The Pampered Chef Deutschland GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
René Lechtenböhmer seit 8.1.2026 | Geschäftsführer |
Julian Rudack seit 8.1.2026 | Prokura |
Sebastian Zick seit 11.7.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
CubeServ AG | 75.60% |
NEXYR AG | 24.40% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CubeServ GmbHRaunheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtAllgemeines Die CubeServ GmbH ist Teil der CubeServ Group. Die CubeServ Group ist der Partner für strategisches Informationsmanagement in der D/A/CH-Region und Kroatien und fokussiert sich auf die Unternehmenssteuerung und die Geschäftsprozessoptimierung mit analytischer Unterstützung. Die CubeServ GmbH gehört zu den etablierten Beratungshäusern für Business Intelligence und Analytics vom Mittelstand bis zum DAX Konzern. Sie sind darauf spezialisiert, relevante Daten und Informationen für unsere Kunden systematisch nutzbar zu machen. CubeServ realisiert maßgeschneiderte SAP Business Intelligence-Lösungen in den Bereichen Data Warehouse, Reporting und Enterprise Performance Management. Dabei werden die Kunden der CubeServ GmbH von der Entwicklung der BI-Strategie über die Projektdurchführung bis hin zu Applikationsmanagement und Infrastruktur-Services vollumfänglich begleitet. Die CubeServ GmbH mit Hauptsitz in Raunheim hat weitere Betriebsstätten in Köln, Nürnberg, Weinheim und München. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaftsleistung wird nach aktueller Einschätzung der Bundesbank im ersten Quartal 2024 stagnieren und sich damit schlechter entwickeln als noch im Dezember erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt steigt den Vorausschätzungen des IWF zufolge in diesem Jahr nur noch um 0,5 Prozent. Im kommenden Jahr verstärke sich das Wirtschaftswachstum auf 1,6 Prozent. Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung fällt laut Statista die Prognose nach IT-Beratungs-Dienstleistungen positiv aus. Die anhaltende Digitalisierung in der Wirtschaft bewirkt die Notwendigkeit komplexer und zugleich einfach bedienbarer Reporting-Instrumente. Nur wenn Klarheit über die Steuerungskennzahlen in einem Unternehmen vorhanden ist, ist eine seriöse Steuerung möglich. Die Entwicklung zu vorausschauenden Analysen (Predictive) und das Agieren mit großen Datenmengen (Big Data) wird voraussichtlich die Nachfrage nach Business Intelligence-Lösungen weiter fördern. Durch die enge Gold-Partnerschaft mit SAP, die Ergänzung des Portfolios um Microsoft-Lösungen, das umfassende Angebot an Paket-Lösungen sowie hohe Investitionen in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist CubeServ weiterhin sehr gut aufgestellt. Geschäftsentwicklung Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 lag die Priorität auf weiterem soliden Umsatz- und Mitarbeiterwachstum bei gleichzeitigem Fokus auf der Entwicklung von Innovationsthemen. Das Geschäftsjahr hat sich bei Umsatz und Ergebnis positiv entwickelt. Es wurde ein sehr guter Rohertrag in Höhe von 11.970 TEUR (Vorjahr: 11.368 TEUR) erzielt. Entwicklung der Ertragslage Das Unternehmen erwirtschaftet die Erlöse im Wesentlichen im Bereich Consulting und durch den Verkauf von Paketlösungen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden neben den Umsätzen mit bereits bestehenden Kunden auch Umsätze mit namhaften sowie kleineren Neukunden generiert. Insgesamt hat die CubeServ GmbH mit über 75 Kunden Umsatz erzielt. Insgesamt wurde ein Nettoumsatz in Höhe von 17.820 TEUR erzielt. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr (16.379 TEUR) in Höhe von 8,8 %. Die Prognose in Höhe von 15.448 TEUR wurde deutlich übertroffen. Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt von durchgehend guten Monatsergebnissen, was zu einem insgesamt sehr guten Ergebnis führte. Der Prozess eines Kunden gegen die CubeServ GmbH hinsichtlich streitiger Rückforderungen ging verloren, das Ergebnis vor Steuern wurde dadurch um 291 TEUR belastet. Die EBIT-Marge verweilt auf dem ungefähren Niveau mit 10,38% zu 10,51% im Vorjahr. Die Prognose für 2023 in Höhe von 10,5% ist damit knapp unterschritten worden. Das EBIT erhöhte sich von 1.727 TEUR auf 1.849 TEUR, die Prognose in Höhe von 1.621 TEUR wurde übertroffen. Das Management analysiert unterjährig laufend die Rentabilität und die genannten Leistungsindikatoren. Entwicklung der Finanzlage Das Unternehmen hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Bankdarlehen in Anspruch genommen. Als Finanzmittelfonds dienen die Bankguthaben, die sich im Vergleich zum Vorjahr von 4.452 TEUR auf 4.299 TEUR um 3,4 % leicht gemindert haben. Alle Investitionen konnten aus eigener Liquidität ermöglicht werden. Die Ausschüttungspolitik der Vergangenheit wurde auch im Geschäftsjahr 2023 fortgesetzt. Das Management überprüft laufend die Liquiditätssituation der CubeServ GmbH. Diese ist trotz hoher Investitionen in Mitarbeiter und in die Aus- und Weiterbildungsaktivitäten weiterhin sehr gut. Entwicklung der Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr 2023 von 8.115 TEUR im Vorjahr um 4,5 % auf 7.749 TEUR reduziert. Die Reduzierung erfolgte im