicklung Die Bruttoumsatzerlöse bei Genuport liegen kumuliert bei 92,1 Mio. EUR; sie sind gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Der Anstieg ist im wesentlichen auf organisches Wachstum, sowie auf die Gewinnung neuer Lieferanten zurückzuführen. Auch in Zukunft stellt die Gewinnung neuer Lieferanten eine wesentliche Aufgabe des Managements dar. 4. Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme liegt mit rund 17 Mio. EUR etwas über dem Vorjahresniveau. Die Finanz- und Vermögenslage wird anhand der folgenden Kurzbilanz dargestellt:
Ein wirtschaftliches Eigenkapital (bilanzielles Eigenkapital und Stille Beteiligungen) in Höhe von 4,2 Mio. EUR konnte erreicht werden. Die Kontokorrentlinien bei Banken stehen unverändert zur Verfügung. Mit der Factoring-Gesellschaft besteht seit mehreren Jahren ein Vertrag, der im Vorjahr verlängert wurde. 5. Mitarbeiter Die Vertriebs- und Marketingdienstleistung wird von 63 Mitarbeitern erbracht. Im Außendienst wird zusätzlich externes Personal eingesetzt. Die Führungskräfte im Vertrieb werden regelmäßig fachbezogen geschult. Genuport bildet drei junge Mitarbeiter zu Groß- und Außenhandelskaufleuten aus. Auch werden im Rahmen von universitären Zusammenarbeiten zwei Praktikumsplätze bereitgestellt; die Praktikanten nutzen die Erfahrungen für Bachelor- und Masterarbeiten. 6. Nachtrags- und Risikobericht Das Unternehmen verfügt aktuell und langfristig über eine gesicherte Finanzierung. Die Besserungsscheine gegenüber Aktionären werden planmäßig bedient. Ein Risikofrüherkennungssystem, durch das sowohl kurz- als auch langfristige Risiken identifiziert werde, ist in den organisatorischen Abläufen integriert (Meetings auf verschiedenen Ebenen, laufendes Berichtswesen). In diesem Zusammenhang werden auch strategische Risiken, z.B. im Zusammenhang mit sich wandelndem Konsumentenverhalten, analysiert. 7. Prognosebericht Für 2015 und 2016 werden für weite Teile des Sortimentes gute Wachstumschancen erwartet. Wir erwarten für das Jahr 2015 eine leichte Umsatzsteigerung bei einem Ergebnis auf Vorjahresniveau. Neben organischem Wachstum aus dem bestehenden Sortiment gibt es bereits Verhandlungen mit Markeninhabern, deren Produkte 2015 und 2016 neu in das Sortiment aufgenommen werden sollen.
Norderstedt, im Januar 2015 Dr. Uwe Lebens Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 2014 - verkürzte Fassung zur Offenlegung -Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 - verkürzte Fassung zur Offenlegung -
Anhang zum Jahresabschluss 2014 - verkürzte Fassung zur Offenlegung -A. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Die Bilanz enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten. Die Ausübung von Bilanzierungswahlrechten wird nachstehend bei den einzelnen Posten der Bilanz erläutert. 2. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten, Rentenverpflichtungen und Rückstellungen sind die gesetzlichen Vorschriften beachtet worden. Zu den Methoden der Abschreibung und zu der Ausübung von Bewertungswahlrechten werden nachstehende Angaben bei den einzelnen Posten der Bilanz gemacht. Die Umrechnung von Fremdwährungsposten in der Bilanz erfolgt zu Stichtagskursen. Erforderlichenfalls werden zum Bilanzstichtag Abwertungen vorgenommen. B. Angaben zu den Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer Anlage zum Jahresabschluss dargestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- / Herstellungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung angesetzt. Das bewegliche Anlagevermögen wurde linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer für Markenrechte beträgt 15 Jahre, für bewegliche Anlagegenstände 3 bis 6 Jahre. Finanzanlagen wurden zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 2. Vorräte Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Soweit Bestandsrisiken vorlagen, z.B. wegen Ablauf der Mindesthaltbarkeitsdauer, wurden angemessene Lagerabschläge vorgenommen. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (a) Allgemeines Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt, daneben besteht eine Pauschalwertberichtigung für Skonti. Ein allgemeines Kreditrisiko ist nicht zu berücksichtigen ist, weil die Forderungen überwiegend versichert sind. Mit einem Kreditinstitut (Faktor) besteht ein Factoring-Vertrag. