Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 33345
Eingetragen
5.5.2000
Branche
Verlegen von ZeitungenDrucken von ZeitungenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Betrieb einer Druckerei;

Historie

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Management

NameRolle
Björn Biesenbach
seit 18.1.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gustav-Mahler-Straße 7, 51145 Köln
75.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Glock-Druck GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 5.474,50 4.877,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.787,50 0,50
II. Sachanlagen 3.687,00 4.877,00
B. Umlaufvermögen 51.746,00 82.133,90
I. Vorräte 3.266,38 9.446,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.939,41 34.435,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.540,21 38.252,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 125,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 57.220,50 87.137,30

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 36.178,70 62.761,13
I. gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Kapitalrücklage 2.748,07 2.748,07
III. Verlustvortrag 41.569,37 14.986,94
B. Rückstellungen 3.649,17 10.542,65
C. Verbindlichkeiten 17.392,63 13.833,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.392,63 13.833,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 57.220,50 87.137,30

Anhang


  Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Glock-Druck GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Entfällt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Anlagegüter die in den Jahren 2008ff angeschafft worden sind, wurden, sofern ihr Wert unter 150,00€ betrug, sofort als Betriebsausgabe erfasst. Geringwertige Anlagegüter über 150,00€ bis 1.000,00€ wurden gem. § 6 Abs. 2a EstG in der Steuerbilanz in einem Sammelposten erfasst. Der Sammelposten wird im Wj. der Bildung und in den folgenden 4 Jahren mit 20% aufgelöst. Ein Ausscheiden des Wirtschaftsgutes mindert nicht den Sammelposten. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die in den Jahren bis 2007 bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Im Jahre 2010 wurde von der Möglichkeit gebrauch gemacht von der Sammelpostenbildung Abstand zu nehmen und wieder die Regelung bis 2007 anzuwenden. Es wurden 188,10 € GWG sofort abgeschrieben. Davon sind ca. 150,00 € Abschreibung aus rein steuerlichen Gründen. Der Sammelposten, der in 2009 auch in der Handelsbilanz gebildet wurde, beinhaltet nur wenige Wirtschaftsgüter von geringem Wert aus dem Jahre 2009. Daher gab es keinen Anlass in der Handelsbilanz einen anderen Wertansatz als in der Steuerbilanz zu wählen, zumal die Dauer der Abschreibung mit der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer identisch ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Die einzelnen Bilanzposten bedürfen bis auf die unten aufgeführten Positionen keiner weiteren Erläuterung.  Die Erläuterung zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung entfällt für die kleine Kapitalgesellschaft. Über die Pflichtangaben hinaus gehende Erläuterungen sind dem Bericht zur Bilanz und G u V zu entnehmen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

 

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Erläuterung zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung entfällt für die kleine GmbH.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von Euro -14.986,94 einbezogen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Angaben hierzu erübrigen sich.

Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführung, Vertretung:  Tanja Hilberg
Die Geschäftsführerin ist von den Beschränkungen des  § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit.

Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Entfällt.   

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.04.2012 festgestellt.

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