Wesentlichen im Umlaufvermögen durch teils Reduzierung der ausstehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der liquiden Mittel bei Kreditinstituten. Das Eigenkapital (3.837 TEUR) hat sich gegenüber dem Vorjahr (3.409 TEUR) um 12,5 % erhöht. Die Eigenkapitalquote (49,53 %) hat sich gegenüber dem Vorjahr (42,01 %) weiter verbessert. Aufgrund ihrer Größe bildet es weiterhin ein solides Fundament der Finanzierung der Gesellschaft. Mitarbeiter Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung sind wesentliche Erfolgsfaktoren für CubeServ. Das Personalmanagement der CubeServ GmbH ist konsequent auf diese Faktoren ausgerichtet. Weiterhin bietet die CubeServ GmbH ihren Mitarbeitern interne und externe Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an, um die Einsatzfähigkeit auch mittelfristig sicherstellen zu können. Mitarbeiter geben einmal pro Quartal Rückmeldung zur Zufriedenheit hinsichtlich der Unternehmensstrategie und der persönlichen Führung. Zum zweiten Mal wurde eine einmal jährliche anonyme Mitarbeiterbefragung zur weiteren Einholung von authentischem Feedback der Mitarbeiter durchgeführt. Bei Bedarf sucht das Management proaktiv und zeitnah das Gespräch mit den Mitarbeitern. Auf regelmäßigen regionalen Konferenzen, einer deutschlandweiten Konferenz und zweiwöchentlichen Info-Sessions berichtet das Management über die Geschäftsentwicklung und Maßnahmen, die zur Weiterentwicklung des Unternehmens aufgesetzt werden. Diese Veranstaltungen werden zu einem offenen Austausch zwischen Mitarbeitern und Management genutzt. Die Mitarbeiterzahl der CubeServ GmbH blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 72 Mitarbeitern konstant. Prognosebericht Die prognostischen Angaben des Lageberichts unterliegen naturgemäß Schätzunsicherheiten, auf die wir an dieser Stelle hinweisen. Infolge dieser jeder Schätzung innewohnenden Unsicherheiten können die später tatsächlich eintretenden Ergebnisse von den hier dargestellten Prognosen abweichen. Im gesamtwirtschaftlich schwierigen Jahr 2023 haben wir die Stärke unseres Geschäftsmodells bestätigt und unsere Ziele erfüllt. Wir gehen gestärkt aus 2023 hervor und sind für profitables Wachstum im Jahr 2024 gut aufgestellt. Für das Geschäftsjahr 2024 wird unter der Annahme eines stabilen Geschäftsumfeldes ein Umsatzanstieg auf 19.309 TEUR erwartet. Die Mitarbeiterzahl soll leicht gesteigert werden. Für das Geschäftsjahr 2024 wird eine weitere Steigerung der EBIT-Marge auf 12,3% (EBIT absolut 2.383 TEUR) angestrebt. Mit unserem innovativen Leistungsportfolio und kompetenten Personal beurteilen wir die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Der Markt für Analytics-Lösungen bietet weiterhin ein sehr großes Wachstumspotenzial. Mit der Positionierung neuer Lösungen werden wir uns neue Marktnischen öffnen können. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Risikobericht und Chancenbericht a) Risikobericht Ziel des internen Risikomanagementsystems der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken wie beispielsweise Preisänderungsrisiken, Ausfall- und Liquiditätsrisiken; es wird einer stetigen Weiterentwicklung unterzogen. Wir beurteilen die vorgenannten Risiken hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit als gering, da feste Preisvereinbarungen mit unseren Kunden getroffen wurden, die Kunden hinsichtlich ihrer Bonität überprüft werden und infolge des vorhandenen Finanzmittelfonds die Liquidität jederzeit gewährleistet ist. Die Analyse und die Steuerung der identifizierten Risiken erfolgt systematisch und kontinuierlich durch die Risikoverantwortlichen. Ein weiterer bedeutender Faktor zur unterjährigen Steuerung stellt das integrierte Kostenrechnungssystem inklusive Projektcontrolling dar. In der Folge verfügt die CubeServ GmbH über die notwendigen Informationen zur finanziellen Steuerung des Unternehmens und zur Absicherung der Liquidität, um ggf. auftretende Unwirtschaftlichkeiten bzw. schwierige Projektsituationen frühzeitig zu erkennen und aktiv gegenzusteuern. Ein Unsicherheitsfaktor besteht darin, wie sich die gesamtwirtschaftliche Situation auf das Geschäft unserer Kunden und unsere Projektsituation negativ auswirken. Aktuell sehen wir hier jedoch kein größeres Risiko, da die Auftragslage und der Auftragseingang weiterhin stabil sind. b) Chancenbericht Wir sehen gute Chancen, unsere vorkonfektionierten Lösungen verstärkt zur Neukundengewinnung zu platzieren. Zugleich ermöglicht das Geschäft mit diesen Lösungen, wiederkehrende Erlöse zu generieren und damit Auslastungsrisiken aus dem Beratungsgeschäft abzufedern. Die verstärkte Verankerung von Verantwortlichen im Business Development unterstützt personell diese Strategie. Gute Chancen sehen wir auch darin, aufgrund der hohen Kundenzufriedenheit das Geschäft bei den Bestandskunden im Beratungsgeschäft weiter auszubauen. c) Fazit Es bestehen keine entwicklungsbeeinträchtigenden oder bestandsgefährdenden Risiken, da die Auftragslage und die um Sondereinflüsse bereinigten Ergebnisse im Zusammenspiel mit dem vorhandenen Eigenkapital und der Liquidität ausreichend sind, um diesen wesentlichen Risiken zu begegnen.