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden abzüglich der durch den Faktor finanzierten Forderungen ausgewiesen. (b) Forderungen an nahestehende Unternehmen / Personen In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind u.a. folgende Forderungen an nahestehende Personen und Unternehmen i.S.v. § 285 Nr. 21 HGB enthalten: Darlehen der GENUPORT Trade AG an ein Vorstandsmitglied in Höhe von T€ 447 (Vj. T€ 448). Das auf unbestimmte Zeit gewährte Darlehen wird mit einem Zinssatz von 2,0 % über dem Basiszinssatz der Europäischen Notenbank jährlich verzinst. Forderungen an drei nahestehende Gesellschaften in Höhe von insgesamt T€ 252 (Vj: T€ 344.), verzinslich mit 2% über dem Basiszinssatz. Die einer Grundstücksgesellschaft, an der der Vorstand mehrheitlich beteiligt ist, gewährten Bankdarlehen sind durch Grundschulden der Genuport Trade AG gesichert. 4. Eigenkapital / Grundkapital Das Gezeichnete Kapital entwickelte sich wie folgt:
Gegenüber dem Vorjahr haben sich keine Veränderungen ergeben. Das Grundkapital ist eingeteilt in 1.231.600 nennwertlose Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je € 1,00. 5. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage entwickelte sich wie folgt:
6. Ausschüttungssperre Hinsichtlich eines Betrages von T€ 572 besteht aufgrund des Ausweises aktiver latenter Steuern, sowie in Höhe des Aktivpostens gem. § 246 HGB in Höhe von T€ 63 eine Ausschüttungssperre. 7. Stilles Beteiligungskapital / Mezzanine Kapital Unter dieser Position wird Kapital ausgewiesen, das im Insolvenzfall gegenüber allen anderen Gläubigern (mit Ausnahme von Gläubigern nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO) nachrangig ist. Es handelt sich um nachrangige Sondermittel (Landesmittel) der öffentlichen Hand in Höhe von € 1,0 Mio. je zur Hälfte als stille Beteiligung und als Sonderdarlehen. Diese Mittel dienen nach dem Wunsch der Kapitalgeber als Investment. Die Verzinsungen dieser Mittel sind zu einem Teil fix und zum anderen Teil gewinnabhängig. Die Tilgung erfolgt jeweils in 5 gleichen Raten beginnend am 30.12.2015. 8. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die Pensionsrückstellungen wurden um den Aktivwert aus Rückdeckungsansprüchen gekürzt. Dieser Ausweis wurde im Berichtsjahr beibehalten.
Die Bewertung im Pensionsgutachten erfolgte nach der PUC-Methode. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Der Rechnungszinsfuß wurde mit 4,62 % angesetzt. Der Vorstandsversorgung liegt ein Anwartschaftstrend von 2,0% zugrunde. Rententrend und der Gehaltstrend wurden mit 2,0% bzw. 0,0% berücksichtigt. Der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen beläuft sich auf EUR 41.014,00, er wurde mit Erträgen aus der Aufzinsung der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 16.844,79 verrechnet, es verbleibt ein Aufwand aus der Aufzinsung von EUR 24.169,21. Von den Verpflichtungen aus Pensionen entfallen EUR 849.402,00 auf den Vorstand. In Höhe des übersteigenden Aktivwertes wird ein Aktivposten gem. § 246 Abs. 2 Satz 3 in Höhe von EUR 62.614,88 ausgewiesen. 9. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, wurden zum Stichtagskurs bewertet. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. 10. Bilanzgewinn (Angaben nach § 158 Abs. 1 S. 2 AktG)
C. Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzrealisierung Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Warengeschäft. Umsätze werden grundsätzlich mit der Erbringung von Leistungen entsprechend den jeweils vereinbarten Bedingungen realisiert. Die Umsatzerlöse berücksichtigen Rabatte, Kundenboni und Skonti. 2. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen / Wertberichtigungen von T€ 252 enthalten, sowie sonstige aperiodische Erträge in Höhe von T€ 37. 3. Außerordentliches Ergebnis Das außerordentliche Ergebnis in Höhe von insgesamt T€ 186 (Aufwand) beinhaltet die Aufwendungen aufgrund von Besserungsscheinen. 4. Steuern vom Einkommen und Ertrag Der ausgewiesene Steueraufwand resultiert im wesentlichen aus der anteiligen Auflösung der latenten Steuerabgrenzung. Er betrifft ausschließlich das ordentliche Ergebnis. D. Sonstige Angaben Die Bezüge des Aufsichtsrates betrugen für das Berichtsjahr T€ 10. 1. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 63 Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt . Davon entfielen auf die Gruppe der