Raunheim, den 21 März 2024 Rainer Sigg Sebastian Zick BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Die CubeServ GmbH hat ihren Sitz in Raunheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Darmstadt (Reg.Nr. HRB 85484). Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung, den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel und Verbindlichkeitenspiegel) sowie den Lagebericht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 276 und 288 HGB in Anspruch. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungspostenermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgte auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes von aktuell ca. 30,0 %. Der kombinierte Ertragssteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (siehe Anhang) dargestellt. Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Forderungen gegen Gesellschafter (verbundenes Unternehmen) von € 172.402,47 (Vorjahr € 182.120,30) ausgewiesen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € 69.492,10 (Vorjahr € 77.031,79) betreffen Lieferungen und Leistungen. Eigenkapital Das Stammkapital von € 50.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Tantieme € 1.094.732,35 (Vorjahr € 1.252.971,85), Zielerreichungsprämien € 417.765,87 (Vorjahr € 390.900,44), Urlaubs-/Überstundenrückstellungen € 307.327,32 (Vorjahr € 284.705,86) und Rückstellungen für fehlende Lieferantenrechnungen € 126.155,85 (Vorjahr € 18.935,07). Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Davon betroffen ist die Aufbewahrungsrückstellung. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (verbundenes Unternehmen) von € 101.479,28 (Vorjahr € 62.387,26) ausgewiesen. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von € 1.317,60 (Vorjahr € 55.835,91) ausgewiesen. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. Gewinn und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kosten in Höhe von € 290.991,82 enthalten, die aus einem seit mehreren Jahren geführten Prozess resultieren, der nunmehr im laufenden Geschäftsjahr beendet werden konnte. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Kursdifferenzen i.H.v. € 116,87 (Vorjahr € 1,83) enthalten. Aufwendungen aus Kursdifferenzen sind in sonstigen betrieblichen Aufwendungen i.H.v. € 12,87 (Vorjahr € 7,37) enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: Es bestehen Mietverträge mit Aufwendungen für 2024 von TEUR 119 und insgesamt TEUR 202 mit Restlaufzeiten von teilweise bis 2025. Zum 31.12.2023 bestehen weiterhin Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen in Höhe von TEUR 198 (Vorjahr TEUR 400). Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 72,00 Mitarbeiter (Vorjahr 70,25 Mitarbeiter) beschäftigt. Am Bilanzstichtag waren es 72 Mitarbeiter (Vorjahr 72 Mitarbeiter) wobei hiervon 59 (Vorjahr 60) Vollzeit- und 13 (Vorjahr 12) Teilzeitbeschäftigte waren. Gesamtbezüge Mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt der Ausweis der Bezüge der Geschäftsführer gem. § 285 Nr. 9a HGB. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1103 ab. Die Geschäftsführung schlägt den Gesellschaftern vor, eine Ausschüttung in Höhe von TEUR 653 vorzunehmen und den Rest auf neue Rechnung vorzutragen. Organe Die Mitglieder der Geschäftsführung sind: Rainer Sigg, Diplom der medizinischen Informatik, München Sebastian Zick, Diplom Wirtschaftsinformatiker (FH), Weinheim
Raunheim, den 21. März 2024 Rainer Sigg Sebastian Zick Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2024 festgestellt. Ergebnisverwendungsbeschluss:Der erzielte Jahresüberschuss ist entsprechend des Vorschlags für die Ergebnisverwendung verwendet worden. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die CubeServ GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CubeServ GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CubeServ GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unserer Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unser Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. 6. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über unsere Prüfung des Jahresabschluss und des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der CubeServ GmbH, Raunheim, erstatten wir in Übeeinstimmung mit § 321 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Erstellung von Prüfungsberichten des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V., Düsseldorf (IDW PS 450 n. F.).
Weinheim, den 21. März 2024 KANZLEI DR. MAY GmbH & Co. KG Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Dietmar May, Wirtschaftsprüfer |
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