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet-, Leasing- und Logistikverträgen bestehen langfristige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 8.104. Die Verpflichtungen erstrecken sich über einen Zeitraum von 5 Jahren, bis Ende 2019. 3. Angaben zum Beteiligungsbesitz An folgenden Unternehmen ist die Gesellschaft zu mindestens 20 % beteiligt:
4. Haftungsverhältnisse Verbindlichkeiten Dritter in Höhe in Höhe von T€ 1.035 sind durch Grundschulden auf den Grundbesitz der Gesellschaft besichert. Aufgrund der Liquiditätsplanung der Schuldner ist davon auszugehen, dass diese ihre Verpflichtungen erfüllen werden. Eine Rückstellung wird daher nicht gebildet. Zur Sicherung der Kontokorrentlinien von Kreditinstituten in Höhe von T€ 5.000 bestehen Sicherungsübereignungen des Warenlagers (Raumsicherungsübereignung). Sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 8 sind durch Übereignung der damit finanzierten Software (sale-and-lease-back) besichert. 5. Besserungsscheine Gegenüber zwei Gläubigern bestehen Verpflichtungen aus nicht passivierten Besserungsscheinen, die sich zum Jahresende auf T€ 563 belaufen. Die Besserungszahlungen sind durch die Gesellschaft nur zu leisten, wenn sich hierdurch kein negatives Jahresergebnis ergibt. 6. Organe Vorstand Dr. Uwe Lebens, Dipl.-Wirtsch.- Ing. (Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit) Aufsichtsrat Helmut Landwehr, Unternehmer, (Vorsitzender) Dieter Stempel, Unternehmer Hans Schmitz, Unternehmer
Norderstedt, im Januar 2015 Der Vorstand Dr. Uwe Lebens Anlagenspiegel zum 31.12.2014der Genuport Trade AG
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um eine verkürzte Fassung für mittelgroße Kapitalgesellschaften für Zwecke der Offenlegung (§ 327 HGB). Zu dem vollständigen Jahresabschluss hat der Abschlussprüfer den nachstehenden Bestätigunsgvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der GENUPORT Trade AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Regelungen der Satzung) liegen in der Verantwortung des Vorstandes der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstandes sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen in der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Krefeld, den 2. Februar 2015 RSM
Verhülsdonk GmbH
Welling, Wirtschaftsprüfer Teichgräber, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrates an die Hauptversammlungder Genuport Trade AGBericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2014, Lagebericht und den Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns gem. § 171 Abs. 1 des Aktiengesetzes: Der von der RSM Verhülsdonk GmbH geprüfte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 mit Lagebericht und Erläuterungen der wirtschaftlichen Verhältnisse der Genuport Trade AG in Norderstedt vom 02.02.2015 wurde vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates eingehend geprüft. Einwendungen gegen den Abschluss und Lagebericht sind nicht zu erheben. Der Aufsichtsrat stimmt mit dem Ergebnis des Abschlussprüfers, der einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat, überein. Durch regelmäßige Gespräche mit dem Vorstand und der Geschäftsführung konnte der Aufsichtsratsvorsitzende sich von der ordnungsgemäßen Tätigkeit des Vorstandes und seiner Mitarbeiter überzeugen. Regelmäßig ist der Aufsichtsratsvorsitzende über die Finanzsituation und die aktuellen Ergebnisse sowie über das umfangreiche Berichtswesen, Investitionen und Personalmaßnahmen informiert worden. Der Aufsichtsrat billigt den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss, der damit festgestellt ist. Ich empfehle hiermit, den Jahresabschluss für das Jahr 2014 der Genuport Trade AG ebenso wie den vom Vorstand erstellten Gewinnvorschlag - siehe Anlage - anzunehmen.
Norderstedt, den 16.02.2015 Helmut Landwehr, Vorsitzender des Aufsichtsrates Ergebnisverwendungsvorschlag- und beschlussVorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, eine Dividende in Höhe von 0,66 EUR je Aktie auszuschütten - bedeutet einen Ausschüttungsbetrag in Höhe von 812.856,00 EUR. Der restliche Bilanzgewinn in Höhe von 693.095,10 EUR soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Der Jahresabschluss 2014 wurde am 26. Februar 2015 einstimmig genehmigt und festgestellt. Die vorgeschlagene Ergebnisverwendung wurde einstimmig genehmigt. |